Wer nicht peelt, braucht keine tolle Creme, das wäre reine Verschwendung. Denn abgestorbene Hautschüppchen legen sich wie Dachziegel auf der Oberfläche ab und versiegeln sie regelrecht. Wertvolle Inhaltsstoffe können nicht in die unteren Hautschichten eindringen, die Poren verstopfen, der Teint wirkt fahl, wir sehen älter aus und es entstehen Pickel. Wer dagegen die Haut mehrmals in der Woche sanft abschält, sorgt für freie Poren und ein schönes Hautbild. Wer zu Rötungen neigt, sollte Enzym-Peelings statt einem Peeling mit Schleifpartikeln verwenden.

Ein weiterer Wirkstoff ist Retinol, eine reine Form von Vitamin A. Schon eine geringe Konzentration hilft gegen Falten und kraftloser Haut. Bei empfindlicher Haut wird von Retinol eher abgeraten. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil vieler Anti-Aging-Pflegemittel. Es unterstützt den hauteigenen Regenerationsprozess, verleiht der Haut mehr Spannkraft und polstert Falten auf.  


Die Zellerneuerung verlangsamt sich meist ab dem 25. Lebensjahr. Die ersten kleinen Fältchen bilden sich dann häufig ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren, denn je älter wir sind, desto mehr verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Und auch die Durchblutung und Talgproduktion der Haut lässt nach. Grundsätzlich sind Falten zu einem Teil aber auch Veranlagung, weshalb es bei euch auch etwas früher zu kleinen Fältchen kommen kann. Die Feuchtigkeitsreserven unserer Haut sind dann nicht mehr so gut gefüllt wie früher und die Zellerneuerung wird auch entschleunigt. Anti-Aging-Cremes helfen uns dabei die Falten zu mildern, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, sie vor Umwelteinflüssen zu schützen und zaubern uns gleichzeitig eine junge und natürlich schön aussehende Haut. Enthalten die Cremes einen Lichtschutzfaktor, ist eure Gesichtspflege optimal, denn so wird eure Haut auch vor der UV-Strahlung geschützt.
Viel spricht dafür, dass der Alterungsprozess tatsächlich ein physikalischer Prozess ist – wie ja unser gesamter Organismus der Physik und auch der Elektronik unterworfen ist. Elektronenübertragungen spielen bei physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle und sind in unserem Körper die Voraussetzung für das Leben, allerdings lösen sie auch das Altern aus. Das Hormon der »Nacht«, das Melatonin wirkt den aktiven Vorgängen des Tages entgegen, es verlangsamt den Elektronenfluß und verringert zwar unsere Leistungskapazität, die ja in der Nacht nicht gefragt ist, dafür verringern sich aber die Radikale, ja darüber hinaus, das Melatonin fängt diese noch ein.[15]
Wie funktioniert die Methode? Ein kleiner Handroller (er muss steril sein) mit Mikronadeln aus Titan wird ca. 20 Minuten auf dem zu behandelnden Areal hin- und herbewegt. Diese Hautpartie ist dann feinstperforiert beziehungsweise verletzt, und genau deshalb wird auch das Immunsystem wach. Das beginnt nun unverzüglich mit der Heilung des Areals und schüttet Kollagen, Elastin und körper eigene Hyaluronsäure aus. Kosmetisch betrachtet, hat dies einen verjüngenden Effekt. Direkt im Anschluss an dieses „Needling“ können weitere Anti-Aging-Mittel aufgetragen werden. Das Gesamtergebnis ist eine festere, faltenlosere Haut. „Supergut, vor allem für die Kinnkontur“, berichtet die Hamburger Kosmetikfachfrau Marianne Hartung. Aber auch Sonnenschäden oder Aknenarben können gut behandelt werden. Zunächst ist die Haut gerötet und geschwollen, „doch am nächsten Tag ist alles wieder gut“, so die Expertin.
Gemäß der Philosophie von The Balm "Wunderschön in 5 Minuten" sind die reichhaltigen Moisturizer die perfekte Feuchtigkeitspflege für die Haut im Gesicht und am Dekolleté für jeden Tag. Bei täglicher Verwendung wirkt der Teint durch die spezielle Formulierung und die hochwertigen Inhaltsstoffe schon nach wenigen Augenblicken jugendlich und frisch. Gleichzeitig ist die Haut weich, elastisch und strahlend ohne den unerwünschten Maskeneffekt. Die Moisturizer von The Balm sind auch als die Basis für das tägliche Make-up verwendbar. Durch die zahlreichen Farbnuancen sind die Feuchtigkeitscremes aber auch für Damen geeignet, die gerne auf ein umfangreiches Make-up verzichten. Die Cremes von The Balm sind so angenehm zur Haut, dass sie täglich verwendet werden können.
Die Anti-Aging-Creme von La Roche-Posay zieht nach dem Auftragen schnell ein und hinterlässt ein angenehmes, geschmeidiges Hautgefühl. Daher eignet sie sich auch gut als Make-up-Unterlage. Die Haut wird optimal mit Feuchtigkeit versorgt und dadurch wird Falten entgegengewirkt. Die "Hyalu B5" Pflege-Creme ist besonders gut verträglich und eignet sich daher auch für empfindliche Haut.

