Retinol-Seren sollen der Haut mehr Spannkraft und ein junges Aussehen bescheren. Verantwortlich ist der Wirkstoff Vitamin A. Er soll positive Auswirkungen auf die Hautbildung haben. So kann Vitamin A tatsächlich die Bildung von Hornzellen fördern, aus denen die oberste Schicht der Haut besteht. Des Weiteren wird dem Vitamin nachgesagt, die Produktion von Kollagen anzuregen, welches in den unteren Hautschichten benötigt wird, um die Haut straff und flexibel zu machen. Die Verwendung eines Retinol-Serums kann daher tatsächlich die Haut glätten und sich als Anti-Aging-Produkt eignen. Beachten Sie allerdings bei der Verwendung von Vitamin A, dass die maximale Tagesdosis laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei drei Milligramm liegt. Diesen Wert erreichen Sie in der Regel bereits durch eine ausgewogene Ernährung, deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer Überdosierung und empfiehlt die Anwendung kosmetischer Mittel auf die Gesichts- und Handpflege zu beschränken. Tragen Sie außerdem immer Sonnenschutz auf, wenn Sie ein Retinol-Serum verwenden, denn die Haut wird dadurch empfindlicher gegenüber UV-Strahlung.
Nachweislich leben überdurchschnittlich viele Menschen, die älter als 100 Jahre alt werden, auf Okinawa und auf Sizilien; auf beiden Inseln werden die Geburten amtlich erfasst.[19] Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel für die Altersangaben der Hunzukuc keine amtlichen Belege. Auf Okinawa ernähren sich die Bewohner vor allem von Fisch, Nori, Goya-Gurken, Soja, Tofu, Kohl, Süßkartoffeln, Obst und grünem Tee. Auf Sizilien wird viel Gemüse gegessen, außerdem spielen Fisch und Olivenöl bei der Ernährung eine wichtige Rolle.

Unbedingt beachten: Es gibt rund 150 verschiedene Hyaluron-Arten. Deshalb vor der Behandlung wichtige Details mit dem Arzt klären. Zum Beispiel: Welche Hyaluronsäure wird verwendet? Wie viel Erfahrung hat der Arzt bereits mit dem entsprechenden Präparat? „Ein Spezialist sollte alle Eigenschaften in- und auswendig kennen“, sagt der Darmstädter Dermatologe Dr. Gerhard Sattler.
Detox Behandlungen unterstützen alle Anti-Aging-Anwendungen, da sie den Körper natürlich entgiften und ihn von Stoffen befreien, die sich durch schlechte Ernährung, Stress und Umwelteinflüsse eingelagert haben. Der Detox-Effekt (Entgiftungs-Effekt) steigert die Regenerationsfähigkeit der Zellen und kann das Anti Aging entscheidend begünstigen sowie die Behandlungserfolge schneller herbeiführen.

Er ist reich an feuchtigkeitsspendendem Honig, mit Kurkumawurzel-Extrakten angereichert, die dazu beitragen, das Auftreten von Hyperpigmentierungen und Hautunregelmäßigkeiten zu minimieren, und enthält Niacinamid, das den Teint strahlender wirken lässt und die Poren sichtbar verfeinert. Der beruhigende Duft von Lavendel vermittelt für ein verbessertes Hautpflege-Ritual ein wohliges und beruhigendes Gefühl.


Klar, wir wollen alle jünger aussehen. Aber deshalb gleich ein Face-Lifting oder eine andere Schönheits-OP? Lieber nicht. Viele Frauen wünschen sich sanfte Wege gegen Falten. Das beweist auch eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie aus dem vergangenen Jahr. Sogenannte Injektionsbehandlungen boomen – hier lag der Zuwachs bei rund 50 Prozent. Wir stellen Methoden vor, die zurzeit besonders angesagt sind.

Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.
Auch für den Körper gibt es neben einfachen Körperlotionen, straffende Anti Aging Pflegeprodukte, die den Regenerationsprozess der Haut unterstützen, die Hautelastizität und Gewebefestigkeit fördern und die Haut im Alter glatter erscheinen lassen. Die Produktserie BABOR SPA SHAPING wurde speziell für die anspruchsvolle Haut entwickelt. Sie sorgt mit ihrem elastizitätsförderndem Wirkstoffkomplex für eine geschmeidigere, glattere und gefestigtere Hautoberfläche. Für eine jugendlich strahlende Haut am ganzen Körper eignet sich die ReVersive Glow Body Cream besonders. Während der PRO YOUTH Complex die Haut vor Elastizitäts- und Feuchtigkeitsverlust schützt, verleihen ultrafeine Glow-Pigmente der Haut einen luxuriösen Schimmer!
Um unsere jugendliche Haut möglichst lange zu bewahren und der Hautalterung vorzubeugen, empfiehlt es sich bereits ab 20 die Haut mit einer Feuchtigkeitspflege regelmäßig einzucremen. Spätestens ab 25 sollten Sie zu ersten Ant Aging Mitteln für die junge Haut greifen und mit einer konsequenten Hautpflegeroutine beginnen. Ein perfektes Anti Aging Einsteigerprodukt ist die SKINOVAGE Mimical Control Cream.
Der Abfall der Geschlechtshormone (bei der Frau von Östrogenen, bei dem Mann von Testosteron) führt vor allem bei Frauen in den Wechseljahren zu entsprechenden Beschwerden: Zum Beispiel kann es zu einem vermehrtem Fettansatz, zu Stimmungsschwankungen und Osteoporose (Knochenschwund) und letztendlich zu einem beschleunigten Alterungsprozess des ganzen Körpers kommen. Die Gabe von Geschlechtshormonen soll dies verhindern. Ein verwandtes Hormon ist das De-Hydro-Epi-Andosteron (DHEA). Dieses soll unter anderem Übergewicht und Stress verringern. Die positiven Wirkungen sind für den Menschen nicht eindeutig belegt. DHEA steht jedoch in Verdacht, bestimmte Arten von Krebs zu begünstigen.
Zu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter.
Eine lebenslange hypokalorische Ernährung (Kalorienrestriktion) erhöht die Lebenserwartung bei Tieren, aber auch bei Einzellern, und ist bis jetzt bei Mäusen, Ratten, Fischen, Fliegen und Spinnen nachgewiesen. In Tierversuchen an Mäusen, aber auch bei Menschenaffen habe sich durch eine ständige leichte „Hungerkur“ das Lebensalter um bis zu 40 Prozent verlängert, bei Hefezellen um 70 Prozent.[19] Bei Mäusen entspricht das einem Plus von zwei Jahren. Anhänger einer permanenten unterkalorischen Ernährung bezeichnen sich selbst als Cronie.
Gerade Frauen vergessen es oft: Über den Tag verteilt sollten sie mindestens zwei Liter Wasser (= ca. 10 Gläser) trinken. Warum Wasser so wichtig ist? Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser und der Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen oder Toilettengänge muss ausgeglichen werden. Bei Wassermangel wird das Gewebe der Haut zu wenig durchblutet, sie trocknet aus und verliert an Elastizität. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer viel trinkt, sorgt dafür, dass die Haut rein bleibt und ihre Elastizität behält. Anzeichen dafür, dass man zu wenig trinkt sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Mundgeruch und zu gelber Urin.

Serotonin ist bedeutend für den Gehirnstoffwechsel und beeinflusst unter anderem die psychische Ausgeglichenheit, das Essverhalten, die Stimmungslage und das Sexualverhalten. Besonders wichtig ist die antidepressive Wirkung des körpereigenen Serotonins. Starkes Licht beispielsweise hemmt den Serotoninabbau. Daher sind vor allem in den dunklen Wintermonaten lange Spaziergänge bei Tageslicht empfehlenswert.
Das Ergebnis? Der Honey Balm spendet nicht nur sofort Feuchtigkeit, sondern reduziert auch den Feuchtigkeitsverlust der oberen Hautschichten auf ein Minimum, so dass diese bis zu 24 Stunden lang mit Feuchtigkeit versorgt bleiben. Die Infusion mit lavendelfarbenen Perlen sorgt für sofortige Ausstrahlung und einen Blurring-Effekt, der die Haut leuchtend, strahlend und sublimiert erscheinen lässt!
Unser genetischer Bauplan sieht die Hautalterung als festen Programmpunkt vor. Dies ist weder tragisch noch bestürzend, denn dank guter Pflege und unterstützender Mittel darf die Haut selbst im Alter in Schönheit erstrahlen. Moderne Anti-Falten Cremes enthalten unter anderem Co-Enzym Q10, Retinol, Vitamin E, C, auch B sowie Hyaluronsäure, Johannisbrotkernextrakt, Akazienextrakt und Kollagen. Diese wertvollen Wirkstoffe helfen unserer Haut, länger frisch und jugendlich zu wirken.

