Je nach Zielvorstellungen können Anwender über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten mit dem Starter-Set ihr Wunschgewicht erreichen. Mit einem Euro pro Portion fallen die Kosten im Vergleich zu anderen Anbietern relativ niedrig aus. Die bisherigen Erfahrungen betonen insbesondere den guten Geschmack, welcher dementsprechend die Abbruchrate der Diät reduziert. Eine bewusste Ernährung ist im Nachgang allerdings (wie bei jeder Diät) zur Vermeidung des Jojo-Effekts ratsam.
Fast jeder dritte Deutsche fürchtet, dass herkömm­liche Lebens­mittel nicht genug Nähr­stoffe liefern und nimmt Nahrungs­ergän­zungs­mittel ein. Auch viele Kinder bekommen Pillen für die Schule. Aber ist die Extradosis an Vitaminen, Mineralstoffen, Spuren­elementen oder Omega-3-Fett­säuren wirk­lich nötig? Schaden die sogenannten Supplemente gar? Das Vitamin-Special Aktive Menschen brauchen mehr stellt klar, dass eine ausgewogene Ernährung die Nähr­stoff­versorgung normaler­weise sichert. Der Test von Multivitaminsäften deckt auf, dass manche Anbieter es mit der Vitamin-Anreicherung über­treiben. Mehr
Laut Robert Koch-Institut sind 60 Prozent der Deutschen nicht ausreichend mit dem "Sonnenvitamin" D versorgt - besonders im Winter. Ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel erhöht das Risiko für Arthrose und Osteoporose. Experten empfehlen bei einem zu niedrigen Wert die Einnahme von 1.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag. Sie werden in Form von Tabletten oder Tropfen ein Mal täglich eingenommen.
liebe Leidensgenossen, werft die Körperwaage weg und kontrolliert euch mit einem einfachen Maßband!! Durch regelmäßige Sporteinheiten (nordic Walking und Power Joga), sehr gesunder Ernährung (kein Fleisch,keinen Industriemüll) und zusätzlicher Bewegung im Alltag habe ich meinen Umfang deutlich reduziert (stellenweise bis zu 15 cm), meine Haut ist straff (trotz 60 Jahren) und ich trage Größe 46 bei ca. 100 kg Lebendgewicht. Muskeln sind doppelt so schwer wie Fettzellen. Ohne Disziplin geht gar nichts. Ab Dienstag habe ich einen Coach engagiert, die mich täglich mind. 3 mal in zusätzliche Bewegung bringen wird (kleine agile Hündin) und die Reste des inneren Schweinehundes endgültig vertreiben wird.
Der Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) nennt Situationen, in denen der Nährstoffbedarf erhöht sein könne: etwa wenn besondere körperliche Belastungen oder chronische Erkrankungen vorliegen oder die Einnahme von Medikamenten den Nährstoffbedarf erhöhen. Bestimmte Gruppen wie Schwangere, Stillende oder Leistungssportler haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Senioren nähmen durch körperliche Veränderungen und psychosoziale Faktoren häufig nicht ausreichend Nährstoffe auf. Für bestimmte Risikogruppen könne eine erhöhte Nährstoffaufnahme zudem aus präventiver Sicht sinnvoll sein.[12]
Wer etwas Gutes für seine Gesundheit tun will, greift häufig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Dabei haben zahlreiche Studien inzwischen nachgewiesen, dass isolierte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für den Körper nicht so viel bewirken wie Lebensmittel, in denen die Mikronährstoffe von Natur aus stecken. Folgende Vitamine in Tablettenform können Sie sich beispielsweise getrost sparen:

Hallo Herr Harms, Man sagt nicht umsonst die Dosis macht das Gift. Aber bei uns scheint man eher vor Überdosen von Vitaminen zu warnen. Man sollte lieber für Höchstmengen an Alkohol warnen. Sowie vor regelmäßigen Konsum. Stattdessen gibt es aber sehr genaue Dosierungen von Vitaminen, die insbesondere beim Vitamin D3 sehr gering angegeben sind. Dazu Kontrollen beim Arzt. Dann passt es.


