Die körpereigenen Hauterneuerungsprozesse, die im Laufe der Jahre auch hormonell bedingt immer weiter „runtergefahren“ werden, sollen reaktiviert werden. Durch den „Abtransport“ eingelagerter Schlack- und Schadstoffe, deren Ursachen unter anderem schlechte Ernährung, wenig Bewegung und äußere Umwelteinflüsse sind, sowie durch Zuführung von wertvollen natürlichen Wirkstoffen oder auch externer Zellstimulation wird die Produktion von körpereigenem Kollagen und Elastin gezielt begünstigt. Mit dieser Strategie werden Ihre Falten geglättet und die Haut wird ebenmäßig. Der Körper kann somit aus sich heraus etwas für sich und vor allem für die Haut tun, also Hilfe zur Selbsthilfe. Diese innere Harmonie lässt die Haut strahlen, sodass Ihre Schönheit zum Vorschein kommt.

Einige der Wirkstoffe des Anti-Agings können auch als Präparate eingenommen werden. Sie sollen von innen heraus wirken und die Haut mit allen wichtigen Bausteinen versorgen – und so die Hautalterung hinauszögern. Hierfür kommen beispielsweise Präparate mit Vitaminen infrage sowie spezielle auf die Vorbeugung von Falten spezialisierte Produkte. Letztere können zum Beispiel Kollagen enthalten.

Vitamin C verzögert den Abbau von Kollagen, ein Eiweiß, das das Bindegewebe straff und elastisch hält und dessen Anteil in der Haut mit dem Alter abnimmt. Phytoöstrogene (ein sanfter Hormonersatz) kurbeln die Kollagenproduktion an. Vitamin E fängt freie Radikale — kurzlebige, aggressive Moleküle, die unter anderem durch Nikotin, Medikamente und UV-Strahlen stimuliert werden und die Haut frühzeitig altern lassen. Algen und Magnesium lösen Muskelspannungen bei Mimikfalten, Mais-Extrakte strukturieren die Hautfasern neu und polstern von innen auf, Thermalwasser stärkt den Eigenschutz der Haut. 
Die Zellerneuerung verlangsamt sich meist ab dem 25. Lebensjahr. Die ersten kleinen Fältchen bilden sich dann häufig ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren, denn je älter wir sind, desto mehr verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Und auch die Durchblutung und Talgproduktion der Haut lässt nach. Grundsätzlich sind Falten zu einem Teil aber auch Veranlagung, weshalb es bei euch auch etwas früher zu kleinen Fältchen kommen kann. Die Feuchtigkeitsreserven unserer Haut sind dann nicht mehr so gut gefüllt wie früher und die Zellerneuerung wird auch entschleunigt. Anti-Aging-Cremes helfen uns dabei die Falten zu mildern, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, sie vor Umwelteinflüssen zu schützen und zaubern uns gleichzeitig eine junge und natürlich schön aussehende Haut. Enthalten die Cremes einen Lichtschutzfaktor, ist eure Gesichtspflege optimal, denn so wird eure Haut auch vor der UV-Strahlung geschützt.
Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.

Eine Wunderwaffe gegen die Hautalterung gibt es nicht. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn jeder Mensch altert, ob Mann oder Frau. Es handelt sich um einen natürlichen biologischen Prozess und bedeutet, man ist am Leben. Trotzdem gelten Falten und schlaffe Haut als unschön, sodass die Kosmetikindustrie zahlreiche Anti-Aging-Mittel anpreist. Im Grunde bedeutet Anti-Aging frei übersetzt so viel wie Anti-Alterung, also das Nicht-Altern. Biologisch ist das aber nicht möglich, sodass von Kosmetik gesprochen werden müsste, die den Hautalterungsprozess verlangsamt. Sie können diesen Prozess tatsächlich positiv beeinflussen, wenn gleich natürlich auch individuelle Faktoren wie Gene eine Rolle bei der Hautalterung spielen. Welche Wirkstoffe die Haut gesund pflegen und kleine Fältchen ausgleichen können und welche Rolle dabei Ihr Lebensstil spielen kann, das lesen Sie hier.

