Energie wird immer, vor allem beim Sport, abhängig von der Intensität, ab der ersten Minute „verbraucht“ – bzw. in eine andere Energieform umgesetzt. Bei mäßiger Belastung ist der Umsatz geringer als bei hoher. Für die Gewichtsreduktion ist nicht ausschlaggebend, wie viel Fett während der körperlichen Betätigung umgesetzt worden ist, sondern die Energiebilanz, d. h. wie viel Energie insgesamt umgesetzt wird.

Um ein Pfund Körperfett zu verlieren, muss man in etwa 3500 Kalorien verbrennen. Ohne dass der Körper diese Energie in Form von Nahrung wieder zu sich nimmt. Und dieses Ziel ist gar nicht so unrealistisch, denn auch ohne sportliche Aktivität verbraucht der Mensch am Tag tausende von Kalorien. Ein 75 Kilo schwerer Mann zum Beispiel kommt am Tag schon auf rund 3000 Kalorien, auch wenn er kaum etwas tut. Zum normalen Grundumsatz von etwa 1800 Kalorien, kommt bei geringer körperlicher Tätigkeit (16 Stunden) und dem normalen Schlaf (8 Stunden) noch ein Leistungsumsatz von etwa 1200 Kalorien dazu. Bei einer Frau von 65 Kilo liegt der Tagesumsatz bei 2400 Kalorien. (Diese Werte können leider nicht als absolute Werte genommen werden, da sie sich für jede Person individuell zusammensetzen. Sie sollen aber zur Orientierung dienen). Wer sich nun zum Ziel setzt, ein Pfund Fett innerhalb von 14 Tagen abzunehmen, könnte nun zum Beispiel ein Kaloriendefizit von „250 Minuskalorien“ pro Tag schaffen. 
Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag, zumindest was das Auftauchen des Begriffs in der Werbung, auf Eierschachteln, in Brot und verschiedenen anderen Fertigprodukten betrifft. Ob die dann auch verzehrte Menge ausreichend ist, bleibt dahingestellt und hängt ganz besonders von der Art der Omega-3-Fettsäuren (kurzkettig oder langkettig) und dem Fettsäure-Verhältnis der übrigen Ernährung ab.

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Nahrungsergänzungsmittel könnten eine schlechte Ernährung aber auch nicht ausgleichen, mahnen Experten. Nur in einzelnen Fällen, in der Schwangerschaft, im Alter und bei chronischen Krankheiten - zum Beispiel Morbus Crohn oder schweren Entzündungen - kann es zu einem Nährstoffmangel kommen, der mit Ergänzungsmitteln (Supplements) ausgeglichen werden muss.

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Um ein Pfund Körperfett zu verlieren, muss man in etwa 3500 Kalorien verbrennen. Ohne dass der Körper diese Energie in Form von Nahrung wieder zu sich nimmt. Und dieses Ziel ist gar nicht so unrealistisch, denn auch ohne sportliche Aktivität verbraucht der Mensch am Tag tausende von Kalorien. Ein 75 Kilo schwerer Mann zum Beispiel kommt am Tag schon auf rund 3000 Kalorien, auch wenn er kaum etwas tut. Zum normalen Grundumsatz von etwa 1800 Kalorien, kommt bei geringer körperlicher Tätigkeit (16 Stunden) und dem normalen Schlaf (8 Stunden) noch ein Leistungsumsatz von etwa 1200 Kalorien dazu. Bei einer Frau von 65 Kilo liegt der Tagesumsatz bei 2400 Kalorien. (Diese Werte können leider nicht als absolute Werte genommen werden, da sie sich für jede Person individuell zusammensetzen. Sie sollen aber zur Orientierung dienen). Wer sich nun zum Ziel setzt, ein Pfund Fett innerhalb von 14 Tagen abzunehmen, könnte nun zum Beispiel ein Kaloriendefizit von „250 Minuskalorien“ pro Tag schaffen. 
Auf der Contra-Seite prangt der sehr hohe Kalorienwert, den Haferflocken leider generell beinhalten. Des Weiteren fördern Kohlenhydrate gerade am Abend Hunger, was die Mahlzeiten zu einem Problem werden lässt. Clevere Rezepte und Vollkornprodukte bieten sich als Alternative auch nur bedingt an, schaffen allerdings wichtige Abwechslung auf dem Tisch.
Fachstudien zufolge hängt die Fettverbrennung durch Sport von mehreren Faktoren ab, unter anderem vom Grad der Sportlichkeit des Körpers und der Entfaltung der Muskeln. Männer verbrennen bei gleicher Belastungsintensität weniger als Frauen. Übergewicht und Insulinresistenz verringern den Verbrauch. In Studien war der Fettstoffwechsel Trainierter bei einer Belastungsintensität von 65 %, Untrainierter bei etwa 50 % der Maximalleistung am effektivsten.[1]
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