Darüber hinaus geht das Konzept leider mit keinem Wort darauf ein, wie wichtig eine regelmäßige Bewegung wäre, um den Zeiger der Waage endlich nach unten wandern zu sehen. Doch ist dies – neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung – die zweite Voraussetzung, um wirklich erfolgreich abnehmen zu können. Insgesamt also eine Diät, die nur bedingt zu empfehlen ist.
Auch sei die Effektivität von WW über die Jahre hinweg durch verschiedene Studien belegt worden, erklärt Utermann. „Gerade im Vergleich zu anderen Diäten schneidet die WW-Diät in der Regel sehr gut ab.“ Eine umfangreiche Studie aus dem Jahr 2005 betrachtete in einem Zeitraum von 12 Monaten Teilnehmer, die nach vier verschiedenen Diätkonzepten lebten, darunter waren auch Weight Watchers und die bekannte Atkins-Diät, die auf einem sehr strengen Low-Carb-Konzept basiert. Zu Beginn, also in den ersten 3 bis 6 Monaten, verloren die Teilnehmer im Schnitt mit dem Atkins-Konzept mehr an Gewicht. Allerdings zeigte sich im weiteren Verlauf, dass diese Ernährungsform zu restriktiv ist, um langfristig von den meisten Menschen eingehalten zu werden.
Es ist völlig egal, was man isst. Jeder Körper holt sich die Kalorien aus Fett, Kohlehydraten und Eiweiß. Je nach individueller Darmflora kann die Energieextraktion von Mensch zu Mensch um 30% schwanken. Daher sind Tipps für oder wider irgendwelche Lebensmittel absoluter Humbuk. Auch die Mär, dass Muskeln so wahnsinnig viel Energie verbrennen, sollte mal relativiert werden: 1kg zusätzliche Muskelmasse verbraucht pro Tag(!) gerde mal 13kcal (in Worten: dreizehn). Man muss also schon 20kg Muskelmasse zulegen, damit man sich 1 Joghurt mehr leisten kann. Wann begreifen die Diätberater es endlich? Weniger essen, mehr bewegen. Muskeln verbrennen nämlich nur dann ordentlich Energie, wenn man sie auch benutzt.
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Das ruft Skeptiker auf den Plan. Und auch viele Ernährungswissenschaftler raten von einer Ernährung ab, die die tägliche Kalorienaufnahme zu sehr in den Fokus stellt. Stattdessen empfehlen Mediziner und Ernährungsberater eine ausgewogene, vielseitige Ernährung, die keine Lebensmittelgruppen ausschließt und weitgehend auf frisch zubereiteten Lebensmitteln basiert. Hochkalorische Süßwaren, Fertiggerichte und Fast Food sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung selten verspeist werden. Um langfristig abzunehmen, gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Bewegung dazu.
Sehr geehrter Herr Hansen, Glückwunsch zu Ihrer fantastischen Recherche. Hätten Sie mal ein wenig weiter "gegoogelt" hätten Sie vielleicht sogar festgestellt, dass "Arzt für Ernährungsmedizin" eine Zusatzbezeichnung ist, die jeder Arzt (sogar ein Gynäkologe) erwerben kann, wenn er eine entsprechende zusätzliche Ausbildung mit Examen absolviert hat (wie ich). Soviel zu Ihrem Erkenntnisgewinnung :)

Ursprungsartikel vom 12. Februar 2020: Los Angeles - Mit ihrer unvergleichbaren Stimme ist sie zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen unserer Zeit geworden: Adele. Die Britin („Hello“, „Rolling in the Deep“) hat weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft und konnte für ihre Musik ganze 15 Grammys mit nach Hause nehmen. Neben ihrer großen Stimme war die 31-Jährige auch immer für eines bekannt: ihre weiblichen Rundungen. Doch das ist jetzt Vergangenheit. Adele verliert seit Wochen immer mehr Gewicht. Auf den neusten Bildern ist die Sängerin fast nicht wiederzuerkennen. „Adele, bist du es wirklich?“  