Ich verwende GC seit 14 Monaten. Ich habe insgesamt 40 Pfund verloren. Ich habe das meiste Gewicht in den ersten 4 Monaten verloren, aber ich habe es nun stabilisiert und behalte jetzt das Gewicht bei. Keine Änderung im Training, ich habe lediglich GC dazu eingenommen. Es hat mir geholfen, den Heißhunger zu unterdrücken und Portionen zu kontrollieren. Das größte Problem waren die Snacks zwischen den Mahlzeiten, nach denen ich mich jetzt aber kein Verlangen mehr habe.
Bei diesem Artikel sträuben sich einem leider die Nackenhaare. Es ist die ewig alte Laier von Kaloriendefizit, Verteufelung von KH und Eiweißüberschuss wie er für eine Großfamilie genügen würde. Ich habe derartige Artikel und Bücher früher auch gelesen und leider ebenfalls dem Inhalt geglaubt und mich danach ernährt. Richtig belohnend war dieser Lebensstil langfristig aber nie. Schon eine simple Rechnung führt vor Augen, dass wir lange nicht so viel Eiweiß pro kg Körpergewicht brauchen, wie es die Medien uns seit langem erzählen. Selbst bei optimalem Muskelaufbau von ca. 5kg pro Jahr als Anfänger bei Krafttraining sind das im Schnitt pro Tag weniger als 15g Muskelmasse, die unser Körper aufbauen muss. Das bloße Halten von Muskelmasse erfordert lange nicht so viel Eiweiß wie behauptet. Als High-Carb Veganerin schlemme ich seit geraumer Zeit täglich und nehme auch an Tagen ohne Sport bei 168cm Körpergröße, 24 Jahren und 51kg 15% Körperfett über 2500 kcal zu mir von denen 80% aus KH stammen. Meinen Eiweißbedarf, den ich nicht akribisch überwache wie früher, kann ich Locker mit Vollkornbrot, Nüssen, Linsen, Kichererbsen, Gemüse etc. decken. (komme wohl so auf 70g auch ohne Tofu, Seitan etc.). Als ich noch Fleisch etc. aß konnte ich von so viel Essen und dem Gewicht nur träumen...es schien nur ein "entweder/ oder" zu geben. Vegan ist eine wunderbare Ernährungsweise bei der man nicht pedantisch ein Kalorienlimit einhalten muss um abzunehmen, sie wirkt Wunder für Haut, Haare und Verdauung (es ist kein Geheimnis, dass viele Kraftsportler, die auf Fleisch etc. setzen chronisch verstopft sind) und ist daneben auch ethisch die allerbeste Wahl. Ich kann nur allen empfehlen die Ursprünge der "Eiweiß-Anbetung" zu untersuchen, hinter welcher in erster Linie eine Milliardenindustrie steckt, die viel Geld in für sie günstige Studienergebnisse, Ernährungsempfehlungen etc. steckt, damit sich Diätprogramme, Fleisch und Milch weiterhin gut unter dem Deckmantel "Fitnessfood" verkaufen lassen. Zum Glück probieren immer mehr Menschen den veganen Lebensstil aus und entscheiden sich aufgrund der positiven Ergebnisse dauerhaft dafür :)
Crash-Diäten wie die Thonon-Diät erzeugen zusätzlichen Stress für den Körper. Der Hormonhaushalt gerät ins Ungleichgewicht, sodass die wichtige Testosteronproduktion, die für den Muskelaufbau wichtig ist, ins Wanken gerät und zudem der Körper mit einer erhöhten Cortisolausschüttung reagiert. Cortisol ist ein Stresshormon, welches den Appetit anreget, Wassereinlagerung begünstigt und einen Blähbauch fördert.
