Anders als bei einem Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt und insofern durch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter Verluste erleiden könnte, ergibt sich für ein Netzwerk-Marketing-Unternehmen kein solches Risiko. Es ist mit keinerlei finanziellem Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den erfolgreichen Geschäftspartnern auch solche angeworben werden, die scheitern. Personen, die in einem Marketing-Netzwerk als Händler oder Handelsvertreter tätig sind, tragen das unternehmerische Risiko alleine und erzielen ausschließlich Provisionen und Gewinne aus ihrer Handelsspanne sowie Provisionen aus ihrer Downline.
Bei Organisationen, in denen der Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter/Verkäufer selbst als Zwischenhändler fungiert und Ware kaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften. Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen, werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche Risiko ist allerdings bei einzelnen Netzwerk-Marketing-Unternehmen auf Grund der unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles Risiko.
Das Anwerben weiterer Partner dient im Netzwerk-Marketing dem Aufbau des eigenen Vertriebsnetzes, um am Umsatz dieser Verkäufer über vom Unternehmen zusätzlich nach bestimmten Verteilungsschlüsseln ausgeschütteten Bonuszahlungen und/oder Leistungsvergütungen zu profitieren. Eine umsatzunabhängige Vergütung aufgrund von Berufsabschlüssen oder wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen Fähigkeiten ist nicht vorgesehen. Jeder Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter im Konsumgüterbereich erhält also unabhängig von seinem Lebenslauf und seinen Erfahrungen zuerst den gleichen Vertrag und qualifiziert sich dann durch seine Ergebnisse für höhere Positionen im Unternehmen. Das Netzwerk-Marketing im Investitionsgütermarkt verlangt hingegen fundierte IT- und Softwarekenntnisse zur Bedienung und Auswertung der CRM-Systeme.
Much has been made of the personal, or internal, consumption issue in recent years. In fact, the amount of internal consumption in any multi-level compensation business does not determine whether or not the FTC will consider the plan a pyramid scheme. The critical question for the FTC is whether the revenues that primarily support the commissions paid to all participants are generated from purchases of goods and services that are not simply incidental to the purchase of the right to participate in a money-making venture.[53]
Wie viel passives Einkommen durch MLM erreicht werden kann, hängt in erster Linie vom persönlichen Einsatz in der Anfangsphase ab. Denn bei jeder Bestellung eines Kunden, der über einen Teilnehmer eingeht, erhält dieser eine Provision als passives Einkommen. Wer lediglich passives Einkommen erzielen möchte, um die Haushaltskasse aufzubessern, kann ebenso im MLM arbeiten wie Ehrgeizige, die eines Tages so viel verdienen möchten wie ein Manager. Denn nach oben hin ist für passives Einkommen aus dieser Vertriebsart keine Grenze gesetzt. Der große Vorteil besteht darin, dass passives Einkommen aus den Verkäufen auch dann fließt, wenn die Teilnehmer nicht aktiv auf der Suche nach neuen Kunden sind.

Innerhalb von Netzwerk-Marketing-Vertrieben werden solche Geräte jedoch mit Hilfe persönlicher Beratung unter Freunden und zumeist ohne lebensmitteltechnische Kenntnisse mit hohem Provisionsanteil für bis zu weit über 500 € verkauft.[22] Ähnlich fragwürdige Informations- und Handelspraktiken sind vom Vertrieb z. B. mit OPC-, Noni- oder Aloe Vera-Produkten oder Versicherungen bekannt.

Teilnehmer, die mehr als nur passives Einkommen erzielen wollen, müssen in jedem Fall professionell und strategisch vorgehen. Ein wichtiger Faktor dafür, dass passives Einkommen zum Haupterwerb werden kann, ist ein Businessplan, in dem die unternehmerischen Ziele festgehalten werden. Das gilt insbesondere, wenn der Direktvertrieb auch Auslandsgeschäfte umfasst. Und Auslandsgeschäfte sind im MLM nicht einmal so selten, wie mancher vielleicht glaubt. Gerade im grenznahen Gebiet zu Frankreich, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz existieren viele grenzüberschreitende Kontakte. Und kaum jemand, der im Direktvertrieb seine Existenz aufbauen möchte, wird auf passives Einkommen verzichten wollen, das durch diese Auslandsgeschäfte erzielt werden kann. Deshalb müssen im Businessplan auch eventuelle Kosten für Zoll und Ähnliches berücksichtigt werden.