Einige der Wirkstoffe des Anti-Agings können auch als Präparate eingenommen werden. Sie sollen von innen heraus wirken und die Haut mit allen wichtigen Bausteinen versorgen – und so die Hautalterung hinauszögern. Hierfür kommen beispielsweise Präparate mit Vitaminen infrage sowie spezielle auf die Vorbeugung von Falten spezialisierte Produkte. Letztere können zum Beispiel Kollagen enthalten.
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Abhängig von Ihrem Alter und Hauttyp sollten Sie Ihre persönliche Anti-Aging Pflegeroutine bestimmen. Nicht umsonst gibt es in der Anti-Aging Kosmetik neben Cremes auch Seren, Ampullen, Augenpflege und Co. Diese Zusatzpflegeprodukte können die Hautalterung über die alltägliche Pflegeroutine hinaus verlangsamen und der Haut jugendliche Frische verleihen.
Die Angebote in Wellnesshotels enthalten oft Fachausdrücke, die nicht jedem geläufig sind bzw. geläufig sein können. Die wichtigsten Stichworte zum Thema Wellness und Wellnessurlaub haben wir hier für Sie in unserem ABC der Wellness Begriffe zusammengestellt und erläutert. Ein Hinweis für Ihre Recherche: Die Suchfunktion des Wellness Lexikons unterstützt auch Wort-Anfänge. So müssen Sie nicht den exakten Wortlaut ins Suchfeld eintragen.
Täglich anwenden, um die Haut anhaltend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die Honey Balm-Feuchtigkeitspflege eignet sich hervorragend als Grundlage, da sie für einen strahlenden und frischen Teint sorgt. Für einen No-Make-up-Look kannst du ihn auf die höchsten Punkte des Gesichts auftragen, um die Haut mit einem subtilen Schimmer zum Strahlen zu bringen.
Häufig wird eine hohe tägliche Zufuhr der Vitamine A, C und E empfohlen sowie von Selen, um die schädliche Wirkung der freien Radikale zu bremsen. Bei einem solchen Vorgehen müssten die entsprechenden Substanzen allerdings in hoher Dosierung lebenslang gegeben werden. Zu hohe Vitamin-C-Gaben führen wiederum zu einem Ansteigen der Konzentrationen an freien Radikalen insbesondere in Anwesenheit von freiem Eisen, was eine mögliche Wirkung in Frage stellt. Außerdem wird häufig geraten, auf rotes Fleisch, tierische Fette, Zucker, regelmäßigen Kaffee- und Alkoholkonsum und Nikotin zu verzichten. Statt Rotwein wird eher „Roter Traubensaft“ oder „Weintraubenextrakt aus roten Trauben und Kernen“ empfohlen.[17] Die Gelatine-Hersteller behaupten, dass durch die Einnahme von täglich 10 Gramm ihres Produktes unter anderem das Bindegewebe gefestigt und die Faltentiefe der Haut gemindert werde.[18]
Auch Radikalfänger können in Sachen Anti-Aging wirksam sein. Das gilt zum Beispiel für die Effekte von Vitamin C und E, die in frischen Früchten und in Gemüse zu finden sind. Diese Substanzen können die negativen Effekte der UV-Strahlung auf die Haut abmildern. Vitamin C Seren können im Unterhautfettgewebe das Kollagen und das Elastin des Bindegewebes schützen, sodass die Haut faltenfeier wirken kann. Wichtig ist, dass Sie Produkte mit diesen Wirkstoffen immer in Kombination mit einem wirksamen Sonnenschutz verwenden sollten, denn die Haut wird gegenüber UV-Strahlung noch empfindlicher. 
Unbedingt beachten: Es gibt rund 150 verschiedene Hyaluron-Arten. Deshalb vor der Behandlung wichtige Details mit dem Arzt klären. Zum Beispiel: Welche Hyaluronsäure wird verwendet? Wie viel Erfahrung hat der Arzt bereits mit dem entsprechenden Präparat? „Ein Spezialist sollte alle Eigenschaften in- und auswendig kennen“, sagt der Darmstädter Dermatologe Dr. Gerhard Sattler.
↑ Darren J. Baker, Bennett G. Childs, Matej Durik, Melinde E. Wijers, Cynthia J. Sieben, Jian Zhong, Rachel A. Saltness, Karthik B. Jeganathan, Grace Casaclang Verzosa, Abdulmohammad Pezeshki, Khashayarsha Khazaie, Jordan D. Miller, Jan M. van Deursen: Naturally occurring p16Ink4a-positive cells shorten healthy lifespan. In: Nature. 2016, doi:10.1038/nature16932.

