Wer abnehmen möchte, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Nährstoffen legen. Diese finden sich zum Beispiel in hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, die für einen begrenzten Zeitraum eine Gewichtsreduktion begleiten können. Egal ob als Neujahrs-Vorsatz oder für die bekannte Bikini-Saison, wenn die Waage ein paar Pfunde zu viel anzeigt, möchten viele Menschen zu ihrem persönlichen Wohlfühlgewicht zurückfinden. Dafür muss dem Körper weniger Energie zugeführt werden, als er verbraucht. Eine Möglichkeit dazu ist die reduzierte Kalorienzufuhr aus der Ernährung. Damit Genuss und Lebensfreude dabei nicht zu kurz kommen, können Nahrungsergänzungsprodukte wertvolle Unterstützung bieten. Eine leckere Alternative stellen beispielsweise mit Nährstoffen angereicherte Pulver zum Anrühren in Flüssigkeit dar, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Begleitend kann eine den eigenen Möglichkeiten angepasste Bewegung hilfreich sein, da sie besonders stoffwechselanregend wirkt. Für den praktischen Gebrauch für unterwegs gibt es hierfür schmackhafte Riegel, die aufgrund eines hohen Eiweißanteils als gute Sattmacher gelten.
Bei den Anabolika handelte es sich wahrscheinlich um Verunreinigungen, die durch Fehler im Produktionsprozess unbeabsichtigt in die Produkte gelangten und keinen Dopingeffekt haben, aber unabsichtlich zu positiven Dopingbefunden führen können. Dies stellt sowohl Sportler, hier vor allem Leistungssportler, aber auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln vor ein Problem. Die so genannte Kölner Liste des Olympiastützpunktes Köln-Bonn-Leverkusen bietet eine Orientierungshilfe hinsichtlich geeigneter Präparate, die ein minimierte Risiko für eine Kontamination mit Dopingsubstanzen aufweisen.[14]
Die Harvard School of Public Health nennt fünf konkrete Situationen, in denen es sinnvoll sein könnte, Multivitamintabletten zu nehmen; zum Beispiel, wenn man eine strikte Diät einhält oder nur einen sehr geringen Appetit hat. Gleichzeitig nennt sie drei Situationen, in denen man keine Multivitamintabletten nehmen sollte; zum Beispiel, weil man glaubt, seine Gesundheit mit extra Vitaminen verbessern zu können. Bei älteren sowie dunkelhäutigen Menschen, insbesondere im Winter in weiter vom Äquator entfernten Breitengraden rät sie zu eine Zufuhr von Vitamin D.[6]
Hierzu gibt es von Ernährungswissenschaftlern eine klare Empfehlung: Für alle, die keinen nachgewiesenen Mangel haben, sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Die Wirkung, die in der Werbung suggeriert wird, ist in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich belegt. Das gilt sogar für Vitamin C, von dem die meisten Menschen annehmen, dass es erwiesenermaßen gut für die Immunabwehr ist. In zahlreichen Studien, unter anderem des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration, wurde allerdings nachgewiesen, dass Vitamin C letztendlich keine abwehrstärkende Wirkung hat und Erkältungsinfekten nicht vorbeugen kann. Auch vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe nicht schützen. Wer sich ausgewogen und vielseitig mit ausreichend frischen Lebensmitteln ernährt, leidet normalerweise nicht unter Mangelerscheinungen und muss deshalb auch keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Sie merken das z. B. daran, wenn Sie nicht so richtig in Fahrt kommen, morgens am liebsten liegen bleiben würden, sich den ganzen Tag erschöpft und müde fühlen, stressige Situationen nicht ertragen, sofort aus der Haut fahren, zu Wadenkrämpfen und Augenzucken neigen, immer wieder von Heisshungerattacken überwältigt werden, an Gewicht zulegen und womöglich an chronisch entzündlichen Problemen leiden.

Da ist ein Widerspruch bzw eine Falschaussage zu sehen: Einerseits wird behauptet, dass die Fettverbrennung nicht - wie bis vor kurzem geglaubt - erst nach 30 min einsetzt und nachdem die Kohlehydrate-Speicher ausgeschöpft sind, sondern gleich, andererseits aber "erst, wenn die Glucosespeicher ausgeschöpft sind und dennoch weitere Energie benötigt wird, bedient er sich an Fettreserven". Wahr dagegen ist, je mehr ein Körper trainiert ist desto mehr verbrennt er auch Fette von Anfang an, wie z.B. Radrennfahrer, die von Anfang an bis zu 70%-80% ihrer Energie aus der Fettverbrennung bestreiten. Das sagt zumindest Prof. Ingo Froböse. Also, eine Aussage von den beiden ist falsch und beide behaupten, dass dies der aktuelle wissenschaftliche Stand sei. Ich kann es natürlich nicht selbst beurteilen bzw. mit Bestimmtheit behaupten, denn ich habe nicht direkt die Untersuchungen gelesen, sondern nur diese zwei Interpretationen davon. Danke

In Wahrheit steckt hinter der Berichterstattung nur kalkulierte Werbung, die seriös recherchierte Fakten und glaubhafte Kundenerfahrungen schmerzlich missen lässt. Die Diät schließt den Test primär aus Gründen der Verkaufsförderung mit exzellenter Wertung ab. Mit Hilfe kopierter Vorher-Nachher-Bilder aus bekannten Fotodatenbanken erzeugen die Werbetreibenden außerdem scheinbar sensationelle Erfahrungsberichte abseits der Realität.

Die Realität zeigt leider ein ganz anderes Bild. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Frust vollkommen berechtigt in diversen Foren und Bewertungsportalen Luft. Aus der Reihe der zahlreichen Werbeversprechen entpuppt sich nur der Ananas-Geschmack als existent, während die restlichen Lobeshymnen nach dem Kauf wie Seifenblasen zerplatzen und nur den Geldbeutel leeren.
Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.

Bei der Fettverdauung werden Fettsäuren durch Aufspaltung von Fett gewonnen. Daraufhin werden sie dem Fettstoffwechsel zugeführt und stehen dem Körper für den Energieumsatz zur Verfügung. Das Fett kann sowohl der Nahrung als auch dem körpereigenen Fettgewebe entstammen. Der Brennwert reinen Fettes beträgt 39 kJ/g (9,3 kcal/g). Fettgewebe besteht nicht zu 100 % aus Fett und erreicht daher einen geringeren Brennwert (ca. 7 kcal/g).
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