Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel. Sie werden Lebensmitteln zugeordnet und sind grundsätzlich frei verkäuflich. Die Präparate enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente in hochdosierter Form. Erhältlich sind sie in der Apotheke oder in der Drogerie und dem Supermarkt als Einzel- oder Multivitaminpräparate in Form von Tabletten, Kapseln, Dragees, Pulver, Saft oder Tropfen.
Abnehmtabletten gibt es in vielen Formen. Egal, ob es Tropfen, Kapseln, Spritzen oder Tabletten sind: Sie alle versprechen leichtes Abspecken. Die Stiftung Warentest stuft jedoch die drei "besten" Produkte lediglich als "mit Einschränkung geeignet" ein - Die Preisspanne reicht hierbei von etwa 50 bis rund 290 Euro. In ihrer Ausgabe vom Januar 2020 hat die Stiftung Warentest 13 viel verkaufte Schlankheitsmittel unter die Lupe genommen. Alle sind aus der Apotheke, knapp die Hälfte davon ist rezeptfrei erhältlich.
Nahrungsergänzung statt klassischem Ersatz steht bei der Anwendung von Zyra Vital im Vordergrund. Die Diätpille setzt unter anderem auf Extrakt aus grünem Kaffee, der mehrmalig in Studien untersucht wurde. Die Einnahme soll den Stoffwechsel ankurbeln und Fettpolster zügig sowie ohne Nebenwirkungen schwinden lassen. Bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust seien dem Vertrieb in einem Monat möglich.
Tabletten, Pulver und Kapseln mit Vitaminen und Mineralstoffen erfreuen sich immer größere Beliebtheit. Jeder dritte Deutsche nimmt regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. An erster Stelle stehen Präparate mit Magnesium, gefolgt von Produkten mit Kalzium und Eisen. Bei den Vitaminen werden Vitamin A und D am häufigsten eingenommen, außerdem in zunehmender Menge B-Vitamine.
Nun wissen Sie natürlich, dass jeder Mensch eine andere Konstitution, eine andere Ernährung, eine andere Lebensweise und damit auch andere Bedürfnisse hat als sein Nachbar oder sonst ein anderer Mensch. Folglich sind auch nicht alle Nahrungsergänzungsmittel für jeden Menschen gleich gut geeignet. Und folglich muss jeder Mensch – ganz nach seiner augenblicklichen Situation – entscheiden, welche Nahrungsergänzungsmittel er jetzt gerade braucht und welche nicht.
Jod. Früher litten viele Deutsche an Jodmangel, weil jodreiche Lebens­mittel wie Seefisch hier­zulande traditionell nicht so oft auf dem Speiseplan stehen. Der Gesetz­geber hat daher erlaubt, Salz mit Jod anzu­reichern – geeignete Produkte finden sich im Test von 36 Speisesalzen. Mit dem jodierten Salz im Handel hatte sich die Lage bei der Jodversorgung in den vergangenen Jahren verbessert, neuerdings liegen aber Hinweise auf eine erneute Verschlechterung vor. Die Deutsche Gesell­schaft für Ernährung empfiehlt, jodiertes Salz und Seefisch wie Lachs zu verzehren. Auch Milch­produkte wie Frischmilch und Jogurt können die Jodversorgung unterstützen, weil viele Milchkühe jodiertes Futter fressen.
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Hinter dem Stichwort "Low Carb" verbirgt sich ein wachsender Trend zur Vermeidung des übermäßigen Genusses an Kohlenhydraten. Hintergrund dieser auf den ersten Blick doch schwierig einzuschätzenden Denkweise ist das starke Wirken des Energieträgers auf den Blutzuckerspiegel. Steigt dieser an, schüttet unser Körper Insulin aus und sorgt für ein Hungerempfinden.
Vitamin K findet sich bevorzugt in grünem Blattgemüse (Spinat, Mangold, Salaten etc.), Kräutern (Petersilie, Schnittlauch etc.), Kohlgemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli etc.) sowie in Eiern, Kichererbsen und Pistazien. Wenn Sie von diesen Lebensmitteln eher wenig zu sich nehmen, sollten Sie ein Vitamin-D-Vitamin-K-Kombipräparat wählen und dieses u. U. gemeinsam mit der Sango Meeres Koralle einnehmen.
Bei älteren und kranken Menschen kann es sinnvoll sein, die Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Zink und Selen zu ergänzen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten oder dem Risiko einer Gefäßverkalkung können Omega-3-Fettsäuren auch vorsorglich einnehmen, ebenso Eiweiß gegen den Abbau von Muskeln und des Zahnhalteapparates. Selen erhält die Haargesundheit und fördert die Wundheilung. Bei älteren Menschen, die nicht mehr richtig essen, muss es ergänzt werden.
Gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe dürfen in Nahrungsergänzungsmitteln nicht enthalten sein. Einige Vitamine und andere Bestandteile können in zu hoher Dosis jedoch gesundheitliche Schäden verursachen. So können Antioxidantien, die freie Radikale abfangen, in hohen Mengen zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Eisenpräparate können Übelkeit und Verstopfung verursachen. Vitamin A und Vitamin C können Juckreiz auslösen. Vitamin D kann zu hoch dosiert sogar das Gegenteil bewirken: Statt Osteoporose entgegenzuwirken, macht es den Knochen spröde.

Dafür besteht für uns heute keine Notwendigkeit mehr. Aber unser Körper hält dennoch jede Extra-Kalorie fest und deponiert sie in Fettzellen. Das Überangebot an Nahrung und ein bewegungsarmer Lebensstil hat daher zur Folge, dass über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland übergewichtig ist, ein Viertel gilt als adipös, also fettleibig. Bei Kindern und Jugendlichen sind 15 Prozent zu schwer, sechs Prozent haben Adipositas.
Viele deutsche Apotheken verkaufen mit Almased einen Eiweißdrink, der für ganze fünf Stunden sättigend wirkt und gleichzeitig durch seine Rezeptur Übergewicht vermindern soll. Der Proteinanteil schützt dabei die Muskeln und lässt den Körper zur Verarbeitung auf Fettgewebe zurückgreifen, sofern der strenge Plan von ausschließlich drei Drinks pro Tag eingehalten wird.
Vitamin D. Ältere Menschen ab etwa 65 Jahren büßen oft die Fähig­keit ein, körper­eigenes Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut zu bilden. Das kann zu einen Mangel an Vitamin D führen, da Lebens­mittel nur etwa 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs decken. Gefährdet für einen Mangel sind beispiels­weise auch Bett­lägerige und musli­mische Frauen, die Gesicht und Körper verhüllen. Nur wenn der Arzt durch eine Blut­unter­suchung einen Mangel diagnostiziert hat, der sich lang­fristig nicht durch Aufenthalte im Freien beheben lässt, empfehlen sich Vitamin-D-Präparate. Auch Babys, die im ersten Lebens­jahr vor direkter Sonne geschützt werden müssen, sollten Vitamin-D-Tabletten bekommen. Häufige Fragen zum Thema Vitamin D beant­wortet die test.de-Meldung Sonne pur oder Sonnenschutz?
Kinder und Erwachsene sollten ihren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen soweit möglich über frische Nahrungsmittel decken. Denn in der Zusammensetzung, wie sie in natürlichen Lebensmitteln vorhanden sind, kann der Körper die Nährstoffe wesentlich besser verstoffwechseln. Darüber hinaus besteht bei Gemüse und Obst nicht die Gefahr einer Nährstoffüberdosierung.

Eine optimale Fettverbrennung, ein schneller und gesunder Gewichtsverlust und viel Energie  – all das verspricht die Sirtfood-Diät von Aiden Goggins und Glen Matten. Bis zu drei Kilogramm sollen in der ersten Woche der trendigen Diät möglich sein. Doch was ist dran an der Ernährung, die eine kalorienreduzierte Diät mit einer gezielten Aufnahme von sogeannten Sirtfoods


Mehrere Studien haben bei Ratten Gewichtsreduktion und Fettabbau gezeigt, aber diese Ergebnisse wurden noch nicht beim Menschen reproduziert. Mehrere schlecht durchgeführte Studien (keine Kontrollgruppe oder kleine Anzahl von Probanden) zeigen Wirksamkeit im Gewichtsabbau für dieses Ergänzungsmittel. Die qualitativ hochwertigen Studien an Menschen zeigen jedoch keinen Einfluss von Garcinia Cambogia auf die Gewichtsabnahme.
Hierzu gibt es von Ernährungswissenschaftlern eine klare Empfehlung: Für alle, die keinen nachgewiesenen Mangel haben, sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Die Wirkung, die in der Werbung suggeriert wird, ist in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich belegt. Das gilt sogar für Vitamin C, von dem die meisten Menschen annehmen, dass es erwiesenermaßen gut für die Immunabwehr ist. In zahlreichen Studien, unter anderem des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration, wurde allerdings nachgewiesen, dass Vitamin C letztendlich keine abwehrstärkende Wirkung hat und Erkältungsinfekten nicht vorbeugen kann. Auch vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe nicht schützen. Wer sich ausgewogen und vielseitig mit ausreichend frischen Lebensmitteln ernährt, leidet normalerweise nicht unter Mangelerscheinungen und muss deshalb auch keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Nahrungsergänzungsmittel (oft als NEM abgekürzt) sind Lebensmittel-Produkte zur ergänzenden Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nährstoffen wie Vitaminen oder Mineralstoffen. Sie enthalten diese in konzentrierter und dosierter Form, weshalb sie in eher lebensmitteluntypischer Form wie Tabletten, Trinkampullen oder Kapseln angeboten werden. Dennoch unterscheiden sie sich rechtlich und in ihrem Zweck deutlich von Arzneimitteln.

Ein Vitamin-B12-Mangel entsteht über einen langen Zeitraum: Die gefüllten B12-Speicher in der Leber entleeren sich mit der Zeit, wenn über die Nahrung kein Nachschub mehr kommt. Ein Mangel kann zu neurologischen Beschwerden wie Schwindelattacken und heftigen Kopfschmerzanfällen führen. Die Betroffenen können auch verwirrt oder vergesslich sein, leiden oft an depressiven Stimmungsschwankungen und einer allgemeinen Kraftlosigkeit.
7) Der Rezeptbonus wird nur für Privatrezepte gewährt. Für jedes rezeptpflichtige Medikament auf Privatrezept erhalten Sie einen Rezept-Bonus. Dieser liegt zwischen 2,50 Euro und 10 Euro pro Packung. Berechnung: Preis (inkl. MwSt.) des Arzneimittels je Packung kleiner 70 Euro = 2,50 Euro Rezept-Bonus, zwischen 70 Euro und 300 Euro = 5 Euro Rezept-Bonus, über 300 Euro = 10 Euro Rezept-Bonus pro Packung. Bei bspw. 3 Packungen mit Maximalbonus erhalten Sie pro Rezept 30 Euro. Der Rezept-Bonus wird nur bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln gewährt, nicht bei Hilfsmitteln, Nicht-Arzneimitteln, Rezepturen und frei verkäuflichen Arzneimitteln. Der Rezept-Bonus wird Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und mit dem Kaufpreis der Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Ein möglicher Restbetrag verbleibt auf Ihrem Kundenkonto und wird mit dem Kaufpreis weiterer Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, uns mit der Bestellung eine Telefonnummer anzugeben. Sitz der Apotheke: Shop-Apotheke B.V., Dirk Hartogweg 14, 5928 LV Venlo, Niederlande
Mehrere Studien haben bei Ratten Gewichtsreduktion und Fettabbau gezeigt, aber diese Ergebnisse wurden noch nicht beim Menschen reproduziert. Mehrere schlecht durchgeführte Studien (keine Kontrollgruppe oder kleine Anzahl von Probanden) zeigen Wirksamkeit im Gewichtsabbau für dieses Ergänzungsmittel. Die qualitativ hochwertigen Studien an Menschen zeigen jedoch keinen Einfluss von Garcinia Cambogia auf die Gewichtsabnahme.
Es gibt Millionen von Zeugen die bestätigen, dass Ihnen die Einnahme von Abnehmtabletten eine große Hilfe beim Abnehmen war. Dies gilt sowohl für die, die starkes Übergewicht haben und aus gesundheitlichen Gründen dringend Kilos verlieren müssen, als auch für jene, die auf dem Weg zur Sommerfigur einfach nur ein paar angefutterte Weihnachtspfunde loswerden wollen.

Ein Yokebe Shake dient als Ersatz einer gesamten Mahlzeit und wird mit etwas fettarmer Milch und Eiweißpulver zubereitet. Das geht auch in hektischen Zeiten relativ schnell und soll gleichzeitig den Kalorienhaushalt senken, damit lästige Fettpolster endlich der Vergangenheit angehören. Voraussetzung ist allerdings ein absoluter Verzicht auf andere Speisen.

Die Cochrane Library untersuchte 2012 in einer Meta-Analyse 78 klinische Studien, die annähernd 300.000 Versuchspersonen umfassten, um die Auswirkungen der regelmäßigen Zufuhr von Antioxidantien (Beta-Karotin, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Selen) auf die Sterblichkeit der Studienteilnehmer festzustellen. Eine präventive Wirkung im Sinne einer Senkung der Sterblichkeit konnte dabei nicht gefunden werden. In diesem Sinne scheinen die genannten Präparate also nutzlos zu sein. Dagegen erhöhte die regelmäßige Zufuhr von Beta-Karotin, Vitamin E und möglicherweise Vitamin A die Sterblichkeit statistisch signifikant um 3 % bis 4 % (nicht jedoch die Einnahme von Vitamin C oder Selen). Hier ist also sogar von einer tendenziell schädlichen Langzeitwirkung auszugehen.[7]
Nur wenn der Nährstoffmangel vom Arzt anhand einer Blutuntersuchung nachgewiesen wurde, muss der fehlende Vitalstoff mittels Vitamin- oder Nährstoffpräparat ausgeglichen werden. Ist eine Aufnahmestörung im Magen-Darm-Trakt für den Mangel verantwortlich, hilft es wenig, die Nährstoffe über Tabletten oder Pulver zuzuführen. In diesem Fall sollten sie vom Arzt per Infusion verabreicht werden.

Die Kölner Liste® möchte diese Unsicherheit bei Sportlern minimieren. Sie führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Dopingrisiko. Diese wurden, von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labore, auf anabole Steroide und Stimulantien getestet. Die NEM- Analytik befasst sich mit der Überprüfung der Verkehrsfähigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln und diätischen Speziallebensmitteln. Unter anderem werden Aspekte wie die Zulässigkeit der im Produkt enthaltenden Zutaten untersucht. Alle Produkte, die auf der Kölner Liste® präsent sind, müssen eine unabhängige Analyse auf anabole Steroide und Stimulantien durchführen lassen. Erst, wenn diese Untersuchung ohne Befund ist und der Hersteller in einer Selbstauskunft auch verbindliche Angaben zu Kontaminationsrisiken gibt, ist die Voraussetzung für die Aufnahme in die Kölner Liste® gegeben. 
Tabletten, Pulver und Kapseln mit Vitaminen und Mineralstoffen erfreuen sich immer größere Beliebtheit. Jeder dritte Deutsche nimmt regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. An erster Stelle stehen Präparate mit Magnesium, gefolgt von Produkten mit Kalzium und Eisen. Bei den Vitaminen werden Vitamin A und D am häufigsten eingenommen, außerdem in zunehmender Menge B-Vitamine.

Crash-Diäten wie die Thonon-Diät erzeugen zusätzlichen Stress für den Körper. Der Hormonhaushalt gerät ins Ungleichgewicht, sodass die wichtige Testosteronproduktion, die für den Muskelaufbau wichtig ist, ins Wanken gerät und zudem der Körper mit einer erhöhten Cortisolausschüttung reagiert. Cortisol ist ein Stresshormon, welches den Appetit anreget, Wassereinlagerung begünstigt und einen Blähbauch fördert.

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