Für diejenigen unter euch, die sich zwischendurch auch mal low carb ernähren oder die, die durch Zölliakie glutenfrei leben müssen, wie z.B. meine Nichte und die Tochter meiner Freundin, habe ich heute ein Rezept für Burger Buns ohne Mehl. Von der Konsistenz her ist das Brötchen weicher und eher saftiger - also kein direkter Vergleich zu normalen Brötchen - dafür ist halt eben keinerlei Mehl enthalten. Als Burger erinnert es geschmacklich an einen Egg Mc Muffin. 
Die Bohnen werden hinzugefügt und das Gericht wird für 30 Minuten gekocht. Anschließend wird der Grünkohl dazugegeben und der Eintopf wird für weitere 5 bis 10 Minuten gekocht, bis der Grünkohl zart ist. Zum Schluss wird die Petersilie als Garnierung hinzugegeben. Der Buchweizen wird extra, nach Anleitung auf der Packung, gekocht und zum Eintopf serviert.
Es gibt bislang keine Beweise für eine Wirksamkeit der Sirtfood-Diät. Vernünftige wissenschaftliche Studien fehlen gänzlich. Lediglich die Erfinder selbst haben ihre Diät im Rahmen ihres Buches mit 39 Teilnehmern getestet. Die Abnehmerfolge der Teilnehmer sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf das große Kaloriendefizit von 1000 Kilokalorien pro Tag zurückzuführen.
Die Diät wurde vielfach getestet und führte zu hervorragenden Ergebnissen im Bereich der Gewichtsreduktion. Dennoch sind sich Forscher nicht einig, dass Sirtuine wirklich jung, fit und schön halten. Des Weiteren ist die Methode wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht und gilt daher nicht als bewiesen. Es wird eher angenommen, dass die Diät aufgrund reduzierter Kalorienzufuhr und ausgewogener Ernährung die Pfunde purzeln lässt und ein Diät-Erfolg erzielt wird.

WW hat in den Jahrzehnten stetig am Konzept gearbeitet und es immer wieder angepasst. Hat man früher noch auf strenge Ernährungspläne gesetzt, so ist das Programm heute deutlich flexibler gestaltet. Weight Watchers will nämlich nach eigener Aussage gerade keine Diät im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein ganzheitliches und langfristiges Ernährungskonzept sein. Immer wieder werden neue Varianten auf den Markt gebracht, wie beispielsweise „WW Freestyle“ oder  „WW Your Way“. Das aktuellste Programm heißt „meinWW“ und wurde Ende 2019 gelauncht.
Das von den US-amerikanischen Ernährungswissenschaftlern Aidan Goggins und Glen Metten entwickelte Konzept setzt ähnlich wie andere Low-Carb-Diäten vor allem auf Proteine für den Gewichtsverlust. Genau genommen auf Sirtuine. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Proteinen, denen nachgesagt wird, dass sie den Fettabbau fördern, die Zellen schützen, Krankheitserreger abwehren und sogar den Alterungsprozess verlangsamen können. Außerdem sollen sie Heißhunger vorbeugen, den Muskelaufbau unterstützen und das Immunsystem stärken. Grundlage des Ernährungs-Prinzips ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass bestimmte pflanzliche Substanzen die Aktivität der körpereigenen Sirtuine ebenso ankurbeln wie das Fasten. Bedeutet im Klartext: Man muss nicht verzichten, sondern lediglich auf die richtigen Lebensmittel setzen.
Laut Jörn Utermann ist Weight Watchers dennoch nicht gänzlich frei von möglichen Fehlerquellen bei der Durchführung. „Meiner Meinung nach sollte man vor allem beim lila Plan, also dem, der einem die höchste Anzahl an ZeroPoint-Lebensmitteln erlaubt, aufpassen. Hier könnte man am ehesten Gefahr laufen, sich vielleicht zu einseitig zu ernähren, beispielsweise wenn man überwiegend nur die kohlenhydrathaltigen Produkte aus der Liste der uneingeschränkt erlaubten Nahrungsmittel isst.“ Zwar seien diese alle gesund, enthielten aber teilweise mehr Kalorien als im grünen oder blauen Plan.
Es ist völlig egal, was man isst. Jeder Körper holt sich die Kalorien aus Fett, Kohlehydraten und Eiweiß. Je nach individueller Darmflora kann die Energieextraktion von Mensch zu Mensch um 30% schwanken. Daher sind Tipps für oder wider irgendwelche Lebensmittel absoluter Humbuk. Auch die Mär, dass Muskeln so wahnsinnig viel Energie verbrennen, sollte mal relativiert werden: 1kg zusätzliche Muskelmasse verbraucht pro Tag(!) gerde mal 13kcal (in Worten: dreizehn). Man muss also schon 20kg Muskelmasse zulegen, damit man sich 1 Joghurt mehr leisten kann. Wann begreifen die Diätberater es endlich? Weniger essen, mehr bewegen. Muskeln verbrennen nämlich nur dann ordentlich Energie, wenn man sie auch benutzt.

Bewegung ist ein wichtiges Stichwort, das nicht nur auf die Wichtigkeit von Sport hinweist, sondern auch darauf, dass Du in der Küche flexibel sein solltest. Das gelingt Dir am besten mit den Thermomix®-Gleitbrettern von Wundermix. Mit diesen ist es ein Leichtes, das Gerät an die Stelle zu befördern, an der Du einen leckeren Smoothie, nach den Rezepten aus der Thermomix®-Diät, zubereiten möchtest.


Während der Feiertage haben wir es nur allzu sehr genossen, mal richtig zu schlemmen und haben reichlich Braten, Rotkohl und Torten in uns hinein geschaufelt. Doch diese kulinarischen Sünden machen sich schneller auf der Waage bemerkbar, als man gucken kann. Daher müssen sich die meisten von uns zu Beginn des neuen Jahres mit einigen Extrakilos an Bauch, Hüfte und Po abfinden. Kein Wunder, dass Abnehmen für viele Neujahrsvorsatz Nummer Eins ist. Und wie können wir den am einfachsten in die Tat umsetzen? Mit einer Diät! Natürlich keine ungesunde Crash-Variante, die nur zu dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt führen würde, sondern mit einer Abnehmmethode, die auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung setzt, sodass zum einen Verdauung, Stoffwechsel und Fettverbrennung angeregt werden und zum anderen die tägliche Kalorienaufnahme reduziert wird. Und genau da kommt die Thermomix-Diät ins Spiel!
×