Jede Frau hätte gerne ein schönes Dekolleté. Sonne und Schwerkraft setzen aber besonders der empfindlichen Haut an Hals und Brust zu. Denn hier ist die Haut dünner als an anderen Stellen des Körpers und den Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt. Wenn es morgens schnell gehen muss, wird die feine Haut auf der Brust oft etwas vernachlässigt. Die wichtigste Regel daher: Cremen Sie täglich Hals und Dekolleté ein. In der Jugend reicht die Verwendung von einem sanften Pflegeprodukt, das die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Wenn sich bereits erste Fältchen zeigen, sollten Sie zu speziellen Produkten für das Dekolleté greifen. Solche Cremes wirken mit Feuchtigkeitskomplexen und Kollagenverbindungen und werden idealerweise morgens und abends aufgetragen. Unabdingbar ist außerdem ein guter Sonnenschutz.

Bei der Haut ab 30 Jahren sind die ersten Fältchen und Linien bereits deutlicher sichtbar – die Anti-Age Pflege darf deswegen noch etwas reichhaltiger sein. Die exklusive La mer Platinum Skin Recovery Serie hilft, das Hautbild zu verjüngen, denn sie enthält den Wirkstoffkomplex Cellmarin C mit Stammzellen des Meerfenchels Crithmum Maritimum. Diese Powerpflanze, die den Gezeiten der Nordsee trotzt, aktiviert die Vitalität und Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und stellt ein jugendliches Aussehen wieder her. Ihre vitalen Aufbaustoffe schützen die zelluläre DNA und regen die Neubildung von Zellen sowie des hauteigenen Kollagens an – ideal zur Verzögerung der Hautalterung. Tipp: Die La mer Platinum Skin Recovery Pro Cell Cream Tag sorgt mit ihrem Goldschimmer für ein strahlenderes Aussehen.

↑ P. S. Server u. a.: Prevention of coronary and stroke events with atorvastatin in hypertensive patients who have average or lower-than-average cholesterol concentrations, in the Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA): a multicentre randomised controlled trial. In: The Lancet. 361, 2003, S. 1149–1158. PMID 12686036


Die geistige Leistungsfähigkeit verändert sich mit zunehmendem Alter. Ursache dafür sind die dem Alterungsprozess unterworfenen Strukturen und Funktionen im Gehirn. Die kognitiven Veränderungen äußern sich in Gedächtnisstörungen, verminderter Auffassungsgabe und Verlust des abstrakten Denkens. Im fortgeschrittenen Lebensalter können Demenz-Erkrankungen (wie Alzheimer) auftreten.
Eine Wunderwaffe gegen die Hautalterung gibt es nicht. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn jeder Mensch altert, ob Mann oder Frau. Es handelt sich um einen natürlichen biologischen Prozess und bedeutet, man ist am Leben. Trotzdem gelten Falten und schlaffe Haut als unschön, sodass die Kosmetikindustrie zahlreiche Anti-Aging-Mittel anpreist. Im Grunde bedeutet Anti-Aging frei übersetzt so viel wie Anti-Alterung, also das Nicht-Altern. Biologisch ist das aber nicht möglich, sodass von Kosmetik gesprochen werden müsste, die den Hautalterungsprozess verlangsamt. Sie können diesen Prozess tatsächlich positiv beeinflussen, wenn gleich natürlich auch individuelle Faktoren wie Gene eine Rolle bei der Hautalterung spielen. Welche Wirkstoffe die Haut gesund pflegen und kleine Fältchen ausgleichen können und welche Rolle dabei Ihr Lebensstil spielen kann, das lesen Sie hier.

Eine bereits bestehende Hautalterung, wie Pigmentstörungen und Falten, lässt sich mit einem ästhetisch-chirurgischen Eingriff behandeln. Dazu sind zum Beispiel Laserbehandlungen (Diodenlaserbehandlung, Neodyn-YAG-Laserbehandlung, Mikrodermabrasion, Laser-Skin-Resurfacing) und Straffungen mittels Skalpell (Lidstraffungen, Facelifting) geeignet. Auch eine Behandlung der Falten durch Spritzen mit Wirkstoffen wie Botulinum Toxin, Hyaloronsäure oder Kollagensubstanzen sollen die Haut jünger erscheinen lassen.
Auch mit Tigergras können wir der Hautalterung entgegenwirken. Die Pflanze wird schon seit Jahrhunderten in der ayurvedischen, chinesischen und thailändischen Medizin eingesetzt. Inzwischen erfreut sich die Heilpflanze auch in der Anti-Aging-Routine einer großen Beliebtheit. So wirkt sie desinfizierend und entzündungshemmend. Gleichzeitig kann es Falten bekämpfen.
Heidelbeeren, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Paprika und Erdbeeren enthalten reichlich Vitamin C, die die Haut vor Zellschäden schützt. Wir brauchen sie auch, um kollagene Fasern aufzubauen, die das Bindegewebe stärken und elastisch halten. Außerdem besitzen Vitamin C und E (in Haselnüssen, Leinsamen, Peperoni, Kohl, Avocado) eine antioxidative Wirkung. Ebenso wichtig ist Beta-Carotin. Die Vorstufe des A-Vitamins fördert die Lichtverträglichkeit der Haut. Es steckt in Möhren, Roter Beete, Spinat und anderen Blattgemüsen.  
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