Gemacht hat das Foto die polnische TV-Moderatorin Kinga Rusin. Und die hat sie im ersten Moment tatsächlich nicht erkannt. Sie habe mit ihr erst fröhlich geplaudert und erst gemerkt, mit wem sie sich da gerade unterhielt, als Adele ihren Namen genannt hat. Rusin postete das Bild auf ihrem Instagram-Account und schrieb dazu: „Ehrlich gesagt habe ich sie nicht erkannt, weil sie jetzt dünn wie ein Komma ist“. Inzwischen hat die Polin das Bild wieder von ihrem Instagram-Account gelöscht. Auf Twitter ist es allerdings noch zu finden.
Adeles plötzliche Radikaldiät wurde nicht etwa von ehrgeizigen Produzenten oder oberflächlichen Stylisten initiiert. Das amerikanische Klatschmagazin People ist sich sicher, dass ihr kleiner Sohn Angelo der wahre Grund für die Ernährungsumstellung ist. So wolle die 31-Jährige für ihren Sohn "die gesündeste Mutter überhaupt" sein berichtet eine namentlich nicht genannte Quelle. Der siebenjährige Angelo stammt aus Adeles gescheiterter Ehe mit Simon Konecki und inspiriert sie demnach zu ihrem neuen, gesunden Lifestyle.

2018 verpasste sich Weight Watchers einen digitalen Anstrich. Seitdem firmiert die US-Firma nicht nur unter dem Kürzel "WW" – man stellt sich eigenen Angaben zufolge auch breiter auf und will sein Image als Wellness-Anbieter unterstreichen. Neben Abnehmprogrammen soll das Augenmerk zukünftig verstärkt auf gesündere Ernährung und mehr Bewegung gerichtet werden. Kritiker werfen "WW" vor, zu spät auf dem digitalen Markt eingestiegen zu sein. Das analoge Kalorienzählen sei angesichts von Smartphones und Fitnesstrackern längst nicht mehr zeitgemäß.
Sie zählt zu den begnadetsten Künstlerinnen unserer Zeit: die britische Sängerin und Songwriterin Adele. Mehr als 100 Millionen Tonträger hat die fünfzehnfache Grammy-Gewinnerin bereits verkauft. Aktuell macht sie in Boulevard-Blättern allerdings in erster Linie wegen ihrer Figur Schlagzeilen. Sie soll seit ihrer Trennung von Ehemann Simon Konecki satte 45 Kilogramm verloren haben. Doch nicht nur die enorme Veränderung in ihrem Privatleben hat wahrscheinlich damit zu tun: Grund für den enormen Gewichtsverlust soll die sogenannte Sirt-Diät sein.
Das jüngste Konzept setzt auf eine noch individuellere Gestaltung des Progamms. Basierend auf der Annahme, dass es verschiedene Abnehm-Typen gibt, wird die Verteilung der Punkte jeweils angepasst. Insgesamt ergeben sich daraus drei verschiedene Möglichkeiten, wie man das Programm durchführen kann: nach einem grünen, blauen und lila WW-Plan. Zum Erreichen des persönlichen Abnehmziels sollen sich nach eigener Aussage von Weight Watchers alle drei Pläne gleichermaßen gut eignen. Die Auswahlmöglichkeit sorge aber für mehr Freiheit und Individualität im Abnehmprozess.
Die Sirt-Diät soll einen langsamen, aber nachhaltigen Gewichtsverlust bewirken. Beim Fettabbau werden Muskeln erhalten, das Gewebe mit dem höchsten Energieverbrauch. Sirtuine aktivieren dabei Muskelstammzellen. Das funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Krafttraining: Muskeln werden gestresst – hier durch Anstrengung, bei der Diät durch Energiemangel –, der Reparaturmechanismus springt an, neue Muskelmasse entsteht. Mehr Muskeln bedeutet mehr Energieverbrauch und ist das beste Mittel gegen den Jojo-Effekt.
Die Sirtfood Diät basiert auf der Aktivierung der zelleigenen Sirtuine. Gelegentlich werden die Sirtuine als "Langlebigkeits-Gen" bezeichnet. Sie kurbeln nicht nur den Stoffwechsel an und sorgen für Gewichtsverlust. Vielmehr sind Sirtuine auch bekannt dafür, aktiv dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Sie wirken quasi als natürliches Anti-Aging Mittel.
