MLMs are also criticized for being unable to fulfill their promises for the majority of participants due to basic conflicts with Western cultural norms.[63] There are even claims that the success rate for breaking even or even making money are far worse than other types of businesses:[64] "The vast majority of MLMs are recruiting MLMs, in which participants must recruit aggressively to profit. Based on available data from the companies themselves, the loss rate for recruiting MLMs is approximately 99.9%; i.e., 99.9% of participants lose money after subtracting all expenses, including purchases from the company."[64] (By comparison, skeptic Brian Dunning points out that "only 97.14% of Las Vegas gamblers lose money .... ."[65]) In part, this is because encouraging recruits to further "recruit people to compete with [them]"[13] leads to "market saturation."[24] It has also been claimed "(b)y its very nature, MLM is completely devoid of any scientific foundations."[66]
Typisches Merkmal für Netzwerk-Werbung ist, dass die Tätigkeit nicht näher beschrieben wird. Es wird mit Begriffen wie „Arbeit von zu Hause“, „Selbständigkeit“ und „freie Zeiteinteilung“ geworben; gleichzeitig werden sehr hohe Einkommen, z. B. „500–6000 € pro Monat“, in Aussicht gestellt. Auch in Stellenanzeigen in Printmedien, auf Flugblättern und Aufklebern wird in ähnlicher Weise für Marketing-Netzwerke geworben; hier tragen die Werber ihre Kosten jedoch selbst. Wie in herkömmlichen Vertriebsstrukturen auch werden die Umsätze zum Teil mit Druck erzielt, weshalb Netzwerk-Marketing oft in der Kritik steht. Vereinzelt wird auch Druck ausgeübt, Startinvestitionen zu tätigen und sich ein Warenlager anzulegen. Hierbei lassen sich Interessenten mitunter von Hotelveranstaltungen mit hohen Provisionsversprechen locken.
Dem unmittelbaren Verkäufer wird – je nach Vergütungsplan – ein bestimmter Teil der Gesamtprovision vergütet. Der Förderer (engl. „to sponsor“ = fördern), der ihn angeworben hat, erhält auf die Umsätze des von ihm angeworbenen Handelsvertreters eine Leistungsvergütung oder Superprovision (teilweise gilt die Bedingung, dass dieser mindestens eine Provisionsstufe höher angesiedelt ist als der jeweilige Handelsvertreter selbst). Jeder Ebene, sofern vorhanden, werden hierbei eindeutige Provisionsanteile zugewiesen, wobei der Aufstieg in die nächsthöhere Ebene bei den meisten Netzwerkmarketing-Unternehmen an bestimmte Wochen-, Monats- oder Halbjahresumsätze gebunden ist (vgl. dazu hierarchische Strukturen im Großhandel – Landesleiter, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Verkäufer).
↑ Estimated Annual Sales of U.S. Retail and Food Services Firms by Kind of Business: 1992 Through 2007 (PDF). (PDF; 19 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) U.S. Census Bureau, archiviert vom Original am 8. Mai 2009; abgerufen am 10. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
Eine Gebühr, im Franchise-Network auch Lizenzgebühr genannt, fällt – im Gegensatz zur Einschreibegebühr (auch Registrierungs- oder Aktivierungsgebühr genannt) – bei einigen Netzwerk-Marketing-Unternehmen jährlich an. Sie wird von manchen Vertrieben für die Verwaltungskosten für einen Vertriebspartner erhoben. Darunter fällt beispielsweise eine Provisionsabrechnung oder auch ein eigener Internetauftritt.

Doch nun zum Thema: Viele Leser fragen immer wieder nach konkreten Firmen, Beispielen und Anbietern von MLM, also mit welchem System kann man was verkaufen oder welche Unternehmen bieten als Grundkonzept MLM an? Auch der Wunsch nach konstruktiver Kritik und Erfahrungen zum Multilevel Marketing oder Software zum MLM, wurde sehr häufig geäußert, daher habe ich auch dazu einen Artikel verfasst.
In der Wissenschaft wird das Thema nur geringfügig beleuchtet: An der Uni Münster existiert das Institut für Handelsmanagement und Netzwerkmarketing unter der Leitung von Dieter Ahlert.[7] Claudia Groß[8] verfasste 2008 eine Dissertation mit dem Titel Multi-Level-Marketing – Identität und Ideologie im Network-Marketing, deren Ergebnisse im Netz präsentiert werden.[9] Weitere Publikationen zu dem Thema siehe im Abschnitt Literatur.

