Energie wird immer, vor allem beim Sport, abhängig von der Intensität, ab der ersten Minute „verbraucht“ – bzw. in eine andere Energieform umgesetzt. Bei mäßiger Belastung ist der Umsatz geringer als bei hoher. Für die Gewichtsreduktion ist nicht ausschlaggebend, wie viel Fett während der körperlichen Betätigung umgesetzt worden ist, sondern die Energiebilanz, d. h. wie viel Energie insgesamt umgesetzt wird.
Unser Körper lässt sich mit einem Motor vergleichen. Damit er läuft, braucht er Energie. Und diese bekommt er aus der Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen. Im Laufe der Zeit kommt eine Menge zusammen. Insgesamt 30.000 Kilogramm essen wir in unserem Leben. Die Nahrung bzw. Kilokalorien (kcal) wandelt der Körper in Energie um, damit unser Herz schlägt, unsere Beine laufen oder unser Gehirn arbeitet.
Crash-Diäten wie die Thonon-Diät erzeugen zusätzlichen Stress für den Körper. Der Hormonhaushalt gerät ins Ungleichgewicht, sodass die wichtige Testosteronproduktion, die für den Muskelaufbau wichtig ist, ins Wanken gerät und zudem der Körper mit einer erhöhten Cortisolausschüttung reagiert. Cortisol ist ein Stresshormon, welches den Appetit anreget, Wassereinlagerung begünstigt und einen Blähbauch fördert.
Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.
Nahrungsergänzungsmittel sind, wie es der Name schon sagt, eine Ergänzung zur eigentlichen Ernährung. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte die Basis jeder Ernährungsform sein. Bei einem vollgepackten Alltag kann es auch mal passieren, dass nicht immer genügend Zeit da ist, um auf alles zu achten. Nahrungsergänzungsmittel ermöglichen dann, schnell und einfach wichtige Nährstoffe zu dir zu nehmen. 
16.12.2020 - Am Anfang geht nichts über Stillen: Muttermilch ist in den ersten vier bis sechs Monaten die beste Nahrung für Säuglinge. Wann aber sollten Eltern idealer­weise den ersten Löffel Brei füttern? Wie sinn­voll ist Folgemilch? Was ist mit Vitamin D und Fluorid? Und mit welcher Nahrung beugen Eltern am besten Allergien vor? Die Stiftung Warentest gibt wichtige Tipps für die Ernährung des Babys im ersten Lebens­jahr.Zum Special
Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.
Die Realität zeigt leider ein ganz anderes Bild. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Frust vollkommen berechtigt in diversen Foren und Bewertungsportalen Luft. Aus der Reihe der zahlreichen Werbeversprechen entpuppt sich nur der Ananas-Geschmack als existent, während die restlichen Lobeshymnen nach dem Kauf wie Seifenblasen zerplatzen und nur den Geldbeutel leeren.
Laut Robert Koch-Institut sind 60 Prozent der Deutschen nicht ausreichend mit dem "Sonnenvitamin" D versorgt - besonders im Winter. Ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel erhöht das Risiko für Arthrose und Osteoporose. Experten empfehlen bei einem zu niedrigen Wert die Einnahme von 1.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag. Sie werden in Form von Tabletten oder Tropfen ein Mal täglich eingenommen.
Der Preis von mindestens 400 Euro bremst jedoch schnell die Euphorie. Kritiker bemängeln außerdem eine fehlende Forschungsgrundlage und mahnen nicht ohne Grund zur Vorsicht. Eine effektive Diät ist nach Meinung vieler Ernährungsexperten auch ohne so hohe Investitionen durchführbar und scheint lediglich als psychologisches Druckmittel zur Regeleinhaltung zu dienen.

In Deutschland typische Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien, wobei Überdosierungen in einzelnen Fällen (z. B. von Vitamin A) auch schädlich sein können. Für alle anderen Zutaten (z. B. Anthocyane, Coenzym Q10, Kreatin, L-Carnitin, Phytoöstrogene) war es bisher wissenschaftlich nicht möglich, den Bedarf oder Nutzen einer Übersättigung zu belegen. Einige dieser Substanzen erfüllen zum Teil zwar wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel, werden aber im Gegensatz zu echten Vitaminen in ausreichender Menge im Körper gebildet. Sie sind daher vitaminähnlich und werden als Vitaminoide oder populärwissenschaftlich auch als Pseudovitamine bezeichnet. Hierzu gehören u. a. Coenzym Q10, Carnitin, Inositol und Cholin. Eine andere Gruppe bilden die sekundären Pflanzenstoffe wie Amygdalin (Lätril) und Chlorophyll. Diese von Pflanzen produzierten Verbindungen spielen im menschlichen Organismus keine überlebenswichtige Rolle oder sind wie Amygdalin gar als schädlich anzusehen.[2] Mehrere Studien weisen einigen sekundären Pflanzenstoffen jedoch bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften nach.[3] Einen Sonderfall unter den sekundären Pflanzenstoffen stellen die Flavonoide dar: Dies sind sekundäre Pflanzenstoffe mit besonderer Wirkung auf die Durchlässigkeit der Gefäßwände beim Menschen. Demnach gehören sie ebenfalls zu den Vitaminoiden.[2]
Ein absoluter Trend sind zurzeit Produkte auf pflanzlicher Basis. Abnehmtabletten mit Frucht- und Pflanzenextrakten, wie zum Beispiel Glucomannan, Garcinia Cambogia, Himbeerketon oder Acai-Beere, besinnen sich der Stärken der Natur und bedienen sich jahrhunderte oder jahrtausende alten Wissens der Naturheilkunde, um Ihnen auf natürliche Weise beim Abnehmen zu helfen.

Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.
Bei den Anabolika handelte es sich wahrscheinlich um Verunreinigungen, die durch Fehler im Produktionsprozess unbeabsichtigt in die Produkte gelangten und keinen Dopingeffekt haben, aber unabsichtlich zu positiven Dopingbefunden führen können. Dies stellt sowohl Sportler, hier vor allem Leistungssportler, aber auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln vor ein Problem. Die so genannte Kölner Liste des Olympiastützpunktes Köln-Bonn-Leverkusen bietet eine Orientierungshilfe hinsichtlich geeigneter Präparate, die ein minimierte Risiko für eine Kontamination mit Dopingsubstanzen aufweisen.[14]
Wer gesund und langfristig abnehmen möchte, braucht augenscheinlich mehr als eine Tablette. Treiben Sie regelmäßig Sport - Bewegung verbrennt nach wie vor zuverlässig Kalorien. Vielleicht hilft Ihnen ein Fitness-Tracker mit seinen Zielen und Statistiken bei der Motivation. Daneben gilt es seine Ernährung umzustellen. Dies sollte bewusst und ausgewogen erfolgen. Vermeiden Sie Produkte mit hohem Zuckergehalt und kalorienreiche Kost. Kochen Sie selbst, mit frischen Zutaten und hohem Gemüseanteil. Als Getränke eignen sich Wasser und ungesüßte Tees. Nehmen Sie bei starkem Übergewicht die Hilfe eines Arztes in Anspruch.
[…] Zudem wird der gesamte Schulterbereich mit beansprucht, der komplette Rumpf steht unter Spannung und selbst deine Beine helfen mit. Du siehst, mit dem Bankdrücken wird sehr viel Muskelmasse gleichzeitig gefordert. Logisch, dass du dabei viel Energie brauchst. Und das ist für deine Kalorienbilanz natürlich hervorragend. Während du Muskeln aufbaust und athletischer aussiehst, verbrennst du Körperfett. […]
Der 75-Kilo-Mann aus dem Eingangsbeispiel verbrennt bei einem Lauf mit 8 km/h etwa 300 Kalorien. Läuft er dieselbe Zeit mit 12 km/h, sind es schon 469 Kalorien. Und würde er mit 16 km/h laufen, wären es sogar schon 675 Kalorien. Laufanfänger sollten sich zu Beginn nicht unbedingt in jeder Einheit diese Extrem-Geschwindigkeiten auflasten. Doch ein zügiger Lauf von 20 Minuten pro Woche könnte die Kalorienbilanz positiver aussehen lassen. Das Tempo sollte dabei so gewählt sein, dass es den Laufenden fast außer Atem bringt.
Überreste der Fettsäure werden über die Atmung oder den Urin ausgeschieden. Allmählich leeren sich auf diesem Weg die Fettzellen. Leere Hüllen baut der Körper auch ab. Allerdings entstehen gleichzeitig neue Fettzellen. Werden dieses jedoch nicht wieder durch übermäßige Kalorienzufuhr gefüllt, baut die Fettverbrennung beim Sport Speckpolster und Gewicht ab.
Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.
Der Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) nennt Situationen, in denen der Nährstoffbedarf erhöht sein könne: etwa wenn besondere körperliche Belastungen oder chronische Erkrankungen vorliegen oder die Einnahme von Medikamenten den Nährstoffbedarf erhöhen. Bestimmte Gruppen wie Schwangere, Stillende oder Leistungssportler haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Senioren nähmen durch körperliche Veränderungen und psychosoziale Faktoren häufig nicht ausreichend Nährstoffe auf. Für bestimmte Risikogruppen könne eine erhöhte Nährstoffaufnahme zudem aus präventiver Sicht sinnvoll sein.[12]
Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag, zumindest was das Auftauchen des Begriffs in der Werbung, auf Eierschachteln, in Brot und verschiedenen anderen Fertigprodukten betrifft. Ob die dann auch verzehrte Menge ausreichend ist, bleibt dahingestellt und hängt ganz besonders von der Art der Omega-3-Fettsäuren (kurzkettig oder langkettig) und dem Fettsäure-Verhältnis der übrigen Ernährung ab.
Unser Organismus ist darauf geeicht, keine Energie zu verschwenden, sondern sie für magere Zeiten aufzubewahren und sie bei Bedarf als Treibstoff aus den Fettzellen zu zapfen. In früheren Zeiten sicherte die Fähigkeit, Fett in Form von Fettsäure-Molekülen zu speichern, das Überleben. Die Menschen kamen längere Zeit ohne Nahrung aus und hatten noch Energie, um etwa vor Raubtieren zu fliehen.
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