Was wird genau gemacht? Mit einer Art Stift, der mikroskopisch kleine Düsen besitzt, wird Wasser auf die Haut „geschossen“. Belebender Sauerstoff gelangt so in tiefere Regionen, gleichzeitig wird die Haut durch die hohe Luftbewegung massiert und gekühlt. Nach ca. 20 Minuten ist sie ausreichend vorbereitet, um weitere Vitamine und Filler aufzunehmen. Die konzentrierten Wirkstoffe werden dabei mit derselben Technik wie im ersten Schritt eingebracht. Das Ergebnis: ein geklärter, belebter und festerer Teint. Kleinere Falten sind bereits nach dem ersten Mal deutlich gemildert.
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Ganz gleich ob Handcreme, Körperlotion oder Gesichtspflege – das Schlagwort Anti-Aging ist aus der Kosmetikindustrie nicht mehr wegzudenken. Dabei werden vor allem antioxidative Inhaltsstoffe verwendet. Antioxidantien dienen dazu, freie Radikale (ungebundenen Sauerstoffmoleküle, auch reaktive Sauerstoffspezies genannt) zu binden und dadurch die Haut vor oxidativem Stress zu schützen. Mit oxidativem Stress ist ein Zustand gemeint, in dem die Haut mehr freien Radikalen ausgesetzt ist, als der Körper durch seine eigenen Schutzmechanismen selbst binden und damit unschädlich machen kann. Das ist schlecht, denn oxidativer Stress lässt die Haut schneller altern. Er kann die Zellstruktur und sogar das Erbgut schädigen.
Mit zunehmendem Alter kann es jedoch zu einer lokalen Vermehrung der Melanin produzierenden Zellen kommen. Zudem schädigen die durch UV-Strahlung vermehrt anfallenden freien Radikale die Hautzellen. Als Folge können Stoffwechselendprodukte wie das bräunliche Alterspigment Lipofuszin, das durch Oxidation von Fettsäuren in der Zellmembran entsteht, und lokale Melaninanhäufungen nicht mehr vollständig abgebaut werden und Altersflecken entstehen.
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Seit mehr als einem Jahrzehnt trifft sich Huda mit Experten und Führungskräften der Gesichtspflegebranche. Ihr Auftrag? Die wirksamsten, zugänglichsten und einfachsten Formeln für gesunde, strahlende Haut zu finden und sie mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Dieser Wunsch veranlasste sie zur Lancierung von Wishful, ihrer ersten Hautpflegelinie.  

Retinol-Seren sollen der Haut mehr Spannkraft und ein junges Aussehen bescheren. Verantwortlich ist der Wirkstoff Vitamin A. Er soll positive Auswirkungen auf die Hautbildung haben. So kann Vitamin A tatsächlich die Bildung von Hornzellen fördern, aus denen die oberste Schicht der Haut besteht. Des Weiteren wird dem Vitamin nachgesagt, die Produktion von Kollagen anzuregen, welches in den unteren Hautschichten benötigt wird, um die Haut straff und flexibel zu machen. Die Verwendung eines Retinol-Serums kann daher tatsächlich die Haut glätten und sich als Anti-Aging-Produkt eignen. Beachten Sie allerdings bei der Verwendung von Vitamin A, dass die maximale Tagesdosis laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei drei Milligramm liegt. Diesen Wert erreichen Sie in der Regel bereits durch eine ausgewogene Ernährung, deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer Überdosierung und empfiehlt die Anwendung kosmetischer Mittel auf die Gesichts- und Handpflege zu beschränken. Tragen Sie außerdem immer Sonnenschutz auf, wenn Sie ein Retinol-Serum verwenden, denn die Haut wird dadurch empfindlicher gegenüber UV-Strahlung.
Bei der Haut ab 30 Jahren sind die ersten Fältchen und Linien bereits deutlicher sichtbar – die Anti-Age Pflege darf deswegen noch etwas reichhaltiger sein. Die exklusive La mer Platinum Skin Recovery Serie hilft, das Hautbild zu verjüngen, denn sie enthält den Wirkstoffkomplex Cellmarin C mit Stammzellen des Meerfenchels Crithmum Maritimum. Diese Powerpflanze, die den Gezeiten der Nordsee trotzt, aktiviert die Vitalität und Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und stellt ein jugendliches Aussehen wieder her. Ihre vitalen Aufbaustoffe schützen die zelluläre DNA und regen die Neubildung von Zellen sowie des hauteigenen Kollagens an – ideal zur Verzögerung der Hautalterung. Tipp: Die La mer Platinum Skin Recovery Pro Cell Cream Tag sorgt mit ihrem Goldschimmer für ein strahlenderes Aussehen.
Sieht gruselig aus, wirkt aber tatsächlich Wunder: Bei der Eigenblut-Therapie, auch PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma) oder Vampir-Lifting genannt, wird das aufbereitete Eigenblut mit vielen Einstichen feinster Nadeln in vorher betäubte Faltenpartien gespritzt. Bevor das eigene Blut injiziert wird, werden diesem die weißen und roten Blutkörperchen entfernt und mit Calciumchlorid und speziellen Aminosäuren versetzt. Dadurch wird das entstandene Blutplasma inklusive der Blutplättchen aktiviert und Wachstumsfaktoren freigesetzt.  
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