Der Abfall der Geschlechtshormone (bei der Frau von Östrogenen, bei dem Mann von Testosteron) führt vor allem bei Frauen in den Wechseljahren zu entsprechenden Beschwerden: Zum Beispiel kann es zu einem vermehrtem Fettansatz, zu Stimmungsschwankungen und Osteoporose (Knochenschwund) und letztendlich zu einem beschleunigten Alterungsprozess des ganzen Körpers kommen. Die Gabe von Geschlechtshormonen soll dies verhindern. Ein verwandtes Hormon ist das De-Hydro-Epi-Andosteron (DHEA). Dieses soll unter anderem Übergewicht und Stress verringern. Die positiven Wirkungen sind für den Menschen nicht eindeutig belegt. DHEA steht jedoch in Verdacht, bestimmte Arten von Krebs zu begünstigen.
Für den ersten Hack brauchst du den Instant Anti-Age Effekt Concealer – oder kurz „der Löscher“ – in zwei Nuancen. Die wärmere Nuance (Ivory) trägst du auf Nasenflügel und Nasenspitze auf und verblendest die Textur mit den Fingern. Die kühlere Nuance (Sand) setzt du mittig auf deinen Nasenrücken. Je schmaler du die Linie ziehst, desto schmaler wirkt auch deine Nase.
Detox Behandlungen unterstützen alle Anti-Aging-Anwendungen, da sie den Körper natürlich entgiften und ihn von Stoffen befreien, die sich durch schlechte Ernährung, Stress und Umwelteinflüsse eingelagert haben. Der Detox-Effekt (Entgiftungs-Effekt) steigert die Regenerationsfähigkeit der Zellen und kann das Anti Aging entscheidend begünstigen sowie die Behandlungserfolge schneller herbeiführen.
Doch nicht nur bei der Wirksamkeit fehlen Studien. Bei vielen Hormonen, wie beispielsweise Melatonin, gibt es zudem keine Erfahrungen, was eine dauerhafte Einnahme möglicherweise für Langzeitfolgen nach sich zieht. Die Hormontherapie bei Wechseljahresbeschwerden wird wegen der gesundheitlichen Spätfolgen wie ein erhöhtes Brustkrebsrisiko von vielen Menschen als kritisch gesehen. Aus diesem Grund sollten vor der Einnahme von Hormonen immer Risiko und Nutzen gründlich abgewogen werden.
Bei Brot oder Nudeln unbedingt auf die Vollkornvariante zurückgreifen wegen des hohen Magnesiumgehalts. "Magnesium sorgt dafür, dass die Zellwände stabil bleiben. Das Ergebnis sind straffe Haut, weniger Schüppchen. Die Oberhaut bleibt glatter und ebenmäßiger", so der Ernährungsmediziner und Dermatologe Professor Christoph Skudlik von der Universität Osnabrück. Ebenfalls reich an Magnesium: Hirse, Haferflocken und Kohlrabi. 
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