Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.
In verschiedenen Tiermodellen konnte dagegen gezeigt werden, dass reduzierte Spiegel von Wachstumshormonen, und als Folge davon von IGF-1, sowohl die mittlere als auch die maximale Lebenserwartung signifikant erhöhen.[29] Heterozygote weibliche Mäuse bei denen der IGF-1-Rezeptor ‚abgeschaltet‘ wurde (Gen-Knockout) haben dementsprechend eine höhere Lebenserwartung.[30] Transgene Mäuse, die vermehrt Wachstumshormone exprimieren, weisen dagegen eine deutlich reduzierte Lebenserwartung auf, sind früher geschlechtsreif und zeigen altersbedingte Veränderungen ebenfalls deutlich früher, als der Wildtyp.[31][32]

Alle Preise gelten inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten Informationen auf dieser Website werden ausschließlich für informative Zwecke zur Verfügung gestellt. Sie ersetzen keinesfalls die Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt. Bitte beachten Sie, dass hierdurch weder Diagnosen gestellt noch Therapien eingeleitet werden können. | Diese Webseite benutzt Google Analytics. Lesen Sie bitte dazu die wichtigen Hinweise in unserer Datenschutzerklärung.
Ergänzend zur täglichen Anti Aging Pflegeroutine können spezielle Anti Aging Masken, 1-2-mal pro Woche angewendet, die Haut noch intensiver pflegen und so vor Elastizitätsverlust, Faltenbildung und fahlem Teint schützen. Es gibt auch Overnight Masken, die die Haut in ihrer Regenration über Nacht unterstützen und für eine straffere, festere und glatter erscheinende Haut am Morgen sorgen.
Der perfekte Hals ist für die meisten Frauen glatt, geschmeidig und schlank. Doch nur die wenigstens kümmern sich um die Hals- und Dekolletépartie so intensiv wie um ihre Augenfältchen. Dabei wurde von Hautexperten längst bestätigt, dass der Hals der Verräter des wahren Alters ist. Am Hals hat die Haut kaum Fettpolster und wenig Talgdrüsen. Da sich der Hals bei jeder Bewegung mitdreht, meist schutzlos der Sonne und oxidativen Stress ausgesetzt ist, wird er ohne intensive Pflege häufig trocken und rasch faltig. Die dünne und empfindliche Haut bedarf deshalb besonderer Pflege und Aufmerksamkeit. Es gibt viele feuchtigkeitsspendende Anti-Aging-Cremes, die speziell für den empfindlichen Bereich entwickelt worden sind und einen wunderschönen Hals und ein glattes Dekolleté zaubern. Sie minimieren kleine Unreinheiten, Verfärbungen und Imperfektionen, verwöhnen die Haut mit Vitaminen und füllen die Feuchtigkeitsdepots nachhaltig auf.  
Dazu gehört auch das Meiden von Risikofaktoren wie Rauchen oder Alkohol, übermäßige Sonneneinstrahlung oder elektromagnetische Einflüsse, wie z.B. vom Handy. In diesem Zusammenhang spielen auch die sogenannten „Freie Radikale“ eine Rolle. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen, die laut Wissenschaftlern den Alterungsprozess beschleunigen, entstehen zum einen als Abbauprodukt des Stoffwechsels, zum anderen aber auch durch das Rauchen und übermäßiges Sonnenbaden. Die „Freien Radikale“ sollen z.B. durch eine ausreichende Vitaminzufuhr (den Vitaminen C,E und Betacarotin) unschädlich gemacht werden.
Das Testosteronniveau sinkt bei Männern um bis zu ein Prozent pro Jahr, sodass es bei Personen von 60 bis 80 Jahren nur noch 30 bis 50 % des Ausgangswertes hat.[21] Durch einen zu niedrigen Testosteronspiegel erhöht sich das Herzinfarktrisiko signifikant.[22] Allerdings sollte bei einer Vorgeschichte von Herzinfarkten mit Testosterongaben äußerste Vorsicht angebracht sein.[23] Durch Testosterongabe (+ Training) erhöht sich die Muskelmasse, wodurch bei älteren Männern die Mobilität und die Lebensqualität deutlich verbessert wird.[24] Im Seniorensport gehören Therapeutic Use Exemptions. für Testosteron zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten, da bei niedrigem Testosteronspiegel die sportliche Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt ist.[25] Die Zufuhr von Testosteron bei Männern mit Prostatakrebs ist umstritten, da einerseits die bisherigen Ergebnisse der Forschung höchst widersprüchlich sind,[26] es aber auch andererseits zu einem Paradigmenwechsel in der Prostataforschung gekommen ist.[27]
Mit den Jahren gewinnen wir an Lebenserfahrung und wissen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Dabei gehören eine schlaffe Haut und Falten nicht unbedingt zu den Dingen, die wir uns wünschen. Dennoch ist die Hautalterung unabdingbar, denn von Geburt an verliert unsere Haut an Feuchtigkeit. Bereits ab dem 20. Lebensjahr nimmt die Zellaktivität ab und die Erneuerung der Zellen verlangsamt sich. Dadurch verliert unsere Haut an Elastizität und Spannkraft.

