Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel. Sie werden Lebensmitteln zugeordnet und sind grundsätzlich frei verkäuflich. Die Präparate enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente in hochdosierter Form. Erhältlich sind sie in der Apotheke oder in der Drogerie und dem Supermarkt als Einzel- oder Multivitaminpräparate in Form von Tabletten, Kapseln, Dragees, Pulver, Saft oder Tropfen.
Energie wird immer, vor allem beim Sport, abhängig von der Intensität, ab der ersten Minute „verbraucht“ – bzw. in eine andere Energieform umgesetzt. Bei mäßiger Belastung ist der Umsatz geringer als bei hoher. Für die Gewichtsreduktion ist nicht ausschlaggebend, wie viel Fett während der körperlichen Betätigung umgesetzt worden ist, sondern die Energiebilanz, d. h. wie viel Energie insgesamt umgesetzt wird.

Laut EU-Recht sind Nahrungsergänzungsmittel "Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen". Nahrungsergänzungsmittel werden entsprechend nicht nach dem strengen deutschen Arzneimittelgesetz überprüft, sondern nach den Bestimmungen für Lebensmittel. Sie müssen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angemeldet und die enthaltenen Inhaltsstoffe deklariert werden. Insofern ist sichergestellt, dass sie keine giftigen Stoffe enthalten.


Vor allem strenge Veganer leiden häufig unter einem Vitamin-B12-Mangel, da dieses Vitamin ausschließlich über tierische Lebensmittel in ausreichender Menge zugeführt werden kann. Allerdings ist Vitamin B12 im Körper sehr lange speicherbar, weshalb es erst nach Monaten bis Jahren zum Mangel kommt. Eine lückenlose Supplementation ist dennoch zwingend erforderlich, da ein Mangel zu irreparablen Schäden führen kann. Regelmäßige Kontrollen beim Arzt sind unerlässlich.
Bei den Anabolika handelte es sich wahrscheinlich um Verunreinigungen, die durch Fehler im Produktionsprozess unbeabsichtigt in die Produkte gelangten und keinen Dopingeffekt haben, aber unabsichtlich zu positiven Dopingbefunden führen können. Dies stellt sowohl Sportler, hier vor allem Leistungssportler, aber auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln vor ein Problem. Die so genannte Kölner Liste des Olympiastützpunktes Köln-Bonn-Leverkusen bietet eine Orientierungshilfe hinsichtlich geeigneter Präparate, die ein minimierte Risiko für eine Kontamination mit Dopingsubstanzen aufweisen.[14]

Hierzu gibt es von Ernährungswissenschaftlern eine klare Empfehlung: Für alle, die keinen nachgewiesenen Mangel haben, sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Die Wirkung, die in der Werbung suggeriert wird, ist in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich belegt. Das gilt sogar für Vitamin C, von dem die meisten Menschen annehmen, dass es erwiesenermaßen gut für die Immunabwehr ist. In zahlreichen Studien, unter anderem des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration, wurde allerdings nachgewiesen, dass Vitamin C letztendlich keine abwehrstärkende Wirkung hat und Erkältungsinfekten nicht vorbeugen kann. Auch vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe nicht schützen. Wer sich ausgewogen und vielseitig mit ausreichend frischen Lebensmitteln ernährt, leidet normalerweise nicht unter Mangelerscheinungen und muss deshalb auch keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

