The Direct Selling Association (DSA), a lobbying group for the MLM industry, reported that in 1990 only 25% of DSA members used the MLM business model. By 1999, this had grown to 77.3%.[28] By 2009, 94.2% of DSA members were using MLM, accounting for 99.6% of sellers, and 97.1% of sales.[29] Companies such as Avon, Electrolux, Tupperware, and Kirby were all originally single-level marketing companies, using that traditional and uncontroversial direct selling business model (distinct from MLM) to sell their goods. However, they later introduced multi-level compensation plans, becoming MLMs.[25] The DSA has approximately 200 members[30] while it is estimated there are over 1,000 firms using multi-level marketing in the United States alone.[31]
[…] Multi Level Marketing (MLM) ist eine spezielle Form vom Direktvertrieb. Alternativ wird Multi Level Marketing auch als Strukturvertrieb bezeichnet. Während es im klassischen Direktvertrieb darum geht, bestimmte Produkte an den Endverbraucher zu verkaufen, kommt beim Multi Level Marketing zum reinen Verkauf der jeweiligen Produkte noch das Anwerben und Motivieren neuer Teammitglieder hinzu, um an deren Umsätzen mitzuverdienen. Auf diese Weise ergeben sich beim MLM auf verschiedenen Ebenen lukrative Verdienstmöglichkeiten. […]
Bei einer weiteren typischen Organisationsform wird nach einem definierten Karriereplan nur ein Bruchteil der Provisionen direkt ausgeschüttet. Der Rest wird innerhalb der Organisation verteilt. Durch Erfahrung bzw. Leistungen steigen die Mitglieder in Stufen auf und erhalten einen höheren Anspruch auf Boni. Die Anzahl der Stufen variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Bei der Ergo Pro (vormals HMI) erhält ein Einsteiger für seine Vermittlungen nur etwa ein Viertel der Vermittlungsprovision. Den überwiegenden Anteil der Vergütung verteilt die Organisation an Vertreter oberhalb der Karrierestufe des Vermittlers für die Betreuung und Einarbeitung, Bürokosten, Aus- und Fortbildung sowie Motivationsarbeit nach einem festgelegten Karriereplan.

The Direct Selling Association (DSA), a lobbying group for the MLM industry, reported that in 1990 only 25% of DSA members used the MLM business model. By 1999, this had grown to 77.3%.[28] By 2009, 94.2% of DSA members were using MLM, accounting for 99.6% of sellers, and 97.1% of sales.[29] Companies such as Avon, Electrolux, Tupperware, and Kirby were all originally single-level marketing companies, using that traditional and uncontroversial direct selling business model (distinct from MLM) to sell their goods. However, they later introduced multi-level compensation plans, becoming MLMs.[25] The DSA has approximately 200 members[30] while it is estimated there are over 1,000 firms using multi-level marketing in the United States alone.[31]


Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im Netzwerk-Marketing keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht § 611 ff. BGB) und somit keine Umsatzverpflichtung gibt, haben Mitarbeiter im Netzwerk-Marketing ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb ihrer „Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
Zugleich wurden der Direktvertrieb und das Empfehlungsmarketing im persönlichen Netzwerk in den USA erfunden. Denn als die Wirtschaft in den 1930er und 1940er Jahren darnieder lag, suchte man neue Wege für den wirtschaftlichen Wiederaufstieg. Schnell fand man heraus, welch wichtige Rolle Kaufempfehlungen aus dem persönlichen Netzwerk für die Kaufentscheidung spielen. Denn wer die Wahl hat, bevorzugt ein Produkt, das ihm aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis empfohlen wurde, statt zu einem unbekannten zu greifen. Diese Tatsache bildete die Grundlage für das Empfehlungsmarketing des MLM – und für die Mitarbeiter bedeutet die Teilnahme an dieser Form von Direktmarketing einen ersten Schritt in die Selbständigkeit und ein gutes passives Einkommen.
Direktvertriebe, Network-Marketing und Multi-Level-Marketing Unternehmen gelten als Zukunftsmarkt - doch stimmt das überhaupt? Mitgliedern wird die Chance auf ein gutes bis sehr gutes Einkommen versprochen - doch trifft dies wirklich zu? Für Mütter erscheint die Tätigkeit besonders geeignet - doch was sagen weibliche Mitglieder hierzu? Die vorliegende Website stellt diese Fragen und bietet Antworten.
The U.S. Federal Trade Commission (FTC) states: "Steer clear of multilevel marketing plans that pay commissions for recruiting new distributors. They're actually illegal pyramid schemes. Why is pyramiding dangerous? Because plans that pay commissions for recruiting new distributors inevitably collapse when no new distributors can be recruited. And when a plan collapses, most people—except perhaps those at the very top of the pyramid—end up empty-handed."[52]
Many MLM companies do generate billions of dollars in annual revenue and hundreds of millions of dollars in annual profit. However, the profits of the MLM company are accrued at the detriment to the majority of the company's constituent workforce (the MLM participants). Only some of said profit is then significantly shared with individual participants at the top of the MLM distributorship pyramid. The earnings of those top few participants is emphasized and championed at company seminars and conferences, thus creating an illusion of how one can potentially become financially successful if they become a participant in the MLM. This is then advertised by the MLM company to recruit more distributors to participate in the MLM with a false anticipation of earning margins which are in reality merely theoretical and statistically improbable.[15]
The Federal Trade Commission warns "Not all multilevel marketing plans are legitimate. Some are pyramid schemes. It's best not to get involved in plans where the money you make is based primarily on the number of distributors you recruit and your sales to them, rather than on your sales to people outside the plan who intend to use the products."[23]
In dieser Zeit entstanden zwei ähnliche aber dennoch klar unterschiedliche Vertriebsformen, die sich später auch ganz unterschiedlich weiterentwickelt haben. Zum einen der Direktvertrieb, bei dem ein Unternehmen mit dem Einsatz eigener Außendienst-Mitarbeiter seine Produkte den Kunden vorführte und verkaufte. Zum anderen das Network-Marketing, bei dem ein Unternehmen seinen Kunden einen Marketingplan bot, in dem sich diese als selbständige Berater betätigen und die Produkte selbst weiterverkaufen konnten. Als Pionier und Vorbild im Direktvertrieb gilt Vorwerk. Als Pionier im Network-Marketing hingegen gilt Amway.
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