Bei vielen Netzwerk-Marketing-Unternehmen werden hingegen bei der Verkäuferwerbung die Möglichkeiten hoher Verdienste durch Aufbau einer eigenen Vertreter-Struktur und Provisionen durch untere Ebenen als maßgebliche Elemente dargestellt. Deshalb bewegen sich viele Netzwerk-Marketing-Unternehmen im Grenzbereich zu illegaler progressiver Kundenwerbung, ohne dass sie jedoch eindeutig dieser zugeordnet werden können.

Although an MLM company holds out those few top individual participants as evidence of how participation in the MLM could lead to success, the MLM business model depends on the failure of the overwhelming majority of all other participants, through the injecting of money from their own pockets, so that it can become the revenue and profit of the MLM company, of which the MLM company shares only a small proportion of it to a few individuals at the very top of the MLM participant pyramid. Participants, other than the few individuals at the top, provide nothing more than their own financial loss for the company's own profit and the profit of the top few individual participants.[16]

The main sales pitch of MLM companies to their participants and prospective participants is not the MLM company's products or services. The products/services are largely peripheral to the MLM model. Rather, the true sales pitch and emphasis is on a confidence given to participants of potential financial independence through participation in the MLM, luring with phrases like "the lifestyle you deserve" or "independent distributor."[17] Erik German's memoir My Father's Dream documents the real life failures of German's father as he is lured into "get-rich-quick schemes" such as Amway.[18] The memoir illustrates the multi-level marketing sales principle known as "selling the dream".[19]
MLMs have been made illegal in some jurisdictions as a mere variation of the traditional pyramid scheme, including in China.[11][12] In jurisdictions where MLMs have not been made illegal, many illegal pyramid schemes attempt to present themselves as MLM businesses.[20] Given that the overwhelming majority of MLM participants cannot realistically make a net profit, let alone a significant net profit, but instead overwhelmingly operate at net losses, some sources have defined all MLMs as a type of pyramid scheme, even if they have not been made illegal like traditional pyramid schemes through legislative statutes.[13][21][22]
Doch nun zum Thema: Viele Leser fragen immer wieder nach konkreten Firmen, Beispielen und Anbietern von MLM, also mit welchem System kann man was verkaufen oder welche Unternehmen bieten als Grundkonzept MLM an? Auch der Wunsch nach konstruktiver Kritik und Erfahrungen zum Multilevel Marketing oder Software zum MLM, wurde sehr häufig geäußert, daher habe ich auch dazu einen Artikel verfasst.

Ein weitere Punkt, der immer sehr kritisch beäugt wird, ist der Pyramideneffekt: Je höher man in der Hierarchie steigt, desto weniger muss man sich für seinen Verdienst anstrengen, da es durch die weitergereichten Provisionen zum sogenannten Selbstläufereffekt kommt. Man muss nicht mehr selbst verkaufen, sondern nur noch motivieren. Es gibt sogar gesetzliche Regelungen, die solche Geschäftspraktiken unterbinden sollen (in Deutschland: § 16 (2) UWG). Es handelt sich dabei jedoch um eine Grauzone. Ein vehementer Kritiker des MLM war Harry Zingel (gest. 2009), dessen Ausführungen das Gründerlexikon in der Serie "Multilevelmarketing" veröffentlicht hat.


누스킨 엔터프라이즈 Nu Skin Enterprises는 1984 년에 설립된 미국 다단계 마케팅 회사입니다. Blake Roney, Steve Lund, Sandie Tillostson 및 Nedra Roney가 설립했습니다. 본사는 미국 유타 주 프로보(Provo)에 위치하고 있습니다. 회사는 미국에서 시작되었지만 1990 년 캐나다에서 첫 번째 운영을 시작했습니다. 그리고 1 년 후, 누스킨(Nu Skin)는 홍콩에서 영업하면서 아시아 영업을 시작했습니다. 회사는 또한 1996 년 뉴욕 ​​증권 거래소에 상장되었습니다. 현재는 최대 직접 판매회사 중 하나이며 2014 년 현재 5,000 명의 직원을 보유하고 있습니다.
In dieser Zeit entstanden zwei ähnliche aber dennoch klar unterschiedliche Vertriebsformen, die sich später auch ganz unterschiedlich weiterentwickelt haben. Zum einen der Direktvertrieb, bei dem ein Unternehmen mit dem Einsatz eigener Außendienst-Mitarbeiter seine Produkte den Kunden vorführte und verkaufte. Zum anderen das Network-Marketing, bei dem ein Unternehmen seinen Kunden einen Marketingplan bot, in dem sich diese als selbständige Berater betätigen und die Produkte selbst weiterverkaufen konnten. Als Pionier und Vorbild im Direktvertrieb gilt Vorwerk. Als Pionier im Network-Marketing hingegen gilt Amway.
5Linx ACN Inc. Alticor Ambit Energy Amsoil Amway Arbonne International Avon Products BioPerformance Blyth, Inc. BWW Crowd Sourcing International Cutco Discount Home Shoppers' Club DXN Eqology Forever Living Products FreeLife Fuel Freedom International Grupo Omnilife Herbalife Nutrition Isagenix Mary Kay LegalShield The Longaberger Company LuLaRoe Lyoness Mannatech Market America Medifast Modi Enterprises Monat Juice Plus AKA National Safety Associates Neal's Yard Remedies North American Power Ong Kean Swan Oriflame Pampered Chef Primerica Qnet Rodan + Fields Scentsy Scentura SeneGence Shaklee Southwestern Advantage Stream Energy Success University Telecom Plus Tiens Group Usborne Publishing Vector Marketing ViSalus World Financial Group YTB International

