Die Sirtfood-Diät gliedert sich in drei Phasen. Um den Körper erst einmal zu entgiften und den Stoffwechsel auf die Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust vorzubereiten, beginnt man mit einer täglichen Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien in Form von Säften. Diese erste Phase sollte drei Tage andauern. Säfte aus sirtuinhaltigen Lebensmitteln wie beispielsweise Rucola, Äpfel, Sellerie oder Petersilie sowie eine zusätzliche Hauptmahlzeit stehen in Phase 1 auf dem Speiseplan.  
Sirtfood hat sich in sehr kurze Zeit zur einer neuen Trend-Diät entwickelt. Erfunden von den britischen Ernährungswissenschaftler Aidan Goggins und Glen Matte setzt sie auf die Wirkung von Proteinen und vor allem Sirtuinen, welche als Basis des Ernährungsplan dienen. Unter Sirtuinen versteht man bestimmte Enzyme und Proteine, die lebensverlängernd und stressabwehrend wirken. Sie regen Körper dazu an, Muskeln auf- und Fett abzubauen. Um Gewicht zu verlieren, darf man grundsätzliche nur Lebensmittel mit viel Sirtuinen und viel Eiweiss wie z.B Buchweizen, Walnüsse, Knoblauch, Kurkuma, Rucola oder Avocados essen.
Die Thermomix®-Diät muss nicht unbedingt einen dauerhaften Verzicht bedeuten. Abnehmen mit dem Thermomix® kannst Du auch dadurch, dass Du Deine Lieblingssnacks einfach selbst zubereitest. Mit dem gleichen guten Geschmack, aber mit gesünderen Zutaten. Dieses Sandwich, inspiriert von Deiner liebsten Fast-Food-Kette, lässt Dir garantiert das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Es ist völlig egal, was man isst. Jeder Körper holt sich die Kalorien aus Fett, Kohlehydraten und Eiweiß. Je nach individueller Darmflora kann die Energieextraktion von Mensch zu Mensch um 30% schwanken. Daher sind Tipps für oder wider irgendwelche Lebensmittel absoluter Humbuk. Auch die Mär, dass Muskeln so wahnsinnig viel Energie verbrennen, sollte mal relativiert werden: 1kg zusätzliche Muskelmasse verbraucht pro Tag(!) gerde mal 13kcal (in Worten: dreizehn). Man muss also schon 20kg Muskelmasse zulegen, damit man sich 1 Joghurt mehr leisten kann. Wann begreifen die Diätberater es endlich? Weniger essen, mehr bewegen. Muskeln verbrennen nämlich nur dann ordentlich Energie, wenn man sie auch benutzt.
Weight Watchers hatte für die Teilnehmer auf lange Sicht eine höhere Alltagstauglichkeit. Darin sieht Utermann ein großes Plus. „Besonders durch die Klassifizierung in drei verschiedene Diättypen im neuen meinWW schafft man mit der individuellen Punkteverteilung mehr Flexibilität.“ Positiv sei bei Weight Watchers auch die umfassende „Lifestyle-Analyse“, wie es Utermann nennt. Dazu wird der Kunde aufgefordert, einen detaillierten Fragebogen zu beantworten, um den zu den eigenen Vorlieben und dem Alltag passenden Plan vor Beginn der Diät zu ermitteln.
Kapern: antioxidativ, krebshemmend, neuroaktiv und Vorbeugung gegen ArterioskleroseIn der mediterranen Küche ein ständiger und gesunder Begleiter, fristen die Kapern hierzulande ein Nischendasein. Vollkommen zu Unrecht. Es gibt in der Natur kein Lebensmittel, welches reichhaltiger an Quercitin ist. Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist maßgeblich für die die Aktivierung der Sirt-2 Enzyme verantwortlich und spielt somit eine führende
Neben den Elementen Ernährung und Bewegung sind die wöchentlichen Gruppentreffen das wohl wichtigste Element der Weight-Watchers-Methode. Getreu dem Motto "Zusammen ist man stark" besprechen und analysieren die Teilnehmer gemeinsam mit einem Coach Ernährung und Bewegungsverhalten - daher auch der Name Weight Watchers ("Gewichtsbeobachter"). Die Coachs erklären ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge und geben Tipps zum Durchhalten.
Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt: Adele ist es gelungen. Seit fast einem Jahr zeigt sich die Sängerin rank und schlank. Dank einer Diät, die auch anderen Stars zur Traumfigur verholfen hat. Was ist dran an der so genannten Sirtfood-Diät, die auf sirtuinhaltige Lebensmittel setzt und einen Gewichtsverlust von drei Kilo pro Woche verspricht? Was sind die Nachteile? Und vor allem: Wie schmeckt das neue Superfood? Das können Sie anhand von zwei Rezepten selbst testen.
Weiterer Bestandteil ist das Abnehmen in der Gruppe. Dabei trifft man in regelmäßigen, zumeist wöchentlich stattfindenden Workshops andere Teilnehmer des Programms. Geleitet werden diese Treffen von ausgebildeten Coaches, die selbst bereits mit Weight Watchers abgenommen haben. Was passiert bei diesen Treffen? In erster Linie wird sich zu allem, was für die Diät relevant ist, ausgetauscht, beispielsweise über Erfolge oder auch Rückschläge beim eigenen Abnehmvorhaben. Wo das nächste Treffen nahe des eigenen Wohnorts stattfindet, kann man online per Eingabe der Postleitzahl herausfinden. Was auffällt: Die Dichte und Auswahl an angebotenen Workshops ist hoch, nicht nur in größeren Städten, sondern auch in ländlicheren Regionen.
Das jüngste Konzept setzt auf eine noch individuellere Gestaltung des Progamms. Basierend auf der Annahme, dass es verschiedene Abnehm-Typen gibt, wird die Verteilung der Punkte jeweils angepasst. Insgesamt ergeben sich daraus drei verschiedene Möglichkeiten, wie man das Programm durchführen kann: nach einem grünen, blauen und lila WW-Plan. Zum Erreichen des persönlichen Abnehmziels sollen sich nach eigener Aussage von Weight Watchers alle drei Pläne gleichermaßen gut eignen. Die Auswahlmöglichkeit sorge aber für mehr Freiheit und Individualität im Abnehmprozess.
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Der Erfolg einer Diät basiert aus wissenschaftlich erwiesener Sicht laut Utermann auch maßgeblich auf dem sogenannten „sozialen Setting“, also wie viel Unterstützung der Abnehmende aus seinem Umfeld erfährt. Weight Watchers empfiehlt sich seiner Meinung nach gerade dann, wenn man beispielsweise niemanden im Haushalt hat, der sich bereit erklärt, das Abnehmvorhaben ganz oder zumindest teilweise mitzutragen. An dieser Stelle kann WW die Person in gewisser Weise an die Hand nehmen und gerade durch die persönlichen Treffen einen sozialen Rahmen unter Gleichgesinnten bieten.
Die Sirt-Diät soll einen langsamen, aber nachhaltigen Gewichtsverlust bewirken. Beim Fettabbau werden Muskeln erhalten, das Gewebe mit dem höchsten Energieverbrauch. Sirtuine aktivieren dabei Muskelstammzellen. Das funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Krafttraining: Muskeln werden gestresst – hier durch Anstrengung, bei der Diät durch Energiemangel –, der Reparaturmechanismus springt an, neue Muskelmasse entsteht. Mehr Muskeln bedeutet mehr Energieverbrauch und ist das beste Mittel gegen den Jojo-Effekt.
„Die Sirtfood Diät ist eine Diät, die nicht den Zeigefinger hebt beim Verzehr von Genussmitteln. Sondern sie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, kombiniert geschickt die besten Schlankmacherlebensmittel und stellt einen genussvollen Essplan zur Verfügung, mit dem man sich selbst mit einem Stückchen Schokolade und einem Gläschen Rotwein bald wieder wohler und leichter fühlen kann. Allerdings kann und soll sie natürlich auch kein Freibrief dafür sein, ab sofort nur noch Schokolade zu essen und Rotwein zu trinken, um den Körper mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen zu versorgen. Es gilt auch hier: Auf die Dosis kommt es an“, erklärt die Erfolgsautorin Silvia Bürkle.

