Eine internationale vom IOC geförderte Studie des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln im Jahr 2004 ergab, dass etwa 15 Prozent der in 13 verschiedenen Ländern erworbenen Nahrungsergänzungsmittel Anabolika enthielten, die nicht auf der Packung angegeben waren. In Deutschland enthielten ca. 11 Prozent der getesteten Nahrungsergänzungsmittel verbotene Anabolika. Getestet worden war auf elf anabol-androgene Steroide.[13][14]
Laut EU-Recht sind Nahrungsergänzungsmittel "Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen". Nahrungsergänzungsmittel werden entsprechend nicht nach dem strengen deutschen Arzneimittelgesetz überprüft, sondern nach den Bestimmungen für Lebensmittel. Sie müssen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angemeldet und die enthaltenen Inhaltsstoffe deklariert werden. Insofern ist sichergestellt, dass sie keine giftigen Stoffe enthalten.

das kann ich dir vielleicht erklären. Also dein Körper hat einen Grundenergiebedarf von ca 1800 kcal pro Tag. Wenn „etwas“ weniger Energie täglich zu dir nimmst wie z.B. 1400 kcal pro Tag, dann schaltet dein Körper nicht in den Energiesparmodus und du verbrennst Fett. Wenn du jetzt aber nur noch ca 1000 kcal pro Tag zu dir nimmst, dann denkt dein Körper es ist ein Notzustand. Folge: dein Körper senkt den Energiebedarf drastisch um den Notzustand zu überstehen UND holt sich die benötigte Energie aus anderen Quellen wie z.B. deinen Muskeln. (weil der Körper hier schneller rankommt als an das Fett)


Die Ergebnisse zahlloser Erfahrungsberichte diverser Anwender bezeugen dem Produkt allerdings keine durchschlagende Wirkung. Viel mehr sind anstrengende Nebenwirkungen ein Dauerthema, da das eingesparte Fett über den Stuhl wieder ausgeschieden wird. Unangenehme Gerüche gelten als das kleinste Problem, während ein unkontrollierbarer Abgang wohl für viele der blanke Horror ist.

Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.
16.12.2020 - Am Anfang geht nichts über Stillen: Muttermilch ist in den ersten vier bis sechs Monaten die beste Nahrung für Säuglinge. Wann aber sollten Eltern idealer­weise den ersten Löffel Brei füttern? Wie sinn­voll ist Folgemilch? Was ist mit Vitamin D und Fluorid? Und mit welcher Nahrung beugen Eltern am besten Allergien vor? Die Stiftung Warentest gibt wichtige Tipps für die Ernährung des Babys im ersten Lebens­jahr.Zum Special
Nahrungsergänzungsmittel sind für gesunde Personen, die sich normal ernähren, in der Regel überflüssig. Bei ausgewogener Ernährung bekommt der Körper alle Nährstoffe, die er braucht. Auf der anderen Seite kann eine einseitige, unausgewogene Ernährungsweise nicht durch Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Nur in bestimmten Fällen ist eine gezielte Ergänzung der Nahrung mit einzelnen Nährstoffen sinnvoll, zum Beispiel mit Folsäure vor und in der frühen Schwangerschaft.
Viele Vitamin-B12-Präparate enthalten eine Dosis, die weit über den Empfehlungen und dem täglichen Bedarf liegt. Aktuelle Studien zeigen, dass das riskant sein kann - und definitiv keinen Vorteil bringt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schlägt eine tägliche Höchstmenge durch Nahrungsergänzungsmittel von 25 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag vor. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält eine Aufnahme von 4 Mikrogramm pro Tag durch Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel für angemessen. Doch die im Handel angebotenen Nahrungsergänzungsmittel übersteigen diese Werte um ein Vielfaches. Und das ist nicht unproblematisch, denn laut aktueller Studien könnte ein zu hoher Vitamin-B12-Spiegel im Blut mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko verbunden sein. B12 ist für alle Zellen ein wichtiger Wachstumsfaktor - und das gilt auch für Krebszellen. Das Vitamin löst dabei nicht direkt Krebs aus, beschleunigt aber die Entwicklung unerkannter Krebsvorstufen im Körper. Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie verweist darauf, dass es keine gesetzlich verbindliche Höchstmenge für die Dosierung von B12 in Nahrungsergänzungsmitteln gebe. Das halten Ernährungsmediziner für problematisch, weil diese Präparate ähnlich wie Arzneimittel verpackt sind und so den falschen Eindruck erwecken, sie würden genauso kontrolliert und geprüft, bevor sie in den Handel gehen. Auch wenn akute Vergiftungen oder Nebenwirkungen bisher nicht bekannt sind, müssen Nutzer hochdosierter Vitamin-B12-Präparate mit chronischen Nebenwirkungen rechnen.
Fettverbrennung, genauer Fettsäureoxidation, werden diejenigen chemischen Reaktionen genannt, bei denen eine Fettsäure durch die Reaktion mit einem Elektronenakzeptor ein oder mehrere Elektronen abgibt. Zusätzlich werden in der Biochemie unter dem Begriff Fettsäureoxidation die Stoffwechselwege α-Oxidation, β-Oxidation und ω-Oxidation zusammengefasst, die Teil der Energiebereitstellung des Körpers sind. Hier spielt die β-Oxidation die größte Rolle.
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