Sirtuin verlangsamt den Zellstoffwechsel, soll den Alterungsprozess dadurch abmildern und die Fettverbrennung ankurbeln. Erfunden wurde die Sirtuin-Diät von Aidan Goggins und Glen Matten. Ihre Theorie: Das Enzym, das bei schlanken Menschen und beim Fettabbau besonders aktiv ist, kann durch den Verzehr dieser besonderen Lebensmittel angeregt werden.

Weight Watchers (mittlerweile offiziell nur noch „WW“) basiert auf einem relativ simplen Prinzip: Statt, wie oft bei Diäten üblich, Kalorien werden Punkte gezählt. Dafür erhält jedes Lebensmittel je nach Zusammensetzung eine bestimmte Punktzahl. Am Tag gibt es eine genaue Vorgabe, wie viele dieser sogenannten „SmartPoints“ gegessen werden dürfen. Was und wie viel man isst, ist grundsätzlich egal, so lange die Punktegrenze nicht überschritten wird. Das Konzept wirbt vor allem damit, dass es ohne „verbotene“ Nahrungsmittel auskommt. Es gibt jedoch auch einige Lebensmittel, wie beispielsweise diverse Obst- und Gemüsesorten, die keine Punkte haben – sogenannte „ZeroPoint-Foods“. Davon kann man beliebig viel essen, ohne dass es sich auf das persönliche Punktekonto auswirkt. Letzteres wird für jeden individuell nach Alter, Gewicht, Größe, Geschlecht berechnet.
wer hätte das gedacht. Den Begriff Sirtuine kannte ich allerdings wirklich nicht und habe ihn gegoogelt ;) "Der Name Sirtuin leitet sich vom Gen Sir2 (silent mating type information regulation 2) aus Hefe ab, das für die zelluläre Regulation verantwortlich ist" aaaha! "Sirtuine, auch Sir2 like Proteine, sind eine Familie multifunktionaler Enzyme aus der Gruppe der Histon-Deacetylasen (HDAC, EC 3.5.1.98). Sie kommen evolutionär hoch konserviert in allen Lebewesen wie Viren, Bakterien, Hefen, Würmern, Insekten, Säugetieren und Menschen vor. Während die meisten einfachen Organismen – wie Bakterien – nur eines oder wenige Sirtuine besitzen, haben Hefen vier und der Mensch sieben verschiedene dieser Enzyme. -(aus wikipedia) Warum Obst essen wo es doch so leckere Würmer gibt... ;))
Neulich rief die Cosmopolitan bei mir an. Vor Schreck wäre mir fast das Telefon aus der Hand gefallen. Normalerweise rufe ich die Redakteurin an, wenn es Neuheiten beim Königsfurt-Urania Verlag gibt. Aber diesmal war es andersrum. Sie konnte es kaum erwarten das neueste Buch von Silvia Bürkle zu erhalten: Die Sirtfood-Diät – Schnell abnehmen & Fett verbrennen – langfristig gesund essen. Für Bewertungen schau gerne bei Amazon vorbei.
Ernährungstrends wie die Paleo-Diät, Shred-Diät oder Low Fat 30 sind veraltet, nun heißt es: Sirtfood! Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie ihr Vorgänger, die Low-Carb-Diät, vor allem auf Proteine. Genau gesagt: Auf ein bestimmtes Protein namens Sirtuin. Um abzunehmen, müsst ihr euch bei diesem Ernährungstrend also lediglich an bestimmte Lebensmittel halten, die dieses Eiweiß enthalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch was ist überhaupt Sirtuin?
Kapern: antioxidativ, krebshemmend, neuroaktiv und Vorbeugung gegen ArterioskleroseIn der mediterranen Küche ein ständiger und gesunder Begleiter, fristen die Kapern hierzulande ein Nischendasein. Vollkommen zu Unrecht. Es gibt in der Natur kein Lebensmittel, welches reichhaltiger an Quercitin ist. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist maßgeblich für die die Aktivierung der Sirt-2 Enzyme verantwortlich und spielt somit eine führende
Der Erfolg einer Diät basiert aus wissenschaftlich erwiesener Sicht laut Utermann auch maßgeblich auf dem sogenannten „sozialen Setting“, also wie viel Unterstützung der Abnehmende aus seinem Umfeld erfährt. Weight Watchers empfiehlt sich seiner Meinung nach gerade dann, wenn man beispielsweise niemanden im Haushalt hat, der sich bereit erklärt, das Abnehmvorhaben ganz oder zumindest teilweise mitzutragen. An dieser Stelle kann WW die Person in gewisser Weise an die Hand nehmen und gerade durch die persönlichen Treffen einen sozialen Rahmen unter Gleichgesinnten bieten.

