Viele Kunden haben mit Dm Abnehmprodukten Erfahrungen positiver Art gemacht. Immer wieder wird berichtet, wie wirksam die entsprechenden Mittel sind.Selbstverständlich muss jeder bei der Kur ständig am Ball bleiben und am Ende nicht in das zuvor gewohnte Essverhalten zurückfallen. Natürlich hat jede Person bei Dm Abnehmprodukten Erfahrungen gemacht, welche sie gern in den verschiedenen Foren teilen möchte. Ein Austausch mit gleichgesinnten Leuten kann zusätzlich motivieren und Fehler vermeiden.
Laut einer internationalen Studie aus dem Jahr 20041 enthielten ca. 15% der aus 13 verschiedenen Ländern untersuchten Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, welches nicht auf der Packung angegeben war. Anabolika ist eine Substanz, die den Aufbau von Eiweiß und damit den schnelleren Aufbau von Muskelmasse fördert. Es wird vermutet, dass diese Substanzen unbeabsichtigt in den Produkten enthalten waren. Allerdings ist genau das das Problem. Für Leistungssportler besteht dadurch die Gefahr, ungeahnt verbotene Substanzen aufzunehmen und für einen Wettkampf disqualifiziert zu werden. 
Sie möchten entgiften, Ihren Darm pflegen, Ihre Darmflora fördern oder auch nach einer längeren Partynacht schnellstmöglich den Kater loswerden? Dann eignet sich Bentonit, die Mineralerde, die Gifte aufsaugt und das Darmmilieu harmonisiert, sehr gut. Trinken Sie zu jeder Bentonit-Dosis ein bis zwei grosse Gläser Wasser und entscheiden Sie sich für eine Bentonit-Marke, die als Medizinprodukt zertifiziert ist und damit den höchsten Qualitätsansprüchen genügt.
Haftungsausschluss: Die Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar. shop-apotheke.com haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die ohnehin keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen können.

Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag, zumindest was das Auftauchen des Begriffs in der Werbung, auf Eierschachteln, in Brot und verschiedenen anderen Fertigprodukten betrifft. Ob die dann auch verzehrte Menge ausreichend ist, bleibt dahingestellt und hängt ganz besonders von der Art der Omega-3-Fettsäuren (kurzkettig oder langkettig) und dem Fettsäure-Verhältnis der übrigen Ernährung ab.
Vitamin B12 ist an der Blutbildung beteiligt, aber auch wichtig für das Zellwachstum und die Funktion der Nerven. Bei Patienten mit Morbus Crohn behindert die chronische Entzündung im Darm die Aufnahme von Vitamin B12. Ähnliches kann auch Menschen passieren, die täglich Magensäurehemmer oder blutverdünnende Medikamente einnehmen. Sie verändern den pH-Wert im Magen und hemmen so die Aufnahme von Mikronährstoffen. Für die B12-Aufnahme ist der sogenannte intrinsische Faktor wichtig. Dieses im Magen gebildete Protein sorgt im Dünndarm dafür, dass das im B12 gebundene Cobalamin abgespalten wird. Nur so kann es im Körper gespeichert werden. Zerstören die Medikamente den intrinsischen Faktor, kann kein Vitamin B12 aufgenommen werden. Auch Diabetiker, die Metformin einnehmen, sollten ihren Vitamin-B12-Spiegel regelmäßig kontrollieren lassen.
Rezeptfreie Medikamente zum Abnehmen, wie die niedrig dosierten Orlistat-Kapseln (60 mg) von Hexal und Ratiopharm sind nicht ausreichend in ihrer Wirksamkeit durch Studien belegt - vor allem nicht in ihrer Langzeitwirkung. Das gilt auch für Formoline L112, Refigura Sticks, XLS Medical Fettbinder und XLS Medical Kohlenhydratblocker. Generell sind die Zulassungsanforderungen der rezeptfreien Mittel niedriger als bei den Rezeptpflichtigen.
