Beim klassischen Direktvertrieb werden in der Regel firmeneigene, spezialisierte Außendienst-Mitarbeiter eingesetzt (Eigenpersonal). Diese verkaufen direkt an den Kunden unter Ausschaltung von Zwischenhändlern. Die Mitarbeiter im Netzwerk-Marketing sind ein wachsendes Netz aus selbständig und selbstverantwortlich handelnden Laien (Fremdpersonal), die haupt- oder nebenerwerblich als Wiederverkäufer bzw. Vermittler arbeiten. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter im Direktvertrieb gering, weshalb beim Direktvertrieb der Kostenanteil des Vertriebs niedriger ausfallen kann.[2]

MLMs have been made illegal in some jurisdictions as a mere variation of the traditional pyramid scheme, including in China.[11][12] In jurisdictions where MLMs have not been made illegal, many illegal pyramid schemes attempt to present themselves as MLM businesses.[20] Given that the overwhelming majority of MLM participants cannot realistically make a net profit, let alone a significant net profit, but instead overwhelmingly operate at net losses, some sources have defined all MLMs as a type of pyramid scheme, even if they have not been made illegal like traditional pyramid schemes through legislative statutes.[13][21][22]
Gegenüber institutionellen Abnehmern, gewerblichen Kunden und Behörden gewinnt die Empfehlung vor allem deswegen eine große Bedeutung, weil Handelsadressen kaum noch als Geschäftsgeheimnis zu betrachten sind. Anders als noch in den 1970er-Jahren werden heute Adressverzeichnisse auf CD und im Internet verbreitet. Die Folge ist eine sehr hohe Kontaktzahl in Richtung gewerblicher bzw. freiberuflicher und behördlicher Entscheidungsträger, die ihrerseits wiederum als Gegenmaßnahme hohe Anstrengungen unternehmen, um unerwünschte Kontaktversuche abzublocken.
Die Mitarbeiter, die vielleicht sogar bereits eine Existenzgründung im Direktvertrieb ins Auge gefasst haben, werden zunächst einmal mit dem Produkt vertraut gemacht. Enorm wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter mit dem Produkt identifizieren können. Schließlich sollen sie es nicht nur selbst nutzen, sondern auch in ihrem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen. Statt für diesen Direktvertrieb ein neues Netzwerk aus fremden Kunden aufzubauen, sollten die Empfehlungen im Netzwerk des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises erfolgen. Der Grund: Hier ist eine Empfehlung am wirkungsvollsten.
Bei vielen Netzwerk-Marketing-Unternehmen werden hingegen bei der Verkäuferwerbung die Möglichkeiten hoher Verdienste durch Aufbau einer eigenen Vertreter-Struktur und Provisionen durch untere Ebenen als maßgebliche Elemente dargestellt. Deshalb bewegen sich viele Netzwerk-Marketing-Unternehmen im Grenzbereich zu illegaler progressiver Kundenwerbung, ohne dass sie jedoch eindeutig dieser zugeordnet werden können.
5Linx ACN Inc. Alticor Ambit Energy Amsoil Amway Arbonne International Avon Products BioPerformance Blyth, Inc. BWW Crowd Sourcing International Cutco Discount Home Shoppers' Club DXN Eqology Forever Living Products FreeLife Fuel Freedom International Grupo Omnilife Herbalife Nutrition Isagenix Mary Kay LegalShield The Longaberger Company LuLaRoe Lyoness Mannatech Market America Medifast Modi Enterprises Monat Juice Plus AKA National Safety Associates Neal's Yard Remedies North American Power Ong Kean Swan Oriflame Pampered Chef Primerica Qnet Rodan + Fields Scentsy Scentura SeneGence Shaklee Southwestern Advantage Stream Energy Success University Telecom Plus Tiens Group Usborne Publishing Vector Marketing ViSalus World Financial Group YTB International