Adele hat in den letzten Monaten deutlich an Gewicht verloren und dadurch nicht nur ihren Körper komplett verändert, auch ihr Gesicht ist sichtbar schmaler. Geäußert hat sich die Sängerin zu ihrer optischen Veränderung noch nicht und die Frage ist überhaupt: Muss sie das? In vielen Artikeln wird Unverständnis und Sorge geteilt, wodurch man sich gleichermaßen unsicher ist, warum die Kleidergröße einer ausgezeichneten Sängerin überhaupt so ein großes Thema ist. Denn während sie einerseits mit Lob für ihre neue Figur überhäuft wird, hagelt es gleichermaßen Kritik, dass sie ihrer Rolle als #bodypositivity-Vorbild nicht mehr gerecht würde. Doch was steckt hinter ihrem Gewichtsverlust? Und: Warum geht es am Ende des Tages immer um die Kleidergröße?


Ich werde öfter gefragt, ob ich mal low carb Rezepte machen könnte. Ich selbst ernähre mich nicht low carb und bin kein Experte auf diesem Gebiet, daher gibt es immer nur mal zwischendurch das eine oder andere Rezept dieser Ernährungsform. Heute zum Beispiel habe ich "falsche" Bratkartoffeln für euch. Nun wird sicherlich der eine oder andere wieder darauf hinweisen, dass es sich hier "nur" um gewürfelte Kohlrabistücken handelt ;-) - aber wenn man in bestimmten Ernährungsformen etwas ersetzen möchte, dann hilft es sehr, wenn man es nach dem Original nennt, denn dann weiß man als Leser, was ungefähr auf einen zukommt. 
wer hätte das gedacht. Den Begriff Sirtuine kannte ich allerdings wirklich nicht und habe ihn gegoogelt ;) "Der Name Sirtuin leitet sich vom Gen Sir2 (silent mating type information regulation 2) aus Hefe ab, das für die zelluläre Regulation verantwortlich ist" aaaha! "Sirtuine, auch Sir2 like Proteine, sind eine Familie multifunktionaler Enzyme aus der Gruppe der Histon-Deacetylasen (HDAC, EC 3.5.1.98). Sie kommen evolutionär hoch konserviert in allen Lebewesen wie Viren, Bakterien, Hefen, Würmern, Insekten, Säugetieren und Menschen vor. Während die meisten einfachen Organismen – wie Bakterien – nur eines oder wenige Sirtuine besitzen, haben Hefen vier und der Mensch sieben verschiedene dieser Enzyme. -(aus wikipedia) Warum Obst essen wo es doch so leckere Würmer gibt... ;))
Schon 100 x gegessen - aber noch nie fotografiert und online gestellt. Ich weiß gar nicht, warum! Dabei ist es eine so leckere Tomaten-Suppe, die man mit den einfachsten Zutaten, die man (zumindest ich) eigentlich immer auf Vorrat da hat. Schnell gemacht, wärmt von innen und das Tolle: sie ist gesund und passt in jede Diät. Sie kommt ursprünglich aus dem marokkanischen und ist auch bekannt als Harira Suppe.

