Protokolliert wird aber nicht nur das Essen, auch der Bereich Sport ("Fit") spielt bei der Diät eine wichtige Rolle. Die Abnehmwilligen sollen Bewegung in ihren Alltag einbauen und notieren. Auf diese Weise können sie "ActivPoints" sammeln. Teilnehmer haben die Möglichkeit, Aktivitätstracker wie Fitbit mit der App oder dem Online Programm zu synchronisieren. Der Tracker misst jeden Schritt und verrechnet ihn im Anschluss mit den individuellen Fitnesszielen. Videos mit Fitnesstipps und Workouts sollen die Teilnehmer auf dem Weg zum Wunschgewicht unterstützen.
Positiv ist jedoch, dass die Sirtfood-Diät eine ausgewogene, nährstoffreiche und vor allem natürliche Ernährung mit viel pflanzlicher Kost fördert - und daran gibt es wirklich nichts zu meckern! Ganz im Gegenteil. Aus gesundheitlichen Gründen spricht daher in der Regel nichts gegen eine vorübergehende Ernährung nach dem Sirtfood-Prinzip. Aber Wunder sollte man eben auch keine erwarten!
Natürlich handelt es sich bei den Sirtfoods um äußerst gesunde Lebensmittel. Sie sind durch ihren hohen Gehalt an Nährstoffen sowie Antioxidantien ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung und sollten regelmäßig gegessen werden. An dieser Stelle muss gesagt sein, dass Schokolade sowie Rotwein zwar Antioxidantien enthalten, jedoch in zu großen Mengen am Abnehmen hindern können. Hier gilt das Motto: Alles in Maßen genießen.
Der Wermutstropfen: Die Schokolade muss einen Kakao-Anteil von mindestens 85% aufweisen. Wer am liebsten weiße oder Milchschokolade isst, hat also schlechte Karten. Und auch, wenn Rotwein sirtuinhaltig ist, solltet ihr ihn nur in Maßen genießen. Denn in ihm steckt nicht nur eine Menge Zucker, zu viel Alkohol kann auch den Stoffwechsel lähmen und den Fettabbau bremsen. Mehr als zwei Gläser pro Woche sollten es laut einer Studie der Washington University School of Medicine in St. Louis, Missouri, nicht sein.
Neulich bin ich im Internet über ein falsches Kartoffelgratin gestolpert. Das sah so echt aus, das musste ich einfach selber mal ausprobieren, ob man die Optik wirklich so hinbekommt. Wir lieben Kartoffelgratin - und die Idee fand ich total spannend. Ich habe an dem Rezept noch etwas gefeilt und keine Sahne, sondern Milch für die Soße verwendet. Das Endergebnis war wirklich beeindruckend - der Kohlrabi kommt tatsächlich optisch wie Kartoffeln daher! Denn eigentlich ist das falsche Kartoffelgratin ein Kohlrabigratin. Und zwar ein richtig leckeres!
Auch sei die Diät trotz verschiedener Variationsmöglichkeiten natürlich niemals zu 100 Prozent perfekt auf den individuellen  Menschen abgestimmt. Das sei faktisch auch gar nicht möglich, dazu bräuchte es dann in jedem Fall einen persönlichen Coach. „Wer sich aber damit wohlfühlt, der schadet sich selbst mit dem Programm nicht“, so Utermanns Fazit. „Es ist plausibel, relativ leicht und alltagstauglich durchzuführen. Prinzipiell ein guter Weg, sich eine gesunde Ernährungsweise auf lange Sicht anzueignen.“
Sie zählt zu den begnadetsten Künstlerinnen unserer Zeit: die britische Sängerin und Songwriterin Adele. Mehr als 100 Millionen Tonträger hat die fünfzehnfache Grammy-Gewinnerin bereits verkauft. Aktuell macht sie in Boulevard-Blättern allerdings in erster Linie wegen ihrer Figur Schlagzeilen. Sie soll seit ihrer Trennung von Ehemann Simon Konecki satte 45 Kilogramm verloren haben. Doch nicht nur die enorme Veränderung in ihrem Privatleben hat wahrscheinlich damit zu tun: Grund für den enormen Gewichtsverlust soll die sogenannte Sirt-Diät sein.
Ernährungstrends wie die Paleo-Diät, Shred-Diät oder Low Fat 30 sind veraltet, nun heißt es: Sirtfood! Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie ihr Vorgänger, die Low-Carb-Diät, vor allem auf Proteine. Genau gesagt: Auf ein bestimmtes Protein namens Sirtuin. Um abzunehmen, müsst ihr euch bei diesem Ernährungstrend also lediglich an bestimmte Lebensmittel halten, die dieses Eiweiß enthalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch was ist überhaupt Sirtuin?
