Die Cochrane Library untersuchte 2012 in einer Meta-Analyse 78 klinische Studien, die annähernd 300.000 Versuchspersonen umfassten, um die Auswirkungen der regelmäßigen Zufuhr von Antioxidantien (Beta-Karotin, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Selen) auf die Sterblichkeit der Studienteilnehmer festzustellen. Eine präventive Wirkung im Sinne einer Senkung der Sterblichkeit konnte dabei nicht gefunden werden. In diesem Sinne scheinen die genannten Präparate also nutzlos zu sein. Dagegen erhöhte die regelmäßige Zufuhr von Beta-Karotin, Vitamin E und möglicherweise Vitamin A die Sterblichkeit statistisch signifikant um 3 % bis 4 % (nicht jedoch die Einnahme von Vitamin C oder Selen). Hier ist also sogar von einer tendenziell schädlichen Langzeitwirkung auszugehen.[7]

7) Der Rezeptbonus wird nur für Privatrezepte gewährt. Für jedes rezeptpflichtige Medikament auf Privatrezept erhalten Sie einen Rezept-Bonus. Dieser liegt zwischen 2,50 Euro und 10 Euro pro Packung. Berechnung: Preis (inkl. MwSt.) des Arzneimittels je Packung kleiner 70 Euro = 2,50 Euro Rezept-Bonus, zwischen 70 Euro und 300 Euro = 5 Euro Rezept-Bonus, über 300 Euro = 10 Euro Rezept-Bonus pro Packung. Bei bspw. 3 Packungen mit Maximalbonus erhalten Sie pro Rezept 30 Euro. Der Rezept-Bonus wird nur bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln gewährt, nicht bei Hilfsmitteln, Nicht-Arzneimitteln, Rezepturen und frei verkäuflichen Arzneimitteln. Der Rezept-Bonus wird Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und mit dem Kaufpreis der Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Ein möglicher Restbetrag verbleibt auf Ihrem Kundenkonto und wird mit dem Kaufpreis weiterer Produkte verrechnet, die ohne Rezept bestellt werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, uns mit der Bestellung eine Telefonnummer anzugeben. Sitz der Apotheke: Shop-Apotheke B.V., Dirk Hartogweg 14, 5928 LV Venlo, Niederlande
Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB). Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe waren in Anlage 1 und 2 der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Seit der Gesetzesänderung vom 23. Oktober 2013 wird in § 3 „Zugelassene Stoffe“ auf die Anhänge I und II der Richtlinie 2002/46/EG jeweils in der am 5. Dezember 2011 geltenden Fassung verwiesen. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.
Eine Dysbiose entsteht oft infolge einer ungünstigen sehr kohlenhydratlastigen oder aber fett- und proteinreichen und gleichzeitig ballaststoffarmen Ernährung, die ausserdem reich an Fertigprodukten und zweifelhaften Getränken ist (Softdrinks, Alkoholika, Kaffee etc.). Eine Dysbiose kann auch bei einer Antibiotikaeinnahme entstehen – ob zur Behandlung eines Zahnproblems, einer Nebenhöhlenentzündung, einer Blasenentzündung oder eines ganz anderes Problems.
Früher hatten Diäten am Winter­ende Saison – damit Abnehmwil­lige bis zum Früh­jahr schlank werden. Sie vertrauten auf Kohl­suppe oder aßen schlicht die Hälfte. Heute sind Diäten ganz­jährig angesagt, auch weil ständig neue erfolgs­versprechende Konzepte auftauchen. Sei es Low Carb nach Robert Atkins, Hollywood-Diät oder Volumetrics: Alle Diäten versprechen, die magische Formel für das Abnehmen gefunden zu haben. Was davon Humbug ist und was tatsäch­lich wirkt, bewertet die Stiftung Warentest in Unter­suchungen. Mehr
Fettverbrennung, genauer Fettsäureoxidation, werden diejenigen chemischen Reaktionen genannt, bei denen eine Fettsäure durch die Reaktion mit einem Elektronenakzeptor ein oder mehrere Elektronen abgibt. Zusätzlich werden in der Biochemie unter dem Begriff Fettsäureoxidation die Stoffwechselwege α-Oxidation, β-Oxidation und ω-Oxidation zusammengefasst, die Teil der Energiebereitstellung des Körpers sind. Hier spielt die β-Oxidation die größte Rolle.
×