Die meisten MLM-Unternehmen bieten neben entsprechenden Anreizsystemen (Auto, Kreuzfahrt, Rentenversicherung etc.) Motivationsveranstaltungen. Wer so etwas mitmacht hat nur zwei Alternativen: entweder läßt man sich von der dort vorherrschenden Euphorie umgehend mitreißen oder empfindet das ganze als fehlgeschlagene Rosenmontagsfeier und geht dort nie wieder hin (sollte definitiv auch kleine vertraglich festgelegte Pflichtveranstaltung sein). 
5Linx ACN Inc. Alticor Ambit Energy Amsoil Amway Arbonne International Avon Products BioPerformance Blyth, Inc. BWW Crowd Sourcing International Cutco Discount Home Shoppers' Club DXN Eqology Forever Living Products FreeLife Fuel Freedom International Grupo Omnilife Herbalife Nutrition Isagenix Mary Kay LegalShield The Longaberger Company LuLaRoe Lyoness Mannatech Market America Medifast Modi Enterprises Monat Juice Plus AKA National Safety Associates Neal's Yard Remedies North American Power Ong Kean Swan Oriflame Pampered Chef Primerica Qnet Rodan + Fields Scentsy Scentura SeneGence Shaklee Southwestern Advantage Stream Energy Success University Telecom Plus Tiens Group Usborne Publishing Vector Marketing ViSalus World Financial Group YTB International
Multi-level marketing (MLM), also called network marketing [1] or pyramid selling,[2][3][4] is a controversial[5] marketing strategy for the sale of products or services where the revenue of the MLM company is derived from a non-salaried workforce selling the company's products or services, while the earnings of the participants are derived from a pyramid-shaped or binary compensation commission system. An MLM strategy may be an illegal pyramid scheme.[6]
Es ist sicher nicht unmöglich mit MLM erfolgreich zu werden. Die Risiken, mit diesem Geschäftsmodell eine gesicherte Existenz aufzubauen, sind hoch. Ähnlich wie beim Franchising muss man sich an festgelegte Richtungen halten und der Kreativität bleibt wenig Spielraum. Die Einordnung in Erfolgsebenen, die der Hierarchie in einem Unternehmen entsprechen, vermittelt das Gefühl eben doch nur Vertriebsangestellter des  Unternehmens zu sein. Es ist wie eine "halbe Selbständigkeit". Sie tragen zwar das Risiko, doch eigenständig entscheiden dürfen Sie eigentlich nicht. Wenn aber genau dieses Konzept zu Ihren Vorstellungen und Ihren Lebensumständen passt und es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, das keine horrenden Anfangsinvestitionen verlangt, kann es für Ihren Start in die Selbständigkeit eine Alternative sein.

CJ ENM partners with NCSoft to roll out new digital content for global market SEOUL -- CJ ENM, a leading creator and distributor of Hallyu (Korean cultural wave), has partnered with NCSoft, a major game publisher in South Korea, to set up a joint venture that would combine their capabilities to roll out new digital content targeting the global Park Sae-jin Reporter swatchsjp@ajunews.com
Im Konsumgüterbereich wird Netzwerk-Marketing häufig als Handelsvertrieb gestaltet. Einige Anbieter verstehen sich ohne eigenen Handelsbetrieb im Networking als eine relativ neue Unterform des Netzwerk-Marketing. Sie werben damit, dass hier vorgeblich überhaupt kein Verkauf stattfinde, da lediglich eine Weiterempfehlung des oder der Produkte/s vorgenommen wird und der Kunde dann direkt beim Unternehmen bestellt. Im Finanzdienstleistungsbereich und in der Touristikbranche ist dies aufgrund der Dienstleistungseigenschaft des Produkte normativ gegeben. Im Konsumgüter-Netzwerk-Marketing kauft dieser Vertriebspartner jedoch nur monatlich seinen Eigenbedarf ein, um sein Anrecht auf die Provision der von ihm geworbenen Untervertreter nicht zu verlieren, und handelt selbst nicht mit den Waren. Dies hat den ethischen Vorteil, dass kein Repräsentant mit hoher Kapitalbindung wirtschaftlich ruiniert wird. Provisionen und Boni werden jedoch am erzielten Umsatz und somit am Verkaufserfolg des Empfehlungsgebers gemessen. Dazu wird der Endkunde angehalten, seine Direktbestellung im Werk immer unter Nennung der Vertreternummer des Beraters zu tätigen. Die Aussage, hier finde kein Verkauf statt, ist also hier zumindest irreführend.

In re Amway Corp. (1979), the Federal Trade Commission indicated that multi-level marketing was not illegal per se in the United States. However, Amway was found guilty of price fixing (by effectively requiring "independent" distributors to sell at the same fixed price) and making exaggerated income claims.[54][55] The FTC advises that multi-level marketing organizations with greater incentives for recruitment than product sales are to be viewed skeptically. The FTC also warns that the practice of getting commissions from recruiting new members is outlawed in most states as "pyramiding".[56]
Eine erste Operationalisierung erfuhr das Empfehlungsgeschäft mit dem Aufkommen der großen Direktvertriebsorganisationen in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Während die damalige industrielle Massenproduktion einerseits im klassischen Handelsgeschäft über den Fach- und Einzelhandel ihren Absatzkanal fand, begannen einzelne Hersteller damit, ihre Produkte ohne Zwischenhandel direkt an den Endkunden mit Hilfe strukturierter, hierarchisch organisierter Vertreter weiträumig zu vermarkten.
MLMs are also criticized for being unable to fulfill their promises for the majority of participants due to basic conflicts with Western cultural norms.[63] There are even claims that the success rate for breaking even or even making money are far worse than other types of businesses:[64] "The vast majority of MLMs are recruiting MLMs, in which participants must recruit aggressively to profit. Based on available data from the companies themselves, the loss rate for recruiting MLMs is approximately 99.9%; i.e., 99.9% of participants lose money after subtracting all expenses, including purchases from the company."[64] (By comparison, skeptic Brian Dunning points out that "only 97.14% of Las Vegas gamblers lose money .... ."[65]) In part, this is because encouraging recruits to further "recruit people to compete with [them]"[13] leads to "market saturation."[24] It has also been claimed "(b)y its very nature, MLM is completely devoid of any scientific foundations."[66]
Eine erste Operationalisierung erfuhr das Empfehlungsgeschäft mit dem Aufkommen der großen Direktvertriebsorganisationen in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Während die damalige industrielle Massenproduktion einerseits im klassischen Handelsgeschäft über den Fach- und Einzelhandel ihren Absatzkanal fand, begannen einzelne Hersteller damit, ihre Produkte ohne Zwischenhandel direkt an den Endkunden mit Hilfe strukturierter, hierarchisch organisierter Vertreter weiträumig zu vermarkten.
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