Mit den Jahren wird die Haut immer anspruchsvoller. Mit abnehmender Zellaktivität nehmen auch Elastin und die Kollagenproduktion weiter ab, die Haut wird trockener und der Teint wirkt fahler und müde. Anti Aging Produkte mit Kollagen sorgen jetzt für ein strafferes Hautbild und beugen neuer Faltenbildung vor. Die Produktserie DOCTOR BABOR LIFTING CELLULAR bietet hochkonzentrierte Spezialprodukte mit präzisen Wirkstoffkombinationen für die anspruchsvolle Haut mit deutlichen Alterserscheinungen. Falten werden geglättet und aufgepolstert, dem Elastizitätsverlust entgegengewirkt und Gesichtskonturen re-konturiert – ganz ohne Schönheits-OP.
Die von Dermatologen entwickelte CeraVe Feuchtigkeitslotion für Gesicht und Körper spendet intensiv Feuchtigkeit und unterstützt die Erneuerung der Hautschutzbarriere. Die leichte, nicht fettende Lotion sorgt dank 3 essenzieller Ceramide sowie Hyaluron bereits ab der ersten Anwendung den ganzen Tag lang für Feuchtigkeit. Sie ist sowohl als Bodylotion als auch als Gesichtspflege bei empfindlicher, trockener Haut und Neurodermitis sehr gut geeignet. Ohne Parfüm. Das unabhängige ECARF-Institute hat bestätigt, dass die CeraVe Feuchtigkeitslotion besonders für die Bedürfnisse von Allergikern geeignet ist. 
Das Ergebnis? Der Honey Balm spendet nicht nur sofort Feuchtigkeit, sondern reduziert auch den Feuchtigkeitsverlust der oberen Hautschichten auf ein Minimum, so dass diese bis zu 24 Stunden lang mit Feuchtigkeit versorgt bleiben. Die Infusion mit lavendelfarbenen Perlen sorgt für sofortige Ausstrahlung und einen Blurring-Effekt, der die Haut leuchtend, strahlend und sublimiert erscheinen lässt!

Klar, wir wollen alle jünger aussehen. Aber deshalb gleich ein Face-Lifting oder eine andere Schönheits-OP? Lieber nicht. Viele Frauen wünschen sich sanfte Wege gegen Falten. Das beweist auch eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie aus dem vergangenen Jahr. Sogenannte Injektionsbehandlungen boomen – hier lag der Zuwachs bei rund 50 Prozent. Wir stellen Methoden vor, die zurzeit besonders angesagt sind.
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Diese erfolgt möglichst schonend morgens und abends. Anschließend braucht die Haut eine beruhigende Pflegecreme, die nur sanft aufgetragen wird. Kräftiges Einmassieren belastet die Haut zusätzlich. Ein Peeling entfernt einmal pro Woche abgestorbene Hautschuppen. Eine Maske in Abständen von einigen Tagen versorgt die Haut zusätzlich mit wertvollen Nährstoffen, welche die Festigkeit der Haut begünstigen können.
Laut einer im April 2014 veröffentlichten Studie gelang es im Mausmodell durch eine Hochregulierung des Transkriptionsfaktors FOXN1 den sich im Alter verkleinert habenden Thymus wieder zu vergrößern. Die behandelten Mäuse zeigten eine signifikante Outputsteigerung der im Thymus produzierten CD4 und CD8 T-Zellen, was gleichbedeutend ist mit einer erhöhten Immunkompetenz.[14]
Relativ viele Hochbetagte leben auch auf Sardinien und in Neuschottland. In den Mittelmeerländern ist die Rate der Zivilisationskrankheiten niedriger als im übrigen Mitteleuropa. Bis heute hält sich auch das Gerücht, dass das Volk der Hunza besonders langlebig sei. Diese Annahme ist jedoch wissenschaftlich widerlegt, zu dieser Theorie ist es vermutlich durch reine Schätzung auf Grund des Aussehens älterer Menschen dieser Volksgruppe gekommen.
Jede Frau wünscht sich glatte, straffe Haut mit einem leichten Glow. Auch wenn Falten dem Gesicht Charakter verleihen, freuen wir uns, wenn sie sich so spät wie möglich zeigen. Dass sie kommen ist unabwendbar, denn mit dem Tag der Geburt, verliert die Haut an Feuchtigkeit und Spannkraft. Ab dem 20. Lebensjahr sollte man damit beginnen, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Wie es dir gelingt, erfährst du hier.
Seit einer 1990 publizierten Studie[28] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen.
Doch was bedeutet gesunde Ernährung im Hinblick auf die Haut? In erster Linie sollte der Speiseplan abwechslungsreich gestaltet sein und viele Vitamine enthalten, zusätzlich Mineralstoffe (zum Beispiel Kalzium) und ungesättigte Fettsäuren. Vitamine sind in zahlreichen Obst- und Gemüsesorten enthalten, besonders mineralstoffreich sind ebenfalls Gemüse sowie Milch- und Vollkornprodukte. Ungesättigte Fettsäuren finden sich unter anderem in bestimmten Fisch-Arten wie Lachs und in Pflanzenölen wie beispielsweise Rapsöl. Zudem sollte man nicht vergessen, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken: circa zwei Liter gelten als ideal. Die Haut freut sich hierbei über Wasser, stark verdünnte Fruchtschorlen und Tee. Grüner Tee soll gegen oxidativen Stress helfen, dafür muss er fünf Minuten lang ziehen.