Doch was kann die Diät an sich? Grundsätzlich ist sie mit ein wenig Skepsis zu betrachten. Zwar stehen reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, was an sich ja schon mal positiv ist. Allerdings besteht die Gefahr einer unausgewogenen Ernährung – genaue Vorgaben fehlen und besonders der Kohlenhydrattag ist alles andere als gesund. Und lädt zum Schlemmen und sich Über-Essen nur so ein! Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Abnehmerfolge ausbleiben
Für den Ernährungsmediziner Bernd Kleine-Gunk ist die Sirt-Diät daher mehr als ein Programm zum Abnehmen: „Es ist eine langfristige Ernährungsform mit vielen gesundheitlichen Effekten.“ Dabei gilt es, viele sirtuin-aktivierende Pflanzenstoffe in den Speiseplan einzubauen. Eine Liste mit den besten pflanzlichen Quellen finden Sie am Ende des Artikels. „Es ist aber keine vegetarische Ernährung. Es gibt überhaupt keine Einschränkungen oder Verbote von Lebensmitteln.“

Aus gesundheitlichen Gründen spricht nach Meinung der Ernährungswissenschaftlerin Ursel Wahrburg von der Fachhochschule Münster nichts gegen diese Diätmethode: "Das Weight-Watchers-Konzept basiert primär darauf, dass vor allem ballaststoff- und eiweißreiche Lebensmittel gegessen werden, die eine niedrige Energiedichte haben und gut sättigen. Gleichzeitig wird der Fettgehalt reduziert. Die Gewichtsabnahme erfolgt allmählich, und die Teilnehmer lernen, bewusster zu essen und ihre Ernährung langfristig umzustellen." Diese Ernährungsmethode basiere auf einer gesunden Mischkost, wobei kein Nährstoff überbetont werde oder zu kurz komme.


Du bist jederzeit willkommen in der Thermomix® Community. Bei jeder Diät gibt es Phasen, in denen es guttut, sich mit anderen auszutauschen – wenn das Gewicht stagniert, wenn du einen Motivationsschub brauchst, wenn die guten Vorsätze aufgefrischt werden müssen. Finde Gleichgesinnte in der Facebook-Gruppe „Fit mit Thermomix®“. Das ist eine öffentliche Gruppe für den Austausch von Rezepten, Tipps & Tricks und Infos rund um Abnehmen, gesunde Ernährung und Fitness.
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