Laut Robert Koch-Institut sind 60 Prozent der Deutschen nicht ausreichend mit dem "Sonnenvitamin" D versorgt - besonders im Winter. Ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel erhöht das Risiko für Arthrose und Osteoporose. Experten empfehlen bei einem zu niedrigen Wert die Einnahme von 1.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag. Sie werden in Form von Tabletten oder Tropfen ein Mal täglich eingenommen.
Wenn die ausreichende Nährstoffzufuhr im Rahmen einer Reduktionsdiät, wie z.B. bei einer Low-Carb-Diät, nicht allein aus der Ernährung sichergestellt werden kann, findet sich in unserem Sortiment eine reichhaltige Auswahl an hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln in verschiedenen Darreichungsformen. Sie enthalten unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und wertvolles Eiweiß. Ärzte, Heilpraktiker oder Apotheker sind eine gute Anlaufstelle, um sich bei der individuellen Zusammenstellung dieser Produkte beraten zu lassen.

Die extreme Umstellung bedeutet für den Körper sehr großen Belastungen durch Giftstoffe. Experten warnen vor Nierenschäden und Störungen des Stoffwechsels. Sogar die französische Behörde für Risikobewertung schaltete sich ein und bezeichnete das Ernährungssystem als gesundheitsschädigend. Erschreckend: nur ein Fünftel aller Anwender hält das neue Gewicht über längere Zeit.
Metabolic Balance gehört zu den kostspieligsten Schlankheitskuren auf dem Markt. Ein Berater führt über Monate durch das Programm, dessen hauptsächliche Grundlage aus einer geheimen Blutauswertung besteht. Sie liefert die Basis für einen persönlichen Ernährungsplan, der in Kombination mit sportlicher Betätigung zu einem gesunden Lebenswandel führen soll.
Früher hatten Diäten am Winter­ende Saison – damit Abnehmwil­lige bis zum Früh­jahr schlank werden. Sie vertrauten auf Kohl­suppe oder aßen schlicht die Hälfte. Heute sind Diäten ganz­jährig angesagt, auch weil ständig neue erfolgs­versprechende Konzepte auftauchen. Sei es Low Carb nach Robert Atkins, Hollywood-Diät oder Volumetrics: Alle Diäten versprechen, die magische Formel für das Abnehmen gefunden zu haben. Was davon Humbug ist und was tatsäch­lich wirkt, bewertet die Stiftung Warentest in Unter­suchungen. Mehr
Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag, zumindest was das Auftauchen des Begriffs in der Werbung, auf Eierschachteln, in Brot und verschiedenen anderen Fertigprodukten betrifft. Ob die dann auch verzehrte Menge ausreichend ist, bleibt dahingestellt und hängt ganz besonders von der Art der Omega-3-Fettsäuren (kurzkettig oder langkettig) und dem Fettsäure-Verhältnis der übrigen Ernährung ab.
Laut einer internationalen Studie aus dem Jahr 20041 enthielten ca. 15% der aus 13 verschiedenen Ländern untersuchten Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, welches nicht auf der Packung angegeben war. Anabolika ist eine Substanz, die den Aufbau von Eiweiß und damit den schnelleren Aufbau von Muskelmasse fördert. Es wird vermutet, dass diese Substanzen unbeabsichtigt in den Produkten enthalten waren. Allerdings ist genau das das Problem. Für Leistungssportler besteht dadurch die Gefahr, ungeahnt verbotene Substanzen aufzunehmen und für einen Wettkampf disqualifiziert zu werden. 

