Dem gegenüber verweisen Befürworter der Therapie mit Somatotropin auf Studien, die die Schutzwirkung dieses Substanz vor Krebs belegen. Die Anwendung von Somatotropin sollte unter Aufsicht eines spezialisierten Arztes erfolgen, der die Substitution in Abstimmung mit anderen defizienten Hormonen durchführt. Eine Monotherapie mit Somatotropin ist bei multipler hormoneller Defizienz – wie sie meist ab der Lebensmitte vorliegt – nicht empfehlenswert, da Somatotropin die Ausschüttung z. B. von Cortisol bremst, was die Stressresistenz verringern kann. Als Applikationsform ist nur die Injektion in das Unterhautfettgewebe wirksam.
Klar, wir wollen alle jünger aussehen. Aber deshalb gleich ein Face-Lifting oder eine andere Schönheits-OP? Lieber nicht. Viele Frauen wünschen sich sanfte Wege gegen Falten. Das beweist auch eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie aus dem vergangenen Jahr. Sogenannte Injektionsbehandlungen boomen – hier lag der Zuwachs bei rund 50 Prozent. Wir stellen Methoden vor, die zurzeit besonders angesagt sind.

Viele Leute sehen nicht mehr gut, kommen im Alltag aber ohne Brille aus. Die Folge: sie kneifen die immer wieder die Augen zusammen, um schärfer zu sehen. Das begünstigt die Faltenbildung. Eine lebendige Mimik und Lachfalten sind natürlich sympathisch, auf eine durchs Augen zusammenkneifen entstandene Zornesfalte kann dagegen jeder verzichten - deshalb lieber mit Kontaktlinsen und Brille vorbeugen.
Mit den Jahren gewinnen wir an Lebenserfahrung und wissen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Dabei gehören eine schlaffe Haut und Falten nicht unbedingt zu den Dingen, die wir uns wünschen. Dennoch ist die Hautalterung unabdingbar, denn von Geburt an verliert unsere Haut an Feuchtigkeit. Bereits ab dem 20. Lebensjahr nimmt die Zellaktivität ab und die Erneuerung der Zellen verlangsamt sich. Dadurch verliert unsere Haut an Elastizität und Spannkraft.
Bislang liegen die Ergebnisse von vier großen klinischen Interventionsstudien an insgesamt über 30.000 Personen vor: Diet and Reinfarction Trial (DART),[9] Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarto miocardico-Prevenzione (GISSI-P),[10] DART-2,[11] und Japan EPA Lipid Intervention Study. (JELIS).[12] DART und GISSI-P zeigten eine Reduktion der Gesamtmortalität zwischen 20 und 29 Prozent des plötzlichen Herztodes von etwa 45 Prozent und kardialer Ereignisse nach Gabe von knapp einem Gramm EPA und DHA pro Tag.[13][9][10] DART-2 wurde so schlecht erhoben, dass verlässliche Schlussfolgerungen nicht zu ziehen waren.[6][11] An JELIS nahmen 18.645 hyperlipidämische Japaner mit weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren für fünf Jahre teil.[12] Traditionell wird in Japan viel Fisch, also auch viel EPA und DHA verzehrt, was hohe Spiegel nach sich zieht. Diese Spiegel wurden durch die Gabe von 1,8 Gramm pro Tag Eicosapentaensäure noch weiter erhöht. Die Inzidenz des plötzlichen Herztodes lag in JELIS bei 40 pro 100.000, also noch deutlich unter der Inzidenz der deutschen Allgemeinbevölkerung (siehe oben). Auch andere kardiale Ereignisse waren in JELIS insgesamt selten und wurden durch Einnahme von Eicosapentaensäure noch weiter reduziert.[12]
Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.
Relativ viele Hochbetagte leben auch auf Sardinien und in Neuschottland. In den Mittelmeerländern ist die Rate der Zivilisationskrankheiten niedriger als im übrigen Mitteleuropa. Bis heute hält sich auch das Gerücht, dass das Volk der Hunza besonders langlebig sei. Diese Annahme ist jedoch wissenschaftlich widerlegt, zu dieser Theorie ist es vermutlich durch reine Schätzung auf Grund des Aussehens älterer Menschen dieser Volksgruppe gekommen.
Die Angebote in Wellnesshotels enthalten oft Fachausdrücke, die nicht jedem geläufig sind bzw. geläufig sein können. Die wichtigsten Stichworte zum Thema Wellness und Wellnessurlaub haben wir hier für Sie in unserem ABC der Wellness Begriffe zusammengestellt und erläutert. Ein Hinweis für Ihre Recherche: Die Suchfunktion des Wellness Lexikons unterstützt auch Wort-Anfänge. So müssen Sie nicht den exakten Wortlaut ins Suchfeld eintragen.
