Wie erfolgreich eine Sirtfood-Diät wirklich ist, darüber scheiden sich die Geister. Positiv ist, dass der Diätplan ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit zulässt. Selbst Allergiker und Veganer kommen auf ihre Kosten. Die Lebensmittel können problemlos im Supermarkt erworben werden, die Zubereitung der Rezepte ist größtenteils einfach und dauert nicht länger als 20-30 Minuten. Außerdem schließt das Konzept sämtliche Lebensmittelgruppen ein und lässt auf diese Weise den Jo-Jo Effekt nicht zu. Gleichzeitig wird großer Wert auf die Gesundheit gelegt.

Auf diese Weise lässt sich natürlich einiges an Zeit und Energie einsparen. Es ist übrigens gar nicht so leicht, an einen Thermomix zu kommen! Denn er wird nicht in Elektromärkten oder in Haushaltswarengeschäften vertrieben. Vielmehr kannst Du ihn nur über ein Netz geschulter und spezieller Repräsentanten erwerben. Dieser Berater führt allen Interessierten das Gerät vor – etwa bei einem Erlebniskochen, Thermomix Partys oder Kochtreff’s.
Die Sirtfood-Diät ist gerade in aller Munde, ruft aber auch Kritiker auf den Plan. Und das zu Recht. Denn dass man mit der Diät abnimmt, ist eigentlich wenig verwunderlich, da sie stark kalorienreduziert ist. Mit nur 1000 Kalorien in den ersten Tagen und 1500 Kalorien in der zweiten Phase schreiben Kritiker den Gewichtsverlust daher nicht unbedingt den Sirtuinen zu, deren Wirksamkeit zudem nicht wissenschaftlich belegt ist. Auch das empfohlene Sportprogramm trägt seinen Teil dazu bei, dass die Pfunde schnell purzeln. So soll Sängerin Adele beispielsweise täglich 60 Minuten beim Intervalltraining oder Pilates geschwitzt haben. Damit wäre die neue Trend-Diät nichts anderes als der bewährte Ratschlag, weniger Kalorien aufzunehmen und mehr Sport zu treiben. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Denn über mehrere Wochen kann ein zu hohes Kaloriendefizit dazu führen, dass der Stoffwechsel sinkt. Der Jojo-Effekt ist dann vorprogrammiert!
Wissenschaftlich bewiesen ist es nicht, aber es spricht auch nichts dagegen, die Sirtuin-Diät einmal auszuprobieren. Wichtig ist nur, dass im Anschluss an die ersten beiden Phasen, also ab der zweiten Woche, auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung geachtet wird. Wer langfristig seine Ernährung umstellt und viel frisches Gemüse und Obst zugunsten von Fertiggerichten und Fast Food isst, wird nach und nach abnehmen, wenn er mehr Energie verbraucht als er zuführt. Dabei ist es egal, ob man sich Low Carb, Low Fat oder mit Sirtfood ernährt.

Auch sei die Diät trotz verschiedener Variationsmöglichkeiten natürlich niemals zu 100 Prozent perfekt auf den individuellen  Menschen abgestimmt. Das sei faktisch auch gar nicht möglich, dazu bräuchte es dann in jedem Fall einen persönlichen Coach. „Wer sich aber damit wohlfühlt, der schadet sich selbst mit dem Programm nicht“, so Utermanns Fazit. „Es ist plausibel, relativ leicht und alltagstauglich durchzuführen. Prinzipiell ein guter Weg, sich eine gesunde Ernährungsweise auf lange Sicht anzueignen.“
Prof. Dr. Kleine-Gunk rät außerdem dazu, den Konsum von folgendem Lebensmittel zu verringern: „Zucker sollte reduziert werden, vor allem einfacher Zucker. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die das Altern begünstigen. Zucker verklebt Substanzen in unserem Körper auf molekularer Ebene, vor allem Eiweiße. Dadurch wird das Altern begünstigt und der Sirtuinaktivierung entgegen wirkt.“
Du kannst entscheiden, ob du lieber schnell oder langsam, viel oder wenig abnehmen möchtest und deine Thermomix® Diät entsprechend anpassen. Neu sind die sogenannten „Entlastungstage“, für die wir tolle Shakes in Süß und Herzhaft entwickelt haben. Und das Beste: Alle bisher entwickelten Rezepte aus der Reihe Fit mit Thermomix® kannst du ebenso verwenden wie sämtliche Inhalte aus den beiden ersten Bänden. Also, worauf wartest du noch: Los geht´s!
