Ein gnadenloser Speiseplan mit maximal 500 Kalorien pro Tag ist für kaum einen Menschen durchführbar. Spätestens ab dem dritten Tag stellen sich Heißhunger-Attacken ein, da der Körper geradezu verzweifelt nach Nährstoffen giert. Das Schwangerschaftshormon HCG macht diese Radikalkur jedoch möglich und gaukelt eine Unterversorgung vor, die den Abbau von Fettzellen aktiviert.

Je nach Zielvorstellungen können Anwender über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten mit dem Starter-Set ihr Wunschgewicht erreichen. Mit einem Euro pro Portion fallen die Kosten im Vergleich zu anderen Anbietern relativ niedrig aus. Die bisherigen Erfahrungen betonen insbesondere den guten Geschmack, welcher dementsprechend die Abbruchrate der Diät reduziert. Eine bewusste Ernährung ist im Nachgang allerdings (wie bei jeder Diät) zur Vermeidung des Jojo-Effekts ratsam.


Natürlich können auch Abnehmprodukte bei Dm gekauft werden. Sehr gern wird von den Kunden das CHLORELLA Pulver erworben. Hier handelt es sich um eine einzellige grüne Süßwassermikroalge, die schon seit etwa 2,5 Milliarden Jahren auf der Erde existiert. Diese Abnehmprodukte von Dm können mit Shakes oder Smoothies geschmacklich verfeinert werden. Dieses natürliche Produkt in Bio Qualität kann auch in die verschiedensten Speisen untergemischt werden. Allerdings ist bei DM das am meisten verkaufte Produkt die Kapseln ACAIBerry 6000. Hierbei besteht der Wirkstoff aus einer brasilianischen Beere, welche echte Wunder beim abnehmen bewirkt. Durch eine regelmäßige Einnahme wird nicht nur das Gewicht reduziert, sondern dem Körper zahlreiche Vitamine zugeführt. 
In Deutschland typische Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien, wobei Überdosierungen in einzelnen Fällen (z. B. von Vitamin A) auch schädlich sein können. Für alle anderen Zutaten (z. B. Anthocyane, Coenzym Q10, Kreatin, L-Carnitin, Phytoöstrogene) war es bisher wissenschaftlich nicht möglich, den Bedarf oder Nutzen einer Übersättigung zu belegen. Einige dieser Substanzen erfüllen zum Teil zwar wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel, werden aber im Gegensatz zu echten Vitaminen in ausreichender Menge im Körper gebildet. Sie sind daher vitaminähnlich und werden als Vitaminoide oder populärwissenschaftlich auch als Pseudovitamine bezeichnet. Hierzu gehören u. a. Coenzym Q10, Carnitin, Inositol und Cholin. Eine andere Gruppe bilden die sekundären Pflanzenstoffe wie Amygdalin (Lätril) und Chlorophyll. Diese von Pflanzen produzierten Verbindungen spielen im menschlichen Organismus keine überlebenswichtige Rolle oder sind wie Amygdalin gar als schädlich anzusehen.[2] Mehrere Studien weisen einigen sekundären Pflanzenstoffen jedoch bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften nach.[3] Einen Sonderfall unter den sekundären Pflanzenstoffen stellen die Flavonoide dar: Dies sind sekundäre Pflanzenstoffe mit besonderer Wirkung auf die Durchlässigkeit der Gefäßwände beim Menschen. Demnach gehören sie ebenfalls zu den Vitaminoiden.[2]
Alle sechs rezeptfreien Schlankheitsmittel werden im Test als "wenig geeignet" eingestuft. Das gilt sowohl für die beiden Medikamente mit Orlisat von Hexal und Ratiopharm, als auch für die vier Produkte mit verschiedenen Inhaltsstoffen, wie beispielsweise die Chitosan-Tabletten Formolino L112. Ebenfalls "wenig geeignet" stuft Stiftung Warentest die vier rezeptpflichtigen Medikamente mit Amphetaminen, aufgrund verschiedener Nebenwirkungen, wie Herzrasen, Unruhe und Schwindel ein und rät von ihnen grundsätzlich ab.
Der Shot for Slim Drink zieht seine Kraft aus dem Herzen der Artischocke und soll schnelles Abnehmen so einfach wie nie gestalten. In der Fernsehwerbung preist der Hersteller vollmundig die gewichtsreduzierende Wirkung an, welche ohne Fitness-Übungen oder andere Schlankheitskuren erreichbar ist. Der Verzehr eines Drinks pro Tag reicht demzufolge aus, um schlank und rank zu werden.
Daneben gibt es noch sogenannte Formuladiäten. Bekannte Produkte sind hier Almased, Slimfast und Yokebe. Diese kalorienarmen, oftmals Pulver, werden mit Flüssigkeit angerührt und ersetzen eine komplette Mahlzeit. Ein schnelles Abnehmen ist hier möglich, dennoch empfehlen ärztliche Leitlinien die Formuladiäten nur bei hohem Übergewicht und nur zeitlich begrenzt einzusetzen. Ansonsten drohen Nebenwirkungen, wie Verstopfung und andere Risiken.
Damit eine Diät nicht zu eintönig wird, kann mit Obst und Gemüse der Speiseplan erweitert werden. Einmal in der Woche ist auch ein mageres Stück Fleisch erlaubt. Beim Abnehmen ist zu beachten, der Körper sollte nicht überfordert werden. Um die entsprechende Figur für die Saison im Freibad zu erreichen, ist es ratsam, schon im Frühjahr mit einer Diät zu beginnen. Auch beim Abnehmen soll sich der Körper wohlfühlen und nicht an seine Grenzen stoßen. Auch der freudige Blick auf die Waage kann ein erhebendes Gefühl sein, wenn die Zahlen immer kleiner werden. Welche Abnehmprodukte die beste Wirkung erzielen, muss manchmal etwas ausprobiert werden. Jeder Mensch reagiert etwas anders und die Geschmacksrichtungen sind auch sehr unterschiedlich. Am Ende wünsche ich allen Frauen und Männern viel Erfolg beim Abnehmen und dem Halten der Figur. Man sollte bei chemischen Substanzen bei der Gewichtsreduktion vorsichtig sein…

