Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?
Es gibt nicht wirklich viele Diäten, bei denen Sie Schokolade essen dürfen. Die Sirtfood-Diät ist eine solche und trägt der Tatsache Rechnung, dass dunkle Schokolade mit einem hohen Kakao-Anteil (nicht unter 75%) die körpereigenen Sirtuine aktiviert. Somit unterstützt dunkle Schokolade Sie bei Ihren Abnehmbemühungen. Da bei diesem Rezept etwas Vorbereitungen vonnöten sind, empfehle ich Ihnen eine
Das Wort "Sirt" in Sirtfood ist eine Abkürzung für die oben beschriebene Enzym-Gruppe der Sirtuine, die bei diesem Ernährungskonzept besonders häufig auf dem Speiseplan stehen. Die dazugehörige Sirtfood-Diät besteht aus drei Phasen: In Phase eins wird der Körper entlastet, wie bei einem sanften Fasten. In der zweiten Phase verliert man Pfunde, in der dritten Phase hält man das Wunschgewicht.
Es ist völlig egal, was man isst. Jeder Körper holt sich die Kalorien aus Fett, Kohlehydraten und Eiweiß. Je nach individueller Darmflora kann die Energieextraktion von Mensch zu Mensch um 30% schwanken. Daher sind Tipps für oder wider irgendwelche Lebensmittel absoluter Humbuk. Auch die Mär, dass Muskeln so wahnsinnig viel Energie verbrennen, sollte mal relativiert werden: 1kg zusätzliche Muskelmasse verbraucht pro Tag(!) gerde mal 13kcal (in Worten: dreizehn). Man muss also schon 20kg Muskelmasse zulegen, damit man sich 1 Joghurt mehr leisten kann. Wann begreifen die Diätberater es endlich? Weniger essen, mehr bewegen. Muskeln verbrennen nämlich nur dann ordentlich Energie, wenn man sie auch benutzt.
Mit Blick auf die Sirtuine und welche Vitalstoffe sie aktivieren können, sind selbst Genussmittel wie dunkle Schokolade oder Rotwein nicht per se schlecht. Man kann und darf schlemmen, Partys und Feste besuchen – ohne an einem separaten Tisch sitzen zu müssen mit einem Schild um den Hals „bitte nicht füttern“. (Zitat: Silvia Bürkle, Autorin der Sirtfood-Diät).

Hinter dem etwas sperrigen Begriff "Sirtfood Diet" oder zu deutsch Sirtuin-Diät verbirgt sich eine hauptsächlich pflanzliche Ernährungsweise, die natürliche Proteinquellen in den Vordergrund stellt. Die Bildung des Enzyms Sirtuin wird durch den Verzehr von Lebensmitteln wie beispielsweise Grünkohl, Buchweizen, Walnüssen, Petersilie, Soja, Rucola, roten Zwiebeln, Blaubeeren oder Erdbeeren angekurbelt.
Wichtig sei, auf das Bauchgefühl zu hören, ob man sich mit dieser Diätform identifizieren kann und sie zu einem selbst passt, sagt Utermann. Im Vergleich hält er WW auch nicht unbedingt für überteuert. „Die ganz individuelle Beratung durch einen Ernährungscoach ist natürlich um einiges teurer, da ist die finanzielle Investition in WW eher noch gering.“
Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die SirtuineChili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert. Länder in denen viel scharf gegessen wird,

Der echte Buchweizen (Fagopyrum Esculantum) hat trotz dem Namen keine botanische Verwandtschaft mit Getreide. Vielmehr zählt er zu den Pseudogetreidesorten. Nachdem der Buchweizen in Europa nahezu in Vergessenheit geriet, mutierte er in den letzten Jahren zu einem wahren Superfood. Der im Buchweizen enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Rutin dient als SIRT1-Aktivator. Deswegen zählt er zu den Top 20 Nahrungsmitteln im Rahmen der Sirtfood Diät.
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Die Sirtfood-Diät ist gerade in den ersten Tagen recht radikal, da man täglich nur sehr wenige Kalorien, gerade einmal 1000, zu sich nehmen darf. Noch dazu ist das, was auf dem Teller landen soll, eingeschränkt. In der ersten Phase birgt die Sirtfood-Diät also ein relativ großes Frustpotential. Auch anschließend ist die tägliche Kalorienzufuhr auf 1500 bzw. in der dritten Phase auf 1800 Kalorien beschränkt.
Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die SirtuineChili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert. Länder in denen viel scharf gegessen wird,
Die erste Phase der Sirtfood-Diät, mit einer Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien, ist für viele Menschen vermutlich besonders schwer. Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie auch eine langsame Kalorienreduktion vornehmen. Das heißt, die übliche Kalorienanzahl wird nicht sofort auf 1000 Kilokalorien reduziert, sondern je nach körperlichem Wohlbefinden (sollte sich jedoch auch nicht über einen allzu langen Zeitraum erstrecken) langsam angepasst.
Wichtig sei, auf das Bauchgefühl zu hören, ob man sich mit dieser Diätform identifizieren kann und sie zu einem selbst passt, sagt Utermann. Im Vergleich hält er WW auch nicht unbedingt für überteuert. „Die ganz individuelle Beratung durch einen Ernährungscoach ist natürlich um einiges teurer, da ist die finanzielle Investition in WW eher noch gering.“
Die Sirtfood-Diät, auch Sirt-Diät oder Sirtuin-Diät genannt, wurde von den amerikanischen Ernährungsmedizinern Aidan Goggins und Glen Matten entwickelt. Es handelt sich dabei um einen Diätplan, der aus drei Phasen besteht. Dreh- und Angelpunkt der Diät sind die sogenannten Sirtuine. Die beiden Ernährungsmediziner behaupten, dass durch den Verzehr von sirtuinreichen Lebensmitteln, kombiniert mit einer kalorienarmen Kost, der Stoffwechsel stark angeregt wird und man schnell und gesund abnimmt.
Protokolliert wird aber nicht nur das Essen, auch der Bereich Sport ("Fit") spielt bei der Diät eine wichtige Rolle. Die Abnehmwilligen sollen Bewegung in ihren Alltag einbauen und notieren. Auf diese Weise können sie "ActivPoints" sammeln. Teilnehmer haben die Möglichkeit, Aktivitätstracker wie Fitbit mit der App oder dem Online Programm zu synchronisieren. Der Tracker misst jeden Schritt und verrechnet ihn im Anschluss mit den individuellen Fitnesszielen. Videos mit Fitnesstipps und Workouts sollen die Teilnehmer auf dem Weg zum Wunschgewicht unterstützen.
Über die Aufnahme von Lebensmitteln, die reich an Sirtuinen sind, und eine verringerte Kalorienzufuhr. Konkret: In der ersten Woche solltet ihr 1000 Kalorien, in der zweiten Woche rund 1500 pro Tag zu euch nehmen. Wer darüber hinaus Sport treibt, speckt natürlich noch mehr ab. Wer sich nach der Sirtfood-Diät ernährt, muss also nicht nur darauf nicht achten, wie viel er isst, sondern was.
Weight Watchers ist ein kommerziell orientiertes Abnehmprogramm und finanziert sich dementsprechend über seine monatlichen Abonnenten. Aber lohnt sich diese Investition auch oder kann man das nicht auch in Eigenregie machen? Nach dem Punkteliste-Prinzip könnte man sich schließlich einen ähnlichen Plan selbst zusammenstellen. „Das ist aber in der Regel ziemlich aufwendig“, so Utermann zu FITBOOK.
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Das von den US-amerikanischen Ernährungswissenschaftlern Aidan Goggins und Glen Metten entwickelte Konzept setzt ähnlich wie andere Low-Carb-Diäten vor allem auf Proteine für den Gewichtsverlust. Genau genommen auf Sirtuine. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Proteinen, denen nachgesagt wird, dass sie den Fettabbau fördern, die Zellen schützen, Krankheitserreger abwehren und sogar den Alterungsprozess verlangsamen können. Außerdem sollen sie Heißhunger vorbeugen, den Muskelaufbau unterstützen und das Immunsystem stärken. Grundlage des Ernährungs-Prinzips ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass bestimmte pflanzliche Substanzen die Aktivität der körpereigenen Sirtuine ebenso ankurbeln wie das Fasten. Bedeutet im Klartext: Man muss nicht verzichten, sondern lediglich auf die richtigen Lebensmittel setzen.
Zu jedem Jahresbeginn ist gesunde Ernährung ein Thema. Nach den üppigen Feiertagen möchten viele Menschen abnehmen. Tipps und Rezepte zum Abnehmen sind gefragt wie sonst nur kurz vor der Bikini-Saison – natürlich auch Diät Rezepte, die sich mit dem Thermomix® kochen lassen. Aber dabei wird Diät automatisch mit Schlankheitskur gleichgesetzt, obwohl das Wort „díaita“ im Griechischen ursprünglich Lebensführung bedeutet. Zahllose gescheiterte „Reduktionsdiäten“ sprechen dafür, diesem früheren Sinn wieder mehr Bedeutung beizumessen, statt nur Kalorien zu zählen.
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