Gewichtsverlust ohne großen Verzicht? Hört sich zuerst wie ein Abnehm-Märchen an, macht beliebten Ernährungskonzepten wie Paleo oder Low Carb aber zurzeit richtig Konkurrenz. Die sogenannte Sirtuin-Diät (auf die auch einige Stars und Promis schwören) verspricht nämlich genau das - Essen und trotzdem Abnehmen. Doch was steckt hinter dem Schlank-Plan mit dem komischen Namen? Ein einfaches Konzept, das nur auf den ersten Blick kompliziert erscheint: Denn auf dem Speiseplan stehen hier vor allem Lebensmittel, die reich an Sirtuinen sind:
Die Sirtfood-Diät gliedert sich in drei Phasen. Um den Körper erst einmal zu entgiften und den Stoffwechsel auf die Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust vorzubereiten, beginnt man mit einer täglichen Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien in Form von Säften. Diese erste Phase sollte drei Tage andauern. Säfte aus sirtuinhaltigen Lebensmitteln wie beispielsweise Rucola, Äpfel, Sellerie oder Petersilie sowie eine zusätzliche Hauptmahlzeit stehen in Phase 1 auf dem Speiseplan.  
Sirtuin ist ein ganz bestimmtes Protein und zählt damit zu der Gruppe der Eiweiße. Es hilft beim Aufbau von Muskeln und bei der Verbrennung von Fett. Viele bezeichnen das Sirtuin-Protein auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein". Denn Sirtuine können noch mehr, als beim Abnehmen zu helfen: Sie stärken das Immunsystem und schützen den Körper vor Krankheiten und Entzündungen. Zudem sollen sie dabei helfen Stress abzubauen. Außerdem sollen sie Heißhunger vorbeugen und den Alterungsprozess verlangsamen.
Ernährungstrends wie die Paleo-Diät, Shred-Diät oder Low Fat 30 sind veraltet, nun heißt es: Sirtfood! Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie ihr Vorgänger, die Low-Carb-Diät, vor allem auf Proteine. Genau gesagt: Auf ein bestimmtes Protein namens Sirtuin. Um abzunehmen, müsst ihr euch bei diesem Ernährungstrend also lediglich an bestimmte Lebensmittel halten, die dieses Eiweiß enthalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch was ist überhaupt Sirtuin?
Das ist aber längst keine Voraussetzung mehr. Wem das Abnehmen in der Gruppe nicht zusagt, das Punktezählen aber schon, hat die Möglichkeit, Weight Watchers online zu verfolgen. Außerdem gibt es ein Fernprogramm sowie Einzelcoaching oder Weight Watchers Center, eine Anlaufstelle für Interessierte. Abonnenten steht auch eine kostenlose App zur Verfügung, um im Alltag alle nötigen Informationen wie Rezepte oder Einkaufslisten schnell zur Hand zu haben. Seit kurzem können sich die Teilnehmer auch via App untereinander austauschen, Bilder verschicken und gegenseitig motivieren.
Das ruft Skeptiker auf den Plan. Und auch viele Ernährungswissenschaftler raten von einer Ernährung ab, die die tägliche Kalorienaufnahme zu sehr in den Fokus stellt. Stattdessen empfehlen Mediziner und Ernährungsberater eine ausgewogene, vielseitige Ernährung, die keine Lebensmittelgruppen ausschließt und weitgehend auf frisch zubereiteten Lebensmitteln basiert. Hochkalorische Süßwaren, Fertiggerichte und Fast Food sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung selten verspeist werden. Um langfristig abzunehmen, gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Bewegung dazu.
