Die Mitarbeiter, die vielleicht sogar bereits eine Existenzgründung im Direktvertrieb ins Auge gefasst haben, werden zunächst einmal mit dem Produkt vertraut gemacht. Enorm wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter mit dem Produkt identifizieren können. Schließlich sollen sie es nicht nur selbst nutzen, sondern auch in ihrem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen. Statt für diesen Direktvertrieb ein neues Netzwerk aus fremden Kunden aufzubauen, sollten die Empfehlungen im Netzwerk des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises erfolgen. Der Grund: Hier ist eine Empfehlung am wirkungsvollsten.
Zu häufig wird im Zusammenhang von MLM (Mulitlevelmarketing) auch von Pyramidensystem, Schneeballsystem oder Strukturvertrieb geredet und geschrieben. Diesen Bergiffen eilt der schlechte Ruf bereits voraus, dennoch möchte ich nicht behaupten, das MLM prinzipiell schlecht ist, näheres habe ich ja bereits im Artikel zu der Alternative Multi Level Marketing geschrieben.
Netzwerk-Marketing-Inserate in den Stellenanzeigen-Newsgroups de.markt.arbeit, sowie wütende Diskussionen und Kommentare zwischen den Anzeigen waren der Grund, warum diese Anzeigen-Newsgroups 1998 in moderierte Newsgroups umgewandelt werden mussten und dort explizit Anzeigen verboten wurden, die an Zahlungen des Arbeit- oder Auftragnehmers an den Arbeit- oder Auftraggeber gekoppelt sind.

Die persönliche Empfehlung stellte ursprünglich einen strategischen Kostenvorteil dar, da die landesweite teure Werbung eingespart wurde. Dieser Vorteil ist mit der Zeit zusehends verlorengegangen, insbesondere beim Network-Marketing, das wegen der sehr großen Anzahl selbständiger Berater mittlerweile zu einer kostspieligen Vertriebsform geworden ist.
Je nach Branche investieren Sie in ein Starterpaket mit den wichtigsten Produkten oder in eine Produktschulung (meist im Finanzbereich). Sie verkaufen das Produkt mit direkter Beratung, bevorzugt beim Kunden zuhause, und gleichzeitig machen Sie dem Kunden schmackhaft, doch ebenfalls die Produkte verkaufen zu können, denn dann bekäme er den Eigenbedarf deutlich billiger und könnte ganz nebenbei, bei freier Zeiteinteilung, Geld verdienen. Stimmt der Kunde zu, haben Sie einen Partner gewonnen und profitieren nicht nur von Ihren Verkäufen sondern auch vom Umsatz Ihres Partners. Klingt erstmal ganz einfach hat aber seine Tücken, auf die wir noch eingehen.
Im Konsumgüterbereich wird Netzwerk-Marketing häufig als Handelsvertrieb gestaltet. Einige Anbieter verstehen sich ohne eigenen Handelsbetrieb im Networking als eine relativ neue Unterform des Netzwerk-Marketing. Sie werben damit, dass hier vorgeblich überhaupt kein Verkauf stattfinde, da lediglich eine Weiterempfehlung des oder der Produkte/s vorgenommen wird und der Kunde dann direkt beim Unternehmen bestellt. Im Finanzdienstleistungsbereich und in der Touristikbranche ist dies aufgrund der Dienstleistungseigenschaft des Produkte normativ gegeben. Im Konsumgüter-Netzwerk-Marketing kauft dieser Vertriebspartner jedoch nur monatlich seinen Eigenbedarf ein, um sein Anrecht auf die Provision der von ihm geworbenen Untervertreter nicht zu verlieren, und handelt selbst nicht mit den Waren. Dies hat den ethischen Vorteil, dass kein Repräsentant mit hoher Kapitalbindung wirtschaftlich ruiniert wird. Provisionen und Boni werden jedoch am erzielten Umsatz und somit am Verkaufserfolg des Empfehlungsgebers gemessen. Dazu wird der Endkunde angehalten, seine Direktbestellung im Werk immer unter Nennung der Vertreternummer des Beraters zu tätigen. Die Aussage, hier finde kein Verkauf statt, ist also hier zumindest irreführend.
Although the emphasis is always made on the potential of success and the positive life change that "might" or "could" (not "will" or "can") result, disclosure statements include disclaimers that they, as participants, should not rely on the earning results of other participants in the highest levels of the MLM participant pyramid as an indication of what they should expect to earn. MLMs rarely emphasize the extreme likelihood of failure, or the extreme likelihood of financial loss, from participation in MLM.
Die persönliche Empfehlung stellte ursprünglich einen strategischen Kostenvorteil dar, da die landesweite teure Werbung eingespart wurde. Dieser Vorteil ist mit der Zeit zusehends verlorengegangen, insbesondere beim Network-Marketing, das wegen der sehr großen Anzahl selbständiger Berater mittlerweile zu einer kostspieligen Vertriebsform geworden ist.
Die Mitarbeiter, die vielleicht sogar bereits eine Existenzgründung im Direktvertrieb ins Auge gefasst haben, werden zunächst einmal mit dem Produkt vertraut gemacht. Enorm wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter mit dem Produkt identifizieren können. Schließlich sollen sie es nicht nur selbst nutzen, sondern auch in ihrem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen. Statt für diesen Direktvertrieb ein neues Netzwerk aus fremden Kunden aufzubauen, sollten die Empfehlungen im Netzwerk des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises erfolgen. Der Grund: Hier ist eine Empfehlung am wirkungsvollsten.
MLM salespeople are, therefore, expected to sell products directly to end-user retail consumers by means of relationship referrals and word of mouth marketing, but most importantly they are incentivized to recruit others to join the company's distribution chain as fellow salespeople so that these can become down line distributors.[1][8] According to a report that studied the business models of 350 MLMs in the United States, published on the Federal Trade Commission's website, at least 99% of people who join MLM companies lose money.[9][10] Nonetheless, MLMs function because downline participants are encouraged to hold onto the belief that they can achieve large returns, while the statistical improbability of this is de-emphasised. MLMs have been made illegal or otherwise strictly regulated in some jurisdictions as merely variations of the traditional pyramid scheme, including in mainland China.[11][12]
Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs.[1] Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben.[2] Je nach Aufbau können Netzwerk-Marketing-Systeme einem illegalen Schneeballsystem ähneln oder ein solches als Netzwerk-Marketing ausgeben.
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