In einer 2017 publizierten Studie zum Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln werteten Forscher 49 verschiedene Studien mit 290.000 Teilnehmern aus. Im Ergebnis hatte die Einnahme von Vitamin C-, Vitamin D- , Vitamin K- , Magnesium-, Selen- oder Zink-Präparaten ebenso wie Omega 3-Fettsäure-Kapseln weder einen positiven Einfluss auf die Vermeidung von Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Leiden noch bewirkte sie eine Lebensverlängerung.[9]
Am effektivsten ist häufiges und langes Ausdauertraining, etwa Laufen, Walking oder Schwimmen. Wichtiger als die Wahl des Sports ist aber der Trainingsplan. "Um möglichst viele Fettkalorien loszuwerden, sind drei bis vier Stunden pro Woche ideal", empfiehlt Dr. Ramin Vafa vom Zentrum für Leistungsdiagnostik der Deutschen Sporthochschule Köln (pro-medal). "Das Pensum sollte man dabei vom Fitness-Level abhängig machen."
7) Der Rezeptbonus wird nur für Privatrezepte gewährt. Für jedes rezeptpflichtige Medikament auf Privatrezept erhalten Sie einen Rezept-Bonus. Dieser liegt zwischen 2,50 Euro und 10 Euro pro Packung. Berechnung: Preis (inkl. MwSt.) des Arzneimittels je Packung kleiner 70 Euro = 2,50 Euro Rezept-Bonus, zwischen 70 Euro und 300 Euro = 5 Euro Rezept-Bonus, über 300 Euro = 10 Euro Rezept-Bonus pro Packung. Bei bspw. 3 Packungen mit Maximalbonus erhalten Sie pro Rezept 30 Euro. Der Rezept-Bonus wird nur bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln gewährt, nicht bei Hilfsmitteln, Nicht-Arzneimitteln, Rezepturen und frei verkäuflichen Arzneimitteln. Der Rezept-Bonus wird Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und mit dem Kaufpreis der Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Ein möglicher Restbetrag verbleibt auf Ihrem Kundenkonto und wird mit dem Kaufpreis weiterer Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, uns mit der Bestellung eine Telefonnummer anzugeben. Sitz der Apotheke: Shop-Apotheke B.V., Dirk Hartogweg 14, 5928 LV Venlo, Niederlande
Antibiotika töten schädliche Bakterien, leider aber auch die nützlichen Darmbakterien und schaffen damit die Voraussetzung für eine Dysbiose und nachfolgende Erkrankungen. Beugen Sie daher besser vor! Wenn Sie Antibiotika einnehmen müssen, dann versorgen Sie sich unbedingt mit einem hochwertigen Probiotikum und bauen Sie auf diese Weise Ihre Darmflora wieder auf!
Wer fleißig trainiert, der schwitzt auch viel, ganz klar. Der Körper verliert beim Schwitzen jedoch nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralien. Besonders auf deinen Elektrolyt-Haushalt solltest du achten. Elektrolyte sind Mineralstoffe, die dem menschlichen Körper bei der Regulierung der Nerven- und Muskelfunktion sowie Säure-Base- und Wasserhaushaltes helfen. Versorgst du deinen Körper nicht mit ausreichend Elektrolyten, kann es zu zahlreichen Einschränkungen und einem Leistungsabfall in deinem Training kommen. Mehr zu Elektrolyten erfährst du hier.  
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker

Ein Diät-Tipp aus der Apotheke sind Alli-Kapseln, von denen jeweils eine vor einer Hauptmahlzeit eingenommen wird. Der Wirkstoff der Tablette blockiert Enzyme im Verdauungstrakt unserer Körpers und sorgt auf diese Weise für eine Verringerung der Fettaufnahme. Die so gesparten Kalorien sollen beim Gewichtsverlust helfen und eine Schlankheitskur beschleunigen.
Grasdrinks sind darüber hinaus hochbasisch und unterstützen damit jede Entsäuerung bzw. jede anderweitige Bemühung, die einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zum Ziel hat. Kein Mensch muss Grasdrinks übrigens pur trinken. Mixen Sie das Graspulver einfach in Ihren grünen Smoothie, in einen frisch gepressten O-Saft, in eine Mandelmilch oder – wenn Sie es lieber warm und herzhaft mögen – in leicht abgekühlte Gemüsebrühe.
Jod. Früher litten viele Deutsche an Jodmangel, weil jodreiche Lebens­mittel wie Seefisch hier­zulande traditionell nicht so oft auf dem Speiseplan stehen. Der Gesetz­geber hat daher erlaubt, Salz mit Jod anzu­reichern – geeignete Produkte finden sich im Test von 36 Speisesalzen. Mit dem jodierten Salz im Handel hatte sich die Lage bei der Jodversorgung in den vergangenen Jahren verbessert, neuerdings liegen aber Hinweise auf eine erneute Verschlechterung vor. Die Deutsche Gesell­schaft für Ernährung empfiehlt, jodiertes Salz und Seefisch wie Lachs zu verzehren. Auch Milch­produkte wie Frischmilch und Jogurt können die Jodversorgung unterstützen, weil viele Milchkühe jodiertes Futter fressen.
Kinder und Erwachsene sollten ihren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen soweit möglich über frische Nahrungsmittel decken. Denn in der Zusammensetzung, wie sie in natürlichen Lebensmitteln vorhanden sind, kann der Körper die Nährstoffe wesentlich besser verstoffwechseln. Darüber hinaus besteht bei Gemüse und Obst nicht die Gefahr einer Nährstoffüberdosierung.