Schön, dass Du den Weg hier her gefunden hast. Du interessierst Dich für gesunde Ernährung und möchtest Gewicht verlieren? Dann solltest Du Dich genauer mit der Sirtfood Ernährung beschäftigen. Die Erforschung der Sirtuine steckt noch in den Kinderschuhen und wir dürfen gespannt sein, welche Erkenntnisse die Wissenschaft noch zeigen wird. Ich lade Dich ein, Dich in Ruhe hier umzuschauen. Bei Fragen darfst Du Dich jederzeit gerne an mich wenden.
Schön, dass Du den Weg hier her gefunden hast. Du interessierst Dich für gesunde Ernährung und möchtest Gewicht verlieren? Dann solltest Du Dich genauer mit der Sirtfood Ernährung beschäftigen. Die Erforschung der Sirtuine steckt noch in den Kinderschuhen und wir dürfen gespannt sein, welche Erkenntnisse die Wissenschaft noch zeigen wird. Ich lade Dich ein, Dich in Ruhe hier umzuschauen. Bei Fragen darfst Du Dich jederzeit gerne an mich wenden.
Die Sirtfood-Diät ist gerade in den ersten Tagen recht radikal, da man täglich nur sehr wenige Kalorien, gerade einmal 1000, zu sich nehmen darf. Noch dazu ist das, was auf dem Teller landen soll, eingeschränkt. In der ersten Phase birgt die Sirtfood-Diät also ein relativ großes Frustpotential. Auch anschließend ist die tägliche Kalorienzufuhr auf 1500 bzw. in der dritten Phase auf 1800 Kalorien beschränkt.

Das ruft Skeptiker auf den Plan. Und auch viele Ernährungswissenschaftler raten von einer Ernährung ab, die die tägliche Kalorienaufnahme zu sehr in den Fokus stellt. Stattdessen empfehlen Mediziner und Ernährungsberater eine ausgewogene, vielseitige Ernährung, die keine Lebensmittelgruppen ausschließt und weitgehend auf frisch zubereiteten Lebensmitteln basiert. Hochkalorische Süßwaren, Fertiggerichte und Fast Food sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung selten verspeist werden. Um langfristig abzunehmen, gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Bewegung dazu.
Sie koennen sich ruhig sattessen. Es kommt nur auf die Lebensmittel an. Morgens ein Muesli aus Haferflocken mit Obst drin., mittags ein kräftiger Gemuese Eintopf oder Pellkartoffeln mit Quark, abends eine Scheibe Vollkornbrot mit einem Spiegelei drauf. Nachher einen Apfel und etwas Bitterschokolade mit mindestens 70 Prozent Kakao.Das war nur ein Beispiel. Tabletten und Shakes sind der falsche Weg.
Sport und die richtige Ernährung alleine reichen aber nicht für einen gesunden Lebensstil aus, so Pete Geracimo. «Wir alle haben ein hektisches Leben. Der Tag hat nicht genügend Stunden, um alles zu erledigen. Wir müssen das Gleichgewicht finden für unsere Arbeit, Familie und Freunde. Wir müssen uns auch mehr anstrengen, sorge zu uns selber zu tragen.» (gru)

Problematisch an dieser News ist allerdings der Umgang mit einer Frau, deren Körper sich in eine Richtung verändert hat. Man kommt nicht drumherum sich zu fragen: Warum ist Adeles Gewicht überhaupt Gesprächsthema? Warum fragt sich der Großteil der Medienlandschaft, ob es der Liebeskummer nach der Scheidung ihres Ex-Mannes sei, der so einen Einfluss auf ihre Figur hatte? Dabei könnte die körperliche Entscheidung für oder gegen eine Kleidergröße doch nicht persönlicher sein – und sollte nicht dem Urteil der Außenwelt unterliegen. Viele unterstellen ihr, dass ihr Äußeres doch zu ihrer Rolle als Adele gehöre – zu einer Frau, die erfolgreich und bewundernswert ist, auch ohne eine Größe 34 im Kleiderschrank. Doch darum geht es hier nicht: Aus welchem Grund auch immer sich Adele fürs Abnehmen entschieden (oder – und das ist definitiv eine zweite Option – auch nicht entschieden hat), es sollte doch nicht dazu führen, dass sie nun von lauter Oberflächlichkeiten umschlungen wird. 