Jede Frau hätte gerne ein schönes Dekolleté. Sonne und Schwerkraft setzen aber besonders der empfindlichen Haut an Hals und Brust zu. Denn hier ist die Haut dünner als an anderen Stellen des Körpers und den Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt. Wenn es morgens schnell gehen muss, wird die feine Haut auf der Brust oft etwas vernachlässigt. Die wichtigste Regel daher: Cremen Sie täglich Hals und Dekolleté ein. In der Jugend reicht die Verwendung von einem sanften Pflegeprodukt, das die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Wenn sich bereits erste Fältchen zeigen, sollten Sie zu speziellen Produkten für das Dekolleté greifen. Solche Cremes wirken mit Feuchtigkeitskomplexen und Kollagenverbindungen und werden idealerweise morgens und abends aufgetragen. Unabdingbar ist außerdem ein guter Sonnenschutz.
Ab 60 Jahren und älter benötigt ihr dann besonders reichhaltige Gesichtspflegeprodukte für eine reife Haut. Zahlreiche Pflegeprodukte kommen dafür in Frage. Besonders empfehlenswert sind dann Anti-Aging-Cremes mit den Inhaltsstoffen: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Urea, Hyaluronsäure, Coenzym Q10 sowie Mineralstoffe. Spurenelemente wie Magnesium, Kupfer, Zink, Silizium, Folsäure oder Phosphor zählen ebenfalls dazu.

Der Begriff Anti-Aging ist nicht klar definiert. Das hat zur Folge, dass es vielen Anti-Aging-Maßnahmen an Sicherheitsstandards und Qualitätskontrollen mangelt. Außerdem ist die Wirkung in vielen Fällen wissenschaftlich nicht nachweisbar – man spricht von fehlender wissenschaftlicher Evidenz. Werden medizinische Produkte eingesetzt, die ursprünglich nicht als Anti-Aging-Maßnahmen zugelassen oder entwickelt wurden, kann ein gesundheitliches Risiko entstehen. Die sorglose Einnahme von hoch dosierten Vitaminen und Provitaminen (ß-Carotin) oder von Hormonen ist ebenfalls bedenklich. Oftmals stellt sich Jahre später nach der Empfehlung bestimmter Anti-Aging-Mitteln heraus, dass diese Gesundheitsschäden bewirken. Eine gesunde Lebensweise als „Anti-Aging-Maßnahme“ ist dagegen uneingeschränkt zu empfehlen.

