Im Rahmen der Instagram-Live-Serie "Experten Talk" haben wir mit Prof. Dr. Kleine-Gunk über die häufigsten Fragen aus der Community zum Thema "Sirtfood-Diät: Abnehmen ohne Hungern?" gesprochen. Was steckt hinter dem Namen Sirt-Food? Welche Lebensmittel stehen bei der Diät im Fokus? Warum ist diese Diät als dauerhafte Ernährung geeignet? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Experte in diesem Video: 
Sport und die richtige Ernährung alleine reichen aber nicht für einen gesunden Lebensstil aus, so Pete Geracimo. «Wir alle haben ein hektisches Leben. Der Tag hat nicht genügend Stunden, um alles zu erledigen. Wir müssen das Gleichgewicht finden für unsere Arbeit, Familie und Freunde. Wir müssen uns auch mehr anstrengen, sorge zu uns selber zu tragen.» (gru)
Laut Jörn Utermann ist Weight Watchers dennoch nicht gänzlich frei von möglichen Fehlerquellen bei der Durchführung. „Meiner Meinung nach sollte man vor allem beim lila Plan, also dem, der einem die höchste Anzahl an ZeroPoint-Lebensmitteln erlaubt, aufpassen. Hier könnte man am ehesten Gefahr laufen, sich vielleicht zu einseitig zu ernähren, beispielsweise wenn man überwiegend nur die kohlenhydrathaltigen Produkte aus der Liste der uneingeschränkt erlaubten Nahrungsmittel isst.“ Zwar seien diese alle gesund, enthielten aber teilweise mehr Kalorien als im grünen oder blauen Plan.
Hier ein Gläschen Wein, da ein Stückchen Schoki – was nach bösen Figursünden klingt, ist Bestandteil der sogenannten Sirtfood Diät. Und das sind nur zwei Lebensmittel einer langen Liste der sogenannten Sirtfoods, die nicht nur schlank, sondern auch jung machen sollen. Klingt nach einem Gag? Ist aber die Wahrheit! Entdeckt haben das die beiden Briten Aidan Goggins und Glen Matten. (Zitat: Cosmopolitan).
Damit der Körper den positiven Effekt dieser Enzyme genießen kann, müssen täglich sirtuinhaltige Lebensmittel und Gewürze konsumiert werden. Das sind zum Beispiel Chili, Soja-Produkte, Buchweizen, Garnelen, Blaubeeren, Erdbeeren, grüne Äpfel, Zitrusfrüchte, Walnüsse, Grünkohl, Kapern, Kurkuma, Petersilie, Ingwer, Sellerie, grüner Tee, Kaffee, Zartbitterschokolade (ab 85% Kakaogehalt), Olivenöl und Rotwein.
Der Mensch ist von Natur aus ein Omnivore. Das bedeutet, wir können theoretisch (fast) alles essen – müssen es aber nicht. Auch wenn wir bestimmte Nahrungsmittel bevorzugen oder auf tierische Bestandteile komplett verzichten, leiden wir als „Nahrungsgeneralisten“ keinen Mangel, solange wir in der Summe alle lebensnotwendigen Stoffe zuführen. Wir haben also die Wahl. Genau dazu möchten wir dir Anregungen geben. Entdeck die für dich passende gesunde Ernährung. Koche und esse das, was dir schmeckt – und gut tut. Bewusst essen und genießen heißt nicht verzichten: Gesunde Rezepte und köstliche Gaumenfreuden schließen einander nicht aus. Aber die Ernährungsform muss zu dir passen. So wird eine streng vegetarische oder vegane Ernährung dich kaum glücklich machen, wenn du sehr gerne Fleisch isst. Doch wie wäre es, wenn Fleisch und Wurst in Zukunft etwas seltener auf deinem Speiseplan stehen? Dafür aber in bester Qualität – als etwas nicht Alltägliches, auf das du dich freuen darfst. Vielleicht hast du die Umstellung auf eine vegetarische Ernährung bislang für dich ausgeschlossen, weil du zwar gut auf Fleisch verzichten kannst, nicht aber auf Fisch? Als Pescetarier darfst du auch Fisch und Meeresfrüchte essen.
×