Ernährungstrends wie die Paleo-Diät, Shred-Diät oder Low Fat 30 sind veraltet, nun heißt es: Sirtfood! Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie ihr Vorgänger, die Low-Carb-Diät, vor allem auf Proteine. Genau gesagt: Auf ein bestimmtes Protein namens Sirtuin. Um abzunehmen, müsst ihr euch bei diesem Ernährungstrend also lediglich an bestimmte Lebensmittel halten, die dieses Eiweiß enthalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch was ist überhaupt Sirtuin?
Nach Belieben kann sich der Teilnehmer seinen Speiseplan zusammenstellen. Verboten ist nichts, solange er sein persönliches Punktebudget nicht überschreitet. Über die neuen Rezepte hinaus können Teilnehmer mit dem Mahlzeiten Coach jedes Gericht dem eigenen Geschmack und dem individuellen Punktebudget anpassen oder neue Mahlzeiten entwickeln. In der App und im Online-Programm finden sich mittlerweile Points-Werte für 60.000 Lebensmittel, auch von Discountern, sowie mehr als 5.000 weitere Rezepte. Im Einzelhandel gibt es außerdem Fertiggerichte, die unter dem Label Weight Watchers verkauft werden, darunter Feinkostsalate, Reispfannen oder Suppen. Dieses Sortiment wird fortlaufend um neue Produkte ergänzt: So gibt es mittlerweile auch Soßen, Snacks und Bonbons der Eigenmarke Weight Watchers.

Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?


Das ruft Skeptiker auf den Plan. Und auch viele Ernährungswissenschaftler raten von einer Ernährung ab, die die tägliche Kalorienaufnahme zu sehr in den Fokus stellt. Stattdessen empfehlen Mediziner und Ernährungsberater eine ausgewogene, vielseitige Ernährung, die keine Lebensmittelgruppen ausschließt und weitgehend auf frisch zubereiteten Lebensmitteln basiert. Hochkalorische Süßwaren, Fertiggerichte und Fast Food sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung selten verspeist werden. Um langfristig abzunehmen, gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Bewegung dazu.
Die Sirtfood-Diät ist gerade in aller Munde, ruft aber auch Kritiker auf den Plan. Und das zu Recht. Denn dass man mit der Diät abnimmt, ist eigentlich wenig verwunderlich, da sie stark kalorienreduziert ist. Mit nur 1000 Kalorien in den ersten Tagen und 1500 Kalorien in der zweiten Phase schreiben Kritiker den Gewichtsverlust daher nicht unbedingt den Sirtuinen zu, deren Wirksamkeit zudem nicht wissenschaftlich belegt ist. Auch das empfohlene Sportprogramm trägt seinen Teil dazu bei, dass die Pfunde schnell purzeln. So soll Sängerin Adele beispielsweise täglich 60 Minuten beim Intervalltraining oder Pilates geschwitzt haben. Damit wäre die neue Trend-Diät nichts anderes als der bewährte Ratschlag, weniger Kalorien aufzunehmen und mehr Sport zu treiben. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Denn über mehrere Wochen kann ein zu hohes Kaloriendefizit dazu führen, dass der Stoffwechsel sinkt. Der Jojo-Effekt ist dann vorprogrammiert!
Cheat Days oder auch Schummeltage gehören eigentlich in jede Diät! Zum einen, weil es fast unmöglich ist, sich über Wochen zu disziplinieren, bei jeder Einladung oder Feier das leckere Essen dankend abzulehnen und sich einfach nie etwas zu gönnen. Zum anderen, weil so ein Schummeltag auch gut für unseren Stoffwechsel ist und er den Körper kurzfristig aus dem „Hungermodus“ holt.
Adele postet ein Bild von sich bei Instagram - und ist kaum wiederzuerkennen: Ganze 45 Kilo Gewicht soll die britische Sängerin mittlerweile verloren haben. Zu verdanken hat sie das einem straffen Sportprogramm - und der sogenannten Sirtfood-Diät, bei der sogar Rotwein und Schokolade erlaubt sind. Wir haben die neue Trend-Diät mal genauer unter die Lupe genommen. 
Der Schlüssel zum Erfolg soll bei Adele in der Sirtfood-Diät gelegen haben. Die Besonderheit der Sirtfood-Ernährung: Diese fokussiert sich auf ausgewählte pflanzliche Lebensmittel. Die darin enthaltenen Substanzen aktivieren bestimmte Enzyme im Körper, die sogenannten Sirtuine, die wiederum den Stoffwechsel anregen. Es sollen entsprechend Lebensmittel verzehrt werden, die diese enthalten und bei Fettverbrennung und Muskelaufbau helfen.
Dieses Gericht lässt sich auch gut abwandeln: Wer Fleisch mag, würfelt 150 g Putenfilet, brät es an und fügt es zur Mischung hinzu. Fischfans hingegen würfeln 150 g Lachsfilet und geben es für die letzten 10 min zum Gemüse, um es mitzugaren. Auch Pilze machen sich in diesem Gericht sehr gut: Einfach 100 g frische oder 25 g getrocknete Pilze, die vorher eingeweicht wurden, zugeben und mitgaren.