Nahrungsergänzungsmittel könnten eine schlechte Ernährung aber auch nicht ausgleichen, mahnen Experten. Nur in einzelnen Fällen, in der Schwangerschaft, im Alter und bei chronischen Krankheiten - zum Beispiel Morbus Crohn oder schweren Entzündungen - kann es zu einem Nährstoffmangel kommen, der mit Ergänzungsmitteln (Supplements) ausgeglichen werden muss.
Entsprechen allerdings deutliche Ernährungsprobleme, mangelnde Bewegung und ein hohes Maß an Übergewicht der momentanen Lebenssituation, muss das eigene Wohl breiter überdacht werden. In einem ersten Schritt erfolgen eine Ernährungsumstellung sowie der langsame Aufbau eines Sportprogramms ohne direkte Überforderung. Spezielle Produkte zum Abnehmen dienen lediglich als anfänglicher "Motivationsschub", während der nachhaltige Erfolg als zentraler Aspekt eine erfolgreiche Diät kennzeichnet.

Sie haben mal wieder keine Zeit fürs Kochen oder Löwenzahn pflücken? Dann könnten Sie Bitterstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Um den bitteren Geschmack kommen Sie dabei aber leider auch nicht herum. Bitterstoffe wirken nämlich um ein Vielfaches stärker, wenn sie bereits über die Mundschleimhaut ihre Signale setzen können. Bitterstoffkapseln wären daher nicht so empfehlenswert.
Laut einer internationalen Studie aus dem Jahr 20041 enthielten ca. 15% der aus 13 verschiedenen Ländern untersuchten Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, welches nicht auf der Packung angegeben war. Anabolika ist eine Substanz, die den Aufbau von Eiweiß und damit den schnelleren Aufbau von Muskelmasse fördert. Es wird vermutet, dass diese Substanzen unbeabsichtigt in den Produkten enthalten waren. Allerdings ist genau das das Problem. Für Leistungssportler besteht dadurch die Gefahr, ungeahnt verbotene Substanzen aufzunehmen und für einen Wettkampf disqualifiziert zu werden. 
Die Realität zeigt leider ein ganz anderes Bild. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Frust vollkommen berechtigt in diversen Foren und Bewertungsportalen Luft. Aus der Reihe der zahlreichen Werbeversprechen entpuppt sich nur der Ananas-Geschmack als existent, während die restlichen Lobeshymnen nach dem Kauf wie Seifenblasen zerplatzen und nur den Geldbeutel leeren.
Antibiotika töten schädliche Bakterien, leider aber auch die nützlichen Darmbakterien und schaffen damit die Voraussetzung für eine Dysbiose und nachfolgende Erkrankungen. Beugen Sie daher besser vor! Wenn Sie Antibiotika einnehmen müssen, dann versorgen Sie sich unbedingt mit einem hochwertigen Probiotikum und bauen Sie auf diese Weise Ihre Darmflora wieder auf!
Haftungsausschluss: Die Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar. shop-apotheke.com haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die ohnehin keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen können.
Unser Organismus ist darauf geeicht, keine Energie zu verschwenden, sondern sie für magere Zeiten aufzubewahren und sie bei Bedarf als Treibstoff aus den Fettzellen zu zapfen. In früheren Zeiten sicherte die Fähigkeit, Fett in Form von Fettsäure-Molekülen zu speichern, das Überleben. Die Menschen kamen längere Zeit ohne Nahrung aus und hatten noch Energie, um etwa vor Raubtieren zu fliehen.
Als Wundermittel gegen Krebs, Osteoporose und Herzinfarkt wird seit einiger Zeit Vitamin K2 angepriesen. Doch entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse fehlen. Ganz allgemein können Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung von Chemotherapie und Bestrahlung bei Krebspatienten beeinträchtigen. Sie sollten daher immer nur unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.
Wer sich trotz gesunder Ernährung erschöpft und antriebslos fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Stellt dieser zum Beispiel einen Eisenmangel fest, muss die Ursache gefunden und beispielsweise eine innere Blutung ausgeschlossen werden. Bei älteren Patienten können Appetitmangel oder der Verzicht auf Fleisch aufgrund von Kaubeschwerden zu einem Eisenmangel beitragen. Dazu kommen bei Älteren natürliche Veränderungen im Magen-Darm-Trakt, die die Eisenaufnahme im Körper reduzieren. Dass die Blutbildung im Knochenmark mit den Jahren abnimmt, verschärft die Auswirkungen des Eisenmangels zusätzlich. Als Folge kann das Blut weniger Sauerstoff im Körper transportieren, was zu einer chronischen Erschöpfung führt.
Haftungsausschluss: Die Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar. shop-apotheke.com haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die ohnehin keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen können.
Wer abnehmen möchte, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Nährstoffen legen. Diese finden sich zum Beispiel in hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, die für einen begrenzten Zeitraum eine Gewichtsreduktion begleiten können. Egal ob als Neujahrs-Vorsatz oder für die bekannte Bikini-Saison, wenn die Waage ein paar Pfunde zu viel anzeigt, möchten viele Menschen zu ihrem persönlichen Wohlfühlgewicht zurückfinden. Dafür muss dem Körper weniger Energie zugeführt werden, als er verbraucht. Eine Möglichkeit dazu ist die reduzierte Kalorienzufuhr aus der Ernährung. Damit Genuss und Lebensfreude dabei nicht zu kurz kommen, können Nahrungsergänzungsprodukte wertvolle Unterstützung bieten. Eine leckere Alternative stellen beispielsweise mit Nährstoffen angereicherte Pulver zum Anrühren in Flüssigkeit dar, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Begleitend kann eine den eigenen Möglichkeiten angepasste Bewegung hilfreich sein, da sie besonders stoffwechselanregend wirkt. Für den praktischen Gebrauch für unterwegs gibt es hierfür schmackhafte Riegel, die aufgrund eines hohen Eiweißanteils als gute Sattmacher gelten.