Es gibt bislang keine Beweise für eine Wirksamkeit der Sirtfood-Diät. Vernünftige wissenschaftliche Studien fehlen gänzlich. Lediglich die Erfinder selbst haben ihre Diät im Rahmen ihres Buches mit 39 Teilnehmern getestet. Die Abnehmerfolge der Teilnehmer sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf das große Kaloriendefizit von 1000 Kilokalorien pro Tag zurückzuführen.
Wer Weight Watchers online und alleine nutzen möchte: Die Online-Variante mit App kostet 18,95 Euro im Monat. Hinzu kommt noch eine einmalige Anmeldegebühr von 29,95 Euro. Zu Jahresbeginn gibt es oft Rabatte auf die monatlichen Gebühren. Teilnehmer, die sich für eine längere Vertragslaufzeit entscheiden, können ebenfalls mit Vergünstigungen rechnen.
Der Schlüssel zum Erfolg soll bei Adele in der Sirtfood-Diät gelegen haben. Die Besonderheit der Sirtfood-Ernährung: Diese fokussiert sich auf ausgewählte pflanzliche Lebensmittel. Die darin enthaltenen Substanzen aktivieren bestimmte Enzyme im Körper, die sogenannten Sirtuine, die wiederum den Stoffwechsel anregen. Es sollen entsprechend Lebensmittel verzehrt werden, die diese enthalten und bei Fettverbrennung und Muskelaufbau helfen.
Welche weiteren Lebensmittel für die Sirtfood-Diät geeignet sind und mit welchen anderen Nahrungsmitteln diese kombiniert werden, verraten viele Ratgeber. Diese können durchaus hilfreich sein, um die tägliche Nahrungszubereitung besser planen zu können und diese somit zu erleichtern. Denn ein umfassendes Wissen über Sirtuine, ihre Wirkung und wie man diese am besten in die tägliche Ernährung integriert, steigert das Durchhaltevermögen.
iss weniger, iss bewusster und bewege dich mehr. Auch eine Taktik aber eine die funktioniert. Weniger Essen kann man lernen, das dauert zwar 3-4 Wochen in denen man auch mal ein Hungerfühl hat aber dann ist das vorbei. Wer das nicht glauben mag, die Rehazentren mit ihrem Essensangebot (reduzierte Kost) sind die perfekten Ansprechpartner. Da sollte man mal die Leute befragen die das erlebt haben. Essen kann man alles, nur auf die Menge kommt es an.
Meine Frage an Professor Streek. Warum können wir nicht den Biontech Impfstoff als Notfallzulassung sofort nutzen? Warum muss die EMA jetzt noch 3 Wochen warten, um den Impfstoff zu zulassen? 3 Länder haben ihn schon zu gelassen. Die haben ihn ja auch schon geprüft und für gut und sicher befunden. Die Daten sind der EMA schon seit Anfang November bekannt, weil Biontech ja an dem Rolling View Teil genommen hat. Man könnte ja wenigstens den Impfstoff den freiwilligen zur Verfügung stellen. Wollen wir denn wirklich 3 Wochen warten und täglich im Schnitt 400 Tote in Kauf nehmen? Was ist denn die Alternative für Ältere und Risikogruppen? Was ist besser? Der Tod oder die eventuellen Nebenwirkungen? Ich höre immer nur von Beschränkungen ,Einschränkungen und Verboten. Die Menschen gehen auf dem Zahnfleisch und warten sehnsüchtig auf den Impfstoff. Der Impfstoff von Biontech ist sicher und kann viele Leben retten und wenn man ihn auf freiwilliger Basis anbietet, dann sofort und nicht noch 3 Woch warten.
Weight Watchers (mittlerweile offiziell nur noch „WW“) basiert auf einem relativ simplen Prinzip: Statt, wie oft bei Diäten üblich, Kalorien werden Punkte gezählt. Dafür erhält jedes Lebensmittel je nach Zusammensetzung eine bestimmte Punktzahl. Am Tag gibt es eine genaue Vorgabe, wie viele dieser sogenannten „SmartPoints“ gegessen werden dürfen. Was und wie viel man isst, ist grundsätzlich egal, so lange die Punktegrenze nicht überschritten wird. Das Konzept wirbt vor allem damit, dass es ohne „verbotene“ Nahrungsmittel auskommt. Es gibt jedoch auch einige Lebensmittel, wie beispielsweise diverse Obst- und Gemüsesorten, die keine Punkte haben – sogenannte „ZeroPoint-Foods“. Davon kann man beliebig viel essen, ohne dass es sich auf das persönliche Punktekonto auswirkt. Letzteres wird für jeden individuell nach Alter, Gewicht, Größe, Geschlecht berechnet.

Sie koennen sich ruhig sattessen. Es kommt nur auf die Lebensmittel an. Morgens ein Muesli aus Haferflocken mit Obst drin., mittags ein kräftiger Gemuese Eintopf oder Pellkartoffeln mit Quark, abends eine Scheibe Vollkornbrot mit einem Spiegelei drauf. Nachher einen Apfel und etwas Bitterschokolade mit mindestens 70 Prozent Kakao.Das war nur ein Beispiel. Tabletten und Shakes sind der falsche Weg.


Wählt ihr schließlich noch Gerichte mit wenig Kohlenhydraten, stattdessen mit einer großen Menge Proteinen und Ballaststoffen, die beispielsweise in Hülsenfrüchten, Gemüse oder magerem Fleisch und Fisch stecken, dann macht ihr alles richtig. Diese Speisen kurbeln nämlich nicht nur Verdauung, Stoffwechsel und Co. an, sie beeinflussen auch den Blutzuckerspiegel positiv, sodass ihr seltener von Heißhungerattacken heimgesucht werdet. So könnt ihr die tägliche Kalorienmenge reduzieren, ohne hungern zu müssen. In dem speziellen Kochbuch "Die Thermomix-Diät", das ihr bei einem Vertreter von Vorwerk für ca. 20 Euro erstehen könnt, findet ihr zudem einen speziell auf eure Bedürfnisse abgestimmte köstliche Rezepte (41 an der Zahl) und von Ernährungswissenschaftlern entwickelte Pläne. Soll die Zahl auf der Waage schnell schrumpfen? Dann ist der 6-Wochen-Power-Plan genau das Richtige und wer sich dagegen ein wenig mehr Zeit lassen will, findet in dem 12-Wochen-Aktiv-Plan die ideale Lösung. Das Beste: Ihr findet auch Rezepte für Power-Shots, beispielsweise aus Granatapfelkernen, Ingwer oder Apfelessig, die zusätzlich noch das Immunsystem stärken. Besser kann das neue Jahr doch nicht starten!
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