In die Kritik geraten ist auch das System Tupper. Allein durch ihre Verkaufserfolge rutschen die Frauen zum Teil ungewollt in eine Führungsposition - ohne kaufmännische Kenntnisse oder Eigenkapital - und  tragen das unternehmerische Risiko. Das endet dann oft in der kompletten Verschuldung. Den Filmbeitrag dazu "Die Story im Ersten: System Tupperware" gibt es in der Mediathek der ARD. (Video nur bis 15.07.2014 verfügbar)
Im Unterschied zum Investitionsgütermarkt oder zur ärztlichen Beratung verläuft die Kundenberatung beim Netzwerk-Vertrieb von Konsumgütern und Finanzdienstleistungen in der Regel nach standardisierten Verkaufsleitfäden, wobei im Gegensatz zum Laden- oder Apothekenverkauf die Schaffung einer persönlichen Beziehung stärker ausgeprägt ist. So können über die persönlichen Vertrauensverhältnisse auch zweifelhafte und überteuerte Produkte verkauft werden, die sich in herkömmlichen Vertriebswegen nur schwer oder gar nicht verkaufen ließen. So kommen beispielsweise führende Testinstitute für Wasserfilter zu dem Schluss, dass diese in Deutschland überflüssig, wenn nicht gar gesundheitsgefährdend sind, da sie überwiegend nach kurzer Nutzung bereits mehr Keime und Schadstoffe abgeben, als sie ausfiltern.[19][20][21]
Wer die Existenzgründung und die spätere Selbstständigkeit im Direktvertrieb ins Auge fasst, sollte natürlich mit einer guten Gründungsstrategie an den Start gehen und auch einen Businessplan aufstellen. Gegebenenfalls lohnt sich auch ein Rhetorikkurs. Denn der Schlüssel zum Erfolg im Direktvertrieb liegt darin, möglichst viele Menschen aus dem persönlichen Netzwerk vom Einstieg zu überzeugen. Nur so ist es möglich, ein neues Netzwerk im Netzwerk aufzubauen. Auf diese Weise lässt sich hervorragend passives Einkommen schaffen. Denn bei jeder Bestellung durch den Neukunden erhält der Werber eine Provision – ebenso wenn im Direktvertrieb keine neuen Teilnehmer, sondern Kunden geworben werden. Im Lauf der Zeit kann der Direktvertrieb zum Selbstläufer werden und sichert durch passives Einkommen die finanzielle Unabhängigkeit.
Bei einer weiteren typischen Organisationsform wird nach einem definierten Karriereplan nur ein Bruchteil der Provisionen direkt ausgeschüttet. Der Rest wird innerhalb der Organisation verteilt. Durch Erfahrung bzw. Leistungen steigen die Mitglieder in Stufen auf und erhalten einen höheren Anspruch auf Boni. Die Anzahl der Stufen variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Bei der Ergo Pro (vormals HMI) erhält ein Einsteiger für seine Vermittlungen nur etwa ein Viertel der Vermittlungsprovision. Den überwiegenden Anteil der Vergütung verteilt die Organisation an Vertreter oberhalb der Karrierestufe des Vermittlers für die Betreuung und Einarbeitung, Bürokosten, Aus- und Fortbildung sowie Motivationsarbeit nach einem festgelegten Karriereplan.
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