Hinter dem Stichwort "Low Carb" verbirgt sich ein wachsender Trend zur Vermeidung des übermäßigen Genusses an Kohlenhydraten. Hintergrund dieser auf den ersten Blick doch schwierig einzuschätzenden Denkweise ist das starke Wirken des Energieträgers auf den Blutzuckerspiegel. Steigt dieser an, schüttet unser Körper Insulin aus und sorgt für ein Hungerempfinden.
Jod. Früher litten viele Deutsche an Jodmangel, weil jodreiche Lebens­mittel wie Seefisch hier­zulande traditionell nicht so oft auf dem Speiseplan stehen. Der Gesetz­geber hat daher erlaubt, Salz mit Jod anzu­reichern – geeignete Produkte finden sich im Test von 36 Speisesalzen. Mit dem jodierten Salz im Handel hatte sich die Lage bei der Jodversorgung in den vergangenen Jahren verbessert, neuerdings liegen aber Hinweise auf eine erneute Verschlechterung vor. Die Deutsche Gesell­schaft für Ernährung empfiehlt, jodiertes Salz und Seefisch wie Lachs zu verzehren. Auch Milch­produkte wie Frischmilch und Jogurt können die Jodversorgung unterstützen, weil viele Milchkühe jodiertes Futter fressen.
Daneben gibt es noch sogenannte Formuladiäten. Bekannte Produkte sind hier Almased, Slimfast und Yokebe. Diese kalorienarmen, oftmals Pulver, werden mit Flüssigkeit angerührt und ersetzen eine komplette Mahlzeit. Ein schnelles Abnehmen ist hier möglich, dennoch empfehlen ärztliche Leitlinien die Formuladiäten nur bei hohem Übergewicht und nur zeitlich begrenzt einzusetzen. Ansonsten drohen Nebenwirkungen, wie Verstopfung und andere Risiken.
Eine Dysbiose entsteht oft infolge einer ungünstigen sehr kohlenhydratlastigen oder aber fett- und proteinreichen und gleichzeitig ballaststoffarmen Ernährung, die ausserdem reich an Fertigprodukten und zweifelhaften Getränken ist (Softdrinks, Alkoholika, Kaffee etc.). Eine Dysbiose kann auch bei einer Antibiotikaeinnahme entstehen – ob zur Behandlung eines Zahnproblems, einer Nebenhöhlenentzündung, einer Blasenentzündung oder eines ganz anderes Problems.
Doch nicht jeder, der mal müde ist, Schwindel hat oder wenig Fleisch isst, hat auch einen Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel: Ob man eine Ergänzung braucht, kann nur eine Blutuntersuchung beim Arzt klären. Denn die voreilige Einnahme von Eisen- und Vitaminpräparaten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln kann auch gesundheitsschädliche Nebenwirkungen haben: So fördert zu viel Vitamin E in Kapselform die Entstehung von Lungenkrebs. Antioxidantien wie Vitamin C und E können Sport weniger effektiv machen. Die jahrelange hochdosierte Einnahme von Vitamin B6 wiederum kann das Lungenkrebsrisiko bei Männern erhöhen.

Es gibt Millionen von Zeugen die bestätigen, dass Ihnen die Einnahme von Abnehmtabletten eine große Hilfe beim Abnehmen war. Dies gilt sowohl für die, die starkes Übergewicht haben und aus gesundheitlichen Gründen dringend Kilos verlieren müssen, als auch für jene, die auf dem Weg zur Sommerfigur einfach nur ein paar angefutterte Weihnachtspfunde loswerden wollen.


Dieses Vitamin ist wichtig für die wachsende Gruppe der Veganer. Für sie sind B12-Pillen notwendig, weil es das einzige Vitamin ist, das die komplett tierfreie Ernährung nicht mit pflanzlichen Lebensmitteln abdecken kann. Als wichtiger Baustein für die Zellteilung, Blutbildung und die Funktion des Nervensystems ist B12 aber unverzichtbar. - Vitamin B12-Präparate bei Amazon ansehen (Anzeige)
Wenn Sie erwarten, dass diese oder eine andere Ergänzung ein Wundermittel zur Gewichtsreduktion sein wird, werden Sie sehr enttäuscht sein. Diese müssen in Verbindung mit Bewegung und ausgewogener Ernährung eingenommen werden. Es verbessert die Libido. Ich habe eine Zunahme des Sexualtriebs bemerkt, während ich dies einnehme. Da ich fast 50 bin, ist das ziemlich wichtig für mich.

Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.
Bei älteren und kranken Menschen kann es sinnvoll sein, die Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Zink und Selen zu ergänzen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten oder dem Risiko einer Gefäßverkalkung können Omega-3-Fettsäuren auch vorsorglich einnehmen, ebenso Eiweiß gegen den Abbau von Muskeln und des Zahnhalteapparates. Selen erhält die Haargesundheit und fördert die Wundheilung. Bei älteren Menschen, die nicht mehr richtig essen, muss es ergänzt werden.
Burnea heißt eine im Internet bestellbare Diätpille, die laut eines Testberichts in wenigen Wochen bis zu 20 Kilogramm Gewichtsverlust ermöglichen soll. In Kombination mit Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sorgen sättigende Quellmittel sowie stoffwechselanregende Inhaltsstoffe dem Artikel nach für ein rasantes Abnehmen und somit zahlreiche zufriedene Kunden.
Unser Körper lässt sich mit einem Motor vergleichen. Damit er läuft, braucht er Energie. Und diese bekommt er aus der Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen. Im Laufe der Zeit kommt eine Menge zusammen. Insgesamt 30.000 Kilogramm essen wir in unserem Leben. Die Nahrung bzw. Kilokalorien (kcal) wandelt der Körper in Energie um, damit unser Herz schlägt, unsere Beine laufen oder unser Gehirn arbeitet.
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