Bis in die 1990er Jahre galt auch die Frischzellentherapie als mögliche „Geheimwaffe“ gegen Alternsprozesse; in Deutschland wurde sie 1997 verboten. Im Jahr 2000 wurde das Verbot zwar aufgehoben, die Therapie ist mittlerweile jedoch nicht mehr besonders populär. Folgende Maßnahmen werden immer wieder empfohlen, sind aber nicht durch große prospektive Studien belegt.

Die Haut ist das größte Organ und kann nur im Zusammenhang mit Ihrem Körper betrachtet werden. Was Sie Ihrem Körper zuführen, hat daher einen großen Einfluss auf Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden. Bevor Sie zu Anti-Aging-Mitteln greifen, sollten Sie daher auf einen gesunden Lebensstil achten. Das bedeutet, essen Sie ausgewogen, trinken Sie genug und bewegen Sie sich regelmäßig. Insbesondere die Zufuhr von genügend Flüssigkeit hat einen positiven Effekt auf die Haut und kann für mehr Elastizität sowie Spannkraft sorgen. Leitungswasser sowie Mineral-, Quell- und Tafelwasser sind die besten Quellen für eine gesunde Flüssigkeitszufuhr. Aber auch über feste Nahrung nehmen Sie Flüssigkeit auf, beispielsweise über Gemüse und Obst.
Äußerliche Einflüsse lassen sich leichter kontrollieren. So zum Beispiel, wie sehr wir uns der Sonne aussetzen. Damit hängt auch frühzeitige Faltenbildung zusammen, also Sonnenbaden und der Besuch im Solarium. Aber was passiert dabei in der Haut? Die unsichtbaren UV-Strahlen führen dazu, dass vermehrt Sauerstoffteilchen gebildet werden. Man nennt sie auch freie Radikale. Sie beschädigen die Zellstruktur und können sogar die DNA angreifen. Außerdem aktivieren die freien Radikale Enzyme, die Kollagen abbauen und somit das Bindegewebe auflösen. Neben der Sonne sind Rauchen oder extreme Hitze- und Kälteeinwirkung Gift für die Haut.
Er ist reich an feuchtigkeitsspendendem Honig, mit Kurkumawurzel-Extrakten angereichert, die dazu beitragen, das Auftreten von Hyperpigmentierungen und Hautunregelmäßigkeiten zu minimieren, und enthält Niacinamid, das den Teint strahlender wirken lässt und die Poren sichtbar verfeinert. Der beruhigende Duft von Lavendel vermittelt für ein verbessertes Hautpflege-Ritual ein wohliges und beruhigendes Gefühl.
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Retinol ist das wohl am weitesten verbreitete Mittel gegen Falten. Durch die reine Vitamin-A-Säure produziert der Körper mehr Kollagen und die Zellerneuerung wird angekurbelt. Retinol schützt die oberste Hautschicht und wurde ursprünglich gegen Pickel verwendet, bis man eine positive Wirkung auf das Altersbild der Haut bemerkte. Hautärzte schwören auf den Inhaltsstoff, man sollte retinolhaltige Cremes oder Seren allerdings langsam in die Pflegeroutine einbauen und sich von ein bis zwei Mal pro Woche auf eine tägliche Anwendung steigern.
Bei der Haut ab 30 Jahren sind die ersten Fältchen und Linien bereits deutlicher sichtbar – die Anti-Age Pflege darf deswegen noch etwas reichhaltiger sein. Die exklusive La mer Platinum Skin Recovery Serie hilft, das Hautbild zu verjüngen, denn sie enthält den Wirkstoffkomplex Cellmarin C mit Stammzellen des Meerfenchels Crithmum Maritimum. Diese Powerpflanze, die den Gezeiten der Nordsee trotzt, aktiviert die Vitalität und Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und stellt ein jugendliches Aussehen wieder her. Ihre vitalen Aufbaustoffe schützen die zelluläre DNA und regen die Neubildung von Zellen sowie des hauteigenen Kollagens an – ideal zur Verzögerung der Hautalterung. Tipp: Die La mer Platinum Skin Recovery Pro Cell Cream Tag sorgt mit ihrem Goldschimmer für ein strahlenderes Aussehen.
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Wie aufwendig ist die Behandlung? Für Gesicht, Hals oder Dekolleté sind etwa drei bis vier Behandlungen im Abstand von je einem Monat ratsam. Direkt nach der Unterspritzung am besten ausruhen und zu Hause bleiben. Am nächsten Tag ist alles wieder normal. Erste Effekte sind sofort sichtbar, spätestens jedoch nach zwei bis drei Wochen. Je nach Alter und Hautbeschaffenheit hält die Wirkung ungefähr ein Jahr lang an.
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Die optimale Pflege sollte auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sein, denn die Haut verändert sich und hat mit zunehmendem Alter unterschiedliche Bedürfnisse. Spezielle Anti-Aging-Produkte können das Unterhautgewebe stimulieren und vermehren. So straffen Sie die obere Hautschicht und können Falten optisch mildern. Um eine sichtbare Wirkung zu erzielen, müssen Sie Wirkstoffe wie Hyaluronsäure, Vitamin A oder C allerdings regelmäßig verwenden, denn die Wirkung ist temporär.
