↑ L. Schwingshackl, H. Boeing, . Stelmach-Mardas, M. Gottschald, S. Dietrich, G. Hoffmann, A. Chaimani: Advances in Nutrition, Dietary Supplements and Risk of Cause-Specific Death, Cardiovascular Disease, and Cancer: A Systematic Review and Meta-Analysis of Primary Prevention Trials. Advances in Nutrition, Band 8 (Januar 2017), S. 27–39,doi:10.3945/an.116.013516
Regelmäßiges sportliches Training ist die einzig effektive Möglichkeit, die Verstoffwechselung von Lipiden während körperlicher Belastung zu erhöhen. Insbesondere Ausdauertraining führt zu einer verbesserten Ausstattung der Muskeln mit Enzymen des Fettstoffwechsels. Darüber hinaus wird sowohl die Mitochondriendichte erhöht als auch der lokale Blutfluss verbessert, beides von günstigem Einfluss auf die Fettoxidation.[1]
Vor allem strenge Veganer leiden häufig unter einem Vitamin-B12-Mangel, da dieses Vitamin ausschließlich über tierische Lebensmittel in ausreichender Menge zugeführt werden kann. Allerdings ist Vitamin B12 im Körper sehr lange speicherbar, weshalb es erst nach Monaten bis Jahren zum Mangel kommt. Eine lückenlose Supplementation ist dennoch zwingend erforderlich, da ein Mangel zu irreparablen Schäden führen kann. Regelmäßige Kontrollen beim Arzt sind unerlässlich.
Eine Dysbiose entsteht oft infolge einer ungünstigen sehr kohlenhydratlastigen oder aber fett- und proteinreichen und gleichzeitig ballaststoffarmen Ernährung, die ausserdem reich an Fertigprodukten und zweifelhaften Getränken ist (Softdrinks, Alkoholika, Kaffee etc.). Eine Dysbiose kann auch bei einer Antibiotikaeinnahme entstehen – ob zur Behandlung eines Zahnproblems, einer Nebenhöhlenentzündung, einer Blasenentzündung oder eines ganz anderes Problems.
Die Ergebnisse zahlloser Erfahrungsberichte diverser Anwender bezeugen dem Produkt allerdings keine durchschlagende Wirkung. Viel mehr sind anstrengende Nebenwirkungen ein Dauerthema, da das eingesparte Fett über den Stuhl wieder ausgeschieden wird. Unangenehme Gerüche gelten als das kleinste Problem, während ein unkontrollierbarer Abgang wohl für viele der blanke Horror ist.

Doch fehlt es vielleicht auch Ihnen an der nötigen Zeit oder der erforderlichen Fachkenntnis für die Beschaffung und Zubereitung der richtigen Mahlzeiten. Und was das Vitamin D betrifft, so leben Sie möglicherweise einfach in der falschen Klimazone. Und viele Lebensmittel, die wirklich extrem gesund sind, treffen nicht immer den Geschmacksnerv der modernen Welt, z. B. Löwenzahn oder Rosenkohl. 
Vitamin K findet sich bevorzugt in grünem Blattgemüse (Spinat, Mangold, Salaten etc.), Kräutern (Petersilie, Schnittlauch etc.), Kohlgemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli etc.) sowie in Eiern, Kichererbsen und Pistazien. Wenn Sie von diesen Lebensmitteln eher wenig zu sich nehmen, sollten Sie ein Vitamin-D-Vitamin-K-Kombipräparat wählen und dieses u. U. gemeinsam mit der Sango Meeres Koralle einnehmen.
Nahrungsergänzung statt klassischem Ersatz steht bei der Anwendung von Zyra Vital im Vordergrund. Die Diätpille setzt unter anderem auf Extrakt aus grünem Kaffee, der mehrmalig in Studien untersucht wurde. Die Einnahme soll den Stoffwechsel ankurbeln und Fettpolster zügig sowie ohne Nebenwirkungen schwinden lassen. Bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust seien dem Vertrieb in einem Monat möglich.
Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel. Sie werden Lebensmitteln zugeordnet und sind grundsätzlich frei verkäuflich. Die Präparate enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente in hochdosierter Form. Erhältlich sind sie in der Apotheke oder in der Drogerie und dem Supermarkt als Einzel- oder Multivitaminpräparate in Form von Tabletten, Kapseln, Dragees, Pulver, Saft oder Tropfen.
Laut EU-Recht sind Nahrungsergänzungsmittel "Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen". Nahrungsergänzungsmittel werden entsprechend nicht nach dem strengen deutschen Arzneimittelgesetz überprüft, sondern nach den Bestimmungen für Lebensmittel. Sie müssen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angemeldet und die enthaltenen Inhaltsstoffe deklariert werden. Insofern ist sichergestellt, dass sie keine giftigen Stoffe enthalten.