↑ Hochspringen nach: a b R. Marchioli, F. Barzi, E. Bomba u. a.: Early protection against sudden death by n-3 polyunsaturated fatty acids after myocardial infarction. Time-course analysis of the results of the Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarcto Miocardio (GISSI)-Prevenzione. In: Circulation. 105, 2002, S. 1897–1903 DART-1
Umweltfaktoren beeinflussen die Haut von außen. Diese extrinsischen (äußerlichen) Faktoren können wir in gewisser Weise kontrollieren. So können wir etwa selbst bestimmten, wie lange und intensiv wir unsere Haut vermehrter UV-Strahlung, aber auch Smog und Feinstaub, aussetzen. Durch diese Einflüsse von außen werden in der Haut freie Radikale gebildet, die unsere Zellstrukturen beschädigen und den Hautalterungsprozess begünstigen.
Dieser Wirkstoff, den wir auch aus einer ausgewogenen Ernährung kennen, ist ein wirksames Antioxidans, das bewirkt, dass freie Radikale weniger schädigend sind. Vitamin C wirkt gleich doppelt. Es schützt das bestehende Kollagengerüst und baut weiteres Kollagen auf. Das gibt der Haut Stabilität und ein junges Aussehen. Ein weiterer Nebeneffekt: Vitamin C bekämpft Altersflecken und Akne.
Laut Johannes Huber[15] senkt Melatonin die Stresshormone, reduziert den Blutdruck und schützt damit das Herz. Herzkreislaufkranke Menschen weisen vor allem in der Nacht einen niedrigen Melatoninspiegel auf und entwickeln dementsprechend präferentiell nächtens einen hohen Blutdruck bzw. andere Herzkreislaufkomplikationen. Indirekt kann damit die Weiterentwicklung einer Niereninsuffizienz (mit Gefahr der späteren Notwendigkeit von Dialysebehandlungen oder Nierentransplantationen) gebremst werden, welche vor allem eine Folge zu hohen Blutdrucks ist. Durch zahlreiche unabhängige Untersuchungen ist verifiziert: ein niedriger nächtlicher Melatoninspiegel ist ein zusätzlicher Risikofaktor für die Ausbildung von Krebs und besonders von hormonabhängigen Tumoren wie Prostatakrebs und Mammakarzinom (Brustkrebs).
Obgleich die positiven Wirkungen der verschiedenen Hormone verführerisch klingen, ist bei der Hormontherapie Vorsicht geboten. Es fehlen aussagekräftige Studien, die belegen, dass mit der Einnahme dieser Stoffe tatsächlich ein Anti-Aging-Effekt erzielt werden kann. Erste Erkenntnisse aus der Forschung deuten darauf hin, dass die Gabe von Testosteron das Altern beim Mann nicht hinauszögern kann.
↑ P. S. Server u. a.: Prevention of coronary and stroke events with atorvastatin in hypertensive patients who have average or lower-than-average cholesterol concentrations, in the Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA): a multicentre randomised controlled trial. In: The Lancet. 361, 2003, S. 1149–1158. PMID 12686036

Vitamin C verzögert den Abbau von Kollagen, ein Eiweiß, das das Bindegewebe straff und elastisch hält und dessen Anteil in der Haut mit dem Alter abnimmt. Phytoöstrogene (ein sanfter Hormonersatz) kurbeln die Kollagenproduktion an. Vitamin E fängt freie Radikale — kurzlebige, aggressive Moleküle, die unter anderem durch Nikotin, Medikamente und UV-Strahlen stimuliert werden und die Haut frühzeitig altern lassen. Algen und Magnesium lösen Muskelspannungen bei Mimikfalten, Mais-Extrakte strukturieren die Hautfasern neu und polstern von innen auf, Thermalwasser stärkt den Eigenschutz der Haut. 
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