Many MLM companies do generate billions of dollars in annual revenue and hundreds of millions of dollars in annual profit. However, the profits of the MLM company are accrued at the detriment to the majority of the company's constituent workforce (the MLM participants). Only some of said profit is then significantly shared with individual participants at the top of the MLM distributorship pyramid. The earnings of those top few participants is emphasized and championed at company seminars and conferences, thus creating an illusion of how one can potentially become financially successful if they become a participant in the MLM. This is then advertised by the MLM company to recruit more distributors to participate in the MLM with a false anticipation of earning margins which are in reality merely theoretical and statistically improbable.[15]

Im Businessplan werden neben der jeweiligen Geschäftsmöglichkeit auch die Maßnahmen beschrieben, die notwendig sind, um erfolgreich zu sein. Der Businessplan stellt also nicht nur in der Phase der Existenzgründung ein wichtiges Werkzeug für den Unternehmer dar. Beispielsweise müssen Geschäftsleute in aller Regel einen Businessplan vorlegen, wenn sie einen Kredit aufnehmen möchten. Ferner hat der Selbständige durch den Businessplan ein wichtiges Kontrollmittel, ob er seine Ziele erreicht hat. Und nicht zuletzt hilft der Businessplan für die systematische Vorgehensweise.
Die Kunden können als selbständige Berater tätig sein und gleichzeitig auch die Produkte weiterverkaufen. Da fast alle Netzwerk-Marketing-Unternehmen ihren Kunden teils hohe Prämien für das Anwerben von Neukunden gewähren, ist eine Nähe zu verbotenen Schneeballsystemen gegeben. Es hängt von der genauen Ausgestaltung des Systems ab, ob die Werbung von Neukunden/-mitgliedern oder der Produktverkauf im Vordergrund steht.[3]
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