Für einen nachhaltig gelungenen, positiven Effekt sollte die Anti-Aging Creme vorzugsweise morgens und abends auf die gereinigten Hautpartien aufgetragen und achtsam einmassiert werden. Menschen mit Hautproblemen, Allergien oder chronischen Hauterkrankungen sollten vor Verwendung eines Anti-Aging Produktes die Beratung bei einer Kosmetikerin oder bei einem Hautarzt suchen.
Gerade Seren eignen sich, die Wirkstoffe gegen Hautalterung in die tiefliegenden Schichten der Haut zu transportieren. Mit ihrer flüssigen Textur und dem geringen Fettanteil können sie tiefer eindringen als Cremes. Deshalb trägt man sie auch davor auf. All diese Faktoren sind der Grund, dass ein Serum meist teurer ist, der Effekt ist dafür auch langfristiger.
Um unsere jugendliche Haut möglichst lange zu bewahren und der Hautalterung vorzubeugen, empfiehlt es sich bereits ab 20 die Haut mit einer Feuchtigkeitspflege regelmäßig einzucremen. Spätestens ab 25 sollten Sie zu ersten Ant Aging Mitteln für die junge Haut greifen und mit einer konsequenten Hautpflegeroutine beginnen. Ein perfektes Anti Aging Einsteigerprodukt ist die SKINOVAGE Mimical Control Cream.
Der Begriff Anti-Aging ist nicht klar definiert. Das hat zur Folge, dass es vielen Anti-Aging-Maßnahmen an Sicherheitsstandards und Qualitätskontrollen mangelt. Außerdem ist die Wirkung in vielen Fällen wissenschaftlich nicht nachweisbar – man spricht von fehlender wissenschaftlicher Evidenz. Werden medizinische Produkte eingesetzt, die ursprünglich nicht als Anti-Aging-Maßnahmen zugelassen oder entwickelt wurden, kann ein gesundheitliches Risiko entstehen. Die sorglose Einnahme von hoch dosierten Vitaminen und Provitaminen (ß-Carotin) oder von Hormonen ist ebenfalls bedenklich. Oftmals stellt sich Jahre später nach der Empfehlung bestimmter Anti-Aging-Mitteln heraus, dass diese Gesundheitsschäden bewirken. Eine gesunde Lebensweise als „Anti-Aging-Maßnahme“ ist dagegen uneingeschränkt zu empfehlen.
In erster Linie sind es Cremes, kosmetische Anwendungen und andere Methoden, die Falten und Hautalterung verzögern sollen, was viele Menschen mit dem Begriff Anti-Aging verbinden. Dabei ist die Pflege längst nicht mehr auf das Gesicht beschränkt: Produkte für Hände und Körperlotionen versprechen inzwischen ebenfalls einen Anti-Aging-Effekt für die Haut.
David Sinclair von der Harvard Medical School in Boston ist davon überzeugt, dass eine extreme Diät einen „Notruf“ in den Körperzellen auslöst, der den Alterungsprozess drastisch verlangsamt. Er hat in Laborversuchen herausgefunden, dass sich dieser lebensverlängernde Effekt in vitro bei Hefezellen durch die Substanz Resveratrol aus Rotwein künstlich auslösen lässt. Ob sich das Ergebnis auf Menschen übertragen lässt, ist offen.[19]
Äußerliche Einflüsse lassen sich leichter kontrollieren. So zum Beispiel, wie sehr wir uns der Sonne aussetzen. Damit hängt auch frühzeitige Faltenbildung zusammen, also Sonnenbaden und der Besuch im Solarium. Aber was passiert dabei in der Haut? Die unsichtbaren UV-Strahlen führen dazu, dass vermehrt Sauerstoffteilchen gebildet werden. Man nennt sie auch freie Radikale. Sie beschädigen die Zellstruktur und können sogar die DNA angreifen. Außerdem aktivieren die freien Radikale Enzyme, die Kollagen abbauen und somit das Bindegewebe auflösen. Neben der Sonne sind Rauchen oder extreme Hitze- und Kälteeinwirkung Gift für die Haut.
Ab 60 Jahren und älter benötigt ihr dann besonders reichhaltige Gesichtspflegeprodukte für eine reife Haut. Zahlreiche Pflegeprodukte kommen dafür in Frage. Besonders empfehlenswert sind dann Anti-Aging-Cremes mit den Inhaltsstoffen: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Urea, Hyaluronsäure, Coenzym Q10 sowie Mineralstoffe. Spurenelemente wie Magnesium, Kupfer, Zink, Silizium, Folsäure oder Phosphor zählen ebenfalls dazu.
Vitamin C verzögert den Abbau von Kollagen, ein Eiweiß, das das Bindegewebe straff und elastisch hält und dessen Anteil in der Haut mit dem Alter abnimmt. Phytoöstrogene (ein sanfter Hormonersatz) kurbeln die Kollagenproduktion an. Vitamin E fängt freie Radikale — kurzlebige, aggressive Moleküle, die unter anderem durch Nikotin, Medikamente und UV-Strahlen stimuliert werden und die Haut frühzeitig altern lassen. Algen und Magnesium lösen Muskelspannungen bei Mimikfalten, Mais-Extrakte strukturieren die Hautfasern neu und polstern von innen auf, Thermalwasser stärkt den Eigenschutz der Haut. 
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