Although an MLM company holds out those few top individual participants as evidence of how participation in the MLM could lead to success, the MLM business model depends on the failure of the overwhelming majority of all other participants, through the injecting of money from their own pockets, so that it can become the revenue and profit of the MLM company, of which the MLM company shares only a small proportion of it to a few individuals at the very top of the MLM participant pyramid. Participants, other than the few individuals at the top, provide nothing more than their own financial loss for the company's own profit and the profit of the top few individual participants.[16]
In re Amway Corp. (1979), the Federal Trade Commission indicated that multi-level marketing was not illegal per se in the United States. However, Amway was found guilty of price fixing (by effectively requiring "independent" distributors to sell at the same fixed price) and making exaggerated income claims.[54][55] The FTC advises that multi-level marketing organizations with greater incentives for recruitment than product sales are to be viewed skeptically. The FTC also warns that the practice of getting commissions from recruiting new members is outlawed in most states as "pyramiding".[56]
에이본 프로덕트 (Avon Products, Inc)는 가정용, 미용 및 개인 위생 카테고리의 미국 직접판매 및 제조업체입니다. 이 최대 직접판매 회사는 David H. McConnel에 의해 1886 년에 설립되었습니다. 이 회사의 본사는 뉴욕시, 뉴욕, 미국에 있습니다. 에이본은 장난감, 화장품, 의류 및 향수와 같은 다양한 제품을 제공합니다. 2013 년에 이 회사의 연간 판매액은 전 세계적으로 100억 달러였습니다. 세계에서 두 번째로 큰 직접판매 회사인 동시에 5 대 미용 제품 판매회사로 알려져 있습니다. 현재 36,700 명의 직원이 회사에 고용되어 있으며 순이익은 2013 년 기준 5,190 만 달러입니다.

The main sales pitch of MLM companies to their participants and prospective participants is not the MLM company's products or services. The products/services are largely peripheral to the MLM model. Rather, the true sales pitch and emphasis is on a confidence given to participants of potential financial independence through participation in the MLM, luring with phrases like "the lifestyle you deserve" or "independent distributor."[17] Erik German's memoir My Father's Dream documents the real life failures of German's father as he is lured into "get-rich-quick schemes" such as Amway.[18] The memoir illustrates the multi-level marketing sales principle known as "selling the dream".[19]
Weiterhin bieten CRM-Systeme der Vertriebsleitung und dem Management die Möglichkeit, den Empfehlungsgrad einzelner Kunden zu überwachen und zu optimieren. Diese insbesondere im Investitionsgütervertrieb geläufige Erfassung dient auch der Bewertung der Kunden, da gute Empfehlungsgeber als sogenannte Multiplikatoren auch mit geringen Umsätzen oder Deckungsbeiträgen durchaus sehr relevant sein können (siehe: Kundenwert). So wird die Bewertung der Leistungsfähigkeit des einzelnen Vertriebsmitarbeiters mit eingeschlossen und kann auch als Grundlage einer leistungsabhängigen Bezahlung hinzugezogen werden.