Die extreme Umstellung bedeutet für den Körper sehr großen Belastungen durch Giftstoffe. Experten warnen vor Nierenschäden und Störungen des Stoffwechsels. Sogar die französische Behörde für Risikobewertung schaltete sich ein und bezeichnete das Ernährungssystem als gesundheitsschädigend. Erschreckend: nur ein Fünftel aller Anwender hält das neue Gewicht über längere Zeit.
Häufig tritt ein Vitamin-B12-Mangel bei älteren Menschen auf, denn rund 40 Prozent der Senioren haben eine bestimmte Magenschleimhautentzündung, die die Aufnahme von B12 beeinträchtigt. Zeigt sich, dass die Aufnahme über den Magen nicht funktioniert, kann das B12 mit bereits abgespaltenem Cobalamin auch per Spritze verabreicht werden. Meist genügen wenige Spritzen, um die Speicher für längere Zeit aufzufüllen. Hergestellt wird das B12 von Mikroorganismen, vor allem von Bodenbakterien. Tiere nehmen das B12 über verschiedene Wege auf, zum Beispiel beim Grasen auf der Weide oder beim Suhlen im Schlamm. Davon profitieren Menschen, wenn sie tierische Produkte verzehren. Neben Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten enthalten auch Eier und Milchprodukte Vitamin B12, sodass auch Vegetarier genügend Vitamin B12 aufnehmen können. Bei dem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Spirulina-Algen und Sauerkraut oder in Pilzen enthaltenen Vitamin B12 handelt es sich dagegen um ein Analogon, das Menschen nicht direkt aufnehmen und nutzen können. Im Gegenteil - dieses Analogon blockiert sogar die Aufnahme des "richtigen" B12. Deshalb müssen Veganer besonders auf ihren Vitamin-B12-Spiegel achten. Aber selbst Menschen, die tierische Produkte essen, sind nicht selten von einem B12-Mangel betroffen. Als ein Grund dafür gilt, dass in der konventionellen Mast im Stall gehaltene Tiere oft keinen Kontakt zu den Bodenbakterien haben, die das Vitamin B12 produzieren.
Ich verwende GC seit 14 Monaten. Ich habe insgesamt 40 Pfund verloren. Ich habe das meiste Gewicht in den ersten 4 Monaten verloren, aber ich habe es nun stabilisiert und behalte jetzt das Gewicht bei. Keine Änderung im Training, ich habe lediglich GC dazu eingenommen. Es hat mir geholfen, den Heißhunger zu unterdrücken und Portionen zu kontrollieren. Das größte Problem waren die Snacks zwischen den Mahlzeiten, nach denen ich mich jetzt aber kein Verlangen mehr habe.

↑ L. Schwingshackl, H. Boeing, . Stelmach-Mardas, M. Gottschald, S. Dietrich, G. Hoffmann, A. Chaimani: Advances in Nutrition, Dietary Supplements and Risk of Cause-Specific Death, Cardiovascular Disease, and Cancer: A Systematic Review and Meta-Analysis of Primary Prevention Trials. Advances in Nutrition, Band 8 (Januar 2017), S. 27–39,doi:10.3945/an.116.013516
In einigen Foren werden Abnehmprodukte aus der Schweiz angepriesen. Besonders Diät Shakes von Amapur sollen eine hervorragende Wirkung zeigen. Die Produktpalette umfasst die unterschiedlichsten Geschmaschmacksrichtungen und hat gleichzeitig zahlreiche Nährstoffe. Die Abnehmprodukte aus der Schweiz sind fettarm und gleichzeitig wird verhindert, dass es zu Heißhungerattacken kommt. Die Diät-Shakes legen sich an die Innenwand des Darmes an und verhindern dadurch, dass der Zucker zu schnell vom Körper aufgenommen wird. Die verschiedenen Elemente sorgen dafür, dass im Laufe der Zeit die Pfunde purzeln. Dies ist nicht nur besser für die Gesundheit, sondern die übergewichtigen Menschen steigern ihr Selbstbewusstsein und zu es kommt zu einer besseren Lebensqualität.
Die Fettoxidation ist ein im Körper ständig ablaufender Vorgang. Das Ausmaß hängt vom Grad körperlicher Betätigung und damit vom Energiebedarf ab. Weitere Einflussfaktoren sind der Trainingszustand, Geschlecht und Zusammensetzung der Muskelfasertypen der beanspruchten Muskulatur. Typ-1 Muskelfasern arbeiten in der Regel eher mit Fett, während die schnelleren Typ-II Muskelfasern eher Kohlenhydrate als Brennstoff benötigen. Studien zufolge verringert eine kohlenhydratreiche Ernährung die Fettoxidation bei nachfolgenden sportlichen Belastungen um bis zu 35 %. Grund dafür ist, dass zuerst die aufgenommenen Kohlenhydrate in die Muskelzellen aufgenommen und verstoffwechselt werden. Der Effekt kann bis zu acht Stunden nach Einnahme einer Mahlzeit andauern.[1]
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