Auf der Suche nach der Beantwortung dieser Frage bin ich über (entschuldigen Sie den Ausdruck) soviele mistige und schlecht gemacht Seiten gestoßen, dass ich in der Tat die innerliche und persönliche Stornierung dieses Artikels in Erwägung gezogen habe. Mit dieser Entscheidung fühlte ich mich jedoch Ihnen, meine Leser und Leserinnen, gegenüber sehr schlecht, denn ich hatte stets das Gefühl, mit einigen wictigen Antworte hinter dem Berg zu halten, denn Sie sind ja hier, um diese Anworten zu erfahren und somit Ihr Problem zu lösen. Also helfe ich, wo ich kann...

Bei Organisationen, in denen der Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter/Verkäufer selbst als Zwischenhändler fungiert und Ware kaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften. Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen, werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche Risiko ist allerdings bei einzelnen Netzwerk-Marketing-Unternehmen auf Grund der unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles Risiko.


Walter J. Carl stated in a 2004 Western Journal of Communication article that "MLM organizations have been described by some as cults (Butterfield, 1985),[57] pyramid schemes (Fitzpatrick & Reynolds, 1997),[58] or organizations rife with misleading, deceptive, and unethical behavior (Carter, 1999),[59] such as the questionable use of evangelical discourse to promote the business (Höpfl & Maddrell, 1996),[60] and the exploitation of personal relationships for financial gain (Fitzpatrick & Reynolds, 1997)".[58][61] In China, volunteers working to rescue people from the schemes have been physically attacked.[62]
MLMs are designed to make profit for the owners/shareholders of the company and a few individual participants at the top levels of the MLM pyramid of participants. According to the U.S. Federal Trade Commission (FTC), some MLM companies already constitute illegal pyramid schemes even by the narrower existing legislation, exploiting members of the organization.[23]
In multi-level marketing, the compensation plan theoretically pays out to participants only from two potential revenue streams. The first is paid out from commissions of sales made by the participants directly to their own retail customers. The second is paid out from commissions based upon the wholesale purchases made by other distributors below the participant who have recruited those other participants into the MLM; in the organizational hierarchy of MLMs, these participants are referred to as one's down line distributors.[7]
It was not until August 23, 2005 that the State Council promulgated rules that dealt specifically with direct sale operation- Administration of Direct Sales (entered into effect on 1 December 2005) and the Regulations for the Prohibition of Chuanxiao (entered into effect on 1 November 2005). When direct selling is allowed, it will only be permitted under the most stringent requirements, in order to ensure the operations are not pyramid schemes, MLM, or fly-by-night operations.
Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im Netzwerk-Marketing keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht § 611 ff. BGB) und somit keine Umsatzverpflichtung gibt, haben Mitarbeiter im Netzwerk-Marketing ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb ihrer „Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
Auf der Suche nach der Beantwortung dieser Frage bin ich über (entschuldigen Sie den Ausdruck) soviele mistige und schlecht gemacht Seiten gestoßen, dass ich in der Tat die innerliche und persönliche Stornierung dieses Artikels in Erwägung gezogen habe. Mit dieser Entscheidung fühlte ich mich jedoch Ihnen, meine Leser und Leserinnen, gegenüber sehr schlecht, denn ich hatte stets das Gefühl, mit einigen wictigen Antworte hinter dem Berg zu halten, denn Sie sind ja hier, um diese Anworten zu erfahren und somit Ihr Problem zu lösen. Also helfe ich, wo ich kann...
Das Empfehlungsmarketing ist eine zwar teils aktiv geförderte und gewünschte, aber keine gelenkte Marketing-Maßnahme (virales Marketing). Eine Lenkung ist deswegen schwierig, weil die Weitergabe von Empfehlungen auf unerwarteten Kontakten von (zufriedenen) Kunden basiert. Hauptziel ist demzufolge nicht, Kunden zum Anwerben neuer Kunden zu bewegen, sondern durch überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit ein positives Image aufzubauen. Zudem ist Empfehlungsmarketing für die meisten Unternehmen nur eine Maßnahme unter vielen.
×