Der Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) nennt Situationen, in denen der Nährstoffbedarf erhöht sein könne: etwa wenn besondere körperliche Belastungen oder chronische Erkrankungen vorliegen oder die Einnahme von Medikamenten den Nährstoffbedarf erhöhen. Bestimmte Gruppen wie Schwangere, Stillende oder Leistungssportler haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Senioren nähmen durch körperliche Veränderungen und psychosoziale Faktoren häufig nicht ausreichend Nährstoffe auf. Für bestimmte Risikogruppen könne eine erhöhte Nährstoffaufnahme zudem aus präventiver Sicht sinnvoll sein.[12]
Wenn ich hier mal so die Kommentare durchlese wird mir angst und Bange. Hier erzählen einen die 24 jährigen Veganer dass viel Kohlenhydrate gut sind.. Eiweiß Nieren und Leber schädigt.. aua. Erstens einmal. Mit 24 Jahren ist man gerade mal erwachsen geworden.. in dem Alter lief bei mir auch alles von alleine.. Konnte Essen was ich wollte.. irgend wann ist dass bei euch auch vorbei.. spätestens mit Ende 30.. ich bin jetzt 44 und esse wenig Kohlenhydrate..und 2,5 Gramm Eiweiß /kg Körpergewicht. Es funktioniert.. (übrigens.. umso alter man wird umso mehr Eiweiß muss man zuführen da der Körper das Eiweiß schlechter verwertet). Nur mal am Rande. Vielleicht hätte der Verlag doch lieber den Zusatz hinzufügen sollen dass es auch altersbedingt Unterschiede gibt. Aber im Grunde Stimmt es.
Leider sorgen gefälschte Testberichte unter dem Deckmantel scheinbar seriöser Apothekenseiten für negativen Gesprächsstoff. Eine Firma aus Ägypten fingiert Testergebnisse ohne Realitätsbezug und erfindet zu kommerziellen Zwecken sogar Autoren und Ärzte. Eine Methode, die bereits häufiger Thema unserer Analysen (siehe Redupexal) war und leider auch heute noch für Frust bei Verbrauchern sorgt.

Eine Dysbiose entsteht oft infolge einer ungünstigen sehr kohlenhydratlastigen oder aber fett- und proteinreichen und gleichzeitig ballaststoffarmen Ernährung, die ausserdem reich an Fertigprodukten und zweifelhaften Getränken ist (Softdrinks, Alkoholika, Kaffee etc.). Eine Dysbiose kann auch bei einer Antibiotikaeinnahme entstehen – ob zur Behandlung eines Zahnproblems, einer Nebenhöhlenentzündung, einer Blasenentzündung oder eines ganz anderes Problems.
Magnesium ist der Animateur in Ihrem Körper. Der Mineralstoff hält Ihre Enzyme in Schwung und sorgt dafür, dass sie tadellos ihre Aufgaben und Funktionen erfüllen. Magnesium steckt besonders in grünem Blattgemüse, in Amaranth, Hafer, Kürbiskernen, Nüssen, Kakao, Hülsenfrüchten und in Trockenfrüchten (besonders in getrockneten Bananen). Wie oft essen Sie diese Lebensmittel? Nicht so sehr oft?
Sie lieben hochwertige Proteine? Sie befinden sich in einer anstrengenden Lebensphase? Sie möchten Muskulatur aufbauen? Sie erholen sich nach einer Krankheit? Ihre Ernährung ist derzeit besonders proteinarm? Dann greifen Sie zu einem pflanzlichen Proteinpulver, wie etwa dem Lupinenprotein, dem Reisprotein, Hanfprotein, Erbsenprotein oder auch zu einer Proteinmischung.
Vor allem bei den fettlöslichen Vitamine A, D, E und K, die in der Leber über lange Zeit gespeichert werden, besteht die Gefahr einer potentiell gesundheitsschädlichen Überdosierung. Bei den wasserlöslichen Vitaminen wie Vitamin C oder B-Vitaminen ist die Gefahr hingegen nicht so groß: In zu hohen Mengen werden sie über Niere und Harn wieder ausgeschieden. Nebenwirkungen sind deshalb eher selten. In Übermaßen können sie jedoch die Nieren belasten und zu Nierensteinen führen.