Die geistige Leistungsfähigkeit verändert sich mit zunehmendem Alter. Ursache dafür sind die dem Alterungsprozess unterworfenen Strukturen und Funktionen im Gehirn. Die kognitiven Veränderungen äußern sich in Gedächtnisstörungen, verminderter Auffassungsgabe und Verlust des abstrakten Denkens. Im fortgeschrittenen Lebensalter können Demenz-Erkrankungen (wie Alzheimer) auftreten.


Die Anti-Aging-Creme von La Roche-Posay zieht nach dem Auftragen schnell ein und hinterlässt ein angenehmes, geschmeidiges Hautgefühl. Daher eignet sie sich auch gut als Make-up-Unterlage. Die Haut wird optimal mit Feuchtigkeit versorgt und dadurch wird Falten entgegengewirkt. Die "Hyalu B5" Pflege-Creme ist besonders gut verträglich und eignet sich daher auch für empfindliche Haut.
Epidermale Stammzellen sind der Jungbrunnen Ihrer Haut. Doch die genetischen Informationen zur Regeneration der Hautzellen werden im Laufe der Zeit schwächer. Bei pflanzlichen Stammzellen ist das nicht so, und dieses Naturwunder haben wir für Ihre Schönheit nutzbar gemacht.In Cellmarin C aktivieren die Stammzellen des Meeresfenchels die Vitalität und Regenerationsfähigkeit Ihrer Haut. Sie wird nachweislich verjüngt. In Kombination mit anderen marinen Wirkstoffen stabilisieren und schützen sie die Hautstruktur und verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen.
Viele Leute sehen nicht mehr gut, kommen im Alltag aber ohne Brille aus. Die Folge: sie kneifen die immer wieder die Augen zusammen, um schärfer zu sehen. Das begünstigt die Faltenbildung. Eine lebendige Mimik und Lachfalten sind natürlich sympathisch, auf eine durchs Augen zusammenkneifen entstandene Zornesfalte kann dagegen jeder verzichten - deshalb lieber mit Kontaktlinsen und Brille vorbeugen.
Unbedingt beachten: Es gibt rund 150 verschiedene Hyaluron-Arten. Deshalb vor der Behandlung wichtige Details mit dem Arzt klären. Zum Beispiel: Welche Hyaluronsäure wird verwendet? Wie viel Erfahrung hat der Arzt bereits mit dem entsprechenden Präparat? „Ein Spezialist sollte alle Eigenschaften in- und auswendig kennen“, sagt der Darmstädter Dermatologe Dr. Gerhard Sattler.
Sichtbares äußeres Zeichen des Alterns ist die Hautalterung, die etwa ab dem 25. Lebensjahr einsetzt und irgendwann vor allem in Form von Falten sichtbar wird. Dabei wird wieder zwischen dem biologischen Altern und dem Altern durch äußere Einflüsse unterschieden. Biologisch verlangsamt sich die Geschwindigkeit der Zellerneuerung, die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern nimmt ab. In tieferen Hautschichten wird durch das Enzym Collagenase mit zunehmendem Alter immer mehr Kollagen abgebaut, wodurch die Haut an Elastizität verliert.[34][35]
Die Altersforscher gehen nach aktuellem Wissensstand davon aus, dass Menschen im Idealfall etwa 120 Jahre alt werden können. Bekanntlich erreichen sehr wenige tatsächlich dieses Alter. Ein Ziel der Forschung ist es, die Bedingungen zu ergründen, die das Erreichen eines sehr hohen Lebensalters fördern. Seit 1976 gibt es Untersuchungen der nationalen Gesundheitsinstitute der USA und des japanischen Gesundheitsministeriums auf der Insel Okinawa, auf der überdurchschnittlich viele Menschen leben, die mindestens 100 Jahre alt sind, nämlich rund 600 bei insgesamt 1,3 Millionen Bewohnern. Okinawa ist die ärmste Präfektur Japans, die Menschen leben vor allem vom Fischfang.
Diese erfolgt möglichst schonend morgens und abends. Anschließend braucht die Haut eine beruhigende Pflegecreme, die nur sanft aufgetragen wird. Kräftiges Einmassieren belastet die Haut zusätzlich. Ein Peeling entfernt einmal pro Woche abgestorbene Hautschuppen. Eine Maske in Abständen von einigen Tagen versorgt die Haut zusätzlich mit wertvollen Nährstoffen, welche die Festigkeit der Haut begünstigen können.
Laut Johannes Huber[15] senkt Melatonin die Stresshormone, reduziert den Blutdruck und schützt damit das Herz. Herzkreislaufkranke Menschen weisen vor allem in der Nacht einen niedrigen Melatoninspiegel auf und entwickeln dementsprechend präferentiell nächtens einen hohen Blutdruck bzw. andere Herzkreislaufkomplikationen. Indirekt kann damit die Weiterentwicklung einer Niereninsuffizienz (mit Gefahr der späteren Notwendigkeit von Dialysebehandlungen oder Nierentransplantationen) gebremst werden, welche vor allem eine Folge zu hohen Blutdrucks ist. Durch zahlreiche unabhängige Untersuchungen ist verifiziert: ein niedriger nächtlicher Melatoninspiegel ist ein zusätzlicher Risikofaktor für die Ausbildung von Krebs und besonders von hormonabhängigen Tumoren wie Prostatakrebs und Mammakarzinom (Brustkrebs).

