In re Amway Corp. (1979), the Federal Trade Commission indicated that multi-level marketing was not illegal per se in the United States. However, Amway was found guilty of price fixing (by effectively requiring "independent" distributors to sell at the same fixed price) and making exaggerated income claims.[54][55] The FTC advises that multi-level marketing organizations with greater incentives for recruitment than product sales are to be viewed skeptically. The FTC also warns that the practice of getting commissions from recruiting new members is outlawed in most states as "pyramiding".[56]
Seit 2005 gibt es in Österreich ein neues Gesetz, das von jedem potenziellen Mitarbeiter (Bsp. VFG, Vorsorge Finanzierungsgesellschaft) verlangt, sich mit der Gewerbenummer beim Kunden auszuweisen. Es ist strafbar (ab 11.000 €) auf den Markt zu gehen, ohne sich als geprüfter Versicherungskaufmann ausweisen zu können. Um die Gewerbenummer zu bekommen, muss man einen Intensivkurs und eine Prüfung bei der WK ablegen, erst dann bekommt man sein Gewerbe und darf alleine auf den Markt gehen.
The Federal Trade Commission warns "Not all multilevel marketing plans are legitimate. Some are pyramid schemes. It's best not to get involved in plans where the money you make is based primarily on the number of distributors you recruit and your sales to them, rather than on your sales to people outside the plan who intend to use the products."[23]
Das Empfehlungsmarketing ist eine zwar teils aktiv geförderte und gewünschte, aber keine gelenkte Marketing-Maßnahme (virales Marketing). Eine Lenkung ist deswegen schwierig, weil die Weitergabe von Empfehlungen auf unerwarteten Kontakten von (zufriedenen) Kunden basiert. Hauptziel ist demzufolge nicht, Kunden zum Anwerben neuer Kunden zu bewegen, sondern durch überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit ein positives Image aufzubauen. Zudem ist Empfehlungsmarketing für die meisten Unternehmen nur eine Maßnahme unter vielen.
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