Tatsächlich sorgt der Vertrieb aus Großbritannien mit geklauten Vorher-Nachher-Bildern für Stirnrunzeln. Ein Vorgehen, welches mit den fulminanten Resultaten im Grunde nicht vereinbar ist. Weitere Recherchen verraten, dass die Diät im Test diverser Webseiten nur so gut abschnitt, damit der Verkauf angekurbelt wird und die Provisionen fließen – das nennt man Werbelügen.
Häufig tritt ein Vitamin-B12-Mangel bei älteren Menschen auf, denn rund 40 Prozent der Senioren haben eine bestimmte Magenschleimhautentzündung, die die Aufnahme von B12 beeinträchtigt. Zeigt sich, dass die Aufnahme über den Magen nicht funktioniert, kann das B12 mit bereits abgespaltenem Cobalamin auch per Spritze verabreicht werden. Meist genügen wenige Spritzen, um die Speicher für längere Zeit aufzufüllen. Hergestellt wird das B12 von Mikroorganismen, vor allem von Bodenbakterien. Tiere nehmen das B12 über verschiedene Wege auf, zum Beispiel beim Grasen auf der Weide oder beim Suhlen im Schlamm. Davon profitieren Menschen, wenn sie tierische Produkte verzehren. Neben Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten enthalten auch Eier und Milchprodukte Vitamin B12, sodass auch Vegetarier genügend Vitamin B12 aufnehmen können. Bei dem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Spirulina-Algen und Sauerkraut oder in Pilzen enthaltenen Vitamin B12 handelt es sich dagegen um ein Analogon, das Menschen nicht direkt aufnehmen und nutzen können. Im Gegenteil - dieses Analogon blockiert sogar die Aufnahme des "richtigen" B12. Deshalb müssen Veganer besonders auf ihren Vitamin-B12-Spiegel achten. Aber selbst Menschen, die tierische Produkte essen, sind nicht selten von einem B12-Mangel betroffen. Als ein Grund dafür gilt, dass in der konventionellen Mast im Stall gehaltene Tiere oft keinen Kontakt zu den Bodenbakterien haben, die das Vitamin B12 produzieren.
Wer etwas Gutes für seine Gesundheit tun will, greift häufig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Dabei haben zahlreiche Studien inzwischen nachgewiesen, dass isolierte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für den Körper nicht so viel bewirken wie Lebensmittel, in denen die Mikronährstoffe von Natur aus stecken. Folgende Vitamine in Tablettenform können Sie sich beispielsweise getrost sparen:

Aronia ist sehr leicht in den Alltag integrierbar. Man isst entweder die getrocknete Aroniabeere im Müsli oder (zuvor in Wasser eingeweicht) in Shakes bzw. Smoothies. Oder aber man trinkt als Nahrungsergänzung täglich ein Gläschen Aronia-Saft. Die Aroniabeere kann auch problemlos im Garten angepflanzt werden, so dass man seine antioxidativen Beeren selbst ernten kann.
Ein Vitamin-B12-Mangel entsteht über einen langen Zeitraum: Die gefüllten B12-Speicher in der Leber entleeren sich mit der Zeit, wenn über die Nahrung kein Nachschub mehr kommt. Ein Mangel kann zu neurologischen Beschwerden wie Schwindelattacken und heftigen Kopfschmerzanfällen führen. Die Betroffenen können auch verwirrt oder vergesslich sein, leiden oft an depressiven Stimmungsschwankungen und einer allgemeinen Kraftlosigkeit.

Als Wundermittel gegen Krebs, Osteoporose und Herzinfarkt wird seit einiger Zeit Vitamin K2 angepriesen. Doch entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse fehlen. Ganz allgemein können Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung von Chemotherapie und Bestrahlung bei Krebspatienten beeinträchtigen. Sie sollten daher immer nur unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.
Unser Organismus ist darauf geeicht, keine Energie zu verschwenden, sondern sie für magere Zeiten aufzubewahren und sie bei Bedarf als Treibstoff aus den Fettzellen zu zapfen. In früheren Zeiten sicherte die Fähigkeit, Fett in Form von Fettsäure-Molekülen zu speichern, das Überleben. Die Menschen kamen längere Zeit ohne Nahrung aus und hatten noch Energie, um etwa vor Raubtieren zu fliehen.
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