Damit eine Diät nicht zu eintönig wird, kann mit Obst und Gemüse der Speiseplan erweitert werden. Einmal in der Woche ist auch ein mageres Stück Fleisch erlaubt. Beim Abnehmen ist zu beachten, der Körper sollte nicht überfordert werden. Um die entsprechende Figur für die Saison im Freibad zu erreichen, ist es ratsam, schon im Frühjahr mit einer Diät zu beginnen. Auch beim Abnehmen soll sich der Körper wohlfühlen und nicht an seine Grenzen stoßen. Auch der freudige Blick auf die Waage kann ein erhebendes Gefühl sein, wenn die Zahlen immer kleiner werden. Welche Abnehmprodukte die beste Wirkung erzielen, muss manchmal etwas ausprobiert werden. Jeder Mensch reagiert etwas anders und die Geschmacksrichtungen sind auch sehr unterschiedlich. Am Ende wünsche ich allen Frauen und Männern viel Erfolg beim Abnehmen und dem Halten der Figur. Man sollte bei chemischen Substanzen bei der Gewichtsreduktion vorsichtig sein…
Wenig seriös sind Diät­programme, die haupt­sächlich mit Vorher-Nachher-Bildern werben und große Gewichts­verluste inner­halb kurzer Zeit versprechen. Als regelrecht gefähr­lich entpuppen sich oft Schlank­heits­mittel aus dem Internet, die als Fatburner oder Appetitzügler bezeichnet werden. Ein Test von Schlankheitsmitteln zeigt: Viele enthalten hohe Dosen an gefähr­lichen Substanzen, die sogar lebens­bedrohlich sein können. Hier heißt es in jedem Fall: Hände weg.
Laut einer internationalen Studie aus dem Jahr 20041 enthielten ca. 15% der aus 13 verschiedenen Ländern untersuchten Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, welches nicht auf der Packung angegeben war. Anabolika ist eine Substanz, die den Aufbau von Eiweiß und damit den schnelleren Aufbau von Muskelmasse fördert. Es wird vermutet, dass diese Substanzen unbeabsichtigt in den Produkten enthalten waren. Allerdings ist genau das das Problem. Für Leistungssportler besteht dadurch die Gefahr, ungeahnt verbotene Substanzen aufzunehmen und für einen Wettkampf disqualifiziert zu werden. 

In Deutschland typische Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien, wobei Überdosierungen in einzelnen Fällen (z. B. von Vitamin A) auch schädlich sein können. Für alle anderen Zutaten (z. B. Anthocyane, Coenzym Q10, Kreatin, L-Carnitin, Phytoöstrogene) war es bisher wissenschaftlich nicht möglich, den Bedarf oder Nutzen einer Übersättigung zu belegen. Einige dieser Substanzen erfüllen zum Teil zwar wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel, werden aber im Gegensatz zu echten Vitaminen in ausreichender Menge im Körper gebildet. Sie sind daher vitaminähnlich und werden als Vitaminoide oder populärwissenschaftlich auch als Pseudovitamine bezeichnet. Hierzu gehören u. a. Coenzym Q10, Carnitin, Inositol und Cholin. Eine andere Gruppe bilden die sekundären Pflanzenstoffe wie Amygdalin (Lätril) und Chlorophyll. Diese von Pflanzen produzierten Verbindungen spielen im menschlichen Organismus keine überlebenswichtige Rolle oder sind wie Amygdalin gar als schädlich anzusehen.[2] Mehrere Studien weisen einigen sekundären Pflanzenstoffen jedoch bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften nach.[3] Einen Sonderfall unter den sekundären Pflanzenstoffen stellen die Flavonoide dar: Dies sind sekundäre Pflanzenstoffe mit besonderer Wirkung auf die Durchlässigkeit der Gefäßwände beim Menschen. Demnach gehören sie ebenfalls zu den Vitaminoiden.[2]
Vor allem bei den fettlöslichen Vitamine A, D, E und K, die in der Leber über lange Zeit gespeichert werden, besteht die Gefahr einer potentiell gesundheitsschädlichen Überdosierung. Bei den wasserlöslichen Vitaminen wie Vitamin C oder B-Vitaminen ist die Gefahr hingegen nicht so groß: In zu hohen Mengen werden sie über Niere und Harn wieder ausgeschieden. Nebenwirkungen sind deshalb eher selten. In Übermaßen können sie jedoch die Nieren belasten und zu Nierensteinen führen.
Nicht jeder braucht eine Diät mit eisernen Regeln. Manch einem hilft es schon, wenn er im Alltag bewusster zwischen Lebens­mitteln auswählen kann und so über­flüssige Kalorien einspart. Etwa, indem er zu Tomatenketchup und nicht zur Majonäse greift. Diese kleinen, aber effektiven Tricks vermitteln die Bücher Die Nebenbei-Diät und Die Nebenbei-Diät für Berufstätige.