Auch wenn sich der Alterungsprozess grundsätzlich nicht aufhalten lässt, gibt es einige Faktoren, die diesen positiv beeinflussen. Beliebt sind beispielsweise kosmetische Produkte aus der Natur. So helfen die Vitamine C und E als Radikalefänger, negative Effekte auf die Haut abzuwehren. Auch Grüntee, Trauben und Algen werden diese Eigenschaften zugesprochen.
Die reife Haut braucht intensivere Pflege. Empfehlenswert ist die Verwendung eines Serums, welches tiefer ins Gewebe eindringen kann als eine Tagescreme. Ideal sind zum Beispiel Seren mit Hyaluronsäure, die dem Gewebe viel Feuchtigkeit spenden. Solche Produkte sollten Sie mindestens dreimal wöchentlich verwenden, im Rahmen einer Kur täglich. Wenn sich zu den Fältchen auch Pigmentflecken gesellen, können diese mit einer speziellen Creme gemindert werden. Sonnenschutz und Ausgleich bei Pigmentflecken kann auch mit Hilfe eines Kombi-Produktes erreicht werden. Einmal pro Woche verwöhnen Sie Ihre Haut mit einer Maske. Diese Masken enthalten idealerweise Antioxidantien, die Ihre Haut bei der Regeneration unterstützen. Am besten ist es, wenn Sie die Maske über Nacht einwirken lassen.
Wer nicht peelt, braucht keine tolle Creme, das wäre reine Verschwendung. Denn abgestorbene Hautschüppchen legen sich wie Dachziegel auf der Oberfläche ab und versiegeln sie regelrecht. Wertvolle Inhaltsstoffe können nicht in die unteren Hautschichten eindringen, die Poren verstopfen, der Teint wirkt fahl, wir sehen älter aus und es entstehen Pickel. Wer dagegen die Haut mehrmals in der Woche sanft abschält, sorgt für freie Poren und ein schönes Hautbild. Wer zu Rötungen neigt, sollte Enzym-Peelings statt einem Peeling mit Schleifpartikeln verwenden.
In den USA gelten Melatoninpräparate als „Wundermittel“ und sind frei im Handel erhältlich. Der wissenschaftliche Nachweis, dass Melatonin tatsächlich das „Altern“ verzögert, fehlt bislang, obwohl mehrere Studien positive Effekte auf die kognitive Funktion belegen; ebenso fehlen Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen. Melatonin müsste präventiv in relativ hoher Dosierung eingenommen werden, was eine Störung zirkadianer Rhythmen zur Folge hätte, wenn dieses nicht regelmäßig jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eingenommen würde. Die Behandlung müsste streng genommen bereits in der Kindheit einsetzen, was sich wegen der störenden Einflüsse des Melatonins auf die kindliche sexuelle Entwicklung verbietet. Melatonin war darüber hinaus eine Zeit lang im Gespräch als „Pille für den Mann“ und gilt als „Waffe“ gegen freie Radikale.
Die Zellerneuerung verlangsamt sich meist ab dem 25. Lebensjahr. Die ersten kleinen Fältchen bilden sich dann häufig ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren, denn je älter wir sind, desto mehr verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Und auch die Durchblutung und Talgproduktion der Haut lässt nach. Grundsätzlich sind Falten zu einem Teil aber auch Veranlagung, weshalb es bei euch auch etwas früher zu kleinen Fältchen kommen kann. Die Feuchtigkeitsreserven unserer Haut sind dann nicht mehr so gut gefüllt wie früher und die Zellerneuerung wird auch entschleunigt. Anti-Aging-Cremes helfen uns dabei die Falten zu mildern, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, sie vor Umwelteinflüssen zu schützen und zaubern uns gleichzeitig eine junge und natürlich schön aussehende Haut. Enthalten die Cremes einen Lichtschutzfaktor, ist eure Gesichtspflege optimal, denn so wird eure Haut auch vor der UV-Strahlung geschützt.
Retinol ist das wohl am weitesten verbreitete Mittel gegen Falten. Durch die reine Vitamin-A-Säure produziert der Körper mehr Kollagen und die Zellerneuerung wird angekurbelt. Retinol schützt die oberste Hautschicht und wurde ursprünglich gegen Pickel verwendet, bis man eine positive Wirkung auf das Altersbild der Haut bemerkte. Hautärzte schwören auf den Inhaltsstoff, man sollte retinolhaltige Cremes oder Seren allerdings langsam in die Pflegeroutine einbauen und sich von ein bis zwei Mal pro Woche auf eine tägliche Anwendung steigern.

Warum das mit Nadeln funktioniert, lässt sich sogar schulmedizinisch erklären: Die Verletzung von Gewebe setzt einen Regenerationsprozess in Gang. So funktionieren auch andere Anti-Aging- und Lifting-Methoden wie zum Beispiel Peelings, die die obersten Hautschichten abtragen, um den Zellen das Signal zur Erneuerung zu geben. Das Prinzip: Selbstheilungskräfte stimulieren und nutzen, weil diese nun mal mit der Zeit nachlassen. Es sei denn, man gönnt sich ab und zu ein paar Nadeln. Von Needleroller für den eigenen Hausgebrauch wird eher abgeraten. Minderwertige Roller können Schäden und Infektionen verursachen. Besser: Eine professionelle Micro-Needling-Behandlung beim Dermatologen. Die Behandlung sollte alle sechs Monate wiederholt werden. 

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