Although an MLM company holds out those few top individual participants as evidence of how participation in the MLM could lead to success, the MLM business model depends on the failure of the overwhelming majority of all other participants, through the injecting of money from their own pockets, so that it can become the revenue and profit of the MLM company, of which the MLM company shares only a small proportion of it to a few individuals at the very top of the MLM participant pyramid. Participants, other than the few individuals at the top, provide nothing more than their own financial loss for the company's own profit and the profit of the top few individual participants.[16]
Auf der Suche nach der Beantwortung dieser Frage bin ich über (entschuldigen Sie den Ausdruck) soviele mistige und schlecht gemacht Seiten gestoßen, dass ich in der Tat die innerliche und persönliche Stornierung dieses Artikels in Erwägung gezogen habe. Mit dieser Entscheidung fühlte ich mich jedoch Ihnen, meine Leser und Leserinnen, gegenüber sehr schlecht, denn ich hatte stets das Gefühl, mit einigen wictigen Antworte hinter dem Berg zu halten, denn Sie sind ja hier, um diese Anworten zu erfahren und somit Ihr Problem zu lösen. Also helfe ich, wo ich kann...
In der Wissenschaft wird das Thema nur geringfügig beleuchtet: An der Uni Münster existiert das Institut für Handelsmanagement und Netzwerkmarketing unter der Leitung von Dieter Ahlert.[7] Claudia Groß[8] verfasste 2008 eine Dissertation mit dem Titel Multi-Level-Marketing – Identität und Ideologie im Network-Marketing, deren Ergebnisse im Netz präsentiert werden.[9] Weitere Publikationen zu dem Thema siehe im Abschnitt Literatur.
Bei einer weiteren typischen Organisationsform wird nach einem definierten Karriereplan nur ein Bruchteil der Provisionen direkt ausgeschüttet. Der Rest wird innerhalb der Organisation verteilt. Durch Erfahrung bzw. Leistungen steigen die Mitglieder in Stufen auf und erhalten einen höheren Anspruch auf Boni. Die Anzahl der Stufen variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Bei der Ergo Pro (vormals HMI) erhält ein Einsteiger für seine Vermittlungen nur etwa ein Viertel der Vermittlungsprovision. Den überwiegenden Anteil der Vergütung verteilt die Organisation an Vertreter oberhalb der Karrierestufe des Vermittlers für die Betreuung und Einarbeitung, Bürokosten, Aus- und Fortbildung sowie Motivationsarbeit nach einem festgelegten Karriereplan.
Wer die Existenzgründung und die spätere Selbstständigkeit im Direktvertrieb ins Auge fasst, sollte natürlich mit einer guten Gründungsstrategie an den Start gehen und auch einen Businessplan aufstellen. Gegebenenfalls lohnt sich auch ein Rhetorikkurs. Denn der Schlüssel zum Erfolg im Direktvertrieb liegt darin, möglichst viele Menschen aus dem persönlichen Netzwerk vom Einstieg zu überzeugen. Nur so ist es möglich, ein neues Netzwerk im Netzwerk aufzubauen. Auf diese Weise lässt sich hervorragend passives Einkommen schaffen. Denn bei jeder Bestellung durch den Neukunden erhält der Werber eine Provision – ebenso wenn im Direktvertrieb keine neuen Teilnehmer, sondern Kunden geworben werden. Im Lauf der Zeit kann der Direktvertrieb zum Selbstläufer werden und sichert durch passives Einkommen die finanzielle Unabhängigkeit.
Although an MLM company holds out those few top individual participants as evidence of how participation in the MLM could lead to success, the MLM business model depends on the failure of the overwhelming majority of all other participants, through the injecting of money from their own pockets, so that it can become the revenue and profit of the MLM company, of which the MLM company shares only a small proportion of it to a few individuals at the very top of the MLM participant pyramid. Participants, other than the few individuals at the top, provide nothing more than their own financial loss for the company's own profit and the profit of the top few individual participants.[16]
Wer passives Einkommen durch diese Art von Direktvertrieb erzielen möchte, ist also weitaus mehr, als nur ein Repräsentant des Produktes sowie der Geschäftsidee. Denn er ist eingebunden in ein großes Netzwerk und baut Stück für Stück sein eigenes Netzwerk auf. Und je größer das Netzwerk ist, umso größer sind auch die Verdienstmöglichkeiten. Denn es gibt im MLM kein festes Einkommen, sondern eine leistungsbezogene Vergütung. Selbstverständlich gibt es aber auch Prämien, wenn neue Teilnehmer geworben werden und das Netzwerk deshalb weiter ausgebaut werden kann. passives Einkommen im Direktvertrieb kann also sehr schnell den Schritt zur Existenzgründung und in die Selbständigkeit bedeuten.
Aus diesem Zusammenhang heraus besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent, anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw. die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen besitzen. Da die neuen Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter hier meistens im persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete Geschäftspartner den Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter Zeit und Geld für die Anwerbung und das Anlernen der nachgeordneten Mitarbeiter.
Die interne Ausbildung beschränkt sich in der Regel auf Produktschulungen, Informationen zur Handhabung der Bestellformulare und sog. Persönlichkeitstrainings ohne anerkannten Abschluss. Diese werden jedoch nicht von ausgebildeten Psychologen oder Dozenten durchgeführt, sondern von verkaufserfahrenen Handelsvertretern auf der Basis von Erfahrungswissen. Für seine Ausbildung, insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich gem. EU-Richtlinie 2002/92/EG (Europäische Vermittlerrichtlinie) oder als Heilpraktiker zur Beratung für gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel ist der Vertreter selbst verantwortlich.

Eine erste Operationalisierung erfuhr das Empfehlungsgeschäft mit dem Aufkommen der großen Direktvertriebsorganisationen in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Während die damalige industrielle Massenproduktion einerseits im klassischen Handelsgeschäft über den Fach- und Einzelhandel ihren Absatzkanal fand, begannen einzelne Hersteller damit, ihre Produkte ohne Zwischenhandel direkt an den Endkunden mit Hilfe strukturierter, hierarchisch organisierter Vertreter weiträumig zu vermarkten.

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