Jetzt ist Zeit für eine Anti-Aging-Creme, denn sie pflegen, regenerieren und glätten die Haut. Perfekt also um ersten kleinen Fältchen so gut es geht vorzubeugen und bestehende Falten zu mildern. Am liebsten hätten wir natürlich gern sofort nach Anwendung einer Anti-Aging-Creme ein sichtbares Ergebnis, doch dafür müssen wir zunächst etwas Geduld mitbringen. Denn um einen sichtbaren Effekt zu erzielen, müssen vor allem auch die Wirkstoffe in der richtigen Konzentration in der Anti-Aging-Creme enthalten sein.
Laut einer im April 2014 veröffentlichten Studie gelang es im Mausmodell durch eine Hochregulierung des Transkriptionsfaktors FOXN1 den sich im Alter verkleinert habenden Thymus wieder zu vergrößern. Die behandelten Mäuse zeigten eine signifikante Outputsteigerung der im Thymus produzierten CD4 und CD8 T-Zellen, was gleichbedeutend ist mit einer erhöhten Immunkompetenz.[14]

Häufig wird eine hohe tägliche Zufuhr der Vitamine A, C und E empfohlen sowie von Selen, um die schädliche Wirkung der freien Radikale zu bremsen. Bei einem solchen Vorgehen müssten die entsprechenden Substanzen allerdings in hoher Dosierung lebenslang gegeben werden. Zu hohe Vitamin-C-Gaben führen wiederum zu einem Ansteigen der Konzentrationen an freien Radikalen insbesondere in Anwesenheit von freiem Eisen, was eine mögliche Wirkung in Frage stellt. Außerdem wird häufig geraten, auf rotes Fleisch, tierische Fette, Zucker, regelmäßigen Kaffee- und Alkoholkonsum und Nikotin zu verzichten. Statt Rotwein wird eher „Roter Traubensaft“ oder „Weintraubenextrakt aus roten Trauben und Kernen“ empfohlen.[17] Die Gelatine-Hersteller behaupten, dass durch die Einnahme von täglich 10 Gramm ihres Produktes unter anderem das Bindegewebe gefestigt und die Faltentiefe der Haut gemindert werde.[18]
Vitamin C verzögert den Abbau von Kollagen, ein Eiweiß, das das Bindegewebe straff und elastisch hält und dessen Anteil in der Haut mit dem Alter abnimmt. Phytoöstrogene (ein sanfter Hormonersatz) kurbeln die Kollagenproduktion an. Vitamin E fängt freie Radikale — kurzlebige, aggressive Moleküle, die unter anderem durch Nikotin, Medikamente und UV-Strahlen stimuliert werden und die Haut frühzeitig altern lassen. Algen und Magnesium lösen Muskelspannungen bei Mimikfalten, Mais-Extrakte strukturieren die Hautfasern neu und polstern von innen auf, Thermalwasser stärkt den Eigenschutz der Haut. 
×