Aus gesundheitlichen Gründen spricht nach Meinung der Ernährungswissenschaftlerin Ursel Wahrburg von der Fachhochschule Münster nichts gegen diese Diätmethode: "Das Weight-Watchers-Konzept basiert primär darauf, dass vor allem ballaststoff- und eiweißreiche Lebensmittel gegessen werden, die eine niedrige Energiedichte haben und gut sättigen. Gleichzeitig wird der Fettgehalt reduziert. Die Gewichtsabnahme erfolgt allmählich, und die Teilnehmer lernen, bewusster zu essen und ihre Ernährung langfristig umzustellen." Diese Ernährungsmethode basiere auf einer gesunden Mischkost, wobei kein Nährstoff überbetont werde oder zu kurz komme.
Mit Blick auf die Sirtuine und welche Vitalstoffe sie aktivieren können, sind selbst Genussmittel wie dunkle Schokolade oder Rotwein nicht per se schlecht. Man kann und darf schlemmen, Partys und Feste besuchen – ohne an einem separaten Tisch sitzen zu müssen mit einem Schild um den Hals „bitte nicht füttern“. (Zitat: Silvia Bürkle, Autorin der Sirtfood-Diät).

Kapern: antioxidativ, krebshemmend, neuroaktiv und Vorbeugung gegen ArterioskleroseIn der mediterranen Küche ein ständiger und gesunder Begleiter, fristen die Kapern hierzulande ein Nischendasein. Vollkommen zu Unrecht. Es gibt in der Natur kein Lebensmittel, welches reichhaltiger an Quercitin ist. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist maßgeblich für die die Aktivierung der Sirt-2 Enzyme verantwortlich und spielt somit eine führende


Ich esse mich nie satt. Ich meide Kalorien Bomben. Ich wiege trotzdem zwischen 90 kg und 110 kg. Ich mache auch Mal Nulldiät. Bei mir purzelt nichts so lustig Es ist bei mir Krieg gegen den eigenen Körper. Und es springen mir auch keine Kalorien in den Mund. Ich esse Kalorien- Knabber einfach nicht. Übergewicht ist wohl eine Krankheit. Jedenfalls kriege ich Schilddrüsenhormone und Metformin. Und nachts gehe ich weil ich vor Hunger nicht schlafen kann an den Schrank: den Arzneischrank.
Ernährungstrends wie die Paleo-Diät, Shred-Diät oder Low Fat 30 sind veraltet, nun heißt es: Sirtfood! Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie ihr Vorgänger, die Low-Carb-Diät, vor allem auf Proteine. Genau gesagt: Auf ein bestimmtes Protein namens Sirtuin. Um abzunehmen, müsst ihr euch bei diesem Ernährungstrend also lediglich an bestimmte Lebensmittel halten, die dieses Eiweiß enthalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch was ist überhaupt Sirtuin?
Im Rahmen der Sirtfood-Diät gehören die oben genannten Nahrungsmittel zu denjenigen, die bevorzugt verspeist werden sollten. Ein grüner Smoothie sollte dabei jeden Tag geschlürft werden. Das von Goggins und Matten entwickelte Ernährungskonzept sieht allerdings auch vor, dass man in den ersten drei bis vier Tagen der dreiwöchigen Diät nur 1.000 Kalorien zu sich nimmt. Diese sollte aus drei Säften und nur einer festen Mahlzeit bestehen. Im Anschluss wird die Kalorienzahl auf 1.500 Kalorien erhöht (drei feste Mahlzeiten und ein Saft), wie im TV-Format Brisant berichtet wurde.
Sonst unserer Regierung eher kritisch eingestellt, möchte ich mal ein großes Lob aussprechen zu dieser Entscheidung. Viele tausende von Haustierhaltern werden mir zustimmen. Zudem: Die Feinstaubbelastung /Jahr wird drastisch reduziert werden. Bei solchen extremen Umständen vergisst man schnell mal Kleinigkeiten wie Dieselskandal, die merkwürdige Verordnung, alte Kaminöfen still legen zu müssen und ähnlichen Mumpitz. Aber wie auch immer, hier in der Sterncommunity gibt es ja genug "Angebote", um sich von den Problemen des Alltags abzulenken. @Admins : ihr könnt mich gerne löschen, auch dauerhaft, es gibt zum Glück noch viele andere Plattformen für demokratische, freie Meinungsäußerungen und Kritiken.
FITBOOK hat den Ökotrophologen Jörn Utermann gefragt, was er von Weight Watchers hält. Durch seine Tätigkeit als persönlicher Ernährungscoach weiß er, mit welchen Herausforderungen Abnehmwillige im Rahmen einer Diät zu kämpfen haben. Utermann zu FITBOOK: „Überraschenderweise wird WW aus wissenschaftlicher Sicht rundum von fast allen Experten grundsätzlich als positiv eingeschätzt.“ Vor allem die einzelnen Kriterien für die Berechnung der Punkte der einzelnen Lebensmittel hält er für sinnvoll. „Basis ist zum einen der Kalorien- und Zuckergehalt sowie zusätzlich das enthaltene Eiweiß, die gesättigten Fettsäuren und die Salzmenge in den Nahrungsmitteln. Man fixiert sich also nicht nur auf einen einzelnen Wert, sondern versucht das ganze differenziert anzugehen.“
Damit der Körper den positiven Effekt dieser Enzyme genießen kann, müssen täglich sirtuinhaltige Lebensmittel und Gewürze konsumiert werden. Das sind zum Beispiel Chili, Soja-Produkte, Buchweizen, Garnelen, Blaubeeren, Erdbeeren, grüne Äpfel, Zitrusfrüchte, Walnüsse, Grünkohl, Kapern, Kurkuma, Petersilie, Ingwer, Sellerie, grüner Tee, Kaffee, Zartbitterschokolade (ab 85% Kakaogehalt), Olivenöl und Rotwein.

Probier es aus – Thermomix® unterstützt dich dabei optimal. So sind beispielsweise Rohkostsalate mit dem Thermomix® in wenigen Minuten knackig frisch zubereitet. Auch das Dampfgaren im Varoma® passt super zur gesunden Ernährung, da es eine besonders schonende Garmethode ist, bei der du auf Fett als Geschmacksträger weitgehend verzichten kannst. Gemüse und Fisch aus dem Varoma® werten jede Diät kulinarisch auf! Auch wenn die Zeit zum Kochen knapp ist, kannst du mit Thermomix® deinen Diätplan leicht einhalten. Da bleibt dann sogar noch Zeit für Sport und Fitness – sei es auch einfach nur etwas Bewegung an der frischen Luft. Vielleicht kostet es anfangs Überwindung, aber wenn Sport erst einmal im Alltag integriert ist, gibt der innere Schweinehund auf und die Diät führt rascher zum Ziel.
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