Ursprungsartikel vom 12. Februar 2020: Los Angeles - Mit ihrer unvergleichbaren Stimme ist sie zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen unserer Zeit geworden: Adele. Die Britin („Hello“, „Rolling in the Deep“) hat weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft und konnte für ihre Musik ganze 15 Grammys mit nach Hause nehmen. Neben ihrer großen Stimme war die 31-Jährige auch immer für eines bekannt: ihre weiblichen Rundungen. Doch das ist jetzt Vergangenheit. Adele verliert seit Wochen immer mehr Gewicht. Auf den neusten Bildern ist die Sängerin fast nicht wiederzuerkennen. „Adele, bist du es wirklich?“  
Weight Watchers ist wohl beinahe jedem ein Begriff. Vor mehr als 50 Jahren von der US-Amerikanerin Jean Nidetch erfunden, hat sich das Abnehmprogramm auf dem Diätmarkt fest etabliert. Oft wird es sogar als die „Mutter aller Diätprogramme“ bezeichnet. Bereits 1970 fand das erste Weight-Watchers-Treffen in Deutschland statt, in einem Wohnzimmer in Düsseldorf.
Wie erfolgreich eine Sirtfood-Diät wirklich ist, darüber scheiden sich die Geister. Positiv ist, dass der Diätplan ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit zulässt. Selbst Allergiker und Veganer kommen auf ihre Kosten. Die Lebensmittel können problemlos im Supermarkt erworben werden, die Zubereitung der Rezepte ist größtenteils einfach und dauert nicht länger als 20-30 Minuten. Außerdem schließt das Konzept sämtliche Lebensmittelgruppen ein und lässt auf diese Weise den Jo-Jo Effekt nicht zu. Gleichzeitig wird großer Wert auf die Gesundheit gelegt.
Auf diese Weise lässt sich natürlich einiges an Zeit und Energie einsparen. Es ist übrigens gar nicht so leicht, an einen Thermomix zu kommen! Denn er wird nicht in Elektromärkten oder in Haushaltswarengeschäften vertrieben. Vielmehr kannst Du ihn nur über ein Netz geschulter und spezieller Repräsentanten erwerben. Dieser Berater führt allen Interessierten das Gerät vor – etwa bei einem Erlebniskochen, Thermomix Partys oder Kochtreff’s.
Wichtig sei, auf das Bauchgefühl zu hören, ob man sich mit dieser Diätform identifizieren kann und sie zu einem selbst passt, sagt Utermann. Im Vergleich hält er WW auch nicht unbedingt für überteuert. „Die ganz individuelle Beratung durch einen Ernährungscoach ist natürlich um einiges teurer, da ist die finanzielle Investition in WW eher noch gering.“
Auf diese Weise lässt sich natürlich einiges an Zeit und Energie einsparen. Es ist übrigens gar nicht so leicht, an einen Thermomix zu kommen! Denn er wird nicht in Elektromärkten oder in Haushaltswarengeschäften vertrieben. Vielmehr kannst Du ihn nur über ein Netz geschulter und spezieller Repräsentanten erwerben. Dieser Berater führt allen Interessierten das Gerät vor – etwa bei einem Erlebniskochen, Thermomix Partys oder Kochtreff’s.
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