Zugleich wurden der Direktvertrieb und das Empfehlungsmarketing im persönlichen Netzwerk in den USA erfunden. Denn als die Wirtschaft in den 1930er und 1940er Jahren darnieder lag, suchte man neue Wege für den wirtschaftlichen Wiederaufstieg. Schnell fand man heraus, welch wichtige Rolle Kaufempfehlungen aus dem persönlichen Netzwerk für die Kaufentscheidung spielen. Denn wer die Wahl hat, bevorzugt ein Produkt, das ihm aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis empfohlen wurde, statt zu einem unbekannten zu greifen. Diese Tatsache bildete die Grundlage für das Empfehlungsmarketing des MLM – und für die Mitarbeiter bedeutet die Teilnahme an dieser Form von Direktmarketing einen ersten Schritt in die Selbständigkeit und ein gutes passives Einkommen.
에이본 프로덕트 (Avon Products, Inc)는 가정용, 미용 및 개인 위생 카테고리의 미국 직접판매 및 제조업체입니다. 이 최대 직접판매 회사는 David H. McConnel에 의해 1886 년에 설립되었습니다. 이 회사의 본사는 뉴욕시, 뉴욕, 미국에 있습니다. 에이본은 장난감, 화장품, 의류 및 향수와 같은 다양한 제품을 제공합니다. 2013 년에 이 회사의 연간 판매액은 전 세계적으로 100억 달러였습니다. 세계에서 두 번째로 큰 직접판매 회사인 동시에 5 대 미용 제품 판매회사로 알려져 있습니다. 현재 36,700 명의 직원이 회사에 고용되어 있으며 순이익은 2013 년 기준 5,190 만 달러입니다.
Im Netzwerk-Marketing für Konsumgüter brauchen Berater keine bestimmten Voraussetzungen wie z. B. einen Schul- oder Berufsabschluss. Sie sind als Händler oder Handelsvertreter von Anfang an selbst für ihre gewerbe-, sozial- und handelsrechtlichen Anmeldungen verantwortlich und werden in der Regel von Nicht-Kaufleuten, die in ihrer sog. Upline an ihnen mitverdienen, angeleitet. Als Upline oder Strukturhöhere werden alle in der Hierarchie über einem Handelsvertreter stehenden und als Downline oder Mitarbeiter alle unter ihm stehenden Handelsvertreter bezeichnet.

Bei Organisationen, in denen der Netzwerk-Marketing-Mitarbeiter/Verkäufer selbst als Zwischenhändler fungiert und Ware kaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften. Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen, werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche Risiko ist allerdings bei einzelnen Netzwerk-Marketing-Unternehmen auf Grund der unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles Risiko.

Bei vielen Netzwerk-Marketing-Unternehmen werden hingegen bei der Verkäuferwerbung die Möglichkeiten hoher Verdienste durch Aufbau einer eigenen Vertreter-Struktur und Provisionen durch untere Ebenen als maßgebliche Elemente dargestellt. Deshalb bewegen sich viele Netzwerk-Marketing-Unternehmen im Grenzbereich zu illegaler progressiver Kundenwerbung, ohne dass sie jedoch eindeutig dieser zugeordnet werden können.

Innerhalb von Netzwerk-Marketing-Vertrieben werden solche Geräte jedoch mit Hilfe persönlicher Beratung unter Freunden und zumeist ohne lebensmitteltechnische Kenntnisse mit hohem Provisionsanteil für bis zu weit über 500 € verkauft.[22] Ähnlich fragwürdige Informations- und Handelspraktiken sind vom Vertrieb z. B. mit OPC-, Noni- oder Aloe Vera-Produkten oder Versicherungen bekannt.
Im Unterschied zum Investitionsgütermarkt oder zur ärztlichen Beratung verläuft die Kundenberatung beim Netzwerk-Vertrieb von Konsumgütern und Finanzdienstleistungen in der Regel nach standardisierten Verkaufsleitfäden, wobei im Gegensatz zum Laden- oder Apothekenverkauf die Schaffung einer persönlichen Beziehung stärker ausgeprägt ist. So können über die persönlichen Vertrauensverhältnisse auch zweifelhafte und überteuerte Produkte verkauft werden, die sich in herkömmlichen Vertriebswegen nur schwer oder gar nicht verkaufen ließen. So kommen beispielsweise führende Testinstitute für Wasserfilter zu dem Schluss, dass diese in Deutschland überflüssig, wenn nicht gar gesundheitsgefährdend sind, da sie überwiegend nach kurzer Nutzung bereits mehr Keime und Schadstoffe abgeben, als sie ausfiltern.[19][20][21]
Mit der Untersuchung von Network-Marketing befassen sich nur wenige Kammern und Hochschulen. In der Regel sprechen sie Warnungen gegenüber unseriösen Geschäftspraktiken aus. So informiert die IHK Stuttgart über spezielle Formen und deren Abgrenzung zu illegalen Geschäftspraktiken,[3] während die Handelskammer Hamburg Kennzeichen unseriöser Netzwerk-Marketing-Unternehmen herausarbeitet.[1]
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