The main sales pitch of MLM companies to their participants and prospective participants is not the MLM company's products or services. The products/services are largely peripheral to the MLM model. Rather, the true sales pitch and emphasis is on a confidence given to participants of potential financial independence through participation in the MLM, luring with phrases like "the lifestyle you deserve" or "independent distributor."[17] Erik German's memoir My Father's Dream documents the real life failures of German's father as he is lured into "get-rich-quick schemes" such as Amway.[18] The memoir illustrates the multi-level marketing sales principle known as "selling the dream".[19]
Multi-level marketing (simplified Chinese: 传销; traditional Chinese: 傳銷; pinyin: chuán xiāo; lit. 'spread selling') was first introduced to mainland China by American, Taiwanese, and Japanese companies following the Chinese economic reform of 1978. This rise in multi-level marketing's popularity coincided with economic uncertainty and a new shift towards individual consumerism. Multi-level marketing was banned on the mainland by the government in 1998, citing social, economic, and taxation issues.[47] Further regulation "Prohibition of Chuanxiao" (where MLM is a type of Chuanxiao was enacted in 2005, clause 3 of Chapter 2 of the regulation states having downlines is illegal).[12] O'Regan wrote 'With this regulation China makes clear that while Direct Sales is permitted in the mainland, Multi-Level Marketing is not'.[11]
Weiterhin bieten CRM-Systeme der Vertriebsleitung und dem Management die Möglichkeit, den Empfehlungsgrad einzelner Kunden zu überwachen und zu optimieren. Diese insbesondere im Investitionsgütervertrieb geläufige Erfassung dient auch der Bewertung der Kunden, da gute Empfehlungsgeber als sogenannte Multiplikatoren auch mit geringen Umsätzen oder Deckungsbeiträgen durchaus sehr relevant sein können (siehe: Kundenwert). So wird die Bewertung der Leistungsfähigkeit des einzelnen Vertriebsmitarbeiters mit eingeschlossen und kann auch als Grundlage einer leistungsabhängigen Bezahlung hinzugezogen werden.
Multi-Level-Marketing (MLM) ist eine spezielle Form des Direktvertriebs und wird auch als Network-Marketing (NM) oder Strukturvertrieb bezeichnet. Im "klassischen Direktvertrieb" geht es darum Produkte an Endkunden zu verkaufen. Beim MLM kommt zum Verkauf der Endprodukte noch das Anwerben und Motivieren von neuen Mitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen mit zuverdienen.

Eine erste Operationalisierung erfuhr das Empfehlungsgeschäft mit dem Aufkommen der großen Direktvertriebsorganisationen in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Während die damalige industrielle Massenproduktion einerseits im klassischen Handelsgeschäft über den Fach- und Einzelhandel ihren Absatzkanal fand, begannen einzelne Hersteller damit, ihre Produkte ohne Zwischenhandel direkt an den Endkunden mit Hilfe strukturierter, hierarchisch organisierter Vertreter weiträumig zu vermarkten.

In re Amway Corp. (1979), the Federal Trade Commission indicated that multi-level marketing was not illegal per se in the United States. However, Amway was found guilty of price fixing (by effectively requiring "independent" distributors to sell at the same fixed price) and making exaggerated income claims.[54][55] The FTC advises that multi-level marketing organizations with greater incentives for recruitment than product sales are to be viewed skeptically. The FTC also warns that the practice of getting commissions from recruiting new members is outlawed in most states as "pyramiding".[56]


Die Bezeichnung der Aufbauorganisation als Netzwerk ist insofern nicht korrekt, als in einem Netzwerk die einzelnen Punkte sowohl horizontal, vertikal als auch diagonal miteinander verbunden sind und miteinander interagieren. Mit Netzwerk ist hier vielmehr die Art des Vertriebs gemeint: Der Verkauf findet zum einen über Empfehlungsmarketing statt und zum anderen im persönlichen Umfeld des Beraters. Dieser baut mit zunehmender Größe seiner Struktur ein größeres soziales Netzwerk auf, um neue Berater für sich bzw. das Unternehmen zu gewinnen. Das Vernetzungsmuster ähnelt dem Verhalten von Benutzern der sozialen Netzwerke im Internet, wie Facebook, XING, LinkedIn, MeinVZ. Potenzielle Mitglieder werden entgeltlich oder unentgeltlich von Mitgliedern „eingeladen“, der Organisation beizutreten.
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