Mit einer simplen Idee fing alles an. Die Amerikanerin Jean Nidetch hatte festgestellt, dass ihr eine Diät zusammen mit ihren Freundinnen leichter fiel als alleine, also gründete die Hausfrau 1963 die Firma Weight Watchers. Bis heute sind die wöchentlichen Gruppentreffen das bekannteste und wahrscheinlich erfolgversprechendste Element dieses Diätkonzeptes. Wen das aber abschreckt: Die Treffen sind längst keine Voraussetzung mehr. Weight Watchers lässt sich auch alleine und online nutzen.
Das jüngste Konzept setzt auf eine noch individuellere Gestaltung des Progamms. Basierend auf der Annahme, dass es verschiedene Abnehm-Typen gibt, wird die Verteilung der Punkte jeweils angepasst. Insgesamt ergeben sich daraus drei verschiedene Möglichkeiten, wie man das Programm durchführen kann: nach einem grünen, blauen und lila WW-Plan. Zum Erreichen des persönlichen Abnehmziels sollen sich nach eigener Aussage von Weight Watchers alle drei Pläne gleichermaßen gut eignen. Die Auswahlmöglichkeit sorge aber für mehr Freiheit und Individualität im Abnehmprozess.

Ich esse mich nie satt. Ich meide Kalorien Bomben. Ich wiege trotzdem zwischen 90 kg und 110 kg. Ich mache auch Mal Nulldiät. Bei mir purzelt nichts so lustig Es ist bei mir Krieg gegen den eigenen Körper. Und es springen mir auch keine Kalorien in den Mund. Ich esse Kalorien- Knabber einfach nicht. Übergewicht ist wohl eine Krankheit. Jedenfalls kriege ich Schilddrüsenhormone und Metformin. Und nachts gehe ich weil ich vor Hunger nicht schlafen kann an den Schrank: den Arzneischrank.

Der 12 Wochen AKTIV PLAN ist die softe Variante für den langfristigen Erfolg und geht über mindestens zwölf Wochen. Dafür brauchst du etwas mehr Geduld, die sich aber am Ende auszahlt! Der AKTIV PLAN ist für dich geeignet, wenn du mehr als 10 Kilo abnehmen und/oder dir für deinen Abnehmerfolg mehr Zeit nehmen möchtest! Mit dem AKTIV PLAN sind sehr hohe Gewichtsabnahmen möglich, denn du kannst ihn mit Unterbrechungen (z. B. von 1-2 Wochen, das ist wichtig für den Stoffwechsel!) monatelang durchführen. Der AKTIV PLAN ist auch „dein Ding“, wenn du dich nicht so stark disziplinieren kannst, unregelmäßig essen musst (z. B. berufsbedingt) oder einen sehr stressigen Alltag hast! Dann wird der Abnehmerfolg eventuell nicht so hoch sein, dafür aber nachhaltig.
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