Wir werden älter und das zeigt sich auch im Gesicht. Solange wir jung sind, arbeitet unsere Haut optimal. Kollagen sorgt dafür, dass das Gewebe stabil und fest bleibt, Elastin hält die Haut dehnbar. Im Laufe der Zeit produziert der Körper immer weniger Kollagenfasern, die Zellen der obersten Hautschicht teilen sich nur noch alle 50 Tage – und nicht mehr alle 27 Tage. Damit nimmt der Wasser- und Fettgehalt der Haut ab und das Unterhautfettgewebe wird dünner. Die Haut altert. Sichtbar wird dieser Prozess etwa ab dem 30. Lebensjahr, er beginnt allerdings schon mit 20.
Hyaluronsäure soll für glatte und strahlende Haut sowie feste Nägel und glänzende Haare sorgen. Der Körper selbst produziert Hyaluronsäure, denn sie ist ein fester Bestandteil des Bindegewebes. Das Besondere an Hyaluronsäure: Sie kann bis zu sechs Liter Wasser speichern. Bereits ab Mitte 20 beginnt allerdings die natürliche Hyaluronsäure im Bindegewebe abzunehmen, die Folge sind erste Falten. Kosmetische Produkte mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure können daher einen positiven Einfluss auf die Haut nehmen und kleine Fältchen optisch glätten. Es gibt verschiedene Pflegeprodukte von Cremes und Seren über Make-up und Ampullen zum Trinken. Cremes und Seren erzielen laut Hautarzt die besten Ergebnisse, ebenso kann Make-up mit Hyaluron einen positiven Effekt haben. Hyaluronsäure zum Trinken ist laut Experte weniger wirkungsvoll (in diesem Artikel finden Sie alle Aussagen des Hautarztes zum Wirkstoff Hyaluronsäure). Verwenden Sie beispielsweise ein Hyaluronsäure-Serum, das Sie täglich vor dem Zubettgehen auftragen können. 
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Retinol-Seren sollen der Haut mehr Spannkraft und ein junges Aussehen bescheren. Verantwortlich ist der Wirkstoff Vitamin A. Er soll positive Auswirkungen auf die Hautbildung haben. So kann Vitamin A tatsächlich die Bildung von Hornzellen fördern, aus denen die oberste Schicht der Haut besteht. Des Weiteren wird dem Vitamin nachgesagt, die Produktion von Kollagen anzuregen, welches in den unteren Hautschichten benötigt wird, um die Haut straff und flexibel zu machen. Die Verwendung eines Retinol-Serums kann daher tatsächlich die Haut glätten und sich als Anti-Aging-Produkt eignen. Beachten Sie allerdings bei der Verwendung von Vitamin A, dass die maximale Tagesdosis laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei drei Milligramm liegt. Diesen Wert erreichen Sie in der Regel bereits durch eine ausgewogene Ernährung, deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer Überdosierung und empfiehlt die Anwendung kosmetischer Mittel auf die Gesichts- und Handpflege zu beschränken. Tragen Sie außerdem immer Sonnenschutz auf, wenn Sie ein Retinol-Serum verwenden, denn die Haut wird dadurch empfindlicher gegenüber UV-Strahlung.
Der wichtigste äußere Faktor bei der Hautalterung ist die Einwirkung von UV-Strahlung, auch als Lichtalterung bezeichnet. Die UV-Strahlung lässt freie Radikale entstehen, die Zellbestandteile zerstören und Zellen zum Absterben bringen können. Vor allem ausgiebige Sonnenbäder und Besuche im Solarium verstärken diese Form des Alterns. Auch „Altersflecken“ sind Sonnenschäden. Auch Nikotingenuss führt zu einer vorzeitigen Hautalterung mit Faltenbildung.
Cholesterinsenker, wie beispielsweise Statine, wurden bisher nur bei koronaren Risikopatienten geprüft. Die ALLHAT-LLT-Studie[2] zeigte keinen Effekt der Intervention, während die ASCOT-LLA-Studie[3] einen Effekt festgestellt haben will. Die letztgenannte Studie weist erkennbare Mängel auf. Sie wurde vorzeitig abgebrochen, während die ALLHAT-LLT-Studie korrekt zu Ende geführt wurde.
Ein weiterer Wirkstoff ist Retinol, eine reine Form von Vitamin A. Schon eine geringe Konzentration hilft gegen Falten und kraftloser Haut. Bei empfindlicher Haut wird von Retinol eher abgeraten. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil vieler Anti-Aging-Pflegemittel. Es unterstützt den hauteigenen Regenerationsprozess, verleiht der Haut mehr Spannkraft und polstert Falten auf.  
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