Es gibt Unmengen an MLM Firmen, Konzernen und den Leuten, die es werden wollen oder bereits fest daran glauben, dass sie es schon sind. Aber nicht jeder Webseite zählt mit den Produkten in den Bereich Multilevelmarketing. Oft sind nur Unwissende auf einfache Partnerprogramme im Internet hereingefallen und denken nun, sie spielen im Networkmarketing mit. Sie merken gar nicht, dass sie nur Mittel zum Zweck für andere, darüber liegende Firmen geworden sind. Prüfen Sie also ganz genau, mit wem Sie es zu tun haben und vor allem ob es sich wirklich um eine MLM Firma handelt. Wenn Sie nicht wissen, ob ein Angebot seriös oder eher dubios ist, können Sie gern in die Gründerlexikon Facebook Gruppe kommen und uns dort um Hilfe bitten. Wir sind mehr als 19.000 Unternehmer.
Glaubt man den Versprechungen, ist mit MLM reich werden ein Kinderspiel. Und es gibt tatsächlich viele Menschen bei denen das geklappt hat. Nun definiert "reich" jeder für sich auf andere Weise, sagen wir also, viele haben Erfolg damit . Auch in meinem eigenen Bekanntenkreis habe ich positive Beispiele, sei es im Bereich Tupper aber auch im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik. Eines haben diese Menschen alle gemeinsam. Sie sind von Natur aus sehr aufgeschlossen und haben ein sehr überzeugendes Wesen, ohne dabei aufdringlich und penetrant zu sein. Außerdem sind sie grundehrlich - wenn sie von Produkten aus ihrer Palette nicht ganz überzeugt sind, dann sagen sie es auch. Seriöse MLM Anbieter akzeptieren so etwas, bei anderen führt das schnell zum Ausschluss aus dem Unternehmen. Talent spielt bei der ganzen Sache eine große Rolle. Nichts kommt beim Kunden schlimmer an, als gestelzt klingende, auswendig gelernte Phrasen aus dem Seminar für Verkaufstaktik. Wer keine starke Persönlichkeit ist und mit mangelndem Selbstvertrauen ausgestattet ist, läuft schnell Gefahr, durch die Erwartungshaltung der höheren Hierarchien und das ständige öffentliche Vergleichen von Erfolgen und Misserfolgen unter immensen Druck zu geraten.

Multi-Level-Marketing (MLM) ist eine spezielle Form des Direktvertriebs und wird auch als Network-Marketing (NM) oder Strukturvertrieb bezeichnet. Im "klassischen Direktvertrieb" geht es darum Produkte an Endkunden zu verkaufen. Beim MLM kommt zum Verkauf der Endprodukte noch das Anwerben und Motivieren von neuen Mitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen mit zuverdienen.
In die Kritik geraten ist auch das System Tupper. Allein durch ihre Verkaufserfolge rutschen die Frauen zum Teil ungewollt in eine Führungsposition - ohne kaufmännische Kenntnisse oder Eigenkapital - und  tragen das unternehmerische Risiko. Das endet dann oft in der kompletten Verschuldung. Den Filmbeitrag dazu "Die Story im Ersten: System Tupperware" gibt es in der Mediathek der ARD. (Video nur bis 15.07.2014 verfügbar)
Wie viel passives Einkommen durch MLM erreicht werden kann, hängt in erster Linie vom persönlichen Einsatz in der Anfangsphase ab. Denn bei jeder Bestellung eines Kunden, der über einen Teilnehmer eingeht, erhält dieser eine Provision als passives Einkommen. Wer lediglich passives Einkommen erzielen möchte, um die Haushaltskasse aufzubessern, kann ebenso im MLM arbeiten wie Ehrgeizige, die eines Tages so viel verdienen möchten wie ein Manager. Denn nach oben hin ist für passives Einkommen aus dieser Vertriebsart keine Grenze gesetzt. Der große Vorteil besteht darin, dass passives Einkommen aus den Verkäufen auch dann fließt, wenn die Teilnehmer nicht aktiv auf der Suche nach neuen Kunden sind.
Eine Gebühr, im Franchise-Network auch Lizenzgebühr genannt, fällt – im Gegensatz zur Einschreibegebühr (auch Registrierungs- oder Aktivierungsgebühr genannt) – bei einigen Netzwerk-Marketing-Unternehmen jährlich an. Sie wird von manchen Vertrieben für die Verwaltungskosten für einen Vertriebspartner erhoben. Darunter fällt beispielsweise eine Provisionsabrechnung oder auch ein eigener Internetauftritt.

Die meisten MLM-Unternehmen bieten neben entsprechenden Anreizsystemen (Auto, Kreuzfahrt, Rentenversicherung etc.) Motivationsveranstaltungen. Wer so etwas mitmacht hat nur zwei Alternativen: entweder läßt man sich von der dort vorherrschenden Euphorie umgehend mitreißen oder empfindet das ganze als fehlgeschlagene Rosenmontagsfeier und geht dort nie wieder hin (sollte definitiv auch kleine vertraglich festgelegte Pflichtveranstaltung sein). 