Allerdings hat unser Körper eine Angewohnheit: Die Energie, die er nicht verbraucht, speichert er. Und das macht sich an unserem Körper bemerkbar. Die überschüssige Energie wandelt der Körper in Fett um, das in unseren Fett-Geweben gespeichert wird. Und es ist gar nicht so leicht, diese überschüssige Energie wieder los zu werden. Oder doch? In der Theorie zumindest hört es sich einfach an: Wenn der Körper mehr Energie verbraucht, als er in Form von Nahrung zu sich nimmt, ist er gezwungen, an die Fettreserven zu gehen. Doch wenn wir nun einfach weniger essen und ein Kaloriendefizit erzwingen, wird dies nicht den gewünschten Fettabbau haben. Die effektivste Methode für Fettverbrennung ist: Bewegung. Denn so lässt sich der Energieverbrauch am besten steigern.
Unser Organismus ist darauf geeicht, keine Energie zu verschwenden, sondern sie für magere Zeiten aufzubewahren und sie bei Bedarf als Treibstoff aus den Fettzellen zu zapfen. In früheren Zeiten sicherte die Fähigkeit, Fett in Form von Fettsäure-Molekülen zu speichern, das Überleben. Die Menschen kamen längere Zeit ohne Nahrung aus und hatten noch Energie, um etwa vor Raubtieren zu fliehen.
Widmen wir uns zu Beginn der Frage, was sind Abnehmprodukte? Abnehmprodukte können Pillen, Dragees oder Tropfen sein, welche den Appetit zügeln oder den Stuhlgang erleichtern. Auf jeden Fall ist auch auf die Ernährung zu achten und Sport wirkt sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit des Körpers aus. Wer sich zu Beginn der Diät nicht sicher ist, welche der Abnehmprodukte sehr wirksam sind, fragt nach Abnehmprodukten aus der Apotheke. Besonders gut verträglich sind Abnehmprodukte, welche aus natürlichen Substanzen bestehen. Um eine gute Wirkung zu erreichen, ist genau nach den Angaben zu verfahren, welche auf den Beipackzettel stehen. Dieser sollte immer in Deutsch lesbar sein und auf Produkte aus China verzichtet jeder Mensch, welcher keine unerwünschten Nebenwirkungen haben möchte. Da bestimmte Substanzen unter das Arzneimittelrecht fallen, sind diese Abnehmprodukte aus der Apotheke nur dort erhältlich.
Bei älteren und kranken Menschen kann es sinnvoll sein, die Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Zink und Selen zu ergänzen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten oder dem Risiko einer Gefäßverkalkung können Omega-3-Fettsäuren auch vorsorglich einnehmen, ebenso Eiweiß gegen den Abbau von Muskeln und des Zahnhalteapparates. Selen erhält die Haargesundheit und fördert die Wundheilung. Bei älteren Menschen, die nicht mehr richtig essen, muss es ergänzt werden.
Hierzu gibt es von Ernährungswissenschaftlern eine klare Empfehlung: Für alle, die keinen nachgewiesenen Mangel haben, sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Die Wirkung, die in der Werbung suggeriert wird, ist in den meisten Fällen nicht wissenschaftlich belegt. Das gilt sogar für Vitamin C, von dem die meisten Menschen annehmen, dass es erwiesenermaßen gut für die Immunabwehr ist. In zahlreichen Studien, unter anderem des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration, wurde allerdings nachgewiesen, dass Vitamin C letztendlich keine abwehrstärkende Wirkung hat und Erkältungsinfekten nicht vorbeugen kann. Auch vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe nicht schützen. Wer sich ausgewogen und vielseitig mit ausreichend frischen Lebensmitteln ernährt, leidet normalerweise nicht unter Mangelerscheinungen und muss deshalb auch keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die Nährstoffe oder sonstige Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung in konzentrierter Form enthalten. Bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln dürfen nur Vitamine und Mineralstoffe verwendet werden, die im Anhang I der Richtlinie 2002/46/EG über Nahrungsergänzungsmittel aufgeführt sind und die den in Anhang II dieser Richtlinie angegebenen Formen entsprechen.