Sie werden begeistert sein, welche Ergebnisse sich auch ohne Skalpell, Botox & Co. in kurzer Zeit erzielen lassen. Informieren Sie sich gerne über unsere verschiedenen Anti-Aging-Methoden. Neben vielen Tipps zur richtigen und schonenden Pflege Ihres Körpers und Ihrer Haut bekommen Sie zudem eine ausführliche individuelle Beratung über die für Sie optimalen Behandlungen. Wir freuen uns auf Sie!
Ich habe eine Rechnung von meiner Fahrschule erhalten und die Mehrwertsteuer wurde mit 19% berechnet. (Die Leistung wurde erst nach dem 1.7.2020 erbracht) Soweit ich weiß darf die Rechnung allerdings nur eine Mehrwertsteuer von 16% enthalten. Ich habe die Fahrschule darauf angesprochen und es wurde gesagt das die Weitergabe der 3% Mehrwertsteuer freiwillig sei. Was ist nun korrekt und was sollte ich tun? Muss die Fahrschule mir die Rechnung erneut mit 16% erstellen und habe ich Anspruch auf die 3%?
Er ist reich an feuchtigkeitsspendendem Honig, mit Kurkumawurzel-Extrakten angereichert, die dazu beitragen, das Auftreten von Hyperpigmentierungen und Hautunregelmäßigkeiten zu minimieren, und enthält Niacinamid, das den Teint strahlender wirken lässt und die Poren sichtbar verfeinert. Der beruhigende Duft von Lavendel vermittelt für ein verbessertes Hautpflege-Ritual ein wohliges und beruhigendes Gefühl.

Schauen Sie sich gerne in unseren Produktfamilien um und finden Sie Ihre Lieblingspflege. Dabei haben Sie eine große Auswahl, denn Anti-Age ist bei medipharma cosmetics vielfältig! Neben pharmazeutischem Hyaluron und hochwertigem Olivenöl beinhalten unsere Anti-Aging-Mittel wertvolle natürliche Pflege-Schätze wie Öle, Pflanzen- Extrakte oder -Wasser. 
Abhängig von Ihrem Alter und Hauttyp sollten Sie Ihre persönliche Anti-Aging Pflegeroutine bestimmen. Nicht umsonst gibt es in der Anti-Aging Kosmetik neben Cremes auch Seren, Ampullen, Augenpflege und Co. Diese Zusatzpflegeprodukte können die Hautalterung über die alltägliche Pflegeroutine hinaus verlangsamen und der Haut jugendliche Frische verleihen.

Was wird genau gemacht? Mit einer Art Stift, der mikroskopisch kleine Düsen besitzt, wird Wasser auf die Haut „geschossen“. Belebender Sauerstoff gelangt so in tiefere Regionen, gleichzeitig wird die Haut durch die hohe Luftbewegung massiert und gekühlt. Nach ca. 20 Minuten ist sie ausreichend vorbereitet, um weitere Vitamine und Filler aufzunehmen. Die konzentrierten Wirkstoffe werden dabei mit derselben Technik wie im ersten Schritt eingebracht. Das Ergebnis: ein geklärter, belebter und festerer Teint. Kleinere Falten sind bereits nach dem ersten Mal deutlich gemildert.
Seit einer 1990 publizierten Studie[28] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen.
Doch nicht nur bei der Wirksamkeit fehlen Studien. Bei vielen Hormonen, wie beispielsweise Melatonin, gibt es zudem keine Erfahrungen, was eine dauerhafte Einnahme möglicherweise für Langzeitfolgen nach sich zieht. Die Hormontherapie bei Wechseljahresbeschwerden wird wegen der gesundheitlichen Spätfolgen wie ein erhöhtes Brustkrebsrisiko von vielen Menschen als kritisch gesehen. Aus diesem Grund sollten vor der Einnahme von Hormonen immer Risiko und Nutzen gründlich abgewogen werden.
Umweltfaktoren, wie zu starke Sonneneinstrahlung beschleunigt die Hautalterung, begünstigt die Entstehung von freien Radikalen und fördert den Abbau von Kollagen. Eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme mit Lichtschutzfaktor hilft beim Vorbeugen von Falten. Unser Tipp: Schon in den Zwanzigern damit anfangen! Für eine länger frisch aussehende Haut ist ausreichend Schlaf wichtig. Empfehlenswert sind sieben bis acht Stunden pro Nacht, denn in diesen Stunden regeneriert und erholt sich unsere Haut. Außerdem werden während wir schlafen die Produktion von Interleukinen (Botenstoffe der Zellen des Immunsystems) angeregt und Wachstumshormone ausgeschüttet. Stress und Schlafmangel lässt die Haut sehr schnell alt und faltig aussehen.  
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