Schutz vor Kälte: Packen Sie im Herbst und Winter empfindliche Partien gut ein, wenn Sie ins Freie gehen, die Hände zum Beispiel mit Handschuhen. Wappnen Sie das Gesicht mit einer fetthaltigen Creme gegen kalte Luft, und geben Sie erst wenn Sie wieder im Warmen sitzen, feuchtigkeitsspendende Produkte dazu. Beim Wintersport kann es zudem sinnvoll sein, einen Gesichtsschutz überzuziehen.


Salicylsäure: Salicylsäure ist wohl der am meisten verwendete Stoff gegen Hautunreinheiten. Sie gehört zu den Beta-Hydroxysäuren, die tief in die Haut eindringen, die Zellerneuerung ankurbeln und abgestorbene Hautzellen effektiv lösen können. So wirkt Salicylsäure als sanftes Peeling. Zudem kann die Säure die Talgproduktion regulieren und Bakterien und Keime in ihrem Wachstum hindern.
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Ist die Haut anhaltend Reizen ausgesetzt, können die Hautveränderungen chronisch werden. Chronische Ekzeme kommen auch bei Neurodermitis vor (siehe oben), ebenso bei Austrocknungserscheinungen, wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert (siehe unten). Die Haut an den erkrankten Partien ist dann trocken, schuppig, verkrustet, verdickt und oft entzündet.
Die antioxidative Wirkung von Hafermehl wirkt sich positiv auf unsere Hautirritationen aus. Es reguliert den pH-Wert, spendet Feuchtigkeit und es macht eine zarte Haut. Gib einfach eine Tasse Hafermehl in eine Badewanne mit warmem Wasser und setz dich 20 Minuten hinein. Anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abduschen und weg sind Juckreiz und Rötungen. Hafermehl kannst du im Reformhaus kaufen oder du pürierst einfach selbst einen Becher mit Haferflocken.
Die palmölfreie Red Ginseng Feinseife für das Gesicht enthält kostbaren roten Ginseng – doppelt konzentriert als Extrakt und Pulver. Hochkonzentrierter Ginseng kann die Haut in Kombination mit wertvollen pflanzlichen Ölen und Sheabutter schon bei der Reinigung vor dem Austrocknen und frühzeitiger Hautalterung schützen. Das Besondere: Roter Ginseng wirkt gleichzeitig vitalisierend und beruhigend auf die Haut. Die Stückseife kommt außerdem ohne Konservierungsstoffe aus und enthält keine Duftstoffe. Daher ist diese 100% natürliche Gesichtsseife ideal für die Pflege strapazierter Haut.

Schuppiger Haut lässt sich auf vielfältige Weise vorbeugen. So bringt es bereits eine Menge, die Haut nicht zu sehr zu belasten und beispielsweise nicht zu heiß oder zu kalt zu duschen. Zudem sollte auf austrocknende Cremes weitestgehend verzichtet werden, da diese Schuppenbildung begünstigen. Generell sollte man es vermeiden, aggressive Reinigungsmittel zu verwenden. Rückfettende Shampoos und Lotionen dagegen, spenden der Haut viel Feuchtigkeit und Fett und sind deshalb empfehlenswert.
Wenn man einen Pickel in seinem Gesicht entdeckt, möchte man nicht einfach tatenlos daneben stehen und fängt reflexartig an, zu drücken. Und schon fühlt man sich besser. Der Haut geht es da leider anders: Beim Ausdrücken eines Pickels gelangen Keime in die Porenöffnung, die wiederum zu Entzündungen und im schlimmsten Fall sogar zu Pickelnarben führen. Wenn du deiner Haut etwas Gutes tun und weitere Pickel verhindern möchtest, solltest du deinem Körper vertrauen, er baut den Eiter von alleine ab. 

Die Betroffenen leiden unter kreisrunden Läsionen der Haut mit Schuppenbildung, Papeln oder auch kleinen Pusteln. Die Pilzinfektion kann zu weiterreichenden Beschwerden führen, vor allem dann, wenn die Infektion tiefer liegt. Dabei bilden sich schmerzhafte Knoten, die Lymphknoten schwellen an und die Patienten leiden an Fieber und Abgeschlagenheit.
Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.
Pflanzenöle können eine echte Alternative zu Emulsionen sein. Die Fettsäuren von Pflanzenölen ähneln denen der Hautbarriere. Sie sind in der Lage, sich gut die Barriere der Haut zu integrieren und diese zu stärken. Pflanzenöle enthalten keine Emulgatoren. Emulgatoren stören die Hautbarriere strukturell. Der Haut gehen notwendige Fette verloren, der Feuchtigkeitsverlust steigt. Rissige Stellen, Entzündungen und Hautschuppungen sind häufige Folgen. Bei einer irritierten, trockenen Haut liegt eine Störung der Hautbarriere vor. Diese kann zeitlich begrenzt, akut oder dauerhaft als chronische Hautbarrierestörung auftreten.

Bei psychischer Belastung versucht der Körper den Stress zu bekämpfen, indem er vermehrt Steroidhormone ausschüttet. Ein erhöhter Stresshormonlevel führt dazu, dass die körpereigenen Antibiotika in der Haut nicht richtig verteilt werden können – Hautunreinheiten sind die Folge. Man kann nicht kontrollieren, dass stressige Zeiten auf einen zukommen, wie man damit umgeht allerdings schon. Viele Menschen nehmen den Stress, den sie auf der Arbeit erfahren, nach dem Feierabend mit nach Hause. Seit dem Zeitalter der Smartphones müssen wir 24/7 erreichbar sein, vor dem Schlafengehen checkt man noch einmal die letzten Mails. Eine klare Linie zwischen Arbeit und Privatleben sorgt für eine Balance: wissen, wann man sich anstrengen muss und wann man abschalten kann.

Nach der Anamnese untersucht der Arzt Sie körperlich. Der Hautarzt (Dermatologe) konzentriert sich dabei auf die veränderten Hautbereiche und begutachtet diese mit einer Lupe oder einem Mikroskop. So kann er feststellen, wie feucht bzw. fettig die Haut aussieht und ob sie auffallend rau ist. Ein Allergietest kann zudem zeigen, ob die trockene Haut auf eine allergisch bedingte Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen ist.
Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
Bei fettiger Haut produzieren die Talgdrüsen zu viel Talg. Dadurch wird die Haut übermäßig gefettet. Meist kommt es im Bereich der Kopfhaut und des Gesichts zu fettiger Haut. Aber auch der Rücken, die Brust und andere Körperregionen können davon betroffen sein. So kann fettige Haut im Gesicht beispielsweise auch mit einer trockenen Körperhaut kombiniert sein. An Handinnenflächen und Fußsohlen kann hingegen keine fettige Haut entstehen, da diese keine Talgdrüsen besitzen.
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