Hierzu gibt es von Ernährungswissenschaftlern eine klare Empfehlung: Für alle, die keinen nachgewiesenen Mangel haben, sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Die Wirkung, die in der Werbung suggeriert wird, ist in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich belegt. Das gilt sogar für Vitamin C, von dem die meisten Menschen annehmen, dass es erwiesenermaßen gut für die Immunabwehr ist. In zahlreichen Studien, unter anderem des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration, wurde allerdings nachgewiesen, dass Vitamin C letztendlich keine abwehrstärkende Wirkung hat und Erkältungsinfekten nicht vorbeugen kann. Auch vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe nicht schützen. Wer sich ausgewogen und vielseitig mit ausreichend frischen Lebensmitteln ernährt, leidet normalerweise nicht unter Mangelerscheinungen und muss deshalb auch keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Viele Vitamin-B12-Präparate enthalten eine Dosis, die weit über den Empfehlungen und dem täglichen Bedarf liegt. Aktuelle Studien zeigen, dass das riskant sein kann - und definitiv keinen Vorteil bringt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schlägt eine tägliche Höchstmenge durch Nahrungsergänzungsmittel von 25 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag vor. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält eine Aufnahme von 4 Mikrogramm pro Tag durch Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel für angemessen. Doch die im Handel angebotenen Nahrungsergänzungsmittel übersteigen diese Werte um ein Vielfaches. Und das ist nicht unproblematisch, denn laut aktueller Studien könnte ein zu hoher Vitamin-B12-Spiegel im Blut mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko verbunden sein. B12 ist für alle Zellen ein wichtiger Wachstumsfaktor - und das gilt auch für Krebszellen. Das Vitamin löst dabei nicht direkt Krebs aus, beschleunigt aber die Entwicklung unerkannter Krebsvorstufen im Körper. Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie verweist darauf, dass es keine gesetzlich verbindliche Höchstmenge für die Dosierung von B12 in Nahrungsergänzungsmitteln gebe. Das halten Ernährungsmediziner für problematisch, weil diese Präparate ähnlich wie Arzneimittel verpackt sind und so den falschen Eindruck erwecken, sie würden genauso kontrolliert und geprüft, bevor sie in den Handel gehen. Auch wenn akute Vergiftungen oder Nebenwirkungen bisher nicht bekannt sind, müssen Nutzer hochdosierter Vitamin-B12-Präparate mit chronischen Nebenwirkungen rechnen.
Sie dürfen nicht dazu bestimmt sein, Krankheiten zu heilen oder zu verhüten. Anders als Arzneimittel, die ein Zulassungsverfahren durchlaufen, unterliegen Nahrungsergänzungsmittel nur einer Registrierungspflicht beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Für die Sicherheit der Produkte sind die Hersteller verantwortlich. Die Überwachung der auf dem Markt angebotenen Nahrungsergänzungsmittel und der Herstellerbetriebe ist Aufgabe der Lebensmittelüberwachungsbehörden der Länder.
Laut einer internationalen Studie aus dem Jahr 20041 enthielten ca. 15% der aus 13 verschiedenen Ländern untersuchten Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, welches nicht auf der Packung angegeben war. Anabolika ist eine Substanz, die den Aufbau von Eiweiß und damit den schnelleren Aufbau von Muskelmasse fördert. Es wird vermutet, dass diese Substanzen unbeabsichtigt in den Produkten enthalten waren. Allerdings ist genau das das Problem. Für Leistungssportler besteht dadurch die Gefahr, ungeahnt verbotene Substanzen aufzunehmen und für einen Wettkampf disqualifiziert zu werden. 

Wie auch immer Sie derzeit mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgestattet sein mögen, ob üppig oder eher spartanisch, interessiert es Sie vielleicht, welche Vitalstoffe, Nährstoffe und Mineralstoffe so wichtig sind, dass Sie ohne diese in der heutigen Zeit einfach nicht mehr auskommen. Selbstverständlich können Sie diese Super-Nährstoffe auch mit der Nahrung oder – im Falle des Vitamin D – mit Hilfe der Sonne zu sich nehmen.
Nahrungsergänzung statt klassischem Ersatz steht bei der Anwendung von Zyra Vital im Vordergrund. Die Diätpille setzt unter anderem auf Extrakt aus grünem Kaffee, der mehrmalig in Studien untersucht wurde. Die Einnahme soll den Stoffwechsel ankurbeln und Fettpolster zügig sowie ohne Nebenwirkungen schwinden lassen. Bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust seien dem Vertrieb in einem Monat möglich.
Leider schießen viele Low Carb Prinzipien mit zu starken Einschränkungen über das Ziel hinaus. Ein kompletter Verzicht auf Brot, Nudeln sowie Obst und Süßigkeiten zeugt von keinerlei gesundem Essverhalten. Ernährungswissenschaftler räumen Kohlenhydraten auch weiterhin einen wichtigen Stellenwert in unserer Nahrung zu, sofern die Maßhaltung nicht aus dem Rahmen fällt.