Unternehmen im Netzwerk-Marketing weisen potenzielle Geschäftspartner oft nicht auf die Gefahr der Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt, jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden, die das entsprechende Produkt kaufen möchten. Bei exponentiell steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem). Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung, wenn das private Umfeld ausgeschöpft ist.
Bei Organisationen, in denen der Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter/Verkäufer selbst als Zwischenhändler fungiert und Ware kaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften. Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen, werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche Risiko ist allerdings bei einzelnen Netzwerk-Marketing-Unternehmen auf Grund der unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles Risiko.
Doch nun zum Thema: Viele Leser fragen immer wieder nach konkreten Firmen, Beispielen und Anbietern von MLM, also mit welchem System kann man was verkaufen oder welche Unternehmen bieten als Grundkonzept MLM an? Auch der Wunsch nach konstruktiver Kritik und Erfahrungen zum Multilevel Marketing oder Software zum MLM, wurde sehr häufig geäußert, daher habe ich auch dazu einen Artikel verfasst.
Teilnehmer, die mehr als nur passives Einkommen erzielen wollen, müssen in jedem Fall professionell und strategisch vorgehen. Ein wichtiger Faktor dafür, dass passives Einkommen zum Haupterwerb werden kann, ist ein Businessplan, in dem die unternehmerischen Ziele festgehalten werden. Das gilt insbesondere, wenn der Direktvertrieb auch Auslandsgeschäfte umfasst. Und Auslandsgeschäfte sind im MLM nicht einmal so selten, wie mancher vielleicht glaubt. Gerade im grenznahen Gebiet zu Frankreich, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz existieren viele grenzüberschreitende Kontakte. Und kaum jemand, der im Direktvertrieb seine Existenz aufbauen möchte, wird auf passives Einkommen verzichten wollen, das durch diese Auslandsgeschäfte erzielt werden kann. Deshalb müssen im Businessplan auch eventuelle Kosten für Zoll und Ähnliches berücksichtigt werden.
Die entscheidende Frage für den Direktvertrieb über Multilevel Marketing lautet: „Wie gelangt das Produkt zum jeweiligen Endkunden? Ohne dass es den Verbrauchern in Deutschland bewusst ist, nehmen sie tagtäglich am Empfehlungsmarketing über ein Netzwerk teil. Dies ist neben dem Direktvertrieb und dem Einzelhandel eine bewährte Möglichkeit, um Produkte an den Endkunden zu bringen. Deshalb spielt das Empfehlungsmarketing in den USA und in Großbritannien mittlerweile eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, neue Produkte auf dem Markt zu platzieren.
↑ Global Statistical Report 2011. (PDF; 126 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) World Federation of Direct Selling Associations, 20. Juni 2012, archiviert vom Original am 28. März 2013; abgerufen am 10. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
Je nach Branche investieren Sie in ein Starterpaket mit den wichtigsten Produkten oder in eine Produktschulung (meist im Finanzbereich). Sie verkaufen das Produkt mit direkter Beratung, bevorzugt beim Kunden zuhause, und gleichzeitig machen Sie dem Kunden schmackhaft, doch ebenfalls die Produkte verkaufen zu können, denn dann bekäme er den Eigenbedarf deutlich billiger und könnte ganz nebenbei, bei freier Zeiteinteilung, Geld verdienen. Stimmt der Kunde zu, haben Sie einen Partner gewonnen und profitieren nicht nur von Ihren Verkäufen sondern auch vom Umsatz Ihres Partners. Klingt erstmal ganz einfach hat aber seine Tücken, auf die wir noch eingehen.
MLM salespeople are, therefore, expected to sell products directly to end-user retail consumers by means of relationship referrals and word of mouth marketing, but most importantly they are incentivized to recruit others to join the company's distribution chain as fellow salespeople so that these can become down line distributors.[1][8] According to a report that studied the business models of 350 MLMs in the United States, published on the Federal Trade Commission's website, at least 99% of people who join MLM companies lose money.[9][10] Nonetheless, MLMs function because downline participants are encouraged to hold onto the belief that they can achieve large returns, while the statistical improbability of this is de-emphasised. MLMs have been made illegal or otherwise strictly regulated in some jurisdictions as merely variations of the traditional pyramid scheme, including in mainland China.[11][12]
Mit der Untersuchung von Network-Marketing befassen sich nur wenige Kammern und Hochschulen. In der Regel sprechen sie Warnungen gegenüber unseriösen Geschäftspraktiken aus. So informiert die IHK Stuttgart über spezielle Formen und deren Abgrenzung zu illegalen Geschäftspraktiken,[3] während die Handelskammer Hamburg Kennzeichen unseriöser Netzwerk-Marketing-Unternehmen herausarbeitet.[1]
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