Sie zählt zu den begnadetsten Künstlerinnen unserer Zeit: die britische Sängerin und Songwriterin Adele. Mehr als 100 Millionen Tonträger hat die fünfzehnfache Grammy-Gewinnerin bereits verkauft. Aktuell macht sie in Boulevard-Blättern allerdings in erster Linie wegen ihrer Figur Schlagzeilen. Sie soll seit ihrer Trennung von Ehemann Simon Konecki satte 45 Kilogramm verloren haben. Doch nicht nur die enorme Veränderung in ihrem Privatleben hat wahrscheinlich damit zu tun: Grund für den enormen Gewichtsverlust soll die sogenannte Sirt-Diät sein.
Es klingt verlockend: Stoffwechsel und Fettabbau werden angeregt und auch der Muskelaufbau soll von Sirtfood profitieren. Bis zu drei Kilogramm pro Woche sollen so verschwinden. Das ist recht viel, allerdings eher weniger den sirtuinreichen Lebensmitteln geschuldet, sondern der geringen Kalorienzufuhr der ersten Woche. Und es handelt sich dabei auch eher um Wasser und weniger um Fett, wie die Begründer der Sirtfood-Diät behaupten. Ein weiteres Problem ist der Jojo-Effekt, der auch im Anschluss an diese Trend-Diät auftreten kann. Er taucht immer dann auf, wenn über mehrere Tage hinweg deutlich zu wenig Kalorien über die Nahrung gegessen werden. Der Körper schaltet dann den Stoffwechsel herunter und geht in den Energiesparmodus. Wird danach wieder normal gegessen, benötigt der Körper zum einen weniger Energie als vorher, zum anderen legt er Reserven für die nächste Notzeit an. Man nimmt wieder zu. Ob das Sirtfood gegen das Herunterfahren des Stoffwechsels hilft, ist wissenschaftlich nicht bestätigt. Alle Studien und Tests haben an Tieren stattgefunden. Ob sich der menschliche Körper genauso verhält, weiß man nicht. Die Sirtfood-Diät eignet sich von daher nicht besser als andere kurzzeitige Diäten zum Abnehmen.
Sirtuin ist ein ganz bestimmtes Protein und zählt damit zu der Gruppe der Eiweiße. Es hilft beim Aufbau von Muskeln und bei der Verbrennung von Fett. Viele bezeichnen das Sirtuin-Protein auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein". Denn Sirtuine können noch mehr, als beim Abnehmen zu helfen: Sie stärken das Immunsystem und schützen den Körper vor Krankheiten und Entzündungen. Zudem sollen sie dabei helfen Stress abzubauen. Außerdem sollen sie Heißhunger vorbeugen und den Alterungsprozess verlangsamen.

Der Wermutstropfen: Die Schokolade muss einen Kakao-Anteil von mindestens 85% aufweisen. Wer am liebsten weiße oder Milchschokolade isst, hat also schlechte Karten. Und auch, wenn Rotwein sirtuinhaltig ist, solltet ihr ihn nur in Maßen genießen. Denn in ihm steckt nicht nur eine Menge Zucker, zu viel Alkohol kann auch den Stoffwechsel lähmen und den Fettabbau bremsen. Mehr als zwei Gläser pro Woche sollten es laut einer Studie der Washington University School of Medicine in St. Louis, Missouri, nicht sein.
Wählt ihr schließlich noch Gerichte mit wenig Kohlenhydraten, stattdessen mit einer großen Menge Proteinen und Ballaststoffen, die beispielsweise in Hülsenfrüchten, Gemüse oder magerem Fleisch und Fisch stecken, dann macht ihr alles richtig. Diese Speisen kurbeln nämlich nicht nur Verdauung, Stoffwechsel und Co. an, sie beeinflussen auch den Blutzuckerspiegel positiv, sodass ihr seltener von Heißhungerattacken heimgesucht werdet. So könnt ihr die tägliche Kalorienmenge reduzieren, ohne hungern zu müssen. In dem speziellen Kochbuch "Die Thermomix-Diät", das ihr bei einem Vertreter von Vorwerk für ca. 20 Euro erstehen könnt, findet ihr zudem einen speziell auf eure Bedürfnisse abgestimmte köstliche Rezepte (41 an der Zahl) und von Ernährungswissenschaftlern entwickelte Pläne. Soll die Zahl auf der Waage schnell schrumpfen? Dann ist der 6-Wochen-Power-Plan genau das Richtige und wer sich dagegen ein wenig mehr Zeit lassen will, findet in dem 12-Wochen-Aktiv-Plan die ideale Lösung. Das Beste: Ihr findet auch Rezepte für Power-Shots, beispielsweise aus Granatapfelkernen, Ingwer oder Apfelessig, die zusätzlich noch das Immunsystem stärken. Besser kann das neue Jahr doch nicht starten!
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