Although an MLM company holds out those few top individual participants as evidence of how participation in the MLM could lead to success, the MLM business model depends on the failure of the overwhelming majority of all other participants, through the injecting of money from their own pockets, so that it can become the revenue and profit of the MLM company, of which the MLM company shares only a small proportion of it to a few individuals at the very top of the MLM participant pyramid. Participants, other than the few individuals at the top, provide nothing more than their own financial loss for the company's own profit and the profit of the top few individual participants.[16]
Im Businessplan werden neben der jeweiligen Geschäftsmöglichkeit auch die Maßnahmen beschrieben, die notwendig sind, um erfolgreich zu sein. Der Businessplan stellt also nicht nur in der Phase der Existenzgründung ein wichtiges Werkzeug für den Unternehmer dar. Beispielsweise müssen Geschäftsleute in aller Regel einen Businessplan vorlegen, wenn sie einen Kredit aufnehmen möchten. Ferner hat der Selbständige durch den Businessplan ein wichtiges Kontrollmittel, ob er seine Ziele erreicht hat. Und nicht zuletzt hilft der Businessplan für die systematische Vorgehensweise.
Innerhalb von Netzwerk-Marketing-Vertrieben werden solche Geräte jedoch mit Hilfe persönlicher Beratung unter Freunden und zumeist ohne lebensmitteltechnische Kenntnisse mit hohem Provisionsanteil für bis zu weit über 500 € verkauft.[22] Ähnlich fragwürdige Informations- und Handelspraktiken sind vom Vertrieb z. B. mit OPC-, Noni- oder Aloe Vera-Produkten oder Versicherungen bekannt.
Unternehmen im Netzwerk-Marketing weisen potenzielle Geschäftspartner oft nicht auf die Gefahr der Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt, jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden, die das entsprechende Produkt kaufen möchten. Bei exponentiell steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem). Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung, wenn das private Umfeld ausgeschöpft ist.
Bei Organisationen, in denen der Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter/Verkäufer selbst als Zwischenhändler fungiert und Ware kaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften. Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen, werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche Risiko ist allerdings bei einzelnen Netzwerk-Marketing-Unternehmen auf Grund der unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles Risiko.
Wer die Existenzgründung und die spätere Selbstständigkeit im Direktvertrieb ins Auge fasst, sollte natürlich mit einer guten Gründungsstrategie an den Start gehen und auch einen Businessplan aufstellen. Gegebenenfalls lohnt sich auch ein Rhetorikkurs. Denn der Schlüssel zum Erfolg im Direktvertrieb liegt darin, möglichst viele Menschen aus dem persönlichen Netzwerk vom Einstieg zu überzeugen. Nur so ist es möglich, ein neues Netzwerk im Netzwerk aufzubauen. Auf diese Weise lässt sich hervorragend passives Einkommen schaffen. Denn bei jeder Bestellung durch den Neukunden erhält der Werber eine Provision – ebenso wenn im Direktvertrieb keine neuen Teilnehmer, sondern Kunden geworben werden. Im Lauf der Zeit kann der Direktvertrieb zum Selbstläufer werden und sichert durch passives Einkommen die finanzielle Unabhängigkeit.

Seit 2005 gibt es in Österreich ein neues Gesetz, das von jedem potenziellen Mitarbeiter (Bsp. VFG, Vorsorge Finanzierungsgesellschaft) verlangt, sich mit der Gewerbenummer beim Kunden auszuweisen. Es ist strafbar (ab 11.000 €) auf den Markt zu gehen, ohne sich als geprüfter Versicherungskaufmann ausweisen zu können. Um die Gewerbenummer zu bekommen, muss man einen Intensivkurs und eine Prüfung bei der WK ablegen, erst dann bekommt man sein Gewerbe und darf alleine auf den Markt gehen.
Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs.[1] Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben.[2] Je nach Aufbau können Netzwerk-Marketing-Systeme einem illegalen Schneeballsystem ähneln oder ein solches als Netzwerk-Marketing ausgeben.
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