Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs. Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbstständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben. Je nach Aufbau können Netzwerk-Marketing-Systeme einem illegalen Schneeballsystem ähneln oder ein solches als Netzwerk-Marketing ausgeben.
Dem unmittelbaren Verkäufer wird – je nach Vergütungsplan – ein bestimmter Teil der Gesamtprovision vergütet. Der Förderer (engl. „to sponsor“ = fördern), der ihn angeworben hat, erhält auf die Umsätze des von ihm angeworbenen Handelsvertreters eine Leistungsvergütung oder Superprovision (teilweise gilt die Bedingung, dass dieser mindestens eine Provisionsstufe höher angesiedelt ist als der jeweilige Handelsvertreter selbst). Jeder Ebene, sofern vorhanden, werden hierbei eindeutige Provisionsanteile zugewiesen, wobei der Aufstieg in die nächsthöhere Ebene bei den meisten Netzwerkmarketing-Unternehmen an bestimmte Wochen-, Monats- oder Halbjahresumsätze gebunden ist (vgl. dazu hierarchische Strukturen im Großhandel – Landesleiter, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Verkäufer).
Die Mitarbeiter, die vielleicht sogar bereits eine Existenzgründung im Direktvertrieb ins Auge gefasst haben, werden zunächst einmal mit dem Produkt vertraut gemacht. Enorm wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter mit dem Produkt identifizieren können. Schließlich sollen sie es nicht nur selbst nutzen, sondern auch in ihrem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen. Statt für diesen Direktvertrieb ein neues Netzwerk aus fremden Kunden aufzubauen, sollten die Empfehlungen im Netzwerk des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises erfolgen. Der Grund: Hier ist eine Empfehlung am wirkungsvollsten.
Aus diesem Zusammenhang heraus besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent, anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw. die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen besitzen. Da die neuen Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter hier meistens im persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete Geschäftspartner den Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter Zeit und Geld für die Anwerbung und das Anlernen der nachgeordneten Mitarbeiter.

에이본 프로덕트 (Avon Products, Inc)는 가정용, 미용 및 개인 위생 카테고리의 미국 직접판매 및 제조업체입니다. 이 최대 직접판매 회사는 David H. McConnel에 의해 1886 년에 설립되었습니다. 이 회사의 본사는 뉴욕시, 뉴욕, 미국에 있습니다. 에이본은 장난감, 화장품, 의류 및 향수와 같은 다양한 제품을 제공합니다. 2013 년에 이 회사의 연간 판매액은 전 세계적으로 100억 달러였습니다. 세계에서 두 번째로 큰 직접판매 회사인 동시에 5 대 미용 제품 판매회사로 알려져 있습니다. 현재 36,700 명의 직원이 회사에 고용되어 있으며 순이익은 2013 년 기준 5,190 만 달러입니다.
Der absolute Provisionsanteil pro Umsatzanteil nimmt jedoch in der Regel nach oben hin innerhalb der Struktur ab. Die kumulierte Gesamtprovision steigt hingegen mit der Zahl direkt oder indirekt angeworbener Verkäufer über die einzelnen Stufen erheblich an. Die Beteiligten erhalten prinzipiell keine Gehälter oder vergleichbare feste, erfolgsunabhängige Zahlungen.
Im Investitionsgüterbereich wird Netzwerk-Marketing weitaus weniger offensiv, vor allem nicht in der Tiefe einer freien Handelsvertreterstruktur mit mehreren Ebenen betrieben. Das sogenannte Customer-Relationship-Management (dt. Kundenbeziehungsmanagement), welches mithilfe entsprechender CRM-Software-Systeme realisiert wird, versteht sich als Datenbankanwendung für Produkte, die eine strukturierte und gegebenenfalls automatisierte Erfassung sämtlicher Kundenkontakte, technischen Auftragsdaten, Handelsvorgänge und somit auch der Empfehlungskontakte erfordert. Diese Daten unterstützen durch ihre permanente und umfassende Verfügbarkeit die koordinierte Arbeit von verschiedenen, zumeist festangestellten Kundenberatern und ggf. Ingenieuren oder Juristen von der Planung und Vorbereitung persönlicher Kundenbesuche über die Generierung von Angebotstexten und der Verbindung mit Warenwirtschaftssystemen bis hin zu automatisierten Mailingaktionen und Provisionsabrechnung.
Multi-Level-Marketing (MLM) ist eine spezielle Form des Direktvertriebs und wird auch als Network-Marketing (NM) oder Strukturvertrieb bezeichnet. Im "klassischen Direktvertrieb" geht es darum Produkte an Endkunden zu verkaufen. Beim MLM kommt zum Verkauf der Endprodukte noch das Anwerben und Motivieren von neuen Mitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen mit zuverdienen.
Dem unmittelbaren Verkäufer wird – je nach Vergütungsplan – ein bestimmter Teil der Gesamtprovision vergütet. Der Förderer (engl. „to sponsor“ = fördern), der ihn angeworben hat, erhält auf die Umsätze des von ihm angeworbenen Handelsvertreters eine Leistungsvergütung oder Superprovision (teilweise gilt die Bedingung, dass dieser mindestens eine Provisionsstufe höher angesiedelt ist als der jeweilige Handelsvertreter selbst). Jeder Ebene, sofern vorhanden, werden hierbei eindeutige Provisionsanteile zugewiesen, wobei der Aufstieg in die nächsthöhere Ebene bei den meisten Netzwerkmarketing-Unternehmen an bestimmte Wochen-, Monats- oder Halbjahresumsätze gebunden ist (vgl. dazu hierarchische Strukturen im Großhandel – Landesleiter, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Verkäufer).
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