Im Unterschied zum Investitionsgütermarkt oder zur ärztlichen Beratung verläuft die Kundenberatung beim Netzwerk-Vertrieb von Konsumgütern und Finanzdienstleistungen in der Regel nach standardisierten Verkaufsleitfäden, wobei im Gegensatz zum Laden- oder Apothekenverkauf die Schaffung einer persönlichen Beziehung stärker ausgeprägt ist. So können über die persönlichen Vertrauensverhältnisse auch zweifelhafte und überteuerte Produkte verkauft werden, die sich in herkömmlichen Vertriebswegen nur schwer oder gar nicht verkaufen ließen. So kommen beispielsweise führende Testinstitute für Wasserfilter zu dem Schluss, dass diese in Deutschland überflüssig, wenn nicht gar gesundheitsgefährdend sind, da sie überwiegend nach kurzer Nutzung bereits mehr Keime und Schadstoffe abgeben, als sie ausfiltern.[19][20][21]
MLM salespeople are, therefore, expected to sell products directly to end-user retail consumers by means of relationship referrals and word of mouth marketing, but most importantly they are incentivized to recruit others to join the company's distribution chain as fellow salespeople so that these can become down line distributors.[1][8] According to a report that studied the business models of 350 MLMs in the United States, published on the Federal Trade Commission's website, at least 99% of people who join MLM companies lose money.[9][10] Nonetheless, MLMs function because downline participants are encouraged to hold onto the belief that they can achieve large returns, while the statistical improbability of this is de-emphasised. MLMs have been made illegal or otherwise strictly regulated in some jurisdictions as merely variations of the traditional pyramid scheme, including in mainland China.[11][12]

Glaubt man den Versprechungen, ist mit MLM reich werden ein Kinderspiel. Und es gibt tatsächlich viele Menschen bei denen das geklappt hat. Nun definiert "reich" jeder für sich auf andere Weise, sagen wir also, viele haben Erfolg damit . Auch in meinem eigenen Bekanntenkreis habe ich positive Beispiele, sei es im Bereich Tupper aber auch im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik. Eines haben diese Menschen alle gemeinsam. Sie sind von Natur aus sehr aufgeschlossen und haben ein sehr überzeugendes Wesen, ohne dabei aufdringlich und penetrant zu sein. Außerdem sind sie grundehrlich - wenn sie von Produkten aus ihrer Palette nicht ganz überzeugt sind, dann sagen sie es auch. Seriöse MLM Anbieter akzeptieren so etwas, bei anderen führt das schnell zum Ausschluss aus dem Unternehmen. Talent spielt bei der ganzen Sache eine große Rolle. Nichts kommt beim Kunden schlimmer an, als gestelzt klingende, auswendig gelernte Phrasen aus dem Seminar für Verkaufstaktik. Wer keine starke Persönlichkeit ist und mit mangelndem Selbstvertrauen ausgestattet ist, läuft schnell Gefahr, durch die Erwartungshaltung der höheren Hierarchien und das ständige öffentliche Vergleichen von Erfolgen und Misserfolgen unter immensen Druck zu geraten.
Wenn es bisher noch keine Stolpersteine zu entdecken gab, folgt nun noch der entscheidende Blick auf Ihre Person. Denn um im MLM wirklich erfolgreich zu sein, müssen Sie ein Verkäufer und Motivator sein. Sie müssen andere von den Produkten und dem Verdienstkonzept überzeugen und diese dann motivieren, ordentlich Umsatz zu machen. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und prüfen Sie mit einem Berater Ihre Eignung zu dieser Tätigkeit.
Multi-Level-Marketing (MLM) ist eine spezielle Form des Direktvertriebs und wird auch als Network-Marketing (NM) oder Strukturvertrieb bezeichnet. Im "klassischen Direktvertrieb" geht es darum Produkte an Endkunden zu verkaufen. Beim MLM kommt zum Verkauf der Endprodukte noch das Anwerben und Motivieren von neuen Mitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen mit zuverdienen.
The Direct Selling Association (DSA), a lobbying group for the MLM industry, reported that in 1990 only 25% of DSA members used the MLM business model. By 1999, this had grown to 77.3%.[28] By 2009, 94.2% of DSA members were using MLM, accounting for 99.6% of sellers, and 97.1% of sales.[29] Companies such as Avon, Electrolux, Tupperware, and Kirby were all originally single-level marketing companies, using that traditional and uncontroversial direct selling business model (distinct from MLM) to sell their goods. However, they later introduced multi-level compensation plans, becoming MLMs.[25] The DSA has approximately 200 members[30] while it is estimated there are over 1,000 firms using multi-level marketing in the United States alone.[31]
Die Organisationsstruktur des Netzwerk-Marketings ähnelt grafisch einer Pyramide mit einer nach oben abnehmenden Anzahl von Netzwerkmitgliedern (vermittelnde Kunden bzw. Geschäftspartner). Hauptunterschiede zu klassischen Unternehmen sind die im Netzwerk-Marketing flachen Hierarchien, da die übergeordneten Netzwerkmitglieder keine formale Weisungsbefugnis besitzen. Allerdings weisen Unternehmen oft weniger Hierarchieebenen auf.
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