Innerhalb von Netzwerk-Marketing-Vertrieben werden solche Geräte jedoch mit Hilfe persönlicher Beratung unter Freunden und zumeist ohne lebensmitteltechnische Kenntnisse mit hohem Provisionsanteil für bis zu weit über 500 € verkauft.[22] Ähnlich fragwürdige Informations- und Handelspraktiken sind vom Vertrieb z. B. mit OPC-, Noni- oder Aloe Vera-Produkten oder Versicherungen bekannt.
Der Neurologe Manfred Stöhr warnt beispielsweise vor Anti-Aging-Produkten, die sowohl im Netzwerk-Marketing als auch auf diversen Teleshopping-Sendern angeboten werden, und bezeichnet Produkte wie Naturerde, Himalayasalz oder Apfelessig als weitgehend wirkungslos und reine Geschäftemacherei. Den Einsatz von Hormonen wie Testosteron oder Melatonin gegen das Altern bezeichnet er sogar als gefährlich.[18]
CJ ENM partners with NCSoft to roll out new digital content for global market SEOUL -- CJ ENM, a leading creator and distributor of Hallyu (Korean cultural wave), has partnered with NCSoft, a major game publisher in South Korea, to set up a joint venture that would combine their capabilities to roll out new digital content targeting the global Park Sae-jin Reporter swatchsjp@ajunews.com
Multi-level marketing (simplified Chinese: 传销; traditional Chinese: 傳銷; pinyin: chuán xiāo; lit. 'spread selling') was first introduced to mainland China by American, Taiwanese, and Japanese companies following the Chinese economic reform of 1978. This rise in multi-level marketing's popularity coincided with economic uncertainty and a new shift towards individual consumerism. Multi-level marketing was banned on the mainland by the government in 1998, citing social, economic, and taxation issues.[47] Further regulation "Prohibition of Chuanxiao" (where MLM is a type of Chuanxiao was enacted in 2005, clause 3 of Chapter 2 of the regulation states having downlines is illegal).[12] O'Regan wrote 'With this regulation China makes clear that while Direct Sales is permitted in the mainland, Multi-Level Marketing is not'.[11]

Aus Kleinanzeigen ist im Allgemeinen nicht zu erkennen, ob es sich um seriöse Angebote von Marketing-Netzwerken handelt oder um illegale Schneeballsysteme. Seriöse Unternehmen klären neue Händler über die Gegebenheiten einer selbständigen Tätigkeit nach den Bestimmungen des Handelsrechts auf. Da Netzwerk-Marketing ursprünglich in den USA entstand, werden die Händler auch im deutschsprachigen Raum teilweise als „Supervisor“, „Teamleiter“, „Director“ oder „Vice President“ bezeichnet, was firmenintern etwas über die Stellung und Umsatzgrößen der einzelnen Händler aussagen soll.
"Network marketing" and "multi-level marketing" (MLM) have been described by author Dominique Xardel as being synonymous, with it being a type of direct selling.[8] Some sources emphasize that multi-level marketing is merely one form of direct selling, rather than being direct selling.[25][26] Other terms that are sometimes used to describe multi-level marketing include "word-of-mouth marketing", "interactive distribution", and "relationship marketing". Critics have argued that the use of these and other different terms and "buzzwords" is an effort to distinguish multi-level marketing from illegal Ponzi schemes, chain letters, and consumer fraud scams.[27]
In re Amway Corp. (1979), the Federal Trade Commission indicated that multi-level marketing was not illegal per se in the United States. However, Amway was found guilty of price fixing (by effectively requiring "independent" distributors to sell at the same fixed price) and making exaggerated income claims.[54][55] The FTC advises that multi-level marketing organizations with greater incentives for recruitment than product sales are to be viewed skeptically. The FTC also warns that the practice of getting commissions from recruiting new members is outlawed in most states as "pyramiding".[56]

Unabhängig von der Qualität der Produkte oder der Beratung, erscheint es einigen Kritikern fragwürdig, persönliche Kontakte gezielt zur Gewinnerzielung zu verwenden. Der Einfluss auf die sozialen Beziehungen ist erheblich. Familienmitglieder, Freunde und Bekannte werden ungefragt mit Angeboten und Werbung angesprochen, bei denen sie auf Grund der persönlichen Beziehung oftmals keine der sonst eingesetzten Abwehrmechanismen anwenden. Dies begründet den Mehrwert und Erfolg der Vertriebsform, kann aber als moralisch zweifelhaft beurteilt werden. Nicht selten wenden sich Bekannte und Freunde von Netzwerk-Vertretern ab, um der ungewollten Werbung zu entgehen.
Der häufig hiermit verwechselte Begriff des „Schneeballsystems“ wird für eine illegale Variante des Netzwerk-Marketings verwendet, bei dem die Akquise neuer Mitarbeiter oder Mitspieler im Vordergrund steht, und nicht der tatsächliche Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen.[1] Aus Sicht von Netzwerk-Marketing-Unternehmen ist der Grund für die Verwechslung die fehlende Lernbereitschaft der „Neueinsteiger“, die nicht bereit sind, sich das Wesen des Geschäftes anzueignen, um unlautere Methoden zu vermeiden. Kritiker führen jedoch an, dass aggressive, bisweilen unlautere Werbemethoden für Produkte und neue Mitarbeiter bereits in vielen Netzwerk-Marketing-Systemen angelegt sind und die Verantwortung dafür nur auf die unteren, ausführenden Ebenen abgeschoben wird.
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