Multi-level marketing (MLM), also called network marketing [1] or pyramid selling,[2][3][4] is a controversial[5] marketing strategy for the sale of products or services where the revenue of the MLM company is derived from a non-salaried workforce selling the company's products or services, while the earnings of the participants are derived from a pyramid-shaped or binary compensation commission system. An MLM strategy may be an illegal pyramid scheme.[6]
Much has been made of the personal, or internal, consumption issue in recent years. In fact, the amount of internal consumption in any multi-level compensation business does not determine whether or not the FTC will consider the plan a pyramid scheme. The critical question for the FTC is whether the revenues that primarily support the commissions paid to all participants are generated from purchases of goods and services that are not simply incidental to the purchase of the right to participate in a money-making venture.[53]
Direktvertriebe, Network-Marketing und Multi-Level-Marketing Unternehmen gelten als Zukunftsmarkt - doch stimmt das überhaupt? Mitgliedern wird die Chance auf ein gutes bis sehr gutes Einkommen versprochen - doch trifft dies wirklich zu? Für Mütter erscheint die Tätigkeit besonders geeignet - doch was sagen weibliche Mitglieder hierzu? Die vorliegende Website stellt diese Fragen und bietet Antworten.
MLMs have been made illegal in China as a mere variation of the traditional pyramid scheme.[11][12] MLM companies have been trying to find ways around China's prohibitions, or have been developing other methods, such as direct sales, to take their products to China through retail operations. The Direct Sales Regulations limit direct selling to cosmetics, health food, sanitary products, bodybuilding equipment and kitchen utensils. And the Regulations require Chinese or foreign companies ("FIEs") who intend to engage into direct sale business in mainland China to apply for and obtain direct selling license from the Ministry of Commerce ("MOFCOM").[48] In 2016, there are 73 companies, including domestic and foreign companies, that have obtained the direct selling license.[49] Some multi-level marketing sellers have circumvented this ban by establishing addresses and bank accounts in Hong Kong, where the practice is legal, while selling and recruiting on the mainland.[11][50]
Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im Netzwerk-Marketing keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht § 611 ff. BGB) und somit keine Umsatzverpflichtung gibt, haben Mitarbeiter im Netzwerk-Marketing ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb ihrer „Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
Im Netzwerk-Marketing für Konsumgüter brauchen Berater keine bestimmten Voraussetzungen wie z. B. einen Schul- oder Berufsabschluss. Sie sind als Händler oder Handelsvertreter von Anfang an selbst für ihre gewerbe-, sozial- und handelsrechtlichen Anmeldungen verantwortlich und werden in der Regel von Nicht-Kaufleuten, die in ihrer sog. Upline an ihnen mitverdienen, angeleitet. Als Upline oder Strukturhöhere werden alle in der Hierarchie über einem Handelsvertreter stehenden und als Downline oder Mitarbeiter alle unter ihm stehenden Handelsvertreter bezeichnet.
Although the emphasis is always made on the potential of success and the positive life change that "might" or "could" (not "will" or "can") result, disclosure statements include disclaimers that they, as participants, should not rely on the earning results of other participants in the highest levels of the MLM participant pyramid as an indication of what they should expect to earn. MLMs rarely emphasize the extreme likelihood of failure, or the extreme likelihood of financial loss, from participation in MLM.
Die interne Ausbildung beschränkt sich in der Regel auf Produktschulungen, Informationen zur Handhabung der Bestellformulare und sog. Persönlichkeitstrainings ohne anerkannten Abschluss. Diese werden jedoch nicht von ausgebildeten Psychologen oder Dozenten durchgeführt, sondern von verkaufserfahrenen Handelsvertretern auf der Basis von Erfahrungswissen. Für seine Ausbildung, insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich gem. EU-Richtlinie 2002/92/EG (Europäische Vermittlerrichtlinie) oder als Heilpraktiker zur Beratung für gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel ist der Vertreter selbst verantwortlich.
Im Businessplan werden neben der jeweiligen Geschäftsmöglichkeit auch die Maßnahmen beschrieben, die notwendig sind, um erfolgreich zu sein. Der Businessplan stellt also nicht nur in der Phase der Existenzgründung ein wichtiges Werkzeug für den Unternehmer dar. Beispielsweise müssen Geschäftsleute in aller Regel einen Businessplan vorlegen, wenn sie einen Kredit aufnehmen möchten. Ferner hat der Selbständige durch den Businessplan ein wichtiges Kontrollmittel, ob er seine Ziele erreicht hat. Und nicht zuletzt hilft der Businessplan für die systematische Vorgehensweise.
Der häufig hiermit verwechselte Begriff des „Schneeballsystems“ wird für eine illegale Variante des Netzwerk-Marketings verwendet, bei dem die Akquise neuer Mitarbeiter oder Mitspieler im Vordergrund steht, und nicht der tatsächliche Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen.[1] Aus Sicht von Netzwerk-Marketing-Unternehmen ist der Grund für die Verwechslung die fehlende Lernbereitschaft der „Neueinsteiger“, die nicht bereit sind, sich das Wesen des Geschäftes anzueignen, um unlautere Methoden zu vermeiden. Kritiker führen jedoch an, dass aggressive, bisweilen unlautere Werbemethoden für Produkte und neue Mitarbeiter bereits in vielen Netzwerk-Marketing-Systemen angelegt sind und die Verantwortung dafür nur auf die unteren, ausführenden Ebenen abgeschoben wird.
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