Um ein Pfund Körperfett zu verlieren, muss man in etwa 3500 Kalorien verbrennen. Ohne dass der Körper diese Energie in Form von Nahrung wieder zu sich nimmt. Und dieses Ziel ist gar nicht so unrealistisch, denn auch ohne sportliche Aktivität verbraucht der Mensch am Tag tausende von Kalorien. Ein 75 Kilo schwerer Mann zum Beispiel kommt am Tag schon auf rund 3000 Kalorien, auch wenn er kaum etwas tut. Zum normalen Grundumsatz von etwa 1800 Kalorien, kommt bei geringer körperlicher Tätigkeit (16 Stunden) und dem normalen Schlaf (8 Stunden) noch ein Leistungsumsatz von etwa 1200 Kalorien dazu. Bei einer Frau von 65 Kilo liegt der Tagesumsatz bei 2400 Kalorien. (Diese Werte können leider nicht als absolute Werte genommen werden, da sie sich für jede Person individuell zusammensetzen. Sie sollen aber zur Orientierung dienen). Wer sich nun zum Ziel setzt, ein Pfund Fett innerhalb von 14 Tagen abzunehmen, könnte nun zum Beispiel ein Kaloriendefizit von „250 Minuskalorien“ pro Tag schaffen. 
Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die Nährstoffe oder sonstige Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung in konzentrierter Form enthalten. Bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln dürfen nur Vitamine und Mineralstoffe verwendet werden, die im Anhang I der Richtlinie 2002/46/EG über Nahrungsergänzungsmittel aufgeführt sind und die den in Anhang II dieser Richtlinie angegebenen Formen entsprechen.
In einer 2017 publizierten Studie zum Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln werteten Forscher 49 verschiedene Studien mit 290.000 Teilnehmern aus. Im Ergebnis hatte die Einnahme von Vitamin C-, Vitamin D- , Vitamin K- , Magnesium-, Selen- oder Zink-Präparaten ebenso wie Omega 3-Fettsäure-Kapseln weder einen positiven Einfluss auf die Vermeidung von Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Leiden noch bewirkte sie eine Lebensverlängerung.[9]
Ein absoluter Trend sind zurzeit Produkte auf pflanzlicher Basis. Abnehmtabletten mit Frucht- und Pflanzenextrakten, wie zum Beispiel Glucomannan, Garcinia Cambogia, Himbeerketon oder Acai-Beere, besinnen sich der Stärken der Natur und bedienen sich jahrhunderte oder jahrtausende alten Wissens der Naturheilkunde, um Ihnen auf natürliche Weise beim Abnehmen zu helfen.
Sie lieben hochwertige Proteine? Sie befinden sich in einer anstrengenden Lebensphase? Sie möchten Muskulatur aufbauen? Sie erholen sich nach einer Krankheit? Ihre Ernährung ist derzeit besonders proteinarm? Dann greifen Sie zu einem pflanzlichen Proteinpulver, wie etwa dem Lupinenprotein, dem Reisprotein, Hanfprotein, Erbsenprotein oder auch zu einer Proteinmischung.
Eine internationale vom IOC geförderte Studie des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln im Jahr 2004 ergab, dass etwa 15 Prozent der in 13 verschiedenen Ländern erworbenen Nahrungsergänzungsmittel Anabolika enthielten, die nicht auf der Packung angegeben waren. In Deutschland enthielten ca. 11 Prozent der getesteten Nahrungsergänzungsmittel verbotene Anabolika. Getestet worden war auf elf anabol-androgene Steroide.[13][14]
Zusätzliche Brisanz gewinnt das Thema durch Chrompikolinat als Wirkstoff, der in der Medizin sehr umstritten ist. Ernste Nebenwirkungen lassen sich nicht vollständig ausschließen, weshalb dem Hersteller berechtigterweise der Vorwurf des Betrugs gemacht wird. Die maßlos überzogenen Werbestatements gelten ebenfalls als traditioneller Hinweis auf Abzocke.
Ein absoluter Trend sind zurzeit Produkte auf pflanzlicher Basis. Abnehmtabletten mit Frucht- und Pflanzenextrakten, wie zum Beispiel Glucomannan, Garcinia Cambogia, Himbeerketon oder Acai-Beere, besinnen sich der Stärken der Natur und bedienen sich jahrhunderte oder jahrtausende alten Wissens der Naturheilkunde, um Ihnen auf natürliche Weise beim Abnehmen zu helfen.

Wenn ich ein Foto sehr, wo eine sehr schlanke Dame sich nach vorne beugen muss, damit sie eine Hautrolle überhaupt zu Stande kriegt und darunter steht ein Artikel über das abnehmen und die Anregung des Stoffwechsels, dann finde ich das ganze sehr erschreckend und sehr unprofesional von einer zeitschrift die sich fitforfun nennt. Vielleicht sollte das nochmal überdenkt werden......
×