1) AVP:  Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, Stand 01.01.2021, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V); UVP: bei nicht zu Lasten der KK abgegebenen Produkten handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
26.05.2020 - Fisch­ölkapseln werden stark beworben, sie sollen unter anderem gut fürs Herz sein. Als Schlüssel­stoffe gelten die enthaltenen Omega-3-Fett­säuren. Auch pflanzliche Alternativen gibt es, etwa mit Algenöl oder Leinöl. Die Stiftung Warentest hat 20 solcher Mittel plus drei Medikamente mit Omega-3-Fett­säuren getestet (Preise pro empfohlener Tages­dosis: 5 bis 90 Cent). Alle Produkte sind richtig deklariert, doch die Bilanz hinsicht­lich der erhofften Effekte fällt ernüchternd aus. Unser Test...Zum Test
Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.
Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.

Die besten Produktbewertungen sind für diejenigen, die die höchsten Konzentrationen des Wirkstoffs Hydroxy Citric Acid (1000 mg) enthalten. Mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen ist Garcinia Cambogia eine der besten Diätpillen, die rezeptfrei erhältlich sind. Die meisten Bewertungen sind positiv und die Leute berichten, dass sie mit den Ergebnissen im Allgemeinen zufrieden sind.


Wer sich trotz gesunder Ernährung erschöpft und antriebslos fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Stellt dieser zum Beispiel einen Eisenmangel fest, muss die Ursache gefunden und beispielsweise eine innere Blutung ausgeschlossen werden. Bei älteren Patienten können Appetitmangel oder der Verzicht auf Fleisch aufgrund von Kaubeschwerden zu einem Eisenmangel beitragen. Dazu kommen bei Älteren natürliche Veränderungen im Magen-Darm-Trakt, die die Eisenaufnahme im Körper reduzieren. Dass die Blutbildung im Knochenmark mit den Jahren abnimmt, verschärft die Auswirkungen des Eisenmangels zusätzlich. Als Folge kann das Blut weniger Sauerstoff im Körper transportieren, was zu einer chronischen Erschöpfung führt.
Wer abnehmen möchte, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Nährstoffen legen. Diese finden sich zum Beispiel in hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, die für einen begrenzten Zeitraum eine Gewichtsreduktion begleiten können. Egal ob als Neujahrs-Vorsatz oder für die bekannte Bikini-Saison, wenn die Waage ein paar Pfunde zu viel anzeigt, möchten viele Menschen zu ihrem persönlichen Wohlfühlgewicht zurückfinden. Dafür muss dem Körper weniger Energie zugeführt werden, als er verbraucht. Eine Möglichkeit dazu ist die reduzierte Kalorienzufuhr aus der Ernährung. Damit Genuss und Lebensfreude dabei nicht zu kurz kommen, können Nahrungsergänzungsprodukte wertvolle Unterstützung bieten. Eine leckere Alternative stellen beispielsweise mit Nährstoffen angereicherte Pulver zum Anrühren in Flüssigkeit dar, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Begleitend kann eine den eigenen Möglichkeiten angepasste Bewegung hilfreich sein, da sie besonders stoffwechselanregend wirkt. Für den praktischen Gebrauch für unterwegs gibt es hierfür schmackhafte Riegel, die aufgrund eines hohen Eiweißanteils als gute Sattmacher gelten.
Wenn ich ein Foto sehr, wo eine sehr schlanke Dame sich nach vorne beugen muss, damit sie eine Hautrolle überhaupt zu Stande kriegt und darunter steht ein Artikel über das abnehmen und die Anregung des Stoffwechsels, dann finde ich das ganze sehr erschreckend und sehr unprofesional von einer zeitschrift die sich fitforfun nennt. Vielleicht sollte das nochmal überdenkt werden......
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