Das ruft Skeptiker auf den Plan. Und auch viele Ernährungswissenschaftler raten von einer Ernährung ab, die die tägliche Kalorienaufnahme zu sehr in den Fokus stellt. Stattdessen empfehlen Mediziner und Ernährungsberater eine ausgewogene, vielseitige Ernährung, die keine Lebensmittelgruppen ausschließt und weitgehend auf frisch zubereiteten Lebensmitteln basiert. Hochkalorische Süßwaren, Fertiggerichte und Fast Food sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung selten verspeist werden. Um langfristig abzunehmen, gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Bewegung dazu.
Wer sein Gewicht reduzieren will, sollte sich während der Sirtfood-Diät auch konsequent an sirtuinreiche Lebensmittel halten. Eine Übersicht der wichtigsten Sirtfoods findest du weiter unten - darunter zum Beispiel Äpfel, Rucola, Erdbeeren, grüner Tee und Gewürze wie Chili oder Kurkuma. Auch ein Stück dunkle Schokolade ist täglich drin. Besonders praktisch: Die Schlankmacher kurbeln nicht nur die Fettverbrennung an, sondern helfen auch beim Muskelaufbau. Denn wer zu einer Diät zusätzlich Sport treibt, erzielt bessere Ergebnisse. Besser nicht: Nach der Diät wieder zu Fast Food und Co. greifen, sonst droht der berühmte Jojo-Effekt!
Ich hatte das ca vor 2 Jahren schon einmal, bestimmt für 1-3 Wochen. Meine hände fühlen sich Taub an, allerdings nur bei Reibung, sprich wenn ich mir durch die Haare fahre oder ZBbwenn ich in die Jackentasche greife um den Schlüssel rauszuholen dann kribbelt es so sehr, dass ich nichts mehr spüre.. was könnte das sein? Habe und hatte auch damals sonst keinerlei Schmerzen, es ist halt störend..
Deswegen entwickelten die Pflanzen einen äußerst ausgeklügelten Abwehrmechanismus, um auf Stress zu reagieren. Sie produzieren die sogenannten Polyphenole. Verzehren wir diese Pflanzen, verzehren wir automatisch die darin enthaltenen Polyphenole. Diese haben den Effekt, dass unsere Stressabwehr aktiviert wird. Polyphenole setzen sozusagen unseren Organismus unter einen sanften Stress. Dieser Stress bewirkt eine Erhöhung des Stoffwechsels und simuliert eine Hungersituation. Dadurch kommt unser Körper schnell in den erwünschen Fettverbrennungs-Modus.
Doch was kann die Diät an sich? Grundsätzlich ist sie mit ein wenig Skepsis zu betrachten. Zwar stehen reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, was an sich ja schon mal positiv ist. Allerdings besteht die Gefahr einer unausgewogenen Ernährung – genaue Vorgaben fehlen und besonders der Kohlenhydrattag ist alles andere als gesund. Und lädt zum Schlemmen und sich Über-Essen nur so ein! Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Abnehmerfolge ausbleiben
Probier es aus – Thermomix® unterstützt dich dabei optimal. So sind beispielsweise Rohkostsalate mit dem Thermomix® in wenigen Minuten knackig frisch zubereitet. Auch das Dampfgaren im Varoma® passt super zur gesunden Ernährung, da es eine besonders schonende Garmethode ist, bei der du auf Fett als Geschmacksträger weitgehend verzichten kannst. Gemüse und Fisch aus dem Varoma® werten jede Diät kulinarisch auf! Auch wenn die Zeit zum Kochen knapp ist, kannst du mit Thermomix® deinen Diätplan leicht einhalten. Da bleibt dann sogar noch Zeit für Sport und Fitness – sei es auch einfach nur etwas Bewegung an der frischen Luft. Vielleicht kostet es anfangs Überwindung, aber wenn Sport erst einmal im Alltag integriert ist, gibt der innere Schweinehund auf und die Diät führt rascher zum Ziel.
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