Much has been made of the personal, or internal, consumption issue in recent years. In fact, the amount of internal consumption in any multi-level compensation business does not determine whether or not the FTC will consider the plan a pyramid scheme. The critical question for the FTC is whether the revenues that primarily support the commissions paid to all participants are generated from purchases of goods and services that are not simply incidental to the purchase of the right to participate in a money-making venture.[53]
Die interne Ausbildung beschränkt sich in der Regel auf Produktschulungen, Informationen zur Handhabung der Bestellformulare und sog. Persönlichkeitstrainings ohne anerkannten Abschluss. Diese werden jedoch nicht von ausgebildeten Psychologen oder Dozenten durchgeführt, sondern von verkaufserfahrenen Handelsvertretern auf der Basis von Erfahrungswissen. Für seine Ausbildung, insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich gem. EU-Richtlinie 2002/92/EG (Europäische Vermittlerrichtlinie) oder als Heilpraktiker zur Beratung für gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel ist der Vertreter selbst verantwortlich.
MLMs are also criticized for being unable to fulfill their promises for the majority of participants due to basic conflicts with Western cultural norms.[63] There are even claims that the success rate for breaking even or even making money are far worse than other types of businesses:[64] "The vast majority of MLMs are recruiting MLMs, in which participants must recruit aggressively to profit. Based on available data from the companies themselves, the loss rate for recruiting MLMs is approximately 99.9%; i.e., 99.9% of participants lose money after subtracting all expenses, including purchases from the company."[64] (By comparison, skeptic Brian Dunning points out that "only 97.14% of Las Vegas gamblers lose money .... ."[65]) In part, this is because encouraging recruits to further "recruit people to compete with [them]"[13] leads to "market saturation."[24] It has also been claimed "(b)y its very nature, MLM is completely devoid of any scientific foundations."[66]

The main sales pitch of MLM companies to their participants and prospective participants is not the MLM company's products or services. The products/services are largely peripheral to the MLM model. Rather, the true sales pitch and emphasis is on a confidence given to participants of potential financial independence through participation in the MLM, luring with phrases like "the lifestyle you deserve" or "independent distributor."[17] Erik German's memoir My Father's Dream documents the real life failures of German's father as he is lured into "get-rich-quick schemes" such as Amway.[18] The memoir illustrates the multi-level marketing sales principle known as "selling the dream".[19]
MLM salespeople are, therefore, expected to sell products directly to end-user retail consumers by means of relationship referrals and word of mouth marketing, but most importantly they are incentivized to recruit others to join the company's distribution chain as fellow salespeople so that these can become down line distributors.[1][8] According to a report that studied the business models of 350 MLMs in the United States, published on the Federal Trade Commission's website, at least 99% of people who join MLM companies lose money.[9][10] Nonetheless, MLMs function because downline participants are encouraged to hold onto the belief that they can achieve large returns, while the statistical improbability of this is de-emphasised. MLMs have been made illegal or otherwise strictly regulated in some jurisdictions as merely variations of the traditional pyramid scheme, including in mainland China.[11][12]
Much has been made of the personal, or internal, consumption issue in recent years. In fact, the amount of internal consumption in any multi-level compensation business does not determine whether or not the FTC will consider the plan a pyramid scheme. The critical question for the FTC is whether the revenues that primarily support the commissions paid to all participants are generated from purchases of goods and services that are not simply incidental to the purchase of the right to participate in a money-making venture.[53]

Multi-level marketing (MLM), also called network marketing [1] or pyramid selling,[2][3][4] is a controversial[5] marketing strategy for the sale of products or services where the revenue of the MLM company is derived from a non-salaried workforce selling the company's products or services, while the earnings of the participants are derived from a pyramid-shaped or binary compensation commission system. An MLM strategy may be an illegal pyramid scheme.[6]
In die Kritik geraten ist auch das System Tupper. Allein durch ihre Verkaufserfolge rutschen die Frauen zum Teil ungewollt in eine Führungsposition - ohne kaufmännische Kenntnisse oder Eigenkapital - und  tragen das unternehmerische Risiko. Das endet dann oft in der kompletten Verschuldung. Den Filmbeitrag dazu "Die Story im Ersten: System Tupperware" gibt es in der Mediathek der ARD. (Video nur bis 15.07.2014 verfügbar)
Beim klassischen Direktvertrieb werden in der Regel firmeneigene, spezialisierte Außendienst-Mitarbeiter eingesetzt (Eigenpersonal). Diese verkaufen direkt an den Kunden unter Ausschaltung von Zwischenhändlern. Die Mitarbeiter im Netzwerk-Marketing sind ein wachsendes Netz aus selbständig und selbstverantwortlich handelnden Laien (Fremdpersonal), die haupt- oder nebenerwerblich als Wiederverkäufer bzw. Vermittler arbeiten. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter im Direktvertrieb gering, weshalb beim Direktvertrieb der Kostenanteil des Vertriebs niedriger ausfallen kann.[2]
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