Viele Vitamin-B12-Präparate enthalten eine Dosis, die weit über den Empfehlungen und dem täglichen Bedarf liegt. Aktuelle Studien zeigen, dass das riskant sein kann - und definitiv keinen Vorteil bringt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schlägt eine tägliche Höchstmenge durch Nahrungsergänzungsmittel von 25 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag vor. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält eine Aufnahme von 4 Mikrogramm pro Tag durch Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel für angemessen. Doch die im Handel angebotenen Nahrungsergänzungsmittel übersteigen diese Werte um ein Vielfaches. Und das ist nicht unproblematisch, denn laut aktueller Studien könnte ein zu hoher Vitamin-B12-Spiegel im Blut mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko verbunden sein. B12 ist für alle Zellen ein wichtiger Wachstumsfaktor - und das gilt auch für Krebszellen. Das Vitamin löst dabei nicht direkt Krebs aus, beschleunigt aber die Entwicklung unerkannter Krebsvorstufen im Körper. Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie verweist darauf, dass es keine gesetzlich verbindliche Höchstmenge für die Dosierung von B12 in Nahrungsergänzungsmitteln gebe. Das halten Ernährungsmediziner für problematisch, weil diese Präparate ähnlich wie Arzneimittel verpackt sind und so den falschen Eindruck erwecken, sie würden genauso kontrolliert und geprüft, bevor sie in den Handel gehen. Auch wenn akute Vergiftungen oder Nebenwirkungen bisher nicht bekannt sind, müssen Nutzer hochdosierter Vitamin-B12-Präparate mit chronischen Nebenwirkungen rechnen.
Das unabhängige Gesundheitsportal Lifeline bietet umfassende, qualitativ hochwertige und verständlich geschriebene Informationen zu Gesundheitsthemen, Krankheiten, Ernährung und Fitness. Unsere Redaktion wird durch Ärzte und freie Medizinautoren bei der kontinuierlichen Erstellung und Qualitätssicherung unserer Inhalte unterstützt. Viele unserer Informationen sind multimedial mit Videos und informativen Bildergalerien aufbereitet. Zahlreiche Selbsttests regen zur Interaktion an. In unserem Expertenrat und Foren zu verschiedenen Themenbereichen können die Nutzer von Lifeline mit Experten Themen diskutieren oder sich auch mit anderen Nutzern austauschen. Unsere Informationen sollen keinesfalls als Ersatz für einen Arztbesuch angesehen werden. Vielmehr liegt unser Anspruch darin, die Beziehung zwischen Arzt und Patienten durch die bereitgestellten Informationen qualitativ zu verbessern und zu unterstützen. Unsere Inhalte dienen daher nicht der eigenmächtigen Diagnosestellung sowie Behandlung. © Copyright 2018 Lifeline
Ein Entsäuerungsprogramm wird über 4 bis 12 Wochen hinweg durchgeführt. Das Ziel heisst: Das Gewebe von Stoffwechselendprodukten (Schlacken) zu befreien. Diese Schlacken blockieren die Ver- und Entsorgung der Zellen und damit unsere Lebenskraft. Die Entsäuerung versetzt nun den Körper wieder in die Lage, jede seiner Zellen optimal mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen versorgen zu können und die Zellabfälle jeder einzelnen Zelle vollumfänglich ausleiten zu können. Die Zellfunktionen werden gestärkt und der Mensch gewinnt wieder an längst verloren geglaubter Energie.
Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB). Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe waren in Anlage 1 und 2 der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Seit der Gesetzesänderung vom 23. Oktober 2013 wird in § 3 „Zugelassene Stoffe“ auf die Anhänge I und II der Richtlinie 2002/46/EG jeweils in der am 5. Dezember 2011 geltenden Fassung verwiesen. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.
Schon mal fette und vegane Sportler gesehen? Die essen ihre bööööösen Kohlenhydrate den lieben und langen Tag und sind nicht dick, dennoch leistungsfähig. Ich finde es schade wenn ein Fitnesstrainer/Ernährungsberater sich auf recht veraltete Kenntnisse verlässt und sich nicht richtig weiterbildet, was neue Kenntnisse der Wissenschaft besagen oder traditionelle Ernährungsmodelle hinterfragt. Viele Low-Carber legen gerne einen Cheat Day ein und futtern dann hemmungslos viele einfache Kohlenhydrate, was mir persönlich zeigt das man Low-Carb auf dauer nicht durch hält ohne mal seine Regeln zu brechen. Guckt doch mal über euren Tellerrand hinaus.
×