Eine optimale Fettverbrennung, ein schneller und gesunder Gewichtsverlust und viel Energie  – all das verspricht die Sirtfood-Diät von Aiden Goggins und Glen Matten. Bis zu drei Kilogramm sollen in der ersten Woche der trendigen Diät möglich sein. Doch was ist dran an der Ernährung, die eine kalorienreduzierte Diät mit einer gezielten Aufnahme von sogeannten Sirtfoods

Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.


17.12.2019 - Light-Produkte werben mit weniger Zucker oder Fett als herkömm­liche Lebens­mittel. Halten Sie Ihre Versprechen? Und lassen sich mit ihnen auch Kalorien sparen? Die Stiftung Warentest hat mehr als 70 Produkte unter die Lupe genommen. Die Bilanz fällt gemischt aus. Die versprochene Ersparnis ist teils durch ungüns­tige Fette oder viel Zucker erkauft. test.de sagt, wann sich Light lohnt.Zum Test
Vitamin D kann der Mensch nur durch ausreichende UV-Exposition in der Haut selbst bilden. In Nahrungsmitteln ist es hingegen kaum vorhanden, außer in fettem Meeresfisch. Vitamin D ist wichtig für die Aufnahme von Kalzium und hat damit einen entscheidenden Einfluss auf die Knochengesundheit sowie das Immunsystem. In zu hohen Mengen kann Vitamin D zu einer Belastung von Leber und Nieren führen.
Zu einem höheren Bedarf bestimmter Nährstoffe führen oft auch bestimmte Diäten, hoher Alkoholkonsum und Rauchen. Wer sich vegan ernährt, muss darauf achten, dass er alle essenziellen Nährstoffe in ausreichender Menge über die verzehrten Lebensmittel zu sich nimmt. Insbesondere der Bedarf an Eisen ist mit rein pflanzlicher Nahrung schwieriger zu decken.
Ein Yokebe Shake dient als Ersatz einer gesamten Mahlzeit und wird mit etwas fettarmer Milch und Eiweißpulver zubereitet. Das geht auch in hektischen Zeiten relativ schnell und soll gleichzeitig den Kalorienhaushalt senken, damit lästige Fettpolster endlich der Vergangenheit angehören. Voraussetzung ist allerdings ein absoluter Verzicht auf andere Speisen.
Sportler und Mediziner vertreten häufig die Auffassung, der Körper beziehe bei körperlicher Belastung in einem bestimmten Intensitätsbereich seine Energie überwiegend aus dem gespeicherten Körperfett. Dieser Intensitätsbereich sei individuell unterschiedlich und soll zwischen 60 % und 75 % des individuellen Maximalpuls liegen. Während zuerst überwiegend Glucose verstoffwechselt werde, steige die Fettverbrennung innerhalb der ersten halben Stunde nach Trainingsbeginn auf einen